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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.11.2024

Leider absolut nicht meine Geschichte

Lessons in Faking
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Normalerweise mag ich keine Menschen auf dem Cover, aber hier spricht es mich seltsamerweise wirklich an. Auch die kleinen Details rund um die Protagonisten, wie zum Beispiel die Rose, bekommen nach dem ...

Normalerweise mag ich keine Menschen auf dem Cover, aber hier spricht es mich seltsamerweise wirklich an. Auch die kleinen Details rund um die Protagonisten, wie zum Beispiel die Rose, bekommen nach dem Lesen eine ganz andere Bedeutung.

Mit dem Schreibstil hatte ich am Anfang leider ein paar Probleme. Ich kann nicht genau sagen, woran es lag, aber es hat eine Weile gedauert, bis ich in die Geschichte hineingefunden habe.
Mit der Protagonistin Athalia bin ich leider das ganze Buch über nicht warm geworden. Sie hat sich in meinen Augen oft unreif verhalten und auch etwas überreagiert. Kommunikation gehört nicht zu ihren Stärken. Dylan hingegen fand ich super. Er ist ein absolute Green Flag und hat sich rücksichtsvoll und aufmerksam verhalten - also echtes Bookboyfriend-Material. Aber bei beiden Charakteren hatte ich nach dem Lesen des Buches nicht wirklich das Gefühl sie zu kennen oder eine Entwicklung erkannt zu haben.
Grundsätzlich bin ich ein absoluter Fan von Fake-Dating, Enemies to Lovers und Sportromance, aber je mehr man davon liest, desto mehr erwartet man. Abgesehen davon würde ich die Geschichte nicht als Enemies to Lovers einstufen. Auch von Sportsromance war auch nur ein Hauch zu spüren. In meinen Augen wurde einfach viel Potential verschenkt. Gerade in Bezug auf ihren Bruder und ihre Eltern hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht.
Die zweite Hälfte hat mir dann deutlich besser gefallen und konnte mich auch ganz gut unterhalten, aber unterm Strich war es einfach nicht meins. Da es aber vielen anderen so gut gefallen hat, sollte man sich am besten selbst ein Bild davon machen.

Fazit: Leider absolut nicht meine Geschichte, in der Dylan jedoch mein Licht im Dunkeln war.

Veröffentlicht am 16.04.2024

Potenzial ist da, aber Umsetzung leider nicht meins

Not Worth Saving
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Mir gefällt das Cover des Buches. Ich finde den Kontrast zwischen der rosa Schrift und dem blauen Hintergrund schön. Die vordere Innenklappe finde ich richtig toll, weil dort eine Szene aus dem Buch als ...

Mir gefällt das Cover des Buches. Ich finde den Kontrast zwischen der rosa Schrift und dem blauen Hintergrund schön. Die vordere Innenklappe finde ich richtig toll, weil dort eine Szene aus dem Buch als Comic abgebildet ist.

Vor dieser Geschichte habe ich nur „we are like the sea“ von der Autorin gelesen und schon da hat mir der Schreibstil besonders gut gefallen. Hier im Buch war das eines der Dinge, die mich so schnell durch die Geschichte gebracht haben.
Das Buch wird aus der Sicht von Brooke und Noah erzählt. Dazwischen gibt es einige Rückblicke in Brookes Vergangenheit.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir etwas schwer, da ich Brookes Art nicht mochte. Ich konnte ihr Verhalten leider überhaupt nicht nachvollziehen und fand es sehr nervig. Das Verhalten ist auf ihre Vergangenheit zurückzuführen, die man erst am Ende des Buches erfährt. Ich hätte es besser gefunden, wenn man mit einem Prolog angefangen hätte, der einem dann ihr Verhalten erklärt. Trotzdem fand ich das Verhalten etwas „over the top“. Noah hingegen gefiel mir durch seine verständnisvolle Art. Die Beziehung zwischen Noah und Brooke ist für mich eine recht vorhersehbare „Brother’s best friend“ Beziehung. Leider konnte ich die Anziehungskraft zwischen den beiden kaum spüren. Es schien mir irgendwie nur auf das Körperliche reduziert zu sein. Abgesehen von der Liebesgeschichte gab es in meinen Augen kaum Handlung, einiges wurde zwar angedeutet, aber nicht richtig ausgeführt. Vieles hätte für mich einfach noch tiefgründiger beleuchtet werden müssen.
Auch das Ende des Buches hat mich nicht überrascht. Es gibt einen Cliffhanger, der zwar Lust und Neugier auf den zweiten Band macht, den ich aber wahrscheinlich nicht lesen werde. Ich könnte mir vorstellen, dass mir ein Teil für die ganze Geschichte besser gefallen hätte, da durchaus viel Potential in der Geschichte steckt.

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Veröffentlicht am 16.12.2023

zu viele Längen und zu wenig Handlung

Sword Catcher - Die Chroniken von Castellan
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Das Cover des Buches finde ich sehr ansprechend und das nicht nur, weil rot meine Lieblingsfarbe ist. Es liegt an der schönen Silhouette einer Stadt, wodurch es auch noch super zur Geschichte passt. Im ...

Das Cover des Buches finde ich sehr ansprechend und das nicht nur, weil rot meine Lieblingsfarbe ist. Es liegt an der schönen Silhouette einer Stadt, wodurch es auch noch super zur Geschichte passt. Im Buch befindet sich eine Karte. Normalerweise finde ich sowas großartig. In diesem Fall war mir diese leider etwas zu unübersichtlich und hat nicht so gut geholfen. Dennoch ein schönes Add-On.

Bisher habe ich noch kein Buch der Autorin gelesen, aber schon zu viel gutes über die Shadowhunters Welt gehört, sodass ich mich auf ihre neue Reihe gefreut habe. Ich dachte dort kann ich gut einsteigen. Zugegebenermaßen hatte ich wahrscheinlich nicht gerade niedrige Ansprüche. Den Schreibstil fand ich angenehm, sodass ich es auch gut lesen und mir alles vorstellen.
Das Buch ist in der dritten Person geschrieben und erzählt abwechselt aus der Sicht von Kel und Lin.

Mit dem Inhalt des Buches konnte ich einfach nicht warmwerden. Ich sehe enormes Potential in der Welt, den Charakteren und den Geschehnisse. Leider zieht sich jedoch alles unglaublich in die Länge, sodass ich immer wieder das Gefühl hatte, das ich einfach nicht vorankomme. Dazu haben die langen Kapitel auch beigetragen. Meiner Meinung nach wird das im Laufe der Geschichte auch nicht besser. Der Klappentext hat für mich auch ein völlig falsches Bild erzeugt. Bis Kel und Lin eine Verschwörung entdecken ist eine geraume Zeit vergangen. Ich habe gewartete, das die Geschehnisse sich zu einem verstecktem großen Ganzen zusammenfügen, allerdings vergeblich.

Fazit:
Meinen Geschmack hat die Geschichte leider überhaupt nicht getroffen. Wäre das Buch nur halb so dick, aber hätte denselben Inhalt (unnötige Sachen gestrichen) könnte ich es mir deutlich besser vorstellen.

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Veröffentlicht am 25.06.2023

Als 1 Buch besser gewesen anstatt als Dilogie

Promises of Tomorrow
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Wie auch schon bei Band 1, finde ich das Cover hier ebenfalls wunderschön.

Die Geschichte hat sich gut lesen lassen, aber letzenden Endes hätte es auch ein langes Buch sein können, anstatt die zwei einzelnen. ...

Wie auch schon bei Band 1, finde ich das Cover hier ebenfalls wunderschön.

Die Geschichte hat sich gut lesen lassen, aber letzenden Endes hätte es auch ein langes Buch sein können, anstatt die zwei einzelnen. Ich hätte mir den ersten Teil etwas länger gewünscht und dafür den zweiten etwas kürzer, denn dieses Buch ist zwar ganz schön, aber irgendwie auch nur ein Happ End, dass sich etwas lange hinzieht. Ich habe einfach mehr erwartet und mich konnten die Emotionen wie schon in Band 1 nicht so richtig erreichen.

Fazit
Kann man lesen oder nach Band 2 einfach ein Happy End visualisieren.

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Veröffentlicht am 02.04.2023

super Grundidee, deren Umsetzung überhaupt nicht meins ist

KNIGHTS - Ein gnadenloses Schicksal
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Das Cover gefällt mir wie auch schon beim ersten Band richtig gut! Eigentlich ist ja nur die Farbe verändert, aber so erkennt man direkt, dass sie zusammengehören.

Der Schreibstil der Autorin ist klasse ...

Das Cover gefällt mir wie auch schon beim ersten Band richtig gut! Eigentlich ist ja nur die Farbe verändert, aber so erkennt man direkt, dass sie zusammengehören.

Der Schreibstil der Autorin ist klasse und hat dafür gesorgt das ich schnell vorangekommen bin. Die Geschichte wird weiterhin aus dem Augen von Charlotte erzählt.

Ich war schon kein Fan vom ersten Teil und somit skeptisch, aber trotzdem hoffnungsvoll, denn die Grundidee hinter der Welt finde ich absolut genial. Leider konnte mich auch dieser Teil nicht überzeugen. Ich finde das in dem Buch insgesamt ziemlich wenig passiert. Charlotte suhlt sich für mich etwas zu viel in Selbstmitleid. Die Entwicklung mit Oscar mochte ich gerne, denn ein großer Teil warum mir der Vorgänger nicht gefallen hat, war meine nicht Nachvollziehbarkeit der Liebesgeschichte. Auch hier finde ich dass es mehr Potential hatte, denn so richtig kamen die Emotionen nicht da an, wo sie hingehören. Trotzdem war es ein kleiner Fortschritt Kurzum: Ich bin Team Oscar! Zum Ende hin wird es dann zwar richtig spannend, aber das ist nur ein sehr geringer und kurzer Teil. Zudem gab es ein paar Dinge die ich nicht verstehen konnte, denn die Erklärungen waren für mich unzureichend oder es wurde als „ist einfach so“ dargestellt.

Fazit:
Leider ist diese Reihe überhaupt nicht mein Geschmack und so wie es nach diesem Ende weitergehen zu scheint, bin ich mir sehr unsicher, ob ich den letzten Band überhaupt noch lesen soll. Rundum hätte man es meiner Meinung bei einer Dilogie durchaus belassen können und diese dafür handlungsreicher machen können.

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