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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.07.2023

Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen

Zwei Fremde
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Meinung: Das Cover hat mich damals sehr neugierig gemacht. Dieses Buch habe ich zusammen mit @tines_buecher gelesen. Nach dem ich so viele negative Bewertungen bei Instagram gesehen habe, verging mir die ...

Meinung: Das Cover hat mich damals sehr neugierig gemacht. Dieses Buch habe ich zusammen mit @tines_buecher gelesen. Nach dem ich so viele negative Bewertungen bei Instagram gesehen habe, verging mir die Lust das Buch zu lesen. Jedoch wollte ich meine eigene Meinung bilden.
Die Remie Yorke arbeitet kurz vor Ende der in einem vollkommen abgelegenen Hotel in den Highlands. In ihren Gedanken sitzt sie schon in dem Flieger, der sie am nächsten Morgen in den langersehnten Urlaub bringen soll… Doch dann klingelt es im Hotel und ein Polizist bittet Sie um Hilfe. Sie hilft ihm dann kurz darauf erscheint noch ein Polizist, den mit den gleichen Namen sich ausweist. Wer ist von diesen zwei Männer ein echter Polizist? Wem kann sie trauen? Wie kann sie hier überleben?


Der Schreibstil ist ganz leicht. Die Kapitel haben eine angemessene Länge, jedoch die detaillierte Umgebungsbeschreibung hat mich sehr gestört. Ich musste es nicht unbedingt wissen. Was mich stützig gemacht hat, war wie konnte nur eine Person im Hotel Dienst haben? Die Charaktere waren in meinen Augen eher kühl dargestellt, ich konnte keine Bindung aufbauen. Manche Momente waren spannend aber auch nicht mehr
Dieses Buch ist für zwischen durch ok, jedoch nicht empfehlenswert.

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Veröffentlicht am 05.07.2023

Solider Thriller, jedoch nicht mein Geschmack

Trance
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Das Cover und der Klappentext des Thrillers "Trance" sprachen mich sofort an. Irgendwie fand ich es faszinierend. Ich hatte meine Schwierigkeiten, ins Buch hineinzufinden. Der Schreibstil war wirklich ...

Das Cover und der Klappentext des Thrillers "Trance" sprachen mich sofort an. Irgendwie fand ich es faszinierend. Ich hatte meine Schwierigkeiten, ins Buch hineinzufinden. Der Schreibstil war wirklich seltsam, und ich wusste nicht, wie ich das Buch zu Ende bringen sollte. Mit der Zeit wurde es jedoch besser, und ich konnte etwas schneller lesen. Die Ermittlungsarbeit war in Ordnung, aber das Buch konnte mich nicht fesseln. Ich konnte keine Verbindung zu den Charakteren aufbauen. Ich fand es schade, dass das Thema "Hacking" zu oberflächlich behandelt wurde. Mir fehlten die Details.

Insgesamt ist es ein solider Thriller, aber aus meiner Sicht kann ich es nicht empfehlen.

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Veröffentlicht am 02.07.2023

Gutes Buch

Abgrund
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Meinung: Das Cover und der Titel haben mich sofort angesprochen. Die düstere Atmosphäre und der geheimnisvolle Titel ließen auf eine fesselnde Geschichte hoffen.

Zu Beginn hatte ich jedoch einige Schwierigkeiten, ...



Meinung: Das Cover und der Titel haben mich sofort angesprochen. Die düstere Atmosphäre und der geheimnisvolle Titel ließen auf eine fesselnde Geschichte hoffen.

Zu Beginn hatte ich jedoch einige Schwierigkeiten, in das Buch einzutauchen. Die Handlung brauchte ein paar Seiten, um Fahrt aufzunehmen. Doch dann konnte ich mich immer mehr für das Buch begeistern. Clementine ist eine Harvard-Studentin der Molekularbiologie. Ihr Leben wird von dem tragischen Verlust ihrer Schwester Poppy überschattet, deren Tod als Suizid eingestuft wurde. Doch Clementine weigert sich, an diese Erklärung zu glauben. Sie ist fest davon überzeugt, dass ihre Schwester nicht freiwillig aus dem Leben geschieden ist. Was ist wirklich mit Poppy passiert? War es wirklich ein Suizid oder steckt mehr dahinter? Entschlossen beginnt Clementine, auf eigene Faust zu ermitteln und die Wahrheit zu finden.

Auf der Suche nach Antworten besucht sie eine Selbsthilfegruppe für Trauernde, wo sie auf einen eigenartigen Mann trifft, der behauptet, ebenfalls seine Schwester verloren zu haben. Von Anfang an konnte ich diesen Typ überhaupt nicht leiden. Die Autorin hat seinen Charakter jedoch äußerst treffend und detailliert beschrieben, sodass er mir trotz meiner Abneigung gegen ihn im Gedächtnis blieb.

Obwohl ich mich mit Clementine nicht so richtig identifizieren konnte, fand ich ihre Ermittlungen faszinierend. Sie stürzt sich mit unerbittlichem Eifer in die Nachforschungen, wodurch die Geschichte an Spannung gewinnt. Die Autorin hat es geschafft, ein komplexes Rätsel zu erschaffen, bei dem es schwer ist, die Puzzleteile zusammenzufügen. Ich war gespannt, wie sich alles entwirren würde.

Das Ende war insgesamt gut gelungen, aber ich persönlich fand, dass es ein wenig zu schnell abgehandelt wurde. Einige Aspekte hätten meiner Meinung nach noch ausführlicher behandelt werden können. Der Schreibstil ist locker und flüssig, der das Lesen angenehm macht und einen gut durch die Geschichte führt.

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Veröffentlicht am 20.06.2023

Das Buch ist nicht so schlecht

Ein Freund
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Die Geschichte dreht sich um Callie Evans, die sich in einem Koma befindet, nachdem sie versucht hat, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Ein Unbekannter hat sie dazu getrieben, und ihr Vater Danny musste ...

Die Geschichte dreht sich um Callie Evans, die sich in einem Koma befindet, nachdem sie versucht hat, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Ein Unbekannter hat sie dazu getrieben, und ihr Vater Danny musste infolgedessen ausziehen, da er dem Alkohol verfallen ist. Getrieben von dem Wunsch nach Rache, zögert Danny nicht lange, als ein Fremder auftaucht und ihm Gerechtigkeit verspricht. Doch stellt sich die Frage, ob er diesem Unbekannten vertrauen kann.

Das Buch zeichnet sich durch verschiedene Erzählperspektiven aus, was anfangs gewöhnungsbedürftig sein kann. Die Kapitel sind lediglich mit Wochentagen versehen, und ich hatte Schwierigkeiten, die Handlungsstränge den jeweiligen Charakteren zuzuordnen.

Die Handlung selbst fand ich spannend und größtenteils unvorhersehbar, was mich bis zum Schluss bei der Stange gehalten hat. Die Idee hinter dem Thriller ist gut, und die bildhaften Beschreibungen tragen definitiv zur Stimmung bei.

Obwohl das Buch mich gut unterhalten konnte, glaube ich jedoch nicht, dass es langfristig in Erinnerung bleiben wird. Es fehlte mir an tiefergehender Charakterentwicklung und einem gewissen Maß an emotionaler Bindung zu den Figuren. Dadurch blieben sie für mich eher oberflächlich und weniger einprägsam.

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Veröffentlicht am 13.06.2023

Nicht so ganz meins

McDead
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Meinung: Das Cover hat mich irgendwie sofort angesprochen. Den Autor kenne ich, da ich die Serie Jack Taylor geschaut habe. Nun dachte ich, ich könnte auch sein neues Buch lesen. Doch ich wurde enttäuscht. ...

Meinung: Das Cover hat mich irgendwie sofort angesprochen. Den Autor kenne ich, da ich die Serie Jack Taylor geschaut habe. Nun dachte ich, ich könnte auch sein neues Buch lesen. Doch ich wurde enttäuscht. Ein Mann wurde zu Tode geschlagen, und das Opfer ist ausgerechnet der Bruder von Chief Inspector Roberts. Zwar haben die beiden seit einem Jahrzehnt nicht mehr miteinander gesprochen, aber hey, Familie ist Familie, und Rache ist ein muss, oder?

Detective Sergeant Brant wird als einzigartig, brutal und äußerst effektiv dargestellt. Ein Gangster, der es mit den schlimmsten Kriminellen aufnehmen kann und sie ins Gefängnis bringt. Klingt spannend, oder? Doch leider konnte ich mich nicht mit dem Schreibstil des Autors anfreunden. Es wirkte zerstreut und zerrissen, und am Anfang konnte ich einfach nichts durchblicken. Es schien fast so, als wäre es dem Autor egal, ob seine Leser das Buch überhaupt lesen oder nicht. Die Handlung ist nicht geheimnisvoll, und man kennt bereits den Ausgang. Dennoch habe ich mich durchgekämpft und das Buch letztendlich eher aus Pflichtgefühl zu Ende gelesen. Eine wirkliche Bindung zu den Charakteren konnte ich leider nicht aufbauen, möglicherweise lag es daran, dass das Buch tatsächlich sehr kurz war.

Alles in allem kann ich McDead nicht uneingeschränkt empfehlen, selbst für eingefleischte Ken Bruen Fans."

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