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Veröffentlicht am 09.07.2023

Neue Abenteuer im Saum erwarten dich!

Vergissmeinnicht - Was bisher verloren war
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Nach den dramatischen Ereignissen auf dem Dach der Physiotherapiepraxis gehen Matilda und Quinn getrennte Wege. Doch wie gern würde Quinn ihr erzählen, was er alles Neues im Saum entdeckt hat! Aber um ...

Nach den dramatischen Ereignissen auf dem Dach der Physiotherapiepraxis gehen Matilda und Quinn getrennte Wege. Doch wie gern würde Quinn ihr erzählen, was er alles Neues im Saum entdeckt hat! Aber um sie zu beschützen, hält er sich von ihr fern. Ohne jedoch zu ahnen, dass auch Matilda heimlich weiter in Sachen Saum-Geheimissen ermittelt und dem Mysterium um Yuri Watanabes Tod, der Quinns Vater war, immer mehr auf die Spur kommt…
Wie auch schon der erste Band kommt dieser Teil in einer wunderschönen Covergestaltung daher. Die Farbe dieses Bandes ist blau-türkis und gefällt mir deutlich besser als der schwarze Vorgänger. Die Illustrationen sind farbenfroh und verträumt, sie stecken voller Details und Leidenschaft. Auch das Mandala im Vorsatzblatt passt optisch hervorragend dazu. Mal wieder ein wahrer Hingucker im Bücherregal! Danke dafür und für den roten Buschschnitt an den Fischer-Verlag.
Und auch Kerstin Gier als Autorin hat mich wieder einmal nicht enttäuscht! Ich liebe ihre fulminanten Wortgefechte und -spiele einfach immer wieder aufs Neue! Ihre Quelle an verniedlichenden Beleidigungen scheint – Gott sei Dank! – nie zu versiegen und kann mich jedes Mal aufs Herzlichste zum Lachen und Schmunzeln bringen.
Ebenfalls mein Herz gewinnen konnten beide Protagonisten: Matilda und Quinn haben sich weiterentwickelt und ihre Charakterzüge kamen in diesem Band etwas klarer und schärfer daher. Das gefiel mir wirklich gut, denn ihre Handlungsintentionen waren so besser nachvollziehbar und gerade Matilda hat ihre etwas kindlich-naive Seite aus dem ersten Band hier fast zur Gänze abgelegt. Ich vermute, das hängt auch damit zusammen, dass wir drei – der/die Leser*innen, Quinn und Matilda – gemeinsam so viel mehr über die Geheimnisse des Saums erfahren und sich der rote Faden der Erkenntnis nun auch für uns klarer hervorhebt. Teilweise fehlte mir dies im ersten Band und die Informationslosigkeit war leicht frustrierend.
Einen halben Stern abziehen muss ich leider, weil die Geschichte zwischendurch ein paar Längen aufwies und ich mich ab und an tatsächlich motivieren musste, weiterzulesen. Aber ein Auftritt und ein kesser Spruch von Baximilian Grimm und schon hatte ich wieder Freude an der Geschichte.
Ich bin nun in freudiger Erwartung auf das sicherlich spannende Finale dieser Reihe und versuche mich bis dahin in meinen Träumen auch auf den Weg in den Saum zu machen. Vielleicht hilft mir ja ein gewissen Wasserspeier-Dämon dabei, mich an den Sphinxen vorbei zu schleichen…

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Veröffentlicht am 25.06.2023

Eine wunderbar vorgelesene Sammlung mittelalterlicher Erzählungen

König Artus – Die Geschichte von Artus, seinem geheimnisvollen Ratgeber Merlin und den Rittern der Tafelrunde
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Auch ohne Spezialist für mittelhochdeutsche Literatur zu sein, kennt man die Erzählungen rund um den sagenumwobenen König Artus von Camelot, der es als einziger schaffte, das Schwert Excalibur aus dem ...

Auch ohne Spezialist für mittelhochdeutsche Literatur zu sein, kennt man die Erzählungen rund um den sagenumwobenen König Artus von Camelot, der es als einziger schaffte, das Schwert Excalibur aus dem Stein zu ziehen. Doch in dieser Geschichte geht es um so viel mehr: Alles beginnt bei Uther Pendragon, Artus‘ Vater, der mit Hilfe von Merlins Magie die Frau eines anderen verführt und so Artus zeugt, der wiederum von Merlin versteckt werden muss, bis er alt genug ist, um das Schwert aus dem Stein zu ziehen und die Herrschaft als König von Britannien zu übernehmen. Es wird erzählt von Ginevra, Artus‘ Frau, die heimlich Ritter Lancelot liebt und der wiederum auszieht, um Ehre und Kampf zu suchen und sich so von der unerfüllten Liebe zur Königin zu befreien versucht. Auch Ritter Erec und seine Frau Enit finden hier ihren Platz mit ihren Âventiuren, ebenso wie Tristan und Isolde, der Löwenritter Iwein und der Gralsritter Parzival. Auch das Ende der Herrschaft König Artus‘ wird nicht übergangen, sondern mit der Invasion der römischen Heere und Mordreds Verrat eingeläutet.
Auguste Lechner hat mit dieser Erzählung eine Kompilation der mittelhochdeutschen epischen Werke erschaffen. Als Mediävistin wird mir ein klein wenig zu viel gekürzt und zusammengeschnitten, was nicht zusammen gehört. Aber darüber kann ich hinwegsehen, wenn dadurch das Interesse an der mittelalterlichen Epik gesteigert wird. Die Neubearbeitung ist gelungen und wurde an ein modernes Publikum angepasst. Die Quellen (z. B. Hartmann von Aue, Geoffrey von Monmouth) kommen mir als Wissenschaftlerin etwas zu kurz, daher gibt es einen halben Stern Abzug.
Eine echte Bereicherung der Geschichte ist die Tatsache, dass sie von David Nathan vorgelesen wird. Mit seiner ganz besonderen Art gelingt es ihm, ein echtes Erlebnis aus dieser Erzählung zu machen. Seine Stimme passt hervorragend zu dieser spannenden und mystischen Thematik.

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Veröffentlicht am 07.08.2022

Diesen Erlebnispark vergisst man nicht so schnell…

StoryWorld (Band 1) - Amulett der Tausend Wasser
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Dieses Jahr will Sascha es endlich schaffen! Sie will den Lesewettbewerb gewinnen und damit ihr Einsiedlerinnendasein als Stipendiantin am Mädcheninternat St. Anna beenden und gleichzeitig ihrer Feindin ...

Dieses Jahr will Sascha es endlich schaffen! Sie will den Lesewettbewerb gewinnen und damit ihr Einsiedlerinnendasein als Stipendiantin am Mädcheninternat St. Anna beenden und gleichzeitig ihrer Feindin Chloe den Titel entreißen. Ihr Vorhaben gelingt tatsächlich: Mit einem Buch Vorsprung gewinnt Sascha den Wettbewerb. Der Hauptpreis ist dieses Jahr jedoch etwas ungewöhnlich: Anstatt eines Büchergutscheins gewinnt Sascha einen Aufenthalt in dem neuen und noch nicht offiziell eröffneten Themenpark „StoryWorld“. Aus Mitleid nimmt Sascha Chloe als Begleitperson mit, ahnt dabei aber nicht, wie sehr die beiden Mädchen ihre Differenzen überwinden und zusammenarbeiten müssen. Denn StoryWorld entpuppt sich als Real-Life-Erlebnispark der gruseligen Sorte… Und auch ihr vom Park gestellter Begleiter Henry ist alles andere als durchschaubar.
Vorweg erst einmal ein Dank an den Loewe Verlag für dieses tolle und hochwertige Buchpaket! Die Lesezeichen zu „StoryWorld“ und „Die Gilde der Hutmacher“ sind direkt zum Einsatz gekommen. :)
Aufmerksam geworden bin ich auf diese Geschichte auf Grund des wirklich herausragenden Covers. Melanie Korte hat wunderschöne Illustrationen zu diesem Buch angefertigt und die Geschichte für meinen Geschmack absolut authentisch eingefangen und dargestellt. Das farbige Cover verrät lediglich, dass wir in die Welt der Meere abtauchen werden, gibt aber weiter nichts über den Erlebnispark oder das Geschehen preis. Ich bin wahrlich kein Fan davon, die Protagonisten bildlich einzufangen, weil ich mir die Figuren lieber selbst vorstelle und es meistens zu keiner Überschneidung zwischen meiner Fantasie und der des Illustrators oder der Illustratorin kommt. Aber hier bin ich mir mit Melanie Korte einig über die Darstellung von Chloe und Sascha! Ich habe mich daher auf jedes der Bilder gefreut und sie mir recht intensiv angesehen, was sonst eher selten vorkommt, wenn ich unglücklich bin über die Figurendarstellung. Die Wahl, hier Schwarz-Weiß-Kolorationen zu verwenden, war treffend. Sie heben den stellenweise doch recht düsteren Charakter der Erzählung fabelhaft hervor und sind nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern erwecken die Geschichte – so jedenfalls für mich – visuell zum Leben.
Wer dann den Buchdeckel öffnet, taucht ein in eine spannende, aufregende und actionreiche Abenteuergeschichte mit zwei mutigen Protagonistinnen, die über sich hinauswachsen, und die zusammenfinden (müssen), obwohl sie gegensätzlicher kaum sein könnten. Sascha ist die Impulsive, Geradlinige und auf ihre Art eine Kämpferin, der bisher im Leben nicht viel geschenkt wurde; und Chloe ist das Mädchen aus wohlhabendem Haus, die unter Leistungsdruck steht, aber eher besonnen ist. Im Fokus dieser Geschichte stehen die Themen Vertrauen, Zusammenhalt und Freundschaft, Mut, Hilfsbereitschaft und das Verzeihen.
Einen halben Stern muss ich jedoch abziehen, da mich der Epilog bzw. das Ende etwas unbefriedigt zurückgelassen hat. Für meinen Geschmack wird man als Leser mit zu wenig Hintergrundinformation versorgt und es erfolgte auch kein richtiges ‚Anfüttern‘ auf das, was in Band 2 geschehen könnte. Außerdem fehlte es an Auskünften bezüglich Natur und Zweck des Erlebnisparks. Wer genau ist dieser Zelpetin? Und wieso kann er so einen großen Park bauen und darin Fabelwesen und Monster gefangen halten? Und was hat es überhaupt mit Henry auf sich? Wieso kann Saschas Wellensittich plötzlich sprechen und weshalb hinterfragt das eigentlich niemand näher?
Schön finde ich die Möglichkeit, bei Antolin Punkte zu sammeln nach dem Lesen. Das ist ein guter Anreiz für Kinder, diese mit knapp 260 Seiten gut lesbare Geschichte in Angriff zu nehmen und sie damit zum Lesen zu motivieren. Ich selbst konnte das Buch zügig durchlesen und habe an einem Abend durchaus fast 100 Seiten geschafft.
Ich bin gespannt, wen wir im zweiten Teil wiedersehen werden und ob noch mehr der sieben Themenwelten des Parks erkundet werden. Auf ein Wiedersehen in StoryWorld!

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Veröffentlicht am 19.07.2022

Die Schattenseiten der Elfenwelt treten zu Tage!

Keeper of the Lost Cities – Die Flut (Keeper of the Lost Cities 6)
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Sophies menschliche Eltern wurden von den Neverseen entführt! Und wie es scheint, wurden sie nach Nightfall gebracht, an den mysteriösen Ort, den Lady Gisela errichtet hat und zu dessen Zugang ihr Sohn ...

Sophies menschliche Eltern wurden von den Neverseen entführt! Und wie es scheint, wurden sie nach Nightfall gebracht, an den mysteriösen Ort, den Lady Gisela errichtet hat und zu dessen Zugang ihr Sohn Keefe der Schlüssel ist. Um diese geheime Festung zu finden, ist ein Sternenstein von Nöten. Dieser befindet sich allerdings in der Hand von Ogerkönig Dimitar, der – wie wir wissen – nicht der größte Fan der Elfen ist. Und wären das allein nicht schon Sorgen, die zu schlaflosen Nächten führen, muss Sophie sich auch noch um ihre Schwester Amy kümmern und sich mit ‚Jungsproblemen‘ rumschlagen! Sophie sieht sich also ganz neuen Herausforderungen gegenübergestellt.
Der sechste Band ist ein Meilenstein dieser Geschichte und eine emotionale Achterbahnfahrt in vielerlei Hinsicht: 1. Ein ganz großes und sehr dunkles Geheimnis der Elfenwelt wird aufgedeckt, von dem ich schon in groben Zügen geahnt habe, dass es auftauchen wird. Auch die Hauptabsichten der Neverseen treten immer weiter zu Tage. 2. „Die Flut“ ist ein sehr emotionaler Band im Hinblick auf die Protagonistin Sophie. Aspekte wie ihre schulische Ausbildung, das Leben in Havenfield und der Kampf mit ihrer Identität treten in den Hintergrund. Dafür lernen wir eine hilflose Mondlerche kennen, die es nicht erträgt, den Dingen ihren Lauf zu lassen und abzuwarten. Sophies emotionale Überforderung wird hier sehr stark und für mein Empfinden authentisch dargestellt. 3. Der Aspekt des – so möchte ich es mal ausdrücken – Interessenkampfes um Sophies Gunst tritt in eine neue Phase ein. Und Shannon Messenger hat es wie immer geschafft, dass ich gleichzeitig geweint und gelacht habe. Zum größten Teil verdient das Lob dafür wieder einmal Keefe. Wie kann man ihn nicht gern haben? (Bei jedem seiner Sprüche habe ich mir mittlerweile Sophies Augenrollen angewöhnt…) Zudem werden seine Empathenfähigkeiten auf ein ganz neues Level gehoben und das braucht Sophie dringender denn je, schließlich folgt hier ein Schock dem nächsten.
Kritikpunkte: Es gab in diesem Band wirklich sehr viele offene Probleme und lose Enden, bei denen ich manchmal den Überblick verloren habe. Aber vermutlich war das Teil des Plans, um Sophies Hilflosigkeit nachempfinden zu können. Black Swan kämpft an so vielen Fronten zugleich und bisher hatten die Elfenfreunde ja nur immer Einblick in einzelne, ausgewählte Operationen.
Außerdem kam mir Fitz als Figur und Kognat von Sophie wieder einmal deutlich zu kurz. Ich mag Keefe, aber er verdrängt Fitz zusehends. Wehe, die Autorin lässt Fitzphie sterben! Das würde ich sehr tragisch finden. Fitz gibt sich schließlich sehr viel Mühe, Sophie mit kleinen Geschenken bei Laune zu halten. Seine Bemühungen sollten belohnt werden! ;)
Mir fehlte in den Wartezeiten der Aktivitäten von Black Swan der Schulalltag an der Foxfire, das Kognatentraining oder einfach nur Gespräche mit Grady und Edaline. Der Leser erfährt so gut wie nichts mehr über Sophies Schulfächer und ihre Fortschritte. Früher war es Sophies größte Sorge, ob sie an der Foxfire bleiben kann und hier ist es schon geradezu nebensächlich, ob sie das Schuljahr abschließt oder nicht.
Ich atme also einmal durch, bis Band 7 Ende August erscheint und wappne mich für die Dinge, die da kommen. Denn die Neverseen sind noch lange nicht am Ende ihrer Ziele…

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Veröffentlicht am 19.06.2022

Halten Sie Zauberhüte, Schottenröcke und Trollbonbons fest, die wilde Reise beginnt!

Das Haus zwischen den Welten
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Nach drei Jahren verfluchtem Zwangsaufenthalt kann das Haus am Rande der Magie samt seiner um eine kleine Taschendiebin gewachsenen Bewohnerschaft wieder durch die Welten reisen. Doch dann bekommt das ...

Nach drei Jahren verfluchtem Zwangsaufenthalt kann das Haus am Rande der Magie samt seiner um eine kleine Taschendiebin gewachsenen Bewohnerschaft wieder durch die Welten reisen. Doch dann bekommt das Haus plötzlich Schluckauf! Der Zauberer Eiderdaus, der Troll Erik, der Alchimist Dr. Löffel und das Waisenmädchen Neun versuchen wirklich alles, doch es hilft weder das Aufdrehen sämtlicher Wasserhähne noch dass das Haus die Luft anhält. Die einzige Chance: Eiderdaus muss das Hüpfkästchentunier gewinnen, sodass er dem allwissenden Turm eine Frage stellen kann. Allerdings gilt es dabei wieder einmal viele Hürden zu überwinden und so manches Geheimnis aufzudecken, das Eiderdaus lieber weiterhin unter den Teppich gekehrt hätte…

Auch Band zwei ist wieder ein wildes, magisches Abenteuer voller Verwirrungen, nicht zu hinterfragenden Tatsachen und rasanter als eine Fahrt in der Achterbahn! Eiderdaus gehen die Geheimnisse einfach nie aus und Neun wird nicht müde, weiterhin alles aufdecken zu wollen. Und endlich erfahren wir Leser, was es mit diesem ominösen Hüpfkästchenspiel auf sich hat. Ich musste ziemlich lachen und fand die Idee großartig!

Neun ist mittlerweile etwas handzahmer geworden und sieht die Truppe des magischen Hauses als ihre Familie an. Sie ist zwar weiterhin vorlaut und rebellisch, konnte ihr Herz aber ein Stück weit öffnen. Diese Akzeptanz macht sie noch ein bisschen liebenswerter als im Vorgängerband. Und dazu trägt auch bei, dass sie selbst endlich ein klein wenig über ihre Herkunft erfährt.

Minimal gestört hat mich jedoch Eiderdaus‘ bösartige Familie und die ganze Geheimniskrämerei, die damit zusammenhängt. Informationen gibt er nur portionsweise frei – wenn überhaupt. Meist lässt er Fragen unbeantwortet im Raum stehen und übergeht diese. Bei mir führt das – ähnlich wie bei Neun – zu einer gesteigerten Frustration gegenüber der Geschichte. Mir ist bewusst, dass es die Art der Erzählung ist, aber so ein klein wenig unzufrieden lässt es mich zurück.

Absolut begeistern konnte mich aber auf jeden Fall wieder einmal das herausragende Cover! Ebenso bunt, skurril und detailreich wie der erste Buchdeckel, vermag es einfach, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Ein wahrer Eyecatcher für das Bücherregal.

Ich freue mich auf Band drei und die Rettung von Dr. Schüssel!

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