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Veröffentlicht am 22.08.2023

Nordische Geschichte mit Potenzial

Snehild - Die Seherin von Midgard
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Inhalt: Snehild, die wären des Krieges auf die Welt kommt, wächst in Himlinge auf. Mit zwölf Jahren bekommt sie immer mehr Visionen. Doch die zornerfüllte Ragnfried, die mächtigste Seherin, will Snehilds ...

Inhalt: Snehild, die wären des Krieges auf die Welt kommt, wächst in Himlinge auf. Mit zwölf Jahren bekommt sie immer mehr Visionen. Doch die zornerfüllte Ragnfried, die mächtigste Seherin, will Snehilds tot, um nichts möchte sie die Stelle der mächtigsten Seherin verlieren. Kann sich Snehild gegen ihre Feinde behaupten?

Fazit: Snehild, die Seherin von Midgard ist der Auftakt der „Vølvens vey“ reihe.
Der Schreibstil war etwas gewöhnungsbedürftig, und ich brauchte deshalb ein ziemlich gutes Stück, bis ich gut in die Geschichte und Charaktere gefunden habe. Ich fände ein Glossar mit den verschiedenen nordischen Begriffen wäre hilfreich gewesene, denn für Einsteiger in die nordische Mythologie könnten einige Begriffe für Verwirrung und einem schwierigeren Lese-Erlebnis sorgen. Als ich dann ins Buch gefunden habe, war Snehilds Geschichte spannend, die wechselnde Perspektive machte das Buch interessanter. Ich bin schon neugierig, wie es im nächsten Band weiter geht.

Fazit zum Hörbuch: Das Hörbuch konnte mich leider nicht ganz überzeugen, die Sprecherin hat eine angenehme und ruhige Stimme, jedoch für diese Art von Geschichte fehlte mir eine gewisse Spannung und Mystik.

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Veröffentlicht am 06.08.2023

Ganz viel Drama mit Magnolia Parks

Magnolia Parks
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Mit Magnolia Parks starten wir in den ersten Band der Magnolia Parks Universe Reihe. Das Cover finde ich leider nicht sehr ansprechend. Die Autorin hat einen fesselnden Schreibstil, ich konnte ...

Mit Magnolia Parks starten wir in den ersten Band der Magnolia Parks Universe Reihe. Das Cover finde ich leider nicht sehr ansprechend. Die Autorin hat einen fesselnden Schreibstil, ich konnte nicht aufhören weiter zu lesen, und das, obwohl die Szenen zwischen Magnolia Park und Bj Ballentine mir überhaupt nicht gefallen haben, man liest immer wieder aus den verschiedenen Perspektiven, wodurch man beide Charaktere besser verstehen soll, und dennoch waren mir die Beziehung zwischen ihnen viel zu toxisch. Mit einer Liebesgeschichte hat dieses Buch daher nichts zu tun, denn das ist absolut keine gesunde oder erstrebenswert Beziehung. Aber da dieses Buch Fiktion ist, kann man darüber hinwegsehen. Wer gerne über Gossip, Drama, und toxische Beziehungen liest, wird hier auf seine Kosten kommen. Ich lese gerne Drama, genau das wird auch der Grund gewesen sein, warum ich dennoch wissen wollte, wie es weiter geht. Magnolia Parks war eine ganz nette Lektüre für zwischendurch, aber nichts, was ich noch mal lesen würde. Trotzdem bin ich gespannt auf die nächsten Bücher der Autorin, da mir der Schreibstil gut gefallen hat.

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Veröffentlicht am 14.11.2023

Interessante Welt aber …..

Die Sonnenfeuer-Ballade 1: A Song to Raise a Storm
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Das ist das erste Buch, das ich von Julia Dippel gelesen/gehört habe. Was mir an dieser Geschichte gefallen hat, war die Welt, die Wesen und die Kriminalelemente, der Schreibstil war angenehm zu lesen. ...

Das ist das erste Buch, das ich von Julia Dippel gelesen/gehört habe. Was mir an dieser Geschichte gefallen hat, war die Welt, die Wesen und die Kriminalelemente, der Schreibstil war angenehm zu lesen. Doch leider wurde ich überhaupt nicht mit den Protagonisten und Nebenprotagonisten warm. Arez empfand ich als sehr toxisch, deshalb waren die Romance Szenen eher unangenehm zu lesen. Auch Sintha war mir unsympathisch. Es gab einige Stellen, die ich süß fand, besonders die Szenen mit dem Irrlicht konnten mich begeister. Genau bei solchen Szenen bemerkte ich, dass ich mir noch mehr Focus auf die magische Welt und den spannenden Krimi Aspekt gewünscht hätte. Ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Buch für viele ein Highlight sein wird, wenn einem die Protagonisten gefallen. Doch meinen persönlichen Geschmack hat es bedauerlicherweise nicht getroffen. Fazit zum Hörbuch: Das Hörbuch ist klasse vertont, die Sprecherin gibt jeden einzelnen Charakter eine eigene Stimme und Sprechweise, das hat mir sehr gut gefallen. Doch die Geschichte wurde deshalb für mich nicht wirklich besser.

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Veröffentlicht am 15.08.2023

Ich habe etwas anderes erwartet

Der Frühling ist in den Bäumen
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Inhalt: Jana Revedin schreibt in ihrem neuen historischen Roman „Der Frühling ist in den Bäumen“ über ihre Mutter Regina. Die damals 24-Jährige, die 1953 die erste „Lady“ Zeitschrift herausgebracht hat, ...

Inhalt: Jana Revedin schreibt in ihrem neuen historischen Roman „Der Frühling ist in den Bäumen“ über ihre Mutter Regina. Die damals 24-Jährige, die 1953 die erste „Lady“ Zeitschrift herausgebracht hat, hat einen gewalttätigen und sadistischen, Ehemann, von dem sie sich scheiden lassen möchte.

Fazit: Ich hatte mir erhofft, dass es in dem Buch etwas mehr über die Veröffentlichung der Zeitschrift und den Einstieg in das Business gehen würde, jedoch dreht es sich hier mehr um das Entkommen von dem gewalttätigen Ehemann. Den Klappentext finde ich deshalb etwas unpassend, weil man doch, denkt es würde die Zeitschrift in Vordergrund stehen. Der Schreibstil ist gut, und man kommt flüssig durchs Buch, jedoch konnte mich die Geschichte irgendwie nicht abholen, ich hatte mir einfach etwas anderes erhofft. Ich konnte auch manche Entscheidungen der Protagonistin nicht ganz nachvollziehen. Dadurch das die Gründung der Zeitschrift recht schnell einfach passiert, nahm das die Spannung, gerade weil im Klappentext dieses im Vordergrund steht und mich dieser Aspekt im Buch am meisten interessiert hätte.

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Veröffentlicht am 05.04.2026

Leider enttäuscht

We Who Will Die
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Der Schreibstil war leider überhaupt nicht mein Fall. Man wird ohne große Einleitung in das Worldbuilding geschmissen und es gibt viele Begriffe, die einem anfangs nicht erklärt werden. Hier wäre ein Glossar ...

Der Schreibstil war leider überhaupt nicht mein Fall. Man wird ohne große Einleitung in das Worldbuilding geschmissen und es gibt viele Begriffe, die einem anfangs nicht erklärt werden. Hier wäre ein Glossar sehr hilfreich gewesen. Selbst nachdem ich das Buch beendet hatte, waren mir viele Dinge über die Sigillengezeichneten im Unklaren. Was mich aber am meisten gestört hat, waren die vielen losen Enden. Jedes Mal, wenn sich ein neuer Plot entwickelt hat, kam der nächste und der vorherige geriet lange in Vergessenheit, erst auf den letzten 100 Seiten werden manche davon wieder aufgegriffen. Manche waren aber auch völlig sinnlos, da sie nicht weiter verfolgt worden sind. Für mich hat sich das Lesen angefühlt, als würde ich durch Reels oder kurz Videos scrollen, so schnell ist man von einer Szene zur nächsten gehüpft.

Auch die vielen Nebencharaktere haben mich überfordert. Ich habe irgendwann aus Neugier angefangen, mitzuzählen, wenn ein neuer Charakter aufgetreten ist, und ich bin auf ungefähr 64 Namen gekommen (Die Gottheiten habe ich nicht dazu gezählt). Die meisten werden in die Geschichte geworfen, ohne wirklich beschrieben zu werden, und haben auch nur einen kurzen Auftritt. Aber durch diese große Menge an Figuren habe ich einfach den Überblick verloren und ich konnte nicht wirklich eine Bindung zu ihnen aufbauen.

Arvelle ist mir durch ihre Liebe und Fürsorge zu ihren Brüdern sympathisch gewesen. Es dauert jedoch unglaublich lange, bis man einmal überhaupt ihren Namen erfährt und noch länger, um eine optische Beschreibung von ihr zu bekommen. Deshalb blieb sie lange Zeit eher blass.

Tiernon, der Maine Love Interest, hat bei mir nicht für Schmetterlinge gesorgt. Ich fand seine Art in vielen Bereichen super übergriffig und Besitzergreifend. Obwohl er lange Zeit nicht in Arvelles Leben war, nimmt er sich das Recht heraus, sie nach ihrer sexuellen Aktivität zu fragen, als er nicht bei ihr war.

Rorrik war der einzige Grund, warum ich das Buch nicht abgebrochen habe. Man wird aus ihm nicht ganz schlau, ob er nun gut, böse oder etwas dazwischen ist. Die Dialoge und die Chemie zwischen ihm und Arvelle haben mir deutlich besser gefallen. Dennoch reicht das für mich nicht aus, das nächste Buch lesen zu wollen.

Fazit: Die Idee war vielversprechend. Leider hatte ich das Gefühl, dass die Autorin sich selbst nicht ganz sicher war, in welche Richtung die Geschichte gehen soll. Fantasy-Elemente und Charaktere wurden dann in die Geschichte geworfen, wenn sie gerade vonnöten waren, weshalb sich mir kein klar strukturiertes Weltbild gezeigt hat.

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