Julimädchen ist genauso wie Junimädchen, ein eigenständiger Roman, aber ich empfehle, jedem erst Junimädchen zu lesen.
Die Romane spielen chronologisch hintereinander, und man versteht einfach alles viel ...
Julimädchen ist genauso wie Junimädchen, ein eigenständiger Roman, aber ich empfehle, jedem erst Junimädchen zu lesen.
Die Romane spielen chronologisch hintereinander, und man versteht einfach alles viel besser, wenn man sie nacheinander liest.
„ Miss Mädchen“ ist eine starke Frau, sie hat eine grauenvolle Kindheit und Vergangenheit hinter sich, die nur aus Verlust, Tod und Trauer zu bestehen scheint.
Sie kann niemandem trauen und hält sich mit Jobs als Striptänzerin und gelegentlichem Glücksspiel über Wasser.
Als der unbekannte und maskierte Ultur an sie heran tritt und ihr eine gut bezahlten Auftrag anbietet, nimmt sie an.
Aber ist das Geld es wert, auf alte „Bekannte“ zu treffen?
Juli Mädchen ist Dark Romance mit spannenden Thrillelementen. Es gibt viele unerwartete Wendungen, starke Charaktere, jede Menge Spice, Gefühle und Tod.
Die Story nimmt schnell Spannung auf und hat mich einfach so mitgerissen.
Das Ende ist für mich etwas unglaubwürdig, aber es rundet die Geschichte wunderbar ab.
Chons ist nicht der, der erwartet wurde und führt den Sichelorden in eine Schreckensherrschaft.
Anscheinend können nur Whidney und ihre Freunde ihm entgegen treten. Da zeigen sich unerwartete Verbündete, ...
Chons ist nicht der, der erwartet wurde und führt den Sichelorden in eine Schreckensherrschaft.
Anscheinend können nur Whidney und ihre Freunde ihm entgegen treten. Da zeigen sich unerwartete Verbündete, doch kann man ihnen trauen?
Wie erwartet war der dritte Band der absolute Höhepunkt der Trilogie und ich war wieder mal begeistert von Rose Snow‘s Büchern.
Nachdem das ganze ja nun relativ ruhig gestartet ist, gibt es im dritten Band ein Knall nach dem anderen. Liebe, Verrat, Familie, Fanatismus, Mut, Verzweiflung und Angst zeigen sich hier.
Ich konnte die Verzweiflung in der ausweglosen Situation absolut nachempfinden und habe mit den Sonnenkriegern mitgefiebert.
Die Gruppe von Freunden muss große Verluste hinnehmen was sehr traurig war, aber der Geschichte einfach mehr Authenzität gegeben hat.
Ich mochte diese Geschichte wirklich sehr und kann sie absolut weiter empfehlen, es ist eine tolle Jugend Buch Trilogie.
Whidney wird, obwohl sie sich von ihren Freunden verraten fühlt, in die Gemeinschaft der Sichelträger eingeführt und wie zu erwarten ist nichts so, wie es zu sein scheint. Es warten ein paar sehr große ...
Whidney wird, obwohl sie sich von ihren Freunden verraten fühlt, in die Gemeinschaft der Sichelträger eingeführt und wie zu erwarten ist nichts so, wie es zu sein scheint. Es warten ein paar sehr große Überraschungen die Sie mit ihrer Vergangenheit konfrontieren.
„Atme Widney Atme.“
Wie zu erwarten war das zweite Buch viel besser als das erste. Meiner Erfahrung nach ist es oft so das der zweite Band der schwächste Band einer Trilogie ist. Allerdings ist das hier gar nicht so. So ging es mir bei der letzten Reihe, die ich von Rose Snow gelesen habe, auch schon. Deswegen hatte ich auch große Erwartungen an das zweite Buch und wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte floss nur so dahin, ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, mich irgendwie zu langweilen, oder dass ich pausieren wollte. Zwischenzeitlich hatte ich immer wieder das Gefühl hinter die Geheimnisse schauen zu können aber das hat der Geschichte überhaupt kein Abbruch getan. Es war sehr spannend und das Ende kam mit einem großen Knall. Ich bin sehr froh das ich direkt den dritten Band genießen kann und nicht lange warten muss
Eine absolute Leseempfehlung für alle Kinder ab 14 Jahren
Nach dem starken Auftakt habe ich mich sehr auf The Sea Spinner gefreut. Allerdings muss ich ehrlich sagen, dass ich diesmal deutlich mehr Schwierigkeiten hatte, mental bei der Geschichte zu bleiben. Während ...
Nach dem starken Auftakt habe ich mich sehr auf The Sea Spinner gefreut. Allerdings muss ich ehrlich sagen, dass ich diesmal deutlich mehr Schwierigkeiten hatte, mental bei der Geschichte zu bleiben. Während mich Band 1 nahezu durchgehend gefesselt hat, gab es hier immer wieder Passagen, in denen meine Gedanken abschweiften.
Trotzdem hat dieser zweite Band einiges zu bieten, vor allem auf emotionaler Ebene. Die Geschichte konzentriert sich deutlich stärker auf die Entwicklung der Figuren, ihrer Gefühle und ihrer persönlichen Herausforderungen. Große Schlachten oder permanente Action stehen nicht im Vordergrund. Stattdessen begleitet man Rhya auf ihrem Weg, ihre Fähigkeiten besser zu verstehen und endlich zu lernen, mit ihrer Kraft umzugehen.
Besonders interessant fand ich die Dynamik zwischen Rhya und Soren. Während Rhya immer mehr über ihre Fähigkeiten lernt, entwickelt sich auch ihre Beziehung weiter. Zwischen den beiden entsteht eine Nähe, die spürbar ist, auch wenn beide versuchen, ihre Gefühle zu kontrollieren. Gleichzeitig hatte ich ständig das Gefühl, dass Soren mehr weiß, als er preisgibt. Einige Andeutungen haben meine Neugier immer weiter angefacht, und ich bin gespannt, welche Geheimnisse dahinterstecken.
Überhaupt lebt dieses Buch von seinen Emotionen. Freundschaften, Loyalität, Zweifel, Sehnsüchte und innere Konflikte nehmen viel Raum ein. Wer Charakterentwicklung liebt, wird hier einiges finden.
Auch das Worldbuilding wird weiter ausgebaut. Die Orte wirken lebendig und detailliert beschrieben. Besonders die Stadt unter Sorens Führung konnte ich mir beim Lesen sehr gut vorstellen. Die Welt gewinnt weiter an Tiefe und fühlt sich zunehmend greifbar an.
Im letzten Drittel zieht das Tempo dann deutlich an. Die Ereignisse überschlagen sich, es gibt einen spannenden Showdown und einige emotionale Momente, die mich wieder stärker an die Geschichte gefesselt haben. Zwar konnte ich manche Entwicklungen bereits erahnen, dennoch gab es auch die eine oder andere Überraschung.
Was mich allerdings etwas überrascht hat: Eine Figur, die im ersten Band eine zentrale Rolle gespielt hat, tritt hier deutlich in den Hintergrund. Das hat sich für mich teilweise ungewohnt angefühlt und ließ mich mehr als einmal hoffen, wieder mehr von dieser Dynamik zu bekommen.
Fazit:
The Sea Spinner ist ein deutlich ruhigerer und emotionalerer Band als sein Vorgänger. Der Fokus liegt klar auf Charakterentwicklung, Gefühlen und dem weiteren Aufbau der Welt. Auch wenn mich die Geschichte nicht ganz so fesseln konnte wie Band 1, bin ich neugierig genug, um unbedingt weiterlesen zu wollen. Vor allem hoffe ich in Band 3 auf einige Antworten und eine ganz bestimmte emotionale Entwicklung, auf die ich schon seit dem ersten Band gespan
Schon das Cover von „The Wolf King“ hat mich sofort überzeugt. Und das Marketing? Funktioniert. Man kommt aktuell wirklich kaum an diesem Buch vorbei. Überall wird es empfohlen, ständig taucht es auf und ...
Schon das Cover von „The Wolf King“ hat mich sofort überzeugt. Und das Marketing? Funktioniert. Man kommt aktuell wirklich kaum an diesem Buch vorbei. Überall wird es empfohlen, ständig taucht es auf und irgendwann war ich dann auch neugierig genug. Dank Netgalley durfte ich das Buch schließlich als Rezensionsexemplar lesen.
Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig zu verfolgen. Man kommt schnell durch die Seiten und findet gut in die Geschichte hinein. Allerdings sind mir einige Wiederholungen aufgefallen besonders Beschreibungen wie die „starken Arme“ oder der „starke Rücken“ tauchen doch recht oft auf und verlieren dadurch irgendwann etwas ihre Wirkung.
Da ich das Buch als Hörbuch gehört habe, möchte ich auch unbedingt noch etwas zur Sprecherin sagen. Insgesamt hat sie mir wirklich gut gefallen, vor allem weil sie den verschiedenen Charakteren eigene Stimmen gegeben hat. Dadurch konnte man die Figuren sehr gut auseinanderhalten und die Dialoge wirkten lebendig. Allerdings liest sie insgesamt ziemlich langsam, weshalb ich das Hörbuch dauerhaft auf anderthalbfacher Geschwindigkeit gehört habe. Außerdem sollte man die Lautstärke besser nicht zu hoch einstellen, denn sie liest unglaublich emotional. Wenn im Buch geschrien wird, dann schreit sie auch wirklich mit voller Stimme teilweise schon fast hysterisch. Das war zwar manchmal etwas intensiv, hat aber definitiv zur Atmosphäre beigetragen.
Rory fand ich als Protagonistin sehr interessant. Sie stammt aus einem Königreich, in dem Frauen kaum Mitspracherecht haben, was stark an das England des 19. Jahrhunderts erinnert. Umso spannender war der Kontrast zu den Wölfen. Dort wirken die Frauen deutlich selbstbewusster und stärker eingebunden. Niemand lässt sich dort die Butter vom Toast nehmen. Dieses ganze Wolfssetting hatte stellenweise etwas von Schottland – inklusive Kilts was der Atmosphäre wirklich gutgetan hat.
Besonders schön fand ich Rorys Entwicklung im Laufe der Geschichte. Sie wächst spürbar an ihren Erfahrungen und wird immer stärker. Callum war für mich dabei von Anfang bis Ende eine absolute Greenflag. Wirklich ein Charakter, den man einfach gerne liest. Blake dagegen treibt einen regelmäßig in den Wahnsinn und Sebastian… den konnte ich irgendwann nur noch abgrundtief verabscheuen.
Wenn man ehrlich ist, passiert in diesem ersten Band gar nicht so wahnsinnig viel, zumindest nicht bezogen auf die große Gesamtgeschichte. Der Fokus liegt deutlich stärker auf emotionaler Entwicklung, Beziehungen und Dynamik zwischen den Figuren. Trotzdem wurde es für mich nie langweilig. Und das Ende? Das hat nochmal einiges rausgerissen. Manche Entwicklungen konnte man zwar vorhersehen, weil sie mehrfach angedeutet wurden, aber insgesamt hat mir das Finale wirklich gut gefallen.
Ich bin auf jeden Fall gespannt auf Band zwei und werde die Reihe sehr gerne weiterverfolgen.