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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.12.2023

Fantasy Crime/ Thriller für jüngere

Die Bestie von Thuka
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Generell kann ich zu dem Buch sagen, dass die Geschichte cool ist und auch die Charaktere und ihre Beziehungen zueinander gut gemacht sind. Ebenso wie die Verflechtungen und Spannung-erzeugende aufkommenden ...

Generell kann ich zu dem Buch sagen, dass die Geschichte cool ist und auch die Charaktere und ihre Beziehungen zueinander gut gemacht sind. Ebenso wie die Verflechtungen und Spannung-erzeugende aufkommenden Fragen, die sich innerhalb der Story ergeben.
Allerdings muss ich auch anmerken, dass es mir zum Teil schwierig gefallen einen Zugang zu finden, sowohl zu der Protagonistin als auch zu der Geschichte. Das liegt aber denke ich vor allem an dem etwas „naiven“ und simplen Gedankengang der Charaktere und daran, dass die Geschichte relativ einfach gehalten ist. Daher würde ich sagen, dass es für Jugendliche (ca. 8-12) ein super spannendes und durch einige eher „heftige/gruselige“ Elemente thriller-artiges Buch ist. Für mich persönlich hat die jugendhaftigkeit nicht ganz zu einer 19-jährigen Protagonistin gepasst.
An sich liest sich das Buch aber flüssig (auch für ältere) und ist bildhaft erzählt. Nur eben eher einfach/naiv (und dadurch für höhere Ansprüche eher unlogisch)
Daher würd ich für ein Erwachsenen-Fantasy-Buch ca. 2 (- 2,5) Sterne vergeben (und es nur empfehlen, wenn man mal Lust auf einen einfachen Gedankenweg und eine Geschichte für zwischendurch hat). Für ein Jugend-Fanatsybuch könnte man eine höhere Bewertung geben (damit tue ich mir schwer, aber so ca. 3-4 Sterne [und für ganz junge den Hinweis auf ein paar „brutalere“ Szenen . :)]

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Veröffentlicht am 01.10.2023

Neue Idee, Umsetzung ok

Zeitreise Liebesroman: Liberandum
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Ich lese sehr gerne Geschichten über Zeitreisen, Schottland und Highland-Lovestories. Viele davon sind dabei oftmals her relativ „gleich“ von der Idee her, weshalb gerade LIBERANDUM mir von der Geschichte ...

Ich lese sehr gerne Geschichten über Zeitreisen, Schottland und Highland-Lovestories. Viele davon sind dabei oftmals her relativ „gleich“ von der Idee her, weshalb gerade LIBERANDUM mir von der Geschichte her sehr zugesagt hat. Die Idee einer Protagonistin, die sich in ein Gemälde verliebt und in die Vergangenheit reist, um ihre Leibe vor dem Tod zu bewahren… romantisch, abenteuerlich und neuartig. Leider fand ich dann beim lesen, dass vieles mir zu einfach ging, zu wenig hinterfragt wurde, zu wenig aufgeklärt wurde. Und auch die richtige Storyline hat mir ein bisschen gefehlt, denn durch einen eigentlich ziemlich klaren Ablauf plätschert die Geschichte irgendwie so vor sich hin.
Und auch bei den Personen: die „Rolle“ die sie spielen ist eigentlich recht klar und hierfür waren sie auch sehr gut charakterisiert und beschriebene, aber beim lesen fehlte mir teilweise der Funke…
Dennoch liest sich der Schreibstil unfassbar flüssig (diesen muss man an dieser Stelle auf jeden Fall positiv betonen) und es ist leicht in die Geschichte abzutauchen.
Fazit: eine neuartige, moderne und fetzige Interpretation einer schottischen Zeitreise-Geschichte mit interessanter Idee und tollem Schreibstil, die mich leider nicht ganz abholen konnte.
Daher 2,5/ 5.

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Veröffentlicht am 26.09.2023

Nicht meins

Snehild - Die Seherin von Midgard
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Nachdem ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen hatte, wollte ich es unbedingt lesen, weil ich Fanatsy, nordische Mythologie und starke Protagonisten mag.
Beim lesen habe ich dann leider festgestellt, ...

Nachdem ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen hatte, wollte ich es unbedingt lesen, weil ich Fanatsy, nordische Mythologie und starke Protagonisten mag.
Beim lesen habe ich dann leider festgestellt, dass das Buch mich nicht wirklich packen konnte… ich kann nicht genau sagen, woran es lag, denn eigentlich ist die Story cool, die Entwicklung der Protagonistin ausgearbeitet und die mystischen Elemente passend.
Aber irgendwie kam es mir beim lesen so vor, als würde nichts passieren, auch wenn eigentlich einiges passierte. Die Handlung war (aus verschiedenen Sichten erzählt) nicht so mitreißend, wie ich es mir erhofft hatte. Die Charaktere fand ich zum Teil zu wenig tiefgründig. Und der Fortgang der Protagonistin hat mich nicht richtig gefesselt. Dadurch war das Buch für mich eher „zäh“.
Sehr schade, weil ich denke, dass die Idee schon Potential hätte haben können, aber meinen Geschmack leider nicht getroffen hat, beziehungsweise die Geschichte zu wenig Sinn und Spannung hatte, um zu begeistern.
(Das ist jedoch nur meine persönliche Einschätzung…)

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Veröffentlicht am 12.09.2023

Nicht meins

Es braucht drei, um dich zu vergessen (Es braucht - Reihe 1)
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Dieses Buch klang für mich anfangs ziemlich perfekt. Tanzen. Leidenschaft. Freundschaft. Liebe. Geheimnisse.
Und man steigt auch direkt in die Story ein, direkt mit Emotionen und tollen Charakteren. Toll, ...

Dieses Buch klang für mich anfangs ziemlich perfekt. Tanzen. Leidenschaft. Freundschaft. Liebe. Geheimnisse.
Und man steigt auch direkt in die Story ein, direkt mit Emotionen und tollen Charakteren. Toll, vom Gedanken her, denn die Rollen der Personen in dem Buch sind eigentlich wirklich toll erdacht, sodass eine gute Gruppendynamik entstehen könnte. Und auch die Story an sich und die Gefühle sind von der Idee her nicht schlecht…
Leider konnten diese mich beim lesen aber nicht wirklich packen. Vieles passiert zu schnell, Handlungen sind teilweise eher unlogisch und die Emotionen waren für mich zum Teil nicht greifbar.
Vor allem die Protagonistin - aber auch andere - handelt stellenweise unfassbar impulsiv, unlogisch und übertrieben, sodass das Ganze für mich eher realitätsfern/ überdramatisiert war.
Die Tanzszenen sind nicht schlecht, könnten aber auch detailreicher beschrieben sein.
Das alleine fände ich für eine nette, kurze Tanz-Love-Story in Ordnung, aber im gesamten konnte mich das Buch leider nicht richtig halten. Also für zwischendurch je nach Geschmack vielleicht mal ok, aber von mir keine wirkliche Empfehlung.

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Veröffentlicht am 06.06.2023

Gute Story, aber

Gebrüder der Bernsteinkette
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Erst mal möchte ich sagen, dass mich das Cover, der wunderschöne Buchrücken und auch der Klappentext absolut begeistern konnten. Ich dachte, das hier wäre genau mein Buch.
Aber als ich dann angefangen ...

Erst mal möchte ich sagen, dass mich das Cover, der wunderschöne Buchrücken und auch der Klappentext absolut begeistern konnten. Ich dachte, das hier wäre genau mein Buch.
Aber als ich dann angefangen habe zu lesen, hat das Buch irgendwann angefangen sich etwas zu zeihen, beziehungsweise aufgehört mich mitzureißen. Viele Dinge passieren mir einfach etwas zu schnell (was ich zum Teil bei Büchern auch wirklich gerne mag, aber) und ohne Erklärung. Viele Dinge bleiben unlogisch und für mich irgendwie nicht nachvollziehbar. Dadurch ist bei mir nicht wirklich die große Spannung aufgekommen.
Und auch die Gefühle, zum einen in der generellen Story, zum anderen zwischen den einzelnen Charakteren, und Handlungen sind für mich zum Teil zu abrupt und „paradox“ entstanden.
Dennoch sind diese in ihren Grundfesten irgendwie auch süß und nachvollziehbar, nur umgesetzt dann (meiner Meinung nach) schwächer als es möglich gewesen wäre.
Was ich aber wirklich loben muss ist die Story an sich: die Autorin erschafft eine magische und mitreißende Welt, eine extrem spannende, durchdachte und abwechslungsreiche Story und tolle Charaktereigenschaften. Gerade deshalb finde ich es äußerst schade, dass die Umsetzung mich nicht so wirklich fesseln konnte.
Wegen der Idee schwanke ich eher noch zu zwei Sternen, von der Umsetzung und dem Gefühl her kann ich (verglichen auch mit anderen Geschichten) war es so lala.
Fazit: das Buch hat wirklich Potential durch die Story, gerade deshalb ist es so schade, dass einige Dinge mir zu unlogisch, schnell, schwach umgesetzt waren, als dass das Buch mich wirklich fesseln konnte.

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