Das Jubiläum
Ostfriesenerbe
Um es gleich zu sagen, „Ostfriesenerbe“ ist der 20. Fall für Ann Kathrin Klaasen. Ein Jubiläum - und das erste Buch dieser Reihe, das ich abgebrochen habe. Worum geht es?
Zwei Frauen werden ermordet. ...
Um es gleich zu sagen, „Ostfriesenerbe“ ist der 20. Fall für Ann Kathrin Klaasen. Ein Jubiläum - und das erste Buch dieser Reihe, das ich abgebrochen habe. Worum geht es?
Zwei Frauen werden ermordet. Eine von ihnen hatte kurz vor ihrem Tod der Kult-Kommissarin ein Vermächtnis hinterlassen. Sie gehörte zum „Club der Wissenden“, einem geheimen Club innerhalb der Polizei.
Gibt es eine Verbindung? Ist der Täter möglicherweise derselbe, der in „Ostfriesennebel“ Zielfahnder Wollenweber vom BKA getötet hatte? Ist auch Ann Kathrin jetzt in Gefahr?
Man kann Klaus-Peter Wolf wohl durchaus als Vielschreiber bezeichnen: Denn neben der Ostfriesenreihe gibt es noch die Sommerfeldt- und die Weihnachtsmannkiller-Krimis, zudem Kinder- und Jugendbücher. Da leidet dann vielleicht doch einmal die Qualität.
Wie schon im Vorgänger ist die Geschichte am Anfang witzig, später nur noch albern. Ständig möchte man Weller und Ann Kathrin zurufen: „Wann man ihr endlich eure Fischbude in Norddeich auf?“
Alles in allem für meinen Geschmack etwas „too much“. Und so habe ich nach ca. 100 Seiten, als Sommerfeldt in das Geschehen eingreift, das Buch vorzeitig abgebrochen.
Fazit: Abgebrochen. Leider war es nicht meins.