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Veröffentlicht am 31.10.2023

Leider eine kleine Enttäuschung – der Zauber und die Magie der Trilogie fehlen komplett!!

Tintenwelt 4. Die Farbe der Rache
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Der Schreibstil ist nicht so wie in der Trilogie, die einem mitnahm und in eine Welt voller Magie und Worte entführte.

Wenigstens beim Cover ist man der Trilogie treu geblieben, obwohl es im Vorfeld anders ...

Der Schreibstil ist nicht so wie in der Trilogie, die einem mitnahm und in eine Welt voller Magie und Worte entführte.

Wenigstens beim Cover ist man der Trilogie treu geblieben, obwohl es im Vorfeld anders geplant war vom Verlag, es sollten neu Cover her – diese kamen nicht an und lösten einen kleinen Shitstorm aus.

Fazit:
Wie auch viele andere Fans der Trilogie war ich auf die Fortsetzung der Tintenwelt Reihe gespannt denn die eigentliche Trilogie ist ja schon ein paar Jahre geschrieben und ich stelle es mir auch nicht einfach vor als Autorin dann wieder in die Geschichte hineinzukommen.

Wir befinden uns jetzt ca. 5 Jahre nach den letzten Geschehnissen in Tintentod. Es waren glückliche Jahre für die Protagonisten. Aber dann wird der Glasmann von Orpheus, Eisenglanz gesichtet. Ist er doch der erbitterte Feind von Meggle, Mo und Staubfinger. Orpheus plant seine Rache an allen die ihn zu Fall gebracht haben, doch vor allem Staubfinger will er quälen. Er nutzt einen furchtbaren Zauber! Sind Bilder mächtiger als Worte? Staubfinger zieht aus, die Antwort zu finden. Der Schwarze Prinz aber macht sich auf die Jagd nach Orpheus. Staubfinger ist zurück!

Die Story an sich war nicht das Problem, eher die Umsetzung, denn es kam weder Magie noch Spannung auf wie man sie aus der Trilogie kannte. Auch wurde manches schnell abgehandelt, gerade zum Ende hin – man hatte den Eindruck einfach fertig werden.

Mich konnte der Band 4 weder in Punkt Spannung noch in den Zauber von der Trilogie zurückbringen. Wenn man die vorherigen Bände vielleicht nicht kennt: okay. Aber was macht das für einen Sinn! Von mir daher nur 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 18.09.2023

Kann man seine Angst vor der Zahl 13 verlieren!

Dreizehnfurcht
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Der Schreibstil ist ein wenig altmodisch gehalten angepasst an das Leben Dreizehneichen. Der Autor legt einen umfangreichen Ideenreichtum bei Namen, Ämter und Begebenheiten vor, was allerdings auch ein ...

Der Schreibstil ist ein wenig altmodisch gehalten angepasst an das Leben Dreizehneichen. Der Autor legt einen umfangreichen Ideenreichtum bei Namen, Ämter und Begebenheiten vor, was allerdings auch ein wenig (zumindest an manchen Stellen) zu viel des Guten ist und zu Lasten der Spannung geht – zu detailreich. Ansonsten sind auch leicht märchenhafte Ansätze zu finden die mir wiederum gefielen.

Das Cover ist ganz in Blau gehalten, in der Mitte sieht man eine Uhr oben und unten sieht man Bauwerke von Berlin, oben in der Vergangenheit und unten in der Gegenwart. Rund um die Uhr in weiß sind der Buchtitel und der Name des Autors zu lesen, Das Cover passt mit seiner Farbe und den abgebildeten Bauwerken dem Inhalt.

Fazit:
Momme Bang leidet unter der abergläubischen panischen Angst vor der Zahl 13. Eigentlich ist eine normale Lebensführung nicht für ihn möglich – Job, Freunde und Geld – Fehlanzeige! Dann bietet ihm der seltsame Veil Wallasch ihn eine Stelle als Haushüter im Haus Wrota an und er geht darauf ein. Das Haus liegt im wahrsten Sinne des Wortes am A… der Welt, gruselig und dunkel – inklusive weiß gekleidete Frauen, die nachts von Momme gesehen werden. Dann findet er eine verborgene Tür mit der Nummer 13 und landet in Dreizehneichen, dem 13. Bezirk Berlins, in dem die Zahl 13 eine ganz besondere Rolle spielt.

Momme ist unbeholfen bei den einfachsten Dingen aber auch auf irgendeine Art liebenswert. Seine Angst vor der Zahl 13 hemmt ihn bei den einfachsten Gelegenheiten, er vermeidet Konsequenz mit ihr in Kontakt zu treten, absoluter Horror dann in einer Welt zu landen in der gerade diese Zahl eine wichtige Rolle spielt. Seine liebste Angewohnheit, um die Angst loszuwerden ist das Klopfen. Er klopft sich mit Vorliebe an den Kopf, gerne auch mal bis zu 120 Mal. Das hat beim Lesen schon genervt.

Als nächster Protagonist schauen wir uns Clemens von Stein etwas genauer an, eigentlich einer der ganz wenigen den ich ins Herz schließen konnte. Nicht nur weil seine Gedankengänge nachzuvollziehen sind, sondern weil er der Clemens ist, sich nicht verstellt, liebenswert, theatralisch bis hin zur absoluten Aufgedreht Heit, vor allem hat er ein brüderliches Verhältnis zu Momme aufgebaut. Ein klein wenig Ähnlichkeit zu Rittersporn dem Dichter und Sänger (Barde) ist nicht von der Hand zu weisen – gerade in besonderen Momenten.

Die Menschen in Dreizehneichen leben noch wie unsere Vorväter als die Entdeckung des Stroms noch nicht erfolgt war – alles aus Angst vor unserer Welt (der Zwölfwelt) und deren Errungenschaften. Für sie steht fest Fortschritt zerstört ihre Welt, nicht nur die Lebensweise auch zum Beispiel Kleidung. Das führt unter anderem auch dazu, dass der Erzählstil des Autors sich dieser Art zu leben angepasst hat.

Momme hat durch ein sogenanntes Lid den 13. Bezirk betreten, durch das auch die Schwestern rund um Elise versuchen unter anderem Medikamente aus der modernen Welt nach Dreizehneichen zu schmuggeln, denn viele heutzutage heilbare Krankheiten sind tödlich im 13. Bezirk. Die Machthaber Dreizehneichens haben damit aber ein Problem, denn sie wollen die natürliche Ordnung aufrechterhalten. Durch Mommes Übertritt wurde ein Stein ins Rollen gebracht, der womöglich nicht mehr aufgehalten werden kann.

Allerdings konnte der Roman nicht so recht bei mir Punkten, es fehlt einfache der Spannungsbogen der eigentlich erst auf den letzten 100 Seiten in Fahrt kam und ich konnte nach gefühlt der Hälfte des Romans kein Wort mehr mit Dreizehn lesen – für jedes Mal 5 Euro und ich wäre am Ende des Lesens ein Stück wohlhabender gewesen – allerdings beim Lesen echt einige Male zu viel. Auch das Einfühlen in einen der Protagonisten fiel mir schwer - mit einem warm zu werden, vielleicht war ich auch die falsche Altersgruppe für den Roman. Von mir daher für den Roman nur 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 20.07.2023

Von einer einfachen Fotoausstellung zu den Intrigen – Ritualen eines Geheimbundes!

Geheimbund mit Dame
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Der Schreibstil was aus irgendeinem Grund nicht ganz flüssig zu Lesen und konnte mich auch nicht so gut fesseln – ein eher ungewöhnlicher Schreibstil. Vielleicht war mir die Handlung im Laufe des Romans ...

Der Schreibstil was aus irgendeinem Grund nicht ganz flüssig zu Lesen und konnte mich auch nicht so gut fesseln – ein eher ungewöhnlicher Schreibstil. Vielleicht war mir die Handlung im Laufe des Romans ein wenig zu abgehoben und nicht glaubwürdig.

Das Cover ist in einem bläulichen Licht gehalten und auch der Teppich, der die Stufen bedeckt. Man meint sich in einem alten Gebäude im gotischen Stil zu befinden. Im Mittelpunkt steht ein junge frau in einem Abendkleid (Lucilla). Die Schrift ist dem Ganzen optischen angepasst und wirkt harmonisch.

Fazit:
Eine Frau auf dem Pfad ihrer Bestimmung.
Ein Männerorden im Zwiespalt.
Und eine wegweisende Prophezeiung.

Wir treffen im Roman auf Lucilla die zum Zweck einer Fotoausstellung nach München eingeladen wird. Von Beginn an häufen sich merkwürdige Vorkommnisse denn sie ahnt nicht, dass hinter allem eine Geheimgesellschaft steckt. Sie hofft insgeheim nur auf ein kleines Abenteuer fernab ihr sonst nicht spannendem Leben. Doch alles, was erlebt wird ihr Leben in den Grundfesten erschüttern und verändern.
Eine Prophezeiung scheint sich zu erfüllen – ausgerechnet eine Frau (Lucilla) soll dem Männerorden großes Bringen – etwas wonach er schon länger sucht. Aber als Frau weckt sie Begehrlichkeiten ganz anderer Art. Und dann gibt es auch noch ein paar Zweifler in den eigenen Reihen. Dadurch gerät Lucilla in einen mächtigen Strudel aus Intrigen und Ritualen. Wem kann sie noch vertrauen?
Schauplatz ist München in der Gegenwart und in einer teils magischen Welt, die nur ein Steinwurf auseinander zu liegen scheinen.

Auch die Farbe Blau spielt eine nicht unerhebliche Rolle. Träume, Geheimnisse, Spannung, Achterbahn der Lesegefühle und Harmonie kommen nicht zu kurz. Man trifft auf einen Hüter, einen Beschützer, einen Großmeister und mehr – mittendrin befindet sich Lucilla im Mittelpunkt des Geschehens. Aber auch Gefahren von nicht zu erwartender Art verbergen sich in dieser mysteriösen und geheimnisvollen Welt.

Wie heißt es doch so schön: „Lasse dich auf die Handlungen, Charaktere und Geschichte ein und du wirst am Ende überrascht sein.“
Allerdings konnte weder der ungewöhnliche Schreibstil noch die ein wenig abgehobene Handlung mich fesseln auch die Tiefe der Charakter fehlte mir – andere finde diese Entwicklungen und Charaktere ohne diese toll – ist halt mehr objektiv. Es war einfach nichts für mich, das kann vorkommen und deshalb gibt es von mir nur 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 31.05.2023

Es war einmal ein Jäger und ein Leutnant auf der Suche nach einer Prinzessin!

Es war einmal im Dunklen Wald
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Als eine Truppe für den Dunklen Wald zusammengestellt wird, ist Leutnant Crop der Erste, der sich freiwillig meldet. Denn er hat einen ganz persönlichen Grund, die Magierin zu wecken: Seine innere Bestie, ...

Als eine Truppe für den Dunklen Wald zusammengestellt wird, ist Leutnant Crop der Erste, der sich freiwillig meldet. Denn er hat einen ganz persönlichen Grund, die Magierin zu wecken: Seine innere Bestie, von der niemand erfahren darf und gegen die er sich Hilfe von der Magierin erhofft. Gezwungenermaßen ziehen Jäger und Crop Seite an Seite in den Dunklen Wald. Doch wenn sie überleben wollen, müssen sie auch lernen, gemeinsam zu kämpfen und einander zu vertrauen.

Der Schreibstil ist gut zu lesen und flüssig, aber irgendwie fehlte mir dich etwas.

Das Cover wirkt sehr dunkel, mit vielen kahlen Ästen, im unteren Bereich sind die Umrisse von zwei Personen zu sehen, einer frau und einem Mann (Jäger und Crop). Dahinter schauen dunkle Augen einer Bestie (Wolfes). Auch der Rahmen und die Schrift fügen sich harmonisch ins Gesamtbild ein.

Fazit:
Wir werden in ein düsteres Setting geschickt, leicht mittelalterlich und die Menschen leben in ständiger Angst vor Bestien, die in ihrer Erscheinungsweise unheimlich variabel zu sein scheinen – sogar Mutationen sind möglich.

Dort treffen wir auf Jäger, eine junge Frau die nach einer Begegnung mit dem bösen Wolf (Anlehnung an Rotkäppchen) zur erfolgreichsten Bestien Jägerin wird. Was niemand von ihr wissen soll: Menschen, vor allem den engen Kontakt mit ihnen (Männern), fürchtet sie insgeheim mehr als die Bestien. Dann soll sie ausgerechnet eine Gruppe von Soldaten in den dunklen Wald begleiten. Denn dort schläft in einem Turm eine Magierin (Anlehnung an Dornröschen). Sie ist angeblich die einzige Rettung, die es gegen den Vormarsch der Bestien gibt.

Einer der sich freiwillig der Gruppe angeschlossen hat ist Leutnant Crop, er hat einen Grund und hütet ein Geheimnis um seine Person. Er hofft die Magierin zu wecken und damit Hilfe gegen seine innere Bestie zu erhalten.

Gezwungenermaßen müssen Jäger und Crop Seite an Seite die Gefahren und Anforderung bei der Suche nach der Magierin bestehen. Wollen sie überleben, dann müssen sie auch lernen, gemeinsam zu kämpfen und einander zu vertrauen.

Mir haben sowohl die Jägerin und Crop als Protagonisten gefallen sie wachsen an ihren Herausforderungen und überraschenden Wendungen, die im Laufe der Handlung anstehen. Auch die Prinzessin und der Drache, der sie in ihrem einsamen Turm überwacht haben ein Geheimnis.

Am Anfang jedes Kapitel gibt es einen Auszug aus einem Märchen inklusive der Quelle, sie verweben das Ganze zu einer großen Geschichte. Die Chemie zwischen Jäger und Crop wurde gut eingefangen, auch wenn man wenig über die Vorgeschichte von Jäger erfährt, kann man deren Gefühle und Beweggründe nachvollziehen. Die Beziehung der Prinzessin und dem Drachen gab mir eher Rätsel auf und war für mich nicht so ganz zu durchschauen sprich nachzuvollziehen.

Ansonsten kommt der Roman, gruselig, actionreich und spannend daher. Eigentlich ist der Roman genau mein Genre eine dunkle leicht gruselige Märchenadaption nicht zu dicht an den Originalen. Aber ich wurde nicht recht warm damit. Nicht wegen der angesprochen ernsten Themen oder der Abstand zu den Märchen – irgendwas störte mich beim Lesen und ich kam nicht so richtig rein in den Roman – liegt wohl eher am mir und meinem Gefühl. Aber wenn es kein Rezensionsexemplar gewesen wäre – hätte ich es wohl nach der Hälfte zur Seite gelegt, es konnte mich als Gesamtpaket nicht vollkommen überzeugen. Optisch ist es wie alle Bücher aus dem Verlag ansprechend, Cover und Innengestaltung. Trotzdem von mir nur 3 Sterne von mir.

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Veröffentlicht am 04.03.2023

Debütroman mit etwas Luft nach oben!

Farus-Chroniken I - Schwarzrot
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Der Schreibstil ist gut zu lesen und man bleibt dran.

Das Cover wirkt düster und dunkel, man sieht den Kopf einer Raubkatze und einen muskulösen Mann von hinten. Die roten Augen finden sich wieder im ...

Der Schreibstil ist gut zu lesen und man bleibt dran.

Das Cover wirkt düster und dunkel, man sieht den Kopf einer Raubkatze und einen muskulösen Mann von hinten. Die roten Augen finden sich wieder im Titel des Romans „Schwarzrot“.

Der Klappentext macht neugierig auf einen Mix von Fantasy / Dark Romance / Quer.

Fazit:
Wir finden uns im Roman in einer Welt wieder die sich zwischen Menschen und Xerks (blutrünstige Bestien, geistlose Gestaltwandlern, in menschlicher Gestalt) wieder. Bei liegen in einem erbitterten Krieg miteinander und die Ressourcen und den Lebensraum.

Wir treffen auf Sain, ein Mensch und Jäger, das Töten von Xerks liegt ihm im Blut. Eines Tages trifft er auf den schwerverwundeten Deejen und seine bisherigen Überzeugungen geraten ins Wanken. Er hilft dem Schwerverletzen, dies hat weitreichende Folgen und nicht nur für Ihn.

Es gibt eine Triggerwarnung zum Roman, die ich nach dem Lesen nicht ganz nachvollziehen kann. Im Laufe des Romans kommt es einmal zu sexueller Gewalt, aber nicht zwischen den beiden Hauptprotagonisten Sain und Deejen. Auch die erotischen Szenen sind überaus zurückhaltend geschrieben (nicht detailreich – muss ja auch nicht!), habe schon anderes gelesen. Nach meinem Dafürhalten eher ein gleichgeschlechtlicher Liebesroman als Dark Romance – vielleicht ändert sich das ja noch in Band 2 und 3.

Auch die Handlung an sich war eher dünner, schnell erzählt, hier wäre etwas mehr Tiefe genau wie bei den beiden Charakteren oder der Welt (Umgebung) echt mehr gewesen. Man fühlte sich etwas in die Handlung hineingeworfen. Ich hätte gerne mehr aus Sains Vergangenheit gewusst, auch ob es seine erste Beziehung zu einem Mann war oder nicht. So wechselten sich Kämpfe mit romantischen Nächten aneinander!

Im großen Ganzen hat das gefehlt was einen Roman ausmacht – Gefühle! Ich weiß nicht, ob Band 2 und 3 schon fertig sind, oder ob in diesem Bereich noch nachgebessert werden könnte. Die Idee an sich hat mir gefallen und auch wie es die Xerks überhaupt geben konnte, etwas, was sich auflöst.

Da es sich um einen Debütroman handelt ist noch Luft nach oben, sowohl für den Anspruch Dark Fantasy und Romance, Ansätze sind vorhanden und können mit Sicherheit noch ausgebaut werden – lassen wir uns überraschen.
Der erste Band der Trilogie erhält von daher nur 3 Sterne von mir.

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