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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.12.2023

Ein Buch über Träume

Die Eisfischerin vom Helgasjön
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Zum Buch:

Rieke und Marco sind seit sieben Jahren ein Paar. Als Rieke sich am Knie verletzt und nicht mit zum Skiurlaub kann, fährt Marco alleine.
Dann erfüllt sich Rieke einen langersehnte ...

Zum Buch:

Rieke und Marco sind seit sieben Jahren ein Paar. Als Rieke sich am Knie verletzt und nicht mit zum Skiurlaub kann, fährt Marco alleine.
Dann erfüllt sich Rieke einen langersehnte Wunsch und reist nach Lappland. In Schweden trifft sie zufällig ihren ehemaligen Studienkollegen Theo wieder und verbringt ein paar Tage mit ihm. Nun überdenken Rieke ihre Zukunft mit Marco ...


Meine Meinung:

Ich sah das Cover und las den Klappentext und dachte, es sei eine perfekte Story für die Jahreszeit. Das Setting in Lappland und Südschweden ist schon sehr schön, das hat mit sehr gefallen. Die Story hingegen fand ich nicht ganz so wie erhofft. Rieke wurde über mitgespielt, sie tat mir leid, aber trotzdem wurde ich nicht warm mit ihr. Die ganze Geschichte blieb mir zu oberflächlich und konnte mich nicht erreichen. Es blieb einfach nette Unterhaltung für einen schönen Lesenachmittag. Ich ging einfach mit der falschen Erwartung an die Geschichte ran.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.12.2023

Nette Fortsetzung

Die Zuckerbäckerin von Cold Creek Valley
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Zum Buch:

Gabriel bekam ein Angebot von einer Klinik in Denver, also hat auch Chiara Hamburg hinter sich gelassen und ist gemeinsam mir Gabriel nach Colorado gezogen. Ein zweiter Winter in Cold Creek ...

Zum Buch:

Gabriel bekam ein Angebot von einer Klinik in Denver, also hat auch Chiara Hamburg hinter sich gelassen und ist gemeinsam mir Gabriel nach Colorado gezogen. Ein zweiter Winter in Cold Creek Valley und jede Menge Probleme warten auf die beiden.


Meine Meinung:

Die ist das zweite Buch rund um Chiara und Gabriel und es gibt auch viele Anspielungen auf das erste, man muss es aber nicht zwingend gelesen haben, wenn man nicht unbedingt wissen möchte, wie dich die zwei kennenlernten. Ich las das erste Buch und ich muss sagen, mir hat Band eins besser gefallen. Ich finde Chiara ein wenig unsympathisch, ihre Familie echt nervig und es war auch ein bisschen viel Drama.
Die Geschichte wird abwechselnd aus Sicht von Chiara und Gabriel erzählt, es gibt einige Missverständnisse, es gibt, wie schon erwähnt, jede Menge Drama aber es gibt auch das wunderschöne Setting in Cold Creek, was mir persönlich aber in diesem Buch fast zu kurz kam. Es ist nett zu lesen, ganz unterhaltsam, aber nicht überragend und mir war es zu fad.

Veröffentlicht am 13.11.2023

Teil zwei

Ein neues Leben (Sunset River 2)
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Teil zwei einer Reihe

Zum Buch:

Isobel leidet unter der Ablehnung von Michael. Trotzdem stimmt sie einer Freundschaft zu, möchte sie sich doch in Sunset River ein neues Leben aufbauen. Aber ...

Teil zwei einer Reihe

Zum Buch:

Isobel leidet unter der Ablehnung von Michael. Trotzdem stimmt sie einer Freundschaft zu, möchte sie sich doch in Sunset River ein neues Leben aufbauen. Aber es ist schwer nur mit Michael befreundet zu sein, dafür macht sie aber mit ihrer neuen Familie Fortschritte, bis die Vergangenheit wieder da ist.


Meine Meinung:

Das zweite Buch der Trilogie geht genau da weiter, wo Teil eins endet. Man muss/sollte also das erste Buch kennen, sonst fehlt ein Teil der Geschichte.
Zum Inhalt will ich gar nicht viel sagen, nur, das ständige hin und her von Michael nervt und solangsam habe ich auch kein Verständnis mehr für seine Gründe. Trotzdem war es schön zu lesen, was Isobel für ihre Schule tut ist toll. Auch das Verhältnis zu ihrem Vater und ihrer Stiefschwester spielt eine Rolle. Guter Schreibstil, unterhaltsame Story, im großen und ganzen nett zu lesen.

Veröffentlicht am 04.11.2023

Der Camper

Der Trip – Du hast dich frei gefühlt. Bis er dich fand.
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Zum Buch:

Auf norddeutschen Campingplätzen ist ein Mörder unterwegs. Die Psychologin Evelyn Jancke steht der Polizei als forensische Psychologin zur Verfügung, aber dieser Fal bringt sie an ihr Limit. ...

Zum Buch:

Auf norddeutschen Campingplätzen ist ein Mörder unterwegs. Die Psychologin Evelyn Jancke steht der Polizei als forensische Psychologin zur Verfügung, aber dieser Fal bringt sie an ihr Limit. Ihr Bruder ist vor zwei Jahren auf einem Campingtrip spurlos verschwunden und in Evelyn kommen viele Erinnerungen hoch.

Meine Meinung:

Ich glaube, dies war mein erster Strobel. Ich kann mich zumindest an kein anderes Bich des Autors erinnern.
Ich war sehr gespannt, bin zwar keine thrillerleserin, aber man muss auch über den Tellerrand schauen.
Nun zum Buch. Ich fand den Beginn teilweise sehr langlebigen und ich mochte die Psychologin nicht wirklich. Mir hat sich auch bis zum Schluss nicht erschlossen, was der Patient der forensischen Psychiatrie mit dem ganzen zu tun hatte. Am Ende haben sich die Ereignisse überschlagen, aber trotzdem kam keine richtige Spannung auf. Alles in allem war es ein harmloser, nicht spannender Krimi, der Sonntag Abends auch im Fernsehen laufen könnte. Mir war zuviel privaten und zu wenig Spannung. Für mich ear es keine Werbung für den Autor, ich denke, ich werde nicht noch ein Buch von ihm lesen.

Veröffentlicht am 26.10.2023

Ich hatte mehr erhofft

Wer ist hier der Alien?
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Zum Buch:

Junus spielt bei einem Gewitter an seinem Computer ein Alienspiel als der Strom ausfällt. Dann sieht er etwas blaues vom Himmel fallen und findet im Garten einen Alien. Er nennt den ...

Zum Buch:

Junus spielt bei einem Gewitter an seinem Computer ein Alienspiel als der Strom ausfällt. Dann sieht er etwas blaues vom Himmel fallen und findet im Garten einen Alien. Er nennt den Alien Solo und freundet sich mit ihm an. Allerdings kann Solo nicht ewig bleiben, er muss irgendwie wieder zurück und dann erfährt Junus auch noch dass die Alien die Erde angreifen wollen. Nun muss er sowohl Solo als auch die Erde retten.


Meine Meinung:

Ich fand das Cover sehr ansprechend und auch der Klappentext klang vielversprechend. Aber so ganz konnte mich die Geschichte nicht überzeugen. Ich erhoffte mir ein Buch für die gruselige Lesezeit im Oktober um mein Lesepatenkind auf Halloween einzustimmen. Gruselig fand ich es aber nicht wirklich. Die Message ist zwar ganz gut, wir müssen die Erde retten. Zwar nicht vor Aliens sondern vor uns selbst, aber die Umsetzung konnte nicht überzeugen. Auch fand ich Junus etwas verantwortungslos und auch egoistisch. Es war einfach nicht, was ich mir erhofft hatte und konnte mich nicht überzeugen. Ich werde das Buch nicht mit meinem Lesepatenkind lesen.