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Veröffentlicht am 20.12.2023

"Nika ist eindeutig die Schwester von Lina und Kaia"

Was immer wir hoffen (Immer-Trilogie, Band 3)
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Daran, dass Nika die Schwester von Lina und Kaia ist, gibt es nun keinen Zweifel mehr.
Sie ist genauso voreingenommen und engstirnig wie Ihre Schwestern.

Nachdem ich dachte, dass es nach der Steigerung ...

Daran, dass Nika die Schwester von Lina und Kaia ist, gibt es nun keinen Zweifel mehr.
Sie ist genauso voreingenommen und engstirnig wie Ihre Schwestern.

Nachdem ich dachte, dass es nach der Steigerung in Band 2 weiter Berg auf geht, habe ich einen Großteil meiner Hoffnung in Nika gesetzt.
Aber leider konnte mich auch dieser Teil wieder nicht abholen.

Das Buch und seine Geschichte basieren auf Nikas Reise in die Berge, um herauszufinden was sie mit ihrer Zukunft machen will, jetzt wo sie ihren Schulabschluss hat.
Kaum ist sie angekommen, verguckt sie sich Lukas.
So weit, so gut.

In der gesamten Zeit, die sie in dem malerischen Kuhdorf verbringt, passiert eigentlich nichts in Bezug auf ihre Zukunft.
Weder redet Nika, noch denkt sie über ihre Möglichkeiten nach und schwupps ist sie zuhause, weiß sie was sie machen möchte.
Woher kam denn auf einmal diese Erleuchtung??
Dieser Nebenhandlungsstrang ist damit unvollständig und ohne roten Faden.

Im Vordergrund steht die Liebesgeschichte von Nika und Lukas, die mit der Zeit durch etwas Drama begleitet und unterbrochen wird.
Das Drama entsteht hier dadurch, dass Lukas eher der stille Typ ist und Nika Lukas gerne Worte in den Mund legt, von denen Sie denkt, dass er sie so sagen würde.
Was er natürlich nicht wollte…
Auch nach dem dritten Missverständnis durch Nikas voreingenommene Art war kein Lerneffekt zu sehen…

Mich konnte das Buch entsprechend nicht abholen.

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Veröffentlicht am 14.12.2023

"Die Festivalvibes waren diesmal zu spüren"

Where Winter Falls (Festival-Serie 2)
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Und es war kein Fehler dem Buch eine zweite Chance einzuräumen.
Das Buch konnte mich zwar nicht überzeugen, dennoch ist eine klare Steigerung zum Vorgänger zu erkennen.

Erst einmal waren die versprochenen ...


Und es war kein Fehler dem Buch eine zweite Chance einzuräumen.
Das Buch konnte mich zwar nicht überzeugen, dennoch ist eine klare Steigerung zum Vorgänger zu erkennen.

Erst einmal waren die versprochenen Festivalvibes diesmal tatsächlich zu spüren.
Leider waren diese teilweise etwas schwermütig und düster durch die anderen Themen, die Ellas und Otis Geschichte begleitet haben.
Ich bringe Festivalvibes eher mit Freunde, Ausgelassenheit und einer schönen Zeit in Verbindung und fand es entsprechend schade, dass die Vibes dies nicht ausgelöst haben.
Vielleicht wäre es eine Maßnahme gewesen dieser Reihe, die sich viel auf psychische Probleme etc. konzentriert, ein anderes Setting zu geben…

Ella und Otis, hauptsächlich Otis, haben es einem anfangs nicht leicht gemacht, aber Charaktere mit Ecken und Kanten sind viel interessanter, weil man mit ihnen mehr erlebt.
Letztendlich konnten die beiden mein Herz erobern.
Beide mochte ich als Individuen gerne, doch als Paar haben die beiden mich gar nicht berührt.
Ihre Liebe habe ich einfach nicht verstanden.
Anfangs waren es nur eine „Situationship“ und im nächsten Moment waren sich auf einmal total verliebt.
Es war für mich nicht verständlich wieso?, weshalb?, warum?.

Im Großen und Ganzen hat mir das Lesen dieses Teils Spaß gemacht.
Das Buch ist gut für verregnete Tage oder kalte Wintertage geeignet.

Dennoch möchte ich nochmal anmerken, dass das Marketing dieser Reihe überarbeitet werden sollte.
Der Verlag und die Autorin posten in Social Media Videos, Fotos etc. zu diesem Buch, die etwas versprechen, was diese Bücher nicht haben.

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Veröffentlicht am 20.12.2023

„Unsympathische und unzugängliche Protagonistin“

Wen immer wir lieben (Immer-Trilogie, Band 1)
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Es ist mir noch nie passiert, dass ich mit einer Protagonistin in einem Buch überhaupt nicht klar gekommen bin.
Spätensdens zum Ende hin entwickeln sich die Charaktere und man erwärmt sich.
Selten hat ...

Es ist mir noch nie passiert, dass ich mit einer Protagonistin in einem Buch überhaupt nicht klar gekommen bin.
Spätensdens zum Ende hin entwickeln sich die Charaktere und man erwärmt sich.
Selten hat man auch mal eine neutrale Einstellung, aber so eine Protagonistin wie Lina ist mir noch nie untergekommen…
Lina gehört zu den Protagonisten, die ich für immer negativ in Erinnerung behalten werde.

Zu behaupten, dass Lina einen Vaterkomplex hat, ist noch untertrieben…
Zuerst fand ich ihre Idee mit dem Badboy-Schema ganz lustig.
Es klang nach viel Spaß und einer großen Unterhaltungsquelle.
Doch das schlug schnell um.
Lina ist dermaßen verbissen und stur, dass es einfach nicht auszuhalten ist.
Sie ist nicht in der Lage von ihrer Meinung auch nur ein Stück abzuweichen und über den Tellerrand hinauszuschauen.
Ben hat sie gleich in die Schublade Badboy gesteckt und nicht mehr herausgeholt und dass obwohl er ihr so oft und so klar gezeigt hat, dass er absolut kein Badboy ist.
Ich mochte Ben wirklich gerne und er hat jemand besseres als Lina verdient (Sorry not Sorry).

Aber sich und Ben das Leben schwer zu machen reicht ihr nicht.
Sie scheint erst zufrieden zu sein, wenn sie auch die Beziehungen ihrer Freunde und Schwestern schlecht machen und durch den Dreck ziehen kann.

Nichts desto trotz hat Michelle Schrenk ein schönen Schreibstil, nette Nebencharaktere geschaffen und eine neue Idee in einem riesigen Genre abgeliefert.
Leider ist dies hinter Lina untergegangen.
Ich hätte die Geschichte so gerne genossen, aber es war leider nicht möglich.

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Veröffentlicht am 03.11.2023

"Schwächster Band der Reihe"

New Hope - Das Leuchten der Träume
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Es war schön ein letztes Mal mach New Hope zurückzukehren.
Dennoch ist mir der Abschied nicht allzu schwergefallen, weil mich dieser Teil nicht wirklich überzeugen können.

Lu und Curtis kennen wir bereits ...

Es war schön ein letztes Mal mach New Hope zurückzukehren.
Dennoch ist mir der Abschied nicht allzu schwergefallen, weil mich dieser Teil nicht wirklich überzeugen können.

Lu und Curtis kennen wir bereits aus den vorherigen Teilen.
Beide haben dort einen sympathischen Eindruck gemacht, den sie als Protagonisten nochmals bestätigen.
Sie sind ein super Team und seit Ewigkeiten Freunde.
Gefühle hegen sie füreinander schon seit Jahren, wollen aber ihre Freundschaft nicht gefährden.
Wirklich viele ihrer Probleme sind auf fehlende Kommunikation zurückzuführen…
Nie hat sich einer getraut zu sagen, was er eigentlich denkt.
So ging es gefühlt die erste Hälfe des Buches.

Dann, auf einmal, passiert alles Schlag auf Schlag und die Geschichte wird zum Ende hin sehr schnell abgehandelt.
Ich hätte mir mehr zu Lus Vergangenheit gewünscht und finde, dass sie ihre Eltern eigentlich zur Rede stellen hätte müssen.

„New Hope – Das Leuten der Träume“ ist in vielerlei Hinsicht ein typischer Liebesroman: typischer Handlungsverlauf, typische Rollenverteilung, typische Charaktere, typisches Ende.
Das Buch hat kein Alleinstellungsmerkmal, hebt sich überhaupt nicht ab und hat einen auch nicht überrascht.

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Veröffentlicht am 25.10.2023

"Schöne Second Chance-Romance"

New Hope - Das Funkeln der Sehnsucht
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Second Chance Romance gehört eigentlich nicht zu meinen bevorzugten Tropes.
Noch mal mit dem Ex anzubandeln ist für mich ein No-Go.
Ganz nach dem Motto: aufgewärmte Pizza schmeckt eben auch nicht so gut ...

Second Chance Romance gehört eigentlich nicht zu meinen bevorzugten Tropes.
Noch mal mit dem Ex anzubandeln ist für mich ein No-Go.
Ganz nach dem Motto: aufgewärmte Pizza schmeckt eben auch nicht so gut wie frisch.

Cassie und Jackson konnten mich teilweise vom Gegenteil überzeugen.
Beide sind sympathische und zugängliche Protagonisten, denen ich gerne sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart gefolgt bin.

Der Grund wieso Cassie und Jackson sich getrennt haben, war mir viel zu aufgeblasen.
Dafür, dass daraus so ein Geheimnis gemacht wurde, war die Auflösung im Endeffekt etwas lächerlich.
Ja es war scheiße, aber definitiv kein Grund so auseinander zu gehen und New Hope 11 Jahre zu meiden.
Auch war mir die Geschichte selbst zu kitschig und vorhersehbar.

Ansonsten kann ich sagen, dass dieser Teil eine kurzweilige, aber schöne Flucht vor der Realität ist und sich besonders im Winter gut genießen lässt.

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