Überhaupt nicht überzeugend
Was wir verschweigenHandlung: Pori, Finnland. An einem stürmischen Herbsttag wird ein sturzbetrunkener Mann mit mehreren Messerstichen in einem Holzhaus ermordet. Ein typisch finnischer Mord - so der lakonische Kommentar ...
Handlung: Pori, Finnland. An einem stürmischen Herbsttag wird ein sturzbetrunkener Mann mit mehreren Messerstichen in einem Holzhaus ermordet. Ein typisch finnischer Mord - so der lakonische Kommentar der hinzugerufenen Kommissare. Der Fall scheint zunächst schnell gelöst: Im nahe gelegenen Wald wird noch am gleichen Abend ein verdächtiger Mann festgenommen. Doch für den Ermittler Jari Paloviita entpuppt sich der Mord als schwierigster Fall seines Lebens. Der Verdächtigte war in der Jugend sein allerbester Freund, dem er bedingungslos vertrauen konnte. Und Jari Paloviita verdankt ihm sein Leben. Was ist er nach so langer Zeit noch bereit für ihn zu tun?
Meinung: Selten habe ich so ein enttäuschendes Buch gelesen. Nach Lesen des Klappentexts erwartet man einen spannenden Krimi, was man leider aber nicht bekommt. Sehr schnell wird klar, dass es nur darum geht, wie weit Freundschaft geht, Kriminalfälle allerdings total in den Hintergrund geraten. Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, da Cover und Klappentext sich total spannend anhörten, aber das was ich zu Lesen bekommen habe, hat leider dem nicht entsprochen. Die Charaktere wirkten auf mich auch nicht sonderlich authentisch oder sympathisch, sodass ich mit diesem Buch wirklich gar nichts anfangen konnte. Ich kann deshalb leider keine Leseempfehlung aussprechen.