Die Beschreibung hat mich neugierig auf dieses so hochgelobte Buch gemacht, aber nichts konnte mich darauf vorbereiten, wie verstörend die Geschichte ist. Ich musste das Buch leider abbrechen, weil mir ...
Die Beschreibung hat mich neugierig auf dieses so hochgelobte Buch gemacht, aber nichts konnte mich darauf vorbereiten, wie verstörend die Geschichte ist. Ich musste das Buch leider abbrechen, weil mir die ganze Story viel zu brutal war. Ich verstehe, weshalb „Die Vegetarierin“ aktuell im Gespräch ist, kann aber dennoch das Buch leider nicht empfehlen. Zu groß ist die seelische Brutalität, welche ich irgendwann nicht mehr ausgehalten habe.
Handlung: Pori, Finnland. An einem stürmischen Herbsttag wird ein sturzbetrunkener Mann mit mehreren Messerstichen in einem Holzhaus ermordet. Ein typisch finnischer Mord - so der lakonische Kommentar ...
Handlung: Pori, Finnland. An einem stürmischen Herbsttag wird ein sturzbetrunkener Mann mit mehreren Messerstichen in einem Holzhaus ermordet. Ein typisch finnischer Mord - so der lakonische Kommentar der hinzugerufenen Kommissare. Der Fall scheint zunächst schnell gelöst: Im nahe gelegenen Wald wird noch am gleichen Abend ein verdächtiger Mann festgenommen. Doch für den Ermittler Jari Paloviita entpuppt sich der Mord als schwierigster Fall seines Lebens. Der Verdächtigte war in der Jugend sein allerbester Freund, dem er bedingungslos vertrauen konnte. Und Jari Paloviita verdankt ihm sein Leben. Was ist er nach so langer Zeit noch bereit für ihn zu tun?
Meinung: Selten habe ich so ein enttäuschendes Buch gelesen. Nach Lesen des Klappentexts erwartet man einen spannenden Krimi, was man leider aber nicht bekommt. Sehr schnell wird klar, dass es nur darum geht, wie weit Freundschaft geht, Kriminalfälle allerdings total in den Hintergrund geraten. Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, da Cover und Klappentext sich total spannend anhörten, aber das was ich zu Lesen bekommen habe, hat leider dem nicht entsprochen. Die Charaktere wirkten auf mich auch nicht sonderlich authentisch oder sympathisch, sodass ich mit diesem Buch wirklich gar nichts anfangen konnte. Ich kann deshalb leider keine Leseempfehlung aussprechen.
Als ich dieses Buch begonnen habe, hatte ich eigentlich auf einen spannenden, fesselnden Thriller gehofft, der mich gar nicht mehr loslässt. Bekommen habe ich einen ziemlich vorhersehbaren, langweiligen ...
Als ich dieses Buch begonnen habe, hatte ich eigentlich auf einen spannenden, fesselnden Thriller gehofft, der mich gar nicht mehr loslässt. Bekommen habe ich einen ziemlich vorhersehbaren, langweiligen Roman, der mir leider gar nicht zugesagt hat. Warum musste denn auch schon im Klappentext stehen, wer der Mörder ist? Die Charaktere sind meiner Meinung nach ziemlich naiv und leichtgläubig, da doch nicht zwei Personen mit einem unbekannten Typen zusammenkommen würden. Die verschiedenen Perspektiven, aus denen erzählt wird, haben mich ziemlich verwirrt, da sie nicht mal gekennzeichnet wurden und manchmal einfach während eines Kapitels gewechselt wurden. Für mich war das Buch alles in allem überhaupt nicht empfehlenswert und die gesamte Handlung war von Anfang an klar.
Leider hat das Buch mir überhaupt nicht gefallen, sondern einfach nur enttäuscht. Die ganze Geschichte habe ich als so abgedroschen empfunden und diese ganze Magie war gar nicht meins. Die Charaktere wirkten ...
Leider hat das Buch mir überhaupt nicht gefallen, sondern einfach nur enttäuscht. Die ganze Geschichte habe ich als so abgedroschen empfunden und diese ganze Magie war gar nicht meins. Die Charaktere wirkten auf mich gar nicht authentisch oder sympathisch und deshalb werde ich mir auch die Folgebände nicht kaufen. Die ganzen Klischees, die oberflächliche vorhersehbare Handlung,… das alles hat meine Meinung zum Buch geformt.
Durch den gleichnamigen Film mit Benedict Cumberbatch, welcher mir einigermaßen gefallen hat, wurde ich auf dieses Werk aufmerksam. Ich musste das Buch aber nach etwas über 100 Seiten abgebrochen, weil ...
Durch den gleichnamigen Film mit Benedict Cumberbatch, welcher mir einigermaßen gefallen hat, wurde ich auf dieses Werk aufmerksam. Ich musste das Buch aber nach etwas über 100 Seiten abgebrochen, weil es mir so gar nicht gefallen hat. Die Geschichte ist sehr verwirrend und es gibt viel zu viele Nebenstränge. Ob es Stephens bester Freund ist, die Begegnung mit seinen Eltern im Pub oder die Politik - bei all diesen Geschichten hat man keinen Überblick mehr. Auf manchen Seiten passiert dann allerdings trotzdem gar nichts, wodurch ich irgendwann gar keine Lust mehr auf dieses Buch hatte. Die Charaktere fand ich leider auch nicht wirklich nachvollziehbar, wodurch ich insgesamt sehr enttäuscht von „Ein Kind zur Zeit“ bin.