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Veröffentlicht am 12.08.2025

Für meinen Geschmack etwas zu brutal

Niemand hört dich
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Worum geht’s?
Eigentlich will Kommissar Lindstrom bloß den Urlaub bei seiner Familie in London antreten, als ihm der Fund einer gefolterten Kinderleiche einen Strich durch die Rechnung macht. Sein Chef ...

Worum geht’s?
Eigentlich will Kommissar Lindstrom bloß den Urlaub bei seiner Familie in London antreten, als ihm der Fund einer gefolterten Kinderleiche einen Strich durch die Rechnung macht. Sein Chef wittert schon einen Serienmörder – und soll damit recht behalten, denn als die dänischen und die deutschen Polizeibehörden beginnen, zusammen zu arbeiten, verschwindet bereits das nächste Mädchen spurlos.


Meine Meinung
Obwohl ich als Krimi- und Thrillerfan wirklich einiges gewohnt bin, fand ich dieses Buch ausgesprochen brutal. Primär lag das sicherlich daran, dass es um verschwundene und ermordete Kinder ging, was mir persönlich immer etwas mehr zusetzt, abgesehen davon fand ich die Darstellung der Taten aber auch so extrem grafisch.

Der Protagonist war für meinen Geschmack dagegen wesentlich weniger überzeichnet, auch wenn ich mir bei ihm irgendwie noch ein wenig mehr Persönlichkeit gewünscht hätte. Natürlich kann man in einem Auftaktband noch keine komplette Charaktergeschichte erwarten, so wirklich gelungen fand ich das Kennenlernen bei ihm aber leider noch nicht, da ich schlussendlich kaum etwas zu ihm sagen kann.

Auch die Ermittlungen an sich kamen für mich irgendwie etwas zu kurz, da ich bis zum Schluss irgendwie nicht das Gefühl hatte, wirklich viel „ermittelt“ zu haben. Die Polizei in beiden Ländern tappt weiterhin im Dunkeln, und da es irgendwie dauerhaft um Folterszenen und Charon ging, wurde für mich die klassische Polizeiarbeit einfach etwas zu sehr in den Hintergrund gerückt.

Für mich persönlich war auch die Gewaltdarstellung in jeglicher Hinsicht einfach etwas zu viel des Guten, da ich fast den Eindruck hatte, dass die Autorin einfach Gefallen an Blut und Leid gefunden hat. Als Stilmittel und in Maßen lässt sich das ja in Grenzen irgendwo noch erklären, hier war das für mich aber leider einfach pure Lust an Gewalt, was ich als eher geschmacklos empfunden habe. Insbesondere in Bezug auf Kinder finde ich die Fetischisierung von Gewalt nicht akzeptabel – die Reihe werde ich daher vermutlich eher nicht weiter verfolgen, auch wenn ich durchaus gerne wissen würde, wer schlussendlich der Serienmörder ist und wie lange er schon so grenzübergreifend sein Unwesen treibt.


Fazit
Die Idee einer grenzübergreifenden Ermittlung war auf jeden Fall spannend genug, um die Geschichte interessant für mich zu machen, mit der Umsetzung und der übermäßig grafischen Darstellung von Gewalt konnte mich die Autorin dann aber leider nicht überzeugen. Die Folter von Kindern muss einfach nicht so detailreich beschrieben werden, da ich persönlich das einfach als pure Geschmacklosigkeit wahrnehme und mir einen anderen Umgang damit gewünscht hätte.

Dafür gibt es knappe zwei Bücherstapel von mir.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.02.2025

Für mich eher eine Enttäuschung

Die Zeugen
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Meine Meinung
Als großer True-Crime-Fan habe ich mich schon sehr auf dieses Buch gefreut, da ich sowohl Podcasts, als auch Serien und Bücher zu diesem Thema förmlich inhaliere. Grundsätzlich fand ich das ...

Meine Meinung
Als großer True-Crime-Fan habe ich mich schon sehr auf dieses Buch gefreut, da ich sowohl Podcasts, als auch Serien und Bücher zu diesem Thema förmlich inhaliere. Grundsätzlich fand ich das Buch auch eigentlich sehr angenehm zu lesen, auch wenn das Thema an sich natürlich absolut nicht schön ist. Da ich durch zahlreiche True Crime Podcasts und Dokus bereits alle der hier vorgestellten Fälle kannte bzw. beim Lesen erkannt habe, worum es gehen sollte, waren für mich so allerdings keine erschreckenden Überraschungen dabei. Ausschließlich bekannte Fälle zu lesen war für mich tatsächlich kein Problem, sondern meiner Meinung nach sogar von Vorteil. Da ich die Abläufe und Erkenntnisse der Ermittlungen bereits kannte, konnte ich weggelassene Details im Kopf einfügen und hatte somit die Chance auf ein Gesamtbild, das die Erzählung des ein oder anderen Falls in dieser Form einfach nicht zugelassen hat.

Interessant hätte ich es allerdings trotzdem gefunden, wenn erklärt worden wäre, warum ausgerechnet diese Fälle ausgewählt wurden. Die Idee bzw. das Ziel, wahre Verbrechen aus einer fiktiven Perspektive zu erzählen ist die eine Sache, eine Begründung für die Auswahl hätte ich aber trotzdem wünschenswert gefunden.

Die fiktiven Erzählperspektiven sind auch tatsächlich der Punkt, der mich relativ stark an diesem Buch gestört hat. Als treue True-Crime-Podcast-Hörerin kann ich es zwar in gewisser Weise nachvollziehen, dass man als Podcast-Host irgendwann auch mal Lust auf eine andere Darstellungsform hat, die Erzählperspektiven waren für meinen Geschmack aber viel zu willkürlich gewählt. So erzählen hier beispielsweise ehemalige Mitschüler, die allerdings nicht mal unbedingt in die selbe Klassenstufe gingen oder jemand, der in der Geburtsstadt eines Täters lebt. An und für sich wäre das ja eine interessante Idee gewesen, wenn diese Erzähler dann aber über Wissen verfügen, das ein Podcast-Host nach der Vorbereitung auf eine neue Folge hätte, dann finde ich diese Perspektive ehrlich gesagt weder authentisch, noch gewinnbringend. Darüber hinaus war die Abhandlung der Fälle auf recht wenige Seiten beschränkt, was recht hektisch auf mich gewirkt hat und gleichzeitig zu vielen „persönlichen“ Erinnerungen der Erzähler Raum gegeben hat, was aufgrund ihrer Fiktionalität gleich doppelt irritierend für mich war.

Auch die geänderten Namen aller Beteiligten fand ich bei der Auswahl der Fälle etwas seltsam, zumal im Anhang des Buches zahlreiche Zeitungsartikel als Quellen angegeben wurden, die bei einer kurzen Recherche zu Berichten, Wikipedia-Artikeln und teils auch Interviews führen, in denen dann die abgekürzten, aber realen Namen verwendet werden. In Hinblick auf die Täter war das ein wenig befremdlich zu lesen, mir aber grundsätzlich egal, in Hinblick auf die Opfer hatte ich aber so nicht den Eindruck, dass das Buch für mich einen höheren Mehrwehrt als ein Podcast hätte, zumal Opfer so weder Namen noch Gesicht bekommen und meiner Meinung nach sogar eher in den Hintergrund der Erzählung gerückt sind.


Fazit
Für mich persönlich war das Buch ehrlich gesagt eher ein Fehlgriff, weshalb ich in Zukunft vermutlich beim Format Podcast für True-Crime-Fälle bleiben werde. Die Idee klang zwar interessant, die Umsetzung hatte für mich aber keinen nennenswerten Mehrwert, sondern hat mich beim Lesen tatsächlich eher irritiert als begeistert.

Dafür gibt es knappe zwei Bücherstapel von mir.

Veröffentlicht am 16.03.2024

Leider ein Reinfall für mich

Two Million Secrets
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Worum geht’s?
Für Chandler Walsh sind Worte wie Freizeit oder Privatleben absolute Fremdwörter, denn sein Leben spielt sich ausschließlich in seiner Firma ab. Als er dann bei einer Gala einer umwerfenden ...

Worum geht’s?
Für Chandler Walsh sind Worte wie Freizeit oder Privatleben absolute Fremdwörter, denn sein Leben spielt sich ausschließlich in seiner Firma ab. Als er dann bei einer Gala einer umwerfenden Frau begegnet, ist er hin und weg – nichtsahnend, dass sie die einzige ist, die er definitiv nicht haben kann.


Meine Meinung
So leid wie es mir auch immer um die Mühe und den Aufwand der Autoren tut wenn ich einer Geschichte absolut nichts abgewinnen kann, aber in diesem Fall war ich wirklich froh, dass das Buch nicht allzu lang war.

Die Idee klang eigentlich noch ziemlich vielversprechend, da verbotene Liebe durchaus ein Trope ist, den ich recht gerne lese. Beim Lesen habe ich dann aber leider schon früh gemerkt, dass der Schreibstil etwas seltsam auf mich gewirkt hat und ich mich einigermaßen schwer damit getan habe, überhaupt in einen richtigen Lesefluss zu kommen.

Auch mit den Figuren konnte ich leider nichts anfangen, was mit bei Protagonist Chandler fast schon sofort klar war, mich bei Grace aber tatsächlich ein bisschen enttäuscht hat. Chandler war mir von Anfang an einfach unsympathisch, was nicht nur an seinem Verhalten lag, sondern tatsächlich auch an seiner Selbstwahrnehmung. Für mich persönlich gibt es nichts schlimmeres als eine Figur, die sich selbst als emotionslos beschreibt oder von sich behauptet, keine Angst zu kennen (was darüber hinaus in der Geschichte selbst widerlegt wird – immerhin ein positiver Punkt, der mir aufgefallen ist). Solche Beschreibungen finde ich aber leider trotzdem einfach zum fremdschämen, zumal die Kombination mit Chandlers Verhalten anderen Menschen und vor allem seiner Schwester gegenüber einfach kein gutes Licht auf ihn wirft.

Grace hatte in meinen Augen durchaus Potenzial, ihre Umsetzung blieb dann aber leider auch hinter meinen Erwartungen zurück. Bei allem Verständnis für ihre wirklich bemitleidenswerte Lage kann ich weder verstehen, was sie so an Chandler angezogen hat, noch, warum sie der Dynamik zwischen ihnen so schnell so viel Vertrauen entgegen bringt und sich von einer Beziehung direkt in die nächste mit einem Mann begibt, der sich (natürlich bei jedem außer ihr) eigentlich kaum von ihrem Ex unterscheidet.

Schade fand ich auch, wie wenig eigentliche Handlung es außerhalb des Bettes gab. Dass die beiden Protagonisten kaum etwas anderes tun, als übereinander herzufallen, ist die eine Sache, da es dann aber auch noch Zeitsprünge zwischen diesen Szenen gab, die kaum mit tatsächlichem Inhalt gefüllt waren und irgendwie halbherzig in die Geschichte gequetscht gewirkt haben, habe ich mich beim Lesen zwischenzeitlich immer mal wieder irritiert gefühlt.


Fazit
Leider war dieses Buch absolut nichts für mich, was mir für die Arbeit der Autorin wirklich leid tut. Mir persönlich sind aber nun mal ein tatsächlicher Handlungsbogen und eine realistische Entwicklung der Figuren wichtig, was diese Geschichte mit ihren Sprüngen zwischen Sex und plötzlichem Drama einfach nicht bieten konnte.

Dafür gibt es von mir zwei Bücherstapel, aber leider keine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 27.02.2024

Irgendwie substanzlos

Naughty Doctor
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Worum geht’s?
Natalie gibt alles dafür, um ihre Zeit als Assistenzärztin im besten Krankenhaus New Yorks verbringen zu dürfen. Durch einen unglücklichen Verwaltungsfehler landet sie dann jedoch in der ...

Worum geht’s?
Natalie gibt alles dafür, um ihre Zeit als Assistenzärztin im besten Krankenhaus New Yorks verbringen zu dürfen. Durch einen unglücklichen Verwaltungsfehler landet sie dann jedoch in der Privatpraxis von Garrett Ashton, der von seinen Patientinnen allerdings vor allem für sein gutes Aussehen geschätzt wird. Obwohl beide eigentlich nicht besonders begeistert von dem Arrangement sind, kommen sie sich während der Arbeit näher – bis Garrett durch einen Zufall erfährt, dass sie eine gemeinsame Vergangenheit haben.


Meine Meinung
Bei diesem Buch war ich mir beim Lesen ehrlich gesagt wirklich nicht sicher, wie es überhaupt durch ein Lektorat gekommen ist. Damit möchte ich die Arbeit der Autorin nicht klein reden, aber so wenig Substanz, Plot und Niveau habe ich bisher ganz ehrlich noch in keinem veröffentlichten Buch erlebt.

Was mich ja erst noch an diese Geschichte hat glauben lassen, war die „Brieffreundschaft“ zwischen den beiden Protagonisten. In diesem Aspekt habe ich eine Menge Potenzial gesehen, auch wenn bei der Kürze der Geschichte eigentlich schon zu erwarten war, dass der Handlungsbogen damit nicht allzu viel Zeit verbringen konnte und das irgendwann zu einem großen Drama führen muss.

Leicht schockiert war ich dann aber zunächst tatsächlich vom Schreibstil, der so plump daher kam, dass ich mich zeitweise wirklich nur wundern konnte. Das Niveau sank auch recht schnell in den Keller, auf einmal fielen die Protagonisten übereinander her und es wurde auch sprachlich recht schnell sehr derbe, ohne, dass ich diese Entwicklung so wirklich nachvollziehen konnte.

Auf charakterlicher Ebene lies die Kürze des Buches leider ebenfalls gar keinen Spielraum für Entwicklungen, man lernt kaum etwas über die Figuren und ich persönlich habe mich daher ausgesprochen schwer damit getan, für irgendjemanden hier Sympathien zu entwickeln. Ganz ernst nehmen konnte ich die Geschichte daher leider eher nicht, wobei auch ich einen gewissen (und irgendwie seltsamen) Unterhaltungswert nicht komplett abstreiten kann.


Fazit
Wenn man den Plot der Geschichte nicht allzu ernst nimmt, kann der tatsächlich auf recht seltsame und teils eher unangenehme Art und Weise unterhaltsam sein. Besonders viel Logik oder Niveau darf man dabei allerdings nicht erwarten, weshalb ich mich eher anderen Büchern zuwenden würde und um diese Art von Geschichte der Autorin eher einen Bogen machen würde.

Dafür gibt es knappe zwei Bücherstapel von mir.

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Veröffentlicht am 28.01.2024

Leider eine unlogische Enttäuschung für mich

Der Trip – Du hast dich frei gefühlt. Bis er dich fand.
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Worum geht’s?
Auch zwei Jahre nach seinem spurlosen Verschwinden will Fabians Schwester Evelyn nicht daran glauben, dass er wirklich tot sein soll. Als dann eine Reihe brutaler Morde auf verschiedenen ...

Worum geht’s?
Auch zwei Jahre nach seinem spurlosen Verschwinden will Fabians Schwester Evelyn nicht daran glauben, dass er wirklich tot sein soll. Als dann eine Reihe brutaler Morde auf verschiedenen Campingplätzen quer durch ganz Norddeutschland verübt werden, soll Evelyn als forensische Psychologin bei den Ermittlungen unterstützen – und hat schon bald einen furchtbaren Verdacht hinsichtlich des Täters.


Meine Meinung
Eigentlich konnten mich die Bücher von Arno Strobel bisher ja immer irgendwie überzeugen, bei diesem hier habe ich mich am Ende aber ganz ehrlich nur noch gefragt, was ich da eigentlich gerade gelesen habe.

Mit dem Schreibstil hatte ich auch wie bei anderen Büchern des Autors keine Probleme, man kommt beim Lesen an sich sehr flüssig vorwärts und hat durch das hohe Erzähltempo eigentlich kaum die Chance dazu, sich zu langweilen.

Auch die Geschichte an sich geht noch recht spannend los, man erfährt ein wenig darüber, was mit Fabian und seiner Frau passiert sein könnte und lernt Protagonistin Evelyn kennen. Zum eigentlichen Fall hätte ich mir dann allerdings deutlich mehr Inhalt gewünscht, denn nicht nur die Ermittlungen, sondern auch Evelyns Anteil daran kamen in meinen Augen einfach viel zu kurz, was irgendwann zu unnötigen Längen geführt hat. Dass sie sich auf das Verschwinden ihres Bruders konzentriert ist zwar im Grunde verständlich, der Klappentext suggeriert aber eben einen deutlicheren Fokus auf die Serienmorde, was ich nun mal erwartet habe und ziemlich spannend gefunden hätte.

Was mich dann leider auch ziemlich gestört hat, waren zum größten Teil tatsächlich die Figuren, die in meinen Augen nicht nur sehr platt gestaltet waren, sondern leider auch nicht unbedingt immer besonders logisch gehandelt haben. Insbesondere in Hinblick auf Evelyns Partner habe ich nicht verstanden, was sich der Autor bei diesem Handlungsstrang gedacht hat. In meinen Augen war sein Verhalten nicht nur ziemlich kindisch, sondern eigentlich auch ziemlich krank und ein Grund dafür, dass sich ein Großteil meiner Spannung am Ende einfach in Luft aufgelöst, und ein ganz ordentlicher Teil der Geschichte für mich noch bedeutungsloser gewirkt hat.

Insgesamt bin ich von diesem Buch und vor allem von der Auflösung leider wirklich enttäuscht, vor allem weil der Klappentext so spannend klang und zumindest der Beginn der Geschichte noch so gestaltet wurde, dass ich durchaus eine Menge Potenzial vermutet hätte. Für mich war das leider ein Griff ins Klo, denn von Arno Strobel bin ich eigentlich wesentlich spannendere und besser umgesetzte Bücher gewohnt.


Fazit
Auch wenn die Geschichte an sich wirklich spannend erzählt wurde, hat mich die Auflösung schlussendlich einfach nur enttäuscht. Arno Strobel kann sicherlich gute Bücher schreiben, bei diesem hier kann ich im Nachhinein aber wirklich nur den Kopf über den seltsamen Plot und die meiner Meinung nach sehr schwache Umsetzung schütteln.

Von mir gibt es dafür knappe zwei Bücherstapel.

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