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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.02.2023

Leider war dieses Buch nichts für mich

Das Sanatorium
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Meinung: Das Cover hat mich auf Anhieb neugierig gemacht, passend zu der Story, die in einem Berghotel spielt. Ich dachte, dieser Thriller würde alles haben: abgelegenes, interessantes Setting, ein dunkles ...

Meinung: Das Cover hat mich auf Anhieb neugierig gemacht, passend zu der Story, die in einem Berghotel spielt. Ich dachte, dieser Thriller würde alles haben: abgelegenes, interessantes Setting, ein dunkles Geheimnis und einen bis zum Schluss unerkannten Mörder. Leider konnte mich dieses Buch nicht fesseln und überzeugen, ich konnte keine Spannung fühlen. Die ganze Story zieht sich in die Länge, bis die richtige Handlung begann und ein wenig Spannung aufgebaut wurde. Dann sank die Spannung aber ganz schnell wieder ab. Erin war mir sehr unsympathisch, sie ging mir auf die Nerven mit ihren Problemen. Ich wusste nicht, wie Will sie ausgehalten hat. Ich konnte keinerlei Bindung zu den Protagonisten aufbauen, sie waren in meinen Augen sehr kühl dargestellt.
Die Autorin hat an vielen Stellen versucht falsche Fährten zu legen, aber für mich war es zu wenig. Elins Ermittlungsversuche und Gedankengänge waren für mich nicht nachvollziehbar. Sie hat sich von ihren inneren Vorurteilen beeinflussen lassen, anstatt nach Fakten zu suchen. Zwischendurch wurden mal die Nebenschauplätze der Handlung beleuchtet, aber es war nicht ausreichend. Die Autorin hätte viel mehr aus diesem Buch machen können, da es sich um ein ehemaliges Sanatorium handelt. Das hätte die Autorin für meinen Geschmack viel intensiver aufgreifen und besser nutzen können.

Der Stimmungsbogen war sehr flach, der Schreibstil ist leicht und das Buch lässt sich schnell lesen. Die Kapitel haben eine angemessene Länge und dank meinem #Buddyread-Partner hab ich dieses Buch beendet, ansonsten hätte ich es abgebrochen. Für mich ist es eins dieser Bücher, bei denen ich froh war, als es vorbei war. Meinerseits leider keine Leseempfehlung 🙄

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Veröffentlicht am 18.10.2022

Langatmig

Elternhaus
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Meinung: Das Cover und der Titel haben mich sehr angesprochen. Ich dachte es wäre viel Spannung und Gänsehaut geboten. Fehlanzeige! Man kommt relativ leicht in die Geschichte rein, erst nach 200 Seiten ...

Meinung: Das Cover und der Titel haben mich sehr angesprochen. Ich dachte es wäre viel Spannung und Gänsehaut geboten. Fehlanzeige! Man kommt relativ leicht in die Geschichte rein, erst nach 200 Seiten kommt etwas Spannung. Es wird sehr schnell klar wer hinter allem steckt.

Die Charaktere sind ganz super bis ins kleinste Detail ausgearbeitet, jedoch konnte ich leider gar keine Bindung herstellen. Der Schreibstil war bildhaft und leicht. Die Kapitel haben eine angemessene Länge, jedoch haben mir die Überschriften gefehlt. Man liest und weis nicht worüber sie schreibet, da sind die Gedanken hin und her gesprungen. Mir fehlte jegliche Spannung, es ist einfach nichts passiert. Nicht mal eine unterschwellige Spannung war greifbar für mich, im Gegenteil, die Geschichte hatte zu viele Längen, ich habe mich teilweise wirklich gelangweilt und ich musste mich zwingen das Buch zu lesen. Das Ende war abrupt, vorhersehbar, unspektakulär, mir fehlten eindeutig mehr Thriller-Elemente und die Spannung.

Ich aus meiner Sicht kann dieses Buch nicht weiterempfehlen.

⭐️⭐️/5⭐️

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Veröffentlicht am 29.09.2022

Enttäuscht

Abendrot
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Meinung: Nachdem mir „Sommernacht“ so gut gefallen hat, wollte ich unbedingt dieses Buch lesen. Leider wurde ich echt enttäuscht!

Jess möchte ihren Bruder in einem eleganten Stadthaus im Pariser Stadtteil ...


Meinung: Nachdem mir „Sommernacht“ so gut gefallen hat, wollte ich unbedingt dieses Buch lesen. Leider wurde ich echt enttäuscht!

Jess möchte ihren Bruder in einem eleganten Stadthaus im Pariser Stadtteil Montmartre besuchen um für ein paar Wochen unterzutauchen. Doch bei ihrer Ankunft findet sie seine Wohnung leer vor – es scheint, als habe er sie überstürzt verlassen. Die Nachbarn scheinen ganz komisch zu sein, keiner will mit der Wahrheit rausrücken.  Auf der Suche nach Ben wird Jess schnell klar, dass die Bewohner ein schreckliches Geheimnis hüten... Jess fühlt sich unwohl in dem komischen Haus, sie fühlt sich beobachtet. Der Schreibstil ist sehr leicht, man fliegt nur so durch die Seiten. In diesem Buch waren mir zu viele Charaktere, man musste von einem zum anderen springen  und die Zeitsprünge haben es nicht leichter gemacht. Leider konnte ich keine Bindung zu den Protagonisten aufbauen, ich bin einfach nicht warm mit dem Buch geworden. Das Einzige was ich toll fand, war die düstere und bedrohliche Atmosphäre. Ich konnte keine Spannung in diesem Buch finden.

Ich kann dieses Buch aus meiner Sicht nicht empfehlen, es ist kein Thriller

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Veröffentlicht am 17.03.2024

Leider musste ich nach 250 Seiten abbrechen

Survivor
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Nachdem ich bereits zwei Bücher der Autorin verschlungen hatte, war ich voller Vorfreude auf ihr neuestes Werk. Doch nachdem ich mich durch 250 Seiten gekämpft hatte, musste ich es letztendlich abbrechen. ...

Nachdem ich bereits zwei Bücher der Autorin verschlungen hatte, war ich voller Vorfreude auf ihr neuestes Werk. Doch nachdem ich mich durch 250 Seiten gekämpft hatte, musste ich es letztendlich abbrechen. Obwohl ihr Schreibstil gewohnt flüssig und leicht zu lesen war, vermochte mich der Inhalt nicht zu fesseln. Die Geschichte wirkte auf mich überladen mit abgedrehten Handlungssträngen, überzogenen Science-Fiction-Elementen und dem Virus, der mich einfach nicht packen konnte.

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Veröffentlicht am 01.06.2023

Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen

Die Verborgenen
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Meinung: Das düstere Cover und der Titel haben mich sofort angesprochen. Da ich sowieso die Bücher von Linus mag, wollte ich es natürlich auch lesen. Kennt ihr Phrogger? Sie ziehen in euer Haus, leben ...



Meinung: Das düstere Cover und der Titel haben mich sofort angesprochen. Da ich sowieso die Bücher von Linus mag, wollte ich es natürlich auch lesen. Kennt ihr Phrogger? Sie ziehen in euer Haus, leben bei euch, ohne dass ihr es bemerkt. Wie krank ist das denn? Vielleicht versteckt sie sich im Keller oder auf dem Dachboden. Während ihr schlaft, erkunden sie das Haus und entdecken Dinge, die ihr vielleicht verborgen halten wolltet? Die Familie Hoffmann führt ein ganz normales Familienleben. Leider hat sich jemand in ihr Haus eingeschlichen. Das Thema fand ich richtig spannend und allein die Vorstellung, dass jemand unbemerkt ins Haus eindringt, hat mir Gänsehaut bereitet.

Die Handlung des Buches fand ich gut konzipiert und spannend. Die Idee der Phrogger, die heimlich in Häuser eindringen und Geheimnisse aufdecken, hat mich sofort fasziniert. Allerdings hat mich die Umsetzung etwas enttäuscht. Die Charaktere wirkten auf mich etwas flach und ich konnte keine wirkliche Bindung zu ihnen aufbauen. Besonders die Familie Hoffmann fand ich unsympathisch, was es mir schwer gemacht hat, wirklich mit ihnen mitzufühlen. Die Darstellung der Phrogger und ihr Einfluss auf die Handlung kam für meinen Geschmack zu kurz. Stattdessen lag der Fokus mehr auf dem Familiendrama und einem Mord in der Nachbarschaft, was ich persönlich etwas schade fand. Dadurch wurde das eigentliche Thema der Phrogger ein wenig vernachlässigt.

Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Die wechselnden Erzählperspektiven haben mir gefallen und die kurzen Kapitel haben das Buch angenehm gestaltet. Allerdings fehlte es mir an Tiefe und Intensität in der Umsetzung. Ich hätte mir gewünscht, dass die Spannung und der Gruselfaktor stärker herausgearbeitet worden wären, um mich vollständig in die Geschichte hineinziehen zu können.

Das Ende konnte mich ebenfalls nicht vollständig überzeugen.

Daher vergebe ich ⭐️⭐️⭐️,5/5⭐️ Sterne.






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