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Veröffentlicht am 04.11.2024

Die sympathische Berghebamme Maria in Brannenburg im Jahr 1893

Die Berghebamme – Hoffnung der Frauen
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Mein erster Eindruck war sehr positiv. Das Cover ist typisch für einen historischen Roman. Es ist sehr schön gestaltet und gefällt mir sehr gut. Da dies der Auftakt der Kinder-der-Berge-Saga ist, finde ...

Mein erster Eindruck war sehr positiv. Das Cover ist typisch für einen historischen Roman. Es ist sehr schön gestaltet und gefällt mir sehr gut. Da dies der Auftakt der Kinder-der-Berge-Saga ist, finde ich es gut, dass die Buchcover sich ähneln und somit später einen Wiedererkennungswert haben. Links oben sieht man die Berghebamme und im Hintergrund die bayrischen Alpen.
Inhalt:
Das Bankertmädchen Maria hat in München eine Hebammenausbildung absolviert und geht zurück in ihr Heimatdorf Brannenburg, um sich dort als Distrikthebamme um die Schwangeren zu kümmern. Sie erfährt von Seiten der Kirche und der alten Hebamme Alma, die ihren Posten nicht abgeben möchte, Widerstand und auch Teile der Bevölkerung sehen in ihr immer noch den „Bankert“ und nicht die ausgebildete Hebamme mit ihren Fähigkeiten.
Meine Meinung:
Mit ihrer mitfühlenden Art war mir Maria sofort sympathisch. Die bäuerliche Bevölkerung mit ihren altmodischen Ansichten sowie die alte Hebamme Alma waren mir anfänglich teilweise unsympathisch, da sie ungerecht zu Maria waren. Marias „Brüderchen“ Max war mir aufgrund seiner hilfsbereiten Art, ebenfalls sehr sympathisch. Ich fand allerdings den Erzählstrang, indem es um das Brüderchen-Schwesterchen-Verhältnis geht, nicht besonders gelungen.
Die Autorin Linda Winterberg hat einen sehr einfachen Schreibstil und die bayrischen Wörter sind auch ohne weitere Erläuterungen problemlos zu verstehen. Die ständigen Wiederholungen hat mich etwas gestört, da diese die Handlungen nicht vorantreiben. Das Buch ist mit ihren Kapitelüberschriften sehr gut strukturiert. Ich fand die historischen Informationen bzgl. des Hebammenberufs sehr interessant, die sehr geschickt in die Handlungen eingeflochten wurden.
Fazit:
Es ist ein guter historischer Roman, den ich im Großen und Ganzen gerne gelesen habe

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Veröffentlicht am 03.04.2024

Schöne Illustrationen

Naturgeschichten rund um die Welt
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Das wunderschöne Buchcover und der Buchtitel hat mich zum Buch greifen lassen.
Struktur und Material:
Die Naturgeschichten aus aller Welt sind in die Kapiteln 'Blumen, Früchte und Samen', 'Wind und Wetter', ...

Das wunderschöne Buchcover und der Buchtitel hat mich zum Buch greifen lassen.
Struktur und Material:
Die Naturgeschichten aus aller Welt sind in die Kapiteln 'Blumen, Früchte und Samen', 'Wind und Wetter', 'Große und kleine Geschöpfe', 'Sonne, Mond und Sterne', 'Blätter und Bäume', 'Seen, Flüsse, Meere' und 'Wüsten, Gebirge, Steine' eingeteilt und diese Struktur gefällt mir sehr gut.
Das Buch hat einen festen Einband und die Seiten sind auch etwas dicker als normal.
Inhalt:
Mir haben bei diesem Vorlesebuch die bunten Illustrationen am besten gefallen, da diese wunderschön sind und auch Wörter wie 'Madenhacker' bildlich erklären, nachdem ich selbst nach diesem Tier googeln musste. Hier musste ich meinem Kind einiges erklären, was letztendlich auch den Lesespaß nimmt. Wir fanden die Geschichten in dem Kapitel 'Große und kleine Geschöpfe' überwiegend sehr interessant.

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Veröffentlicht am 31.03.2024

Heim der beklagenswerten Mädchen

Cosima und der Diamantenraub
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Da ich ganz gerne historische Romane lese, fiel mir auch das Kinderbuch „Cosima und der Diamantenraub“, der in London Ende des 19. Jahrhundert handelt, gleich auf. In diesem Buch geht es hauptsächlich ...

Da ich ganz gerne historische Romane lese, fiel mir auch das Kinderbuch „Cosima und der Diamantenraub“, der in London Ende des 19. Jahrhundert handelt, gleich auf. In diesem Buch geht es hauptsächlich um Freundschaft, der in dieser zusammengewürfelten Gruppe von Mädchen mit verschiedenen Behinderungen, besonders ausgeprägt ist. Sie müssen sich gegen die fiese Heimleitung, die Geschwister Miss und Mr. Makel, und später als Lord Fitzroy auftaucht, auch gegen ihn wehren. Dieser hat Böses mit ihnen vor und daher planen Cosima und ihre Freundinnen Fitzroys Diamanten zu stehlen, die in seiner Ausstellung sind.
Ich habe ein Glossar mit historischen Erläuterungen vermisst. Mich persönlich hat es etwas gestört, dass zu wenig auf das historische London Bezug genommen wurde. Meine Tochter fand dies jedoch nicht dramatisch. Sie hat sich eher daran gestört, dass sie nicht alle Szenen glaubwürdig fand.
Kann man lesen, muss es aber nicht.

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Veröffentlicht am 10.02.2023

Schwache Fortsetzung um Alma

Fräulein vom Amt – Der Tote im Kurhaus
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Das kunstvolle Buchcover sieht dem Band 1 des Fräulein vom Amt sehr ähnlich und gefällt mir wieder sehr gut. Dies ist nun mein zweites Buch von dem Autorenteam Regine Bott und Dorothea Böhme die unter ...

Das kunstvolle Buchcover sieht dem Band 1 des Fräulein vom Amt sehr ähnlich und gefällt mir wieder sehr gut. Dies ist nun mein zweites Buch von dem Autorenteam Regine Bott und Dorothea Böhme die unter dem Psyeudonym Charlotte Blum schreiben. Im Allgemeinen ist es von Vorteil, wenn man den Anfang einer Reihe kennt, hier hatte ich jedoch das Gefühl, dass es eher hinderlich war, da man zu sehr die Parallelen der beiden Bücher (beide Kriminalfälle sind ähnlich gestrickt) erkennen kann. Ich fand anfänglich die unterschiedlichen Bezeichnungen von Herrn Kehldorfer etwas verwirrend und daher auch schwer zu lesen. Einmal ist er Regisseur, dann wieder ist er Ensembledirektor. Ich fand auch, dass sich das Buch immer mehr in die Länge zog, obwohl ich sonst keine Probleme habe, 700 Seiten und mehr zu lesen. Ich hatte teilweise das Gefühl, dass man auf Biegen und Brechen eine Rahmenhandlung um eine historische Geschichte basteln musste. So zum Beispiel als der Rauschebart Unterschriften für eine Petition sammelte (S.272).
Mir hat der historische Stadtplan von Baden-Baden in der Innenseite des Buches sehr gut gefallen.
Fazit:
Ich hoffe, dass Alma's nächster Fall mich wieder begeistern wird.

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Veröffentlicht am 24.07.2026

Nur Geschichte zwei und drei empfehlenswert

Idefix und die Unbeugsamen 09
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Eigentlich gefällt mir die Idefix-Reihe sehr gut, da ich die Idee ganz gut finde, Idefix, den Hund von Asterix als Held für diesen Comics zu wählen. Die Bilder sind wie immer alle kunstvoll gestaltet und ...

Eigentlich gefällt mir die Idefix-Reihe sehr gut, da ich die Idee ganz gut finde, Idefix, den Hund von Asterix als Held für diesen Comics zu wählen. Die Bilder sind wie immer alle kunstvoll gestaltet und die weiteren Figuren sind die tierischen Adaptionen von den bekannten Asterix-Comics Figuren und gefallen mir im Prinzip sehr gut. Bei diesem Band bin ich bzgl. den drei Geschichten zwiegespalten. In der ersten Geschichte „Im Schatten der Römer“ wollen Idefix und seine Freunde den „Künstler“, der mit Karikaturen Labienus lächerlich macht, nachts finden, bevor die Römer ihn erwischen. In diesem Comic hat der „Künstler“ mit einem Kohlestift gemalt, so dass die Römer diese Schmierereien leicht abwischen können. Es geht also um Schmierereien und eigentlich um Sachbeschädigung, was ich für sehr bedenklich halte, weil nicht nur Erwachsene, sondern auch oder vor allem Kinder diesen Comic lesen. Möglicherweise werden die Kinder von diesem Comic angestiftet, sich gedankenlos an fremden Hauswänden zu „verewiglichen“. Die beiden nächsten Geschichte hat mir deutlich besser gefallen.
Fazit:
Aufgrund der ersten Geschiche vergebe ich nur 2 von 5 Sterne und kann hier leider keine Kauf- und Leseempfehlung aussprechen. Ich hoffe, dass sich der Herausgeber im nächsten Band mehr Gedanken macht.

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