Das Buch hat wirklich sehr gut für mich angefangen und ich dachte mir "ok, ich verstehe weshalb alle das Buch mit 5 Sternen bewerten und es in den Himmel loben".
Leider wurde es ab der Hälfte oder besser ...
Das Buch hat wirklich sehr gut für mich angefangen und ich dachte mir "ok, ich verstehe weshalb alle das Buch mit 5 Sternen bewerten und es in den Himmel loben".
Leider wurde es ab der Hälfte oder besser gesagt ab dem Roadtrip von den beiden irgendwie schlechter. Ich fand es leider nahezu langweilig, nicht abwechslungsreich. Es war irgendwie immer das selbe. Und ja, ich weiß... Tessa ist todkrank & kann jeden Moment sterben. Ihre Unsicherheit etc. machte mir dann doch aber zu schaffen, es hat mich einfach genervt.
Den Schreibstil fand ich toll. Und die Idee dahinter grundsätzlich auch. Mich konnte das Buch emotional aber leider nicht packen und auch so leider nicht überzeugen.
Ich habe was anderes erwartet und ich habe auch mehr erwartet.
Vorweg muss ich vielleicht erwähnen, dass ich leider in meiner Buchhandlung von einer der Buchhändlerinnen auch irgendwie "beeinflusst" ...
Ich habe was anderes erwartet und ich habe auch mehr erwartet.
Vorweg muss ich vielleicht erwähnen, dass ich leider in meiner Buchhandlung von einer der Buchhändlerinnen auch irgendwie "beeinflusst" wurde, indem man mir sagte, dass "Das Leuchten der Rentiere" vom Stil her genau wie "Der Gesang der Flusskrebse" ist. Und naja was soll ich sagen? Ich mochte letzteres nicht. Dementsprechend hatte ich kleine "Vorurteile" und war bisschen demotiviert. Ich habe das Buch trotzdem gelesen in der Hoffnung, dass es nicht ganz so ist wie "Der Gesang der Flusskrebse" und mich überzeugen wird. Ich wurde aber nicht vom Buch überzeugt.
In der Tat habe ich auch Parallelen erkannt und finde auch, dass es stark an das Buch von Delia Owens erinnert. Natürlich frage ich mich, ob ich die selbe Meinung hätte, hätte man mir nicht gesagt, dass die Bücher sich vom Stil ähneln.
Dieses Buch hier war aber ein bisschen besser. Vom Schreibstil (auch wenn dieser bisschen emotionaler sein könnte) als auch der Story an sich. Es war ein interessanter und informativer Einblick in das Leben des samischen Volkes. Auch wenn die Geschichte nicht auf wahren Begebenheiten beruht.
Es hat mich nicht vom Hocker gehauen.
Die Charaktere konnten mich anfangs nicht überzeugen, mit der Zeit wurde es aber besser.
Ich fand den Anfang irgendwie ...
Das war mein erstes Buch von Josi Wismar.
Es hat mich nicht vom Hocker gehauen.
Die Charaktere konnten mich anfangs nicht überzeugen, mit der Zeit wurde es aber besser.
Ich fand den Anfang irgendwie super schnell. Hierbei muss ich aber erwähnen, dass ich den Hass zwischen den beiden unbegründet und wenig überzeugend fand, auch sehr unreif.
Man wollte hier auf Krampf eine Haters to lovers Geschichte herstellen.
Der Mittelteil war dann sehr langatmig. Eigentlich passiert immer nur das Gleiche. Die Lovestory zwischen den beiden war eher slowburn aber für die Zeit, die sie zusammen waren dann doch eher ziemlich schnell. Zudem fand ich die Lovestory zwischen den beiden wenig überzeugend.
Das Ende kam für mich einfach out of nowhere. Mega unpassend und total erzwungen. Hat mich gar nicht gepackt. Es wirkt auf mich so, als würde man auf Krampf eine Dilogie schaffen wollen, wo gar kein Potenzial für eine Dilogie existiert (meiner Meinung nach). Für mich hätte das Buch als standalone ausgereicht. Von mir aus auch ohne Happy End. Nicht jedes Buch braucht ein Happy End.
Der Schreibstil war ganz gut. Auch die Idee mit den Tieren & dem Naturschutz fand ich top.
Oh man. Für mehr als 2,5 Sterne reicht es für mich nicht aus.
Ich hatte sehr große Vorfreude auf das Buch, große Erwartungen. Ich liebe (Liebes-)Geschichten, die mitten im Krieg spielen.
Aber das war einfach ...
Oh man. Für mehr als 2,5 Sterne reicht es für mich nicht aus.
Ich hatte sehr große Vorfreude auf das Buch, große Erwartungen. Ich liebe (Liebes-)Geschichten, die mitten im Krieg spielen.
Aber das war einfach nichts. Ich habe mich beim lesen des Buches zum Großteil einfach gelangweilt. Nicht immer, aber schon doch zu oft um zu sagen, dass ich dem Buch 3 Sterne geben könnte. Ich habe das Lesen nur wenig genießen können. Der Schreibstil war wechselhaft. Mal gut, mal nur ok. Der Briefwechsel zwischen den beiden Protagonisten war für mich super und das habe ich auch sehr genossen. Auch die Idee mit den magischen Schreibmaschinen ist einfach super. Ich mochte auch die Charaktere.
Dieser ganze Götterkram passt aber einfach nicht hier rein. Keine Ahnung. Das hat mich einfach gar nicht überzeugt. Ich fand das auch so unpassend. Man hätte die Geschichte easy einfach in der Zeit des WW1 spielen lassen können und dann trotzdem den Aspekt mit den magischen Schreibmaschinen einbauen können aber so hat es irgendwie gar nicht gepasst und war auch null überzeugend.
Die ganze Geschichte an sich hatte viel Potenzial. Nur leider finde ich, dass hier das Potenzial nicht ausgenutzt wurde.
Das Ende war teilweise vorhersehbar, teilweise überraschend.
Noch nie hat es mir so "wehgetan" auf 2 Sterne zu drücken. Aber leider geht es nicht anders und ich bin so verdammt wütend und traurig, dass ich dieses Buch einfach nicht gut fand. Sogar hinterfrage, was ...
Noch nie hat es mir so "wehgetan" auf 2 Sterne zu drücken. Aber leider geht es nicht anders und ich bin so verdammt wütend und traurig, dass ich dieses Buch einfach nicht gut fand. Sogar hinterfrage, was genau ich an Quicksilver so toll fand. (Wir erinnern uns: QS war mein Romantasy Jahreshighlight 2025)
Schon zu beginn habe ich mich gefragt, was mit dem Schreibstil passiert ist. Ich hatte bei Brimstone das Gefühl, dass ich ein Buch von einer ganz anderen Person lese. Es ist für mich ein sehr sehr krasser Unterschied, ich fand den Schreibstil hier wenig packend und einfach nicht gut.
Was mich endlos gestört hat waren die ganzen Logikfehler, ich hatte das Gefühl die hören einfach nicht auf. Widersprüchliche Aussagen und Handlungen, die Liste ist wirklich lang. Das hat die ganze Geschichte für mich einfach unglaubwürdig gemacht. Ich hatte Schwierigkeiten ihr zu folgen.
Zudem kommt für mich noch dazu, dass mir irgendwo der rote Faden fehlte. Ich hatte das Gefühl, dass das alles ein Riesen Chaos ist. Gefühlt wurde nichts zu Ende gebracht oder erzählt und schon fing was neues an, was auch nicht zu Ende gebracht oder erzählt wurde. Idk....
Die Liebesgeschichte zwischen Saeris und Fisher fand ich auch enttäuschend. Ich habe normalerweise kein Problem mit Spice in Büchern - im Gegenteil, lese ich sogar gerne - aber hier war das einfach nicht schön. Dauergeilheit, völlig überzogen, einfach nur nein.
Overall fand ich es auch einfach langweilig. Es gab nur wenig gute Stellen, die ich gerne gelesen habe. Cartoon hat mir hier sehr gefehlt - er kam definitiv zu kurz.
Von dem Übersetzungsfehler in der dt. Ausgabe fange ich gar nicht erst an.