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CynthiaM94

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.11.2025

Hat mir nicht gefallen

A Fairytale of Lies
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Das Buch fällt für mich so ein bisschen in die Kategorie „Thema verfehlt“. Dies soll ein Dark Romance Roman sein, wobei ich sagen würde, dass ich hier überhaupt keine Dark Romance Vibes gespürt habe. Auch ...

Das Buch fällt für mich so ein bisschen in die Kategorie „Thema verfehlt“. Dies soll ein Dark Romance Roman sein, wobei ich sagen würde, dass ich hier überhaupt keine Dark Romance Vibes gespürt habe. Auch der Spice ist irgendwie eher 0815 und gar nicht, was ich hier erwartet hätte. Insgesamt bleibt das Buch hinter meiner Erwartung zurück.



Generell ist das Buch in meinen Augen völlig überladen mit Themen, sodass die Handlung oberflächlich und total überstürzt wirkt. So richtig logisch wirken viele der Verhaltensweisen nicht, was dazu beiträgt, dass die Figuren unsympathisch, unreif und unauthentisch wirken. Hier scheint gefühlt nie irgendwer auch nur eine Sekunde nachzudenken, alles wird übers Knie gebrochen und die Story wirkt dadurch künstlich aufgeblasen.



Die Handlung wird in zwei Zeitebenen erzählt. Prinzipiell mag ich das, aber die vielen Wechsel stören hier irgendwie den Lesefluss und teilweise bin ich da durcheinander gekommen.

Erst ganz gegen Ende des Buches kommen überhaupt so ein bisschen Dark Romance und Mafia-Vibes auf, da war es aber eigentlich schon zu spät und auch da wurde alles nur grob umrissen. Ich glaube manchmal ist weniger einfach mehr. Denn die letzten Kapitel hatten eigentlich wirklich Potenzial und genau solche Szenen hätte ich mir schon viel eher innerhalb der Handlung gewünscht.



War leider nicht mein Buch

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Veröffentlicht am 02.11.2025

Habs abgebrochen, bin leider nicht reingekommen

Navola
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Ich fand den Einstieg in die Geschichte nicht ganz leicht, es geht direkt ziemlich komplex los mit vielen Namen, politischen Ränkespiele und Machtdemostrationen. Ich hab lange gebraucht um da einen Überblick ...

Ich fand den Einstieg in die Geschichte nicht ganz leicht, es geht direkt ziemlich komplex los mit vielen Namen, politischen Ränkespiele und Machtdemostrationen. Ich hab lange gebraucht um da einen Überblick zu bekommen.

Davico ist anfangs eher ein Beobachter, Außenstehender und noch mehr Kind als Mann. Entsprechend ausschweifend sind seine rückblickenden Erzählungen, deren Fokus regelrecht entrückt, unstet hin und her flattert, sodass es mir vor allem Anfang schwer gefallen ist dran zu bleiben. Es hat mich einfach nicht gecatcht.

Ich habe das Buch daher nach 25% abgebrochen. Bis zu diesem Punkt gibt es quasi auch keine Fantasyelemente, was ich wirklich schade fand. Generell passierte in diesem diesen Viertel ziemlich wenig, außer dass man einen Eindruck von Lebensstil und Einfluss von Davicos Familien bekommt.

War einfach garnicht mein Fall.

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Veröffentlicht am 27.09.2025

Das war diesmal nichts für mich

Der Lehrer – Will er dir helfen oder will er deinen Tod?
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Ich mag ja die Bücher von Freida McFadden sehr gerne, vor allem aufgrund der unerwarteten Wendungen innerhalb der Geschichte und weil es oft nicht so ist, wie es scheint. Dieses Buch hat mich ja aber mal ...

Ich mag ja die Bücher von Freida McFadden sehr gerne, vor allem aufgrund der unerwarteten Wendungen innerhalb der Geschichte und weil es oft nicht so ist, wie es scheint. Dieses Buch hat mich ja aber mal thematisch null abgeholt.

Die Story ist ein ziemliches Klischee, gefühlt eine absolute Männerfantasie in der es allein darum geht sein Ego zu pushen und seine Bedürfnisse zu erfüllen. Das allein gibt mir ja schon den Ick, aber dieses Schüler/Lehrer Thema ist so dermaßen drüber. Nein, einfach nur nein. Hab stellenweise immer wieder unterbrechen müssen, weil ich mir das nicht antun wollte.

Jegliche Personen sind massiv unsympathisch, völlig egozentrisch und uneinsichtig, eigentlich alle haben irgendwie Dreck am Stecken und unterm Strich ists ne ziemliche Schmierenkomödie. Dazu noch eine ziemlich vorhersehbar.
Der einzige echte Schocker war für mich dieses Mal das letzte Kapitel. Da hats mir dir den Boden weggerissen. Aber ein gutes/ perfides Kapitel reicht eben nicht.

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Veröffentlicht am 28.02.2025

Ja weiß ich jetzt auch nicht

U
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Timur Vermes hat ja kürzlich ein neues Buch rausgebracht und in dem Zuge ist mir auch „U“ vorgeschlagen worden. Konnte mich dunkel erinnern, das damals auch mal auf der Leseliste gehabt zu haben, also ...

Timur Vermes hat ja kürzlich ein neues Buch rausgebracht und in dem Zuge ist mir auch „U“ vorgeschlagen worden. Konnte mich dunkel erinnern, das damals auch mal auf der Leseliste gehabt zu haben, also mitbestellt. Die Idee dahinter war vielleicht ganz gut aber die Umsetzung war ja überhaupt nicht meins.

Zum Inhalt: eine U-Bahn. Die letzte Station an einem stressigen Tag, bevor Anke endlich an ihrem Ziel ankommt. Doch irgendwas stimmt nicht. Die Bahn scheint nicht zu halten. Eine wilde Irrfahrt beginnt.

Ich bin einfach mit der Darstellung des Textes nicht klargekommen. Kein Fließtext, stattdessen eine Aneinanderreihung von Worten, Fragmenten, unzusammenhängendem Kauderwelsch und übertriebenen Stilmitteln. Bin ich kein Fan von, für mich liest sich das abgehackt und schafft Distanz.

Inhaltlich auch eher wirr, am Ende hab ich mich gefragt, was ich da eigentlich gelesen habe und ob ich überhaupt verstanden habe, worum es geht. Passiert mir auch nicht oft. Wie in einem umnachteten Fiebertraum bewegen sich die Figuren durch die abstrakte Handlung.

Hab mehrmals überlegt das Buch abzubrechen, aber es ist ja eh nur so kurz und irgendwie habe ich auch auf den erlösenden Aha-Moment gehofft. Kam nicht. Zumindest nicht für mich. Hat mir nicht gefallen, war nicht meine Art von Geschichte. Schade.

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Veröffentlicht am 17.04.2024

unausgereifte Umsetzung

Blackwood Manor
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Es handelt sich hier um das erste Buch des Autors und den Auftaktband einer Reihe. Der Autor selbst gibt an, das Buch unter Verwendung von KI geschrieben zu haben. Finde ich immer schwierig, wenn ich ehrlich ...

Es handelt sich hier um das erste Buch des Autors und den Auftaktband einer Reihe. Der Autor selbst gibt an, das Buch unter Verwendung von KI geschrieben zu haben. Finde ich immer schwierig, wenn ich ehrlich bin, wollte aber aufgeschlossen bleiben, was das angeht. Nach Lektüre des Buches kann ich sagen, dass ich die Grundidee ganz gut fand, die Umsetzung aber eher unausgereift war und absolut nicht meinem Geschmack entsprochen hat, sodass es für mich schwer ist, dieses Buch überhaupt zu bewerten.

Zum Inhalt: Das alte Familienanwesen der Familie Blackwood, Blackwood Manor, birgt immer noch viele Geheimnisse und Schrecken, obwohl es schon lange leersteht. Als die Freunde Sarah, Tim, Lisa und Max beschließen, das Haus und seine Geheimnisse zu erkunden, ahnen sie nicht, was sie damit lostreten.

Ich schreibe das normalerweise nicht in Rezensionen, finde das hier aber sehr wichtig, weil es zu einem großen Teil dazu beigetragen hat, warum mir das Buch nicht gefallen hat: es ist voller Rechtschreib-, Grammatik- und Satzbaufehler. Mich hat das wahnsinnig in meinem Lesefluss gestört, sodass ich mich oft gar nicht auf die Handlung selbst konzentrieren konnte.

Auch in Sachen Logik fand ich den Handlungsverlauf nicht immer stimmig. Ja, es ist ein Auftaktband und es kommen sicher noch einige Erklärungen/Enthüllungen in den Folgebänden, aber das grundsätzliche Gegebenheiten gar nicht hinterfragt erden und die Freunde scheinbar absolut keinen Selbsterhaltungstrieb besitzen, fand ich dann doch etwas unglaubwürdig.

Insgesamt hätte ich mir mehr "Show, don't tell" gewünscht, denn mir als Leser wurde hier vieles einfach vorweggenommen.
Ich würde keinen weiteren Band der Reihe lesen. Die Grundidee war solide und hatte durchaus Potential, aber das Buch selbst hat mich leider überhaupt nicht abgeholt. Finde es aufgrund der vielen Fehler schwer, das Buch überhaupt zu bewerten und würde sie am liebsten weglassen.