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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.04.2024

Neuauflage

Die Zeitdetektive, 1, Kleopatra und der Biss der Kobra
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Die Zeitdetektive Leon, Kim, Julian und die Katze Kija können, wie es der Namen schon verrät, in der Zeit reisen. In ihrem ersten Abenteuer verschlägt es sie nach Ägypten zur Zeit von Königin ...

Die Zeitdetektive Leon, Kim, Julian und die Katze Kija können, wie es der Namen schon verrät, in der Zeit reisen. In ihrem ersten Abenteuer verschlägt es sie nach Ägypten zur Zeit von Königin Kleopatra.

Ich kenne die Zeitdetektiv-Reihe bereits aus meiner Kindheit und habe damals schon den ein oder anderen Band gelesen und war daher sehr gespannt auf die Neuauflage. Das Cover ist schomal ganz modern und macht neugierig. Der Fall Kleopatra bzw. ihre Ermordung, die von den Zeitdetektiven aufgeklärt wird, ist schon spannend zu lesen. Der Text wurde wohl angepasst, denn einige Dinge gab es vor zehn oder mehr Jahren noch nicht so, das finde ich gut, so kommen die jungen LeserInnen nicht auf die Idee, es wurde Recycelt. Der Fall ist spannend, die Auflösung hat Spaß gemacht. Das Wissen, das nebenbei erwähnt wird ist interessant und meiner Meinung nach gut recherchiert. Eine durchaus gelungene Neuauflage, die richtig Spaß gemacht hat.

Veröffentlicht am 23.04.2024

Neue Geschichten von Sternenschweif

Sternenschweif, Zauberhafter Geburtstag
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Sternschweif und Laura finden ein Pony, welches ein Einhorn zu sein scheint. Dieses Pony/Einhorn such schon seit längerem seine Freundin.

Eine Sternenschweif-Einhorn Geschichte zum Vorlesen ...

Sternschweif und Laura finden ein Pony, welches ein Einhorn zu sein scheint. Dieses Pony/Einhorn such schon seit längerem seine Freundin.

Eine Sternenschweif-Einhorn Geschichte zum Vorlesen füe jüngere LeserInnen.

Anders als die "normalen" Sternenschweif Geschichten ist diese Bich für jüngere LeserInnen gemacht. Das GeburtstagKind ist die Leserin und aich die gesuchte Freundin. Das Kind kann selbst entscheiden, wie es weitergeht, man muss es also nicht der Reihenfolge nach lesen. Das macht das ganze kurzweilig jnd unterhaltsam. Mit dem Zauuberspiegel fühlt sich das lesende oder zuhörende Kind als Bestandteil der Geschichte, das hat mir sehr gefallen, es hat die Geschichte nochmal zu was besonderem gemacht.
Eine Sternschweif Geschichte zum Vorlesen, tolle Illustrationen, viel zu entdecken und auch spannend genug um das zuhörende Kind bei Laune zu halten. Hat mir zwar nicht ganz so gut gefallen wie die normalen Sternenschweif Geschichte, meine kleine Schwester hingegen fand es großartig. Also, für Kinder sehr gelungen.

Veröffentlicht am 17.04.2024

Eine besondere Reihe

Kinderklinik Weißensee – Geteilte Träume (Die Kinderärztin 4)
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Berlin 1948, die Kinderklinik Weißensee hat eine neue Assistenzärztin, Elisabeth Vogel tritt in die Fußstapfen ihre Tante Marlene. Allerdings hat sie einen schweren Start. Die Kinderlähmung bescherte ...

Berlin 1948, die Kinderklinik Weißensee hat eine neue Assistenzärztin, Elisabeth Vogel tritt in die Fußstapfen ihre Tante Marlene. Allerdings hat sie einen schweren Start. Die Kinderlähmung bescherte ihr steifes Bein, der Direktor der Kinderklinik ist der Meinung, sie ist ungeeignet und legt ihr einige Steine in den Weg. Aber Elisabeth lässt sich noch kleinkriegen und kämpft.

Dies ist schon das vierte Buch rund um die Kinderklinik Weißensee und um Tante Marlene. Ein Roman über die Nachkriegszeit in Berlin mit all seinen schweren und traurigen Momenten, allem voran der Mangelerscheinungen bei den Kindern. Die Zeit wird gur beschrieben, es wird einfühlsam erzählt und scheint sehr authentisch. Obwohl es sich schon um das vierte Buch der Reihe handelt, kann man es sicher auch alleine lesen. Es kommen zwar immer wieder dieselben Personen vor aber trotzdem wird eine eigenständige, in sich abgeschlossene Geschichte erzählt. Sehe ergreifend und unterhaltsam.

Veröffentlicht am 17.04.2024

Wundervolle Freundschaft

Sturmmädchen
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Elli, Käthe und Margot kennen sich gefühlt schon immer und sind genauso lange Freundinnen. A er die 1930er Jahre bringen auch Bitterkeit und Fremdenhass in das kleine Eifeldorf. Das muss vor ...

Elli, Käthe und Margot kennen sich gefühlt schon immer und sind genauso lange Freundinnen. A er die 1930er Jahre bringen auch Bitterkeit und Fremdenhass in das kleine Eifeldorf. Das muss vor allem Margot spüren, denn sie ist Jüdin. Käthe fühlt sich hingegen angezogen von dem Gefühl der Macht und Elli, die mit einer Behinderung am Fuß leben muss und vom ganzen Dorf nur Hinkemädchen genannt wird, sitzt zwischen den Stühlen. Ihr ist die Freundschaft zu beiden wichtig.

Eine typische Kriegsgeschichte über drei junge Frauen, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Die Autorin hat einen flüssigen Schreibstil, der gut zu lesen ist, die Idee mit den drei völlig unterschiedlichen "Mächen", die ja junge Damen sind, ist gut. Aber dennoch konnte es mich nicht so richtig packen. Die Geschichte hatte durchaus Potenzial, aber es wurde meiner Meinung nach, immernur an der Oberfläche gekratzt. Vielleicht las ich auch einfach zuviel über die Zeit und es ist nichts neues mehr. Gute Unterhaltung.

Veröffentlicht am 17.04.2024

Teil zwei der Saga

Was die Dünen verheißen. Die St.-Peter-Ording-Saga
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Sabine ist mittlerweile mit ihrer großen Liebe Tom verheiratet. Sie habe sowohl ein Hotel, als auch ein Strandcafé und sie haben zwei Kinder, die siebzehnjährigen Zwillinge Achim und Julia. Während ...

Sabine ist mittlerweile mit ihrer großen Liebe Tom verheiratet. Sie habe sowohl ein Hotel, als auch ein Strandcafé und sie haben zwei Kinder, die siebzehnjährigen Zwillinge Achim und Julia. Während Achim genau weiß was er von seinem Leben will, träumt Julia davon Stewardess bei der Lufthansa zu werden. Zumindest bis die den geheimnisvollen Björn kennenlernt und ihm ins Ruhegebiet folgt.

Wie schon Buch eins der Safa spielt die Geschichte abwechselnd in Sankt Peter Ording und in Gelsenkirchen. Sabine, die Protagonistin aus Band eins, welches man aber nicht unbedingt gelesen haben muss, ist lange in ihrer alten Heimat, die Eltern brauchen sie. Julia, ihre Tochter, ist eine Teenagerin, die noch nicht so recht weiß, was sie will. Einerseits räumt sie von einer Karriere als Stewardess, dafür ist sie aber noch zu jung, andererseits ist sie trotz allem sehr hilfsbereit und hilft ihren Eltern, auch wenn sie sich mit ihrem Vater nicht immer versteht.
Ein richtiger Familienroman, man erfährt viel über die Familie und über ihre Probleme. Ich habe zwar beide bisher erschienenen Bücher der Saga gelesen, aber während das erste Ende der Fünfziger Jahre spielt, sind wir hier Im Jahr 1978. Man muss also nicht unbedingt das erste Buch gelesen haben.
Nette Unterhaltung.