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Veröffentlicht am 21.02.2025

Nach Band 1 etwas enttäuschend

Haunted Reign
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Ca. zwei Monate sind seit den Geschehnissen von Fallen Princess vergangen, und in Everfall ist der Alltag wieder eingekehrt. Zumindest größtenteils. Zoey kämpft immer noch mit dem Verrat ihrer besten Freundin ...

Ca. zwei Monate sind seit den Geschehnissen von Fallen Princess vergangen, und in Everfall ist der Alltag wieder eingekehrt. Zumindest größtenteils. Zoey kämpft immer noch mit dem Verrat ihrer besten Freundin und ihre Noten leiden darunter. Als sich die Möglichkeit ergibt, ein paar Zusatzpunkte zu gewinnen, meldet sie sich für einen schulischen Wettkampf an, der aber nicht ganz ungefährlich ist.

Das Buch war nett. Aber leider ist es für mich nicht an den ersten Teil rangekommen. Erstmal was den Plot angeht - ich hatte erwartet, dass die Handlung relativ dicht an die Geschehnisse aus Band 1 anknüpft und wir erfahren, wie es mit Cree weitergeht. Fehlanzeige. Für ca. die ersten zwei Drittel des Buches war das absolut irrelevant. Stattdessen gab es Beziehungsdrama und das Jahresabschluss-Turnier. Letzteres war zwar an sich ganz cool gestaltet, aber nach dem Murder Mystery aus Teil 1 war es etwas enttäuschend. Eine Verbesserung der Schulnoten kommt halt an die Aufklärung eines Mordes nicht ran, was die Spannung angeht. Natürlich geht bei dem Wettbewerb einiges drunter und drüber, aber auch das hat mich eher frustriert. Die Lehrer kamen mir etwas unfähig vor und haben definitiv ihre Aufsichtspflichten nicht sehr gut ausgefüllt. Außerdem fand ich die Auflösung des Turniers ziemlich unbefriedigend.

Ansonsten hab ich das Beziehungsdrama angesprochen und das hat mich wirklich sehr genervt. Die Beziehung von Dylan und Zoey wurde im ersten Band nur sehr zaghaft begonnen und ich fand es sehr schön, wie sie langsam gelernt haben, sich gegenseitig zu vertrauen. Und plötzlich stößt Dylan sie von sich und hängt mit einem anderen Mädel rum. Natürlich führt es zu Spannungen, ewigem Hin und Her, ob sie sich noch vertrauen können, oder nicht - ich dachte, dass wir an dem Punkt schon längst vorbei sind. Es hat mich einfach nur aufgeregt.
Die Auflösung davon fand ich auch eher schwach. Dylan war zwar weiterhin nett und es war schön, mehr über seine Vergangenheit zu erfahren, aber da hätte man mehr draus machen können. Zoey hat mich zwar auch etwas frustriert, aber wenigstens konnte ich ihre Handlungen noch nachvollziehen.

Wen ich dafür richtig mochte, waren Kenna und Murphy. Die beiden sind super. Auch sonst kamen ein paar Nebencharaktere vor, mit denen ich mich anfreunden konnte. Sehr angenehm fand ich, dass nicht alles komplett schwarz-weiß war und einige, denen ich anfangs noch sehr skeptisch gegenüber stand, bis zum Ende gar nicht mal mehr so übel waren. Ich könnte lediglich kritisieren, dass ich die Beziehungen da noch gerne etwas mehr vertieft hätte.

Als dann nach zwei Drittel die eigentliche Handlung losging, fand ich es eigentlich gar nicht so übel. Ich hätte gerne noch mehr keltische Bezüge gehabt, aber insgesamt waren die Geschichten nett. Man hätte alles etwas mehr vertiefen können, die Handlung war schon ziemlich simpel, aber es ist ja auch nur eine Dilogie.

Das Ende hat mir dafür wieder richtig gut gefallen. Man muss es Mona Kasten lassen - sie schreckt nicht davor zurück, Opfer zu bringen und ein paar Sachen am Ende haben mich tatsächlich überrascht. Ich hätte gerne noch ein oder zwei Kapitel mehr gehabt, die noch genauer zeigen, was danach passiert ist, aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

Schreibstil fand ich wieder sehr schön und es gab mehrere Szenen, die mich berührt haben. Obwohl das Buch insgesamt nicht perfekt war, hat es mir trotzdem gut gefallen und ich hatte Spaß daran.

Vielen Dank an NetGalley und den LYX-Verlag für ein Rezensionsexemplar im Gegenzug für eine ehrliche Rezension.

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.12.2024

Leider etwas enttäuschend

Belladonna 3: Wisteria
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Nachdem ich Belladonna und Foxglove geliebt hatte, habe ich mich sehr auf die Fortsetzung durch Wisteria gefreut. Leider hat mich das Buch aber enttäuscht.

Zunächst hat mir eine Handlung gefehlt. Bereits ...

Nachdem ich Belladonna und Foxglove geliebt hatte, habe ich mich sehr auf die Fortsetzung durch Wisteria gefreut. Leider hat mich das Buch aber enttäuscht.

Zunächst hat mir eine Handlung gefehlt. Bereits die ersten beiden Bücher waren sehr ruhig gehalten und ohne viel Action, aber es gab jeweils ein Rätsel zu lösen und dadurch wurde eine gewisse Spannung erzeugt. In diesem Buch war das nicht der Fall. Es beginnt mit der Hochzeit von Blythe und Aris und über die erste Hälfte geht es nur darum, wie die beiden lernen müssen, miteinander klarzukommen.
An sich hab ich nichts gegen Bücher dieser Art, aber in diesem Fall hat es mich enttäuscht. Wo bleibt die Spannung? Die ersten Bände haben von der mysteriösen Atmosphäre gelebt und die hat hier schlichtweg gefehlt. Es hat viel mehr wie eine etwas fantasielose Romanze gewirkt.

Zumal die Beziehung zwischen Aris und Blythe mangelhaft war. Anfangs noch sehr vielversprechend, hab ich irgendwie den Punkt verpasst, an dem die beiden sich einander angenähert haben. Aris war mir zunächst sehr viel unsympathischer, als er es mir noch in Foxglove war, aber irgendwann hatte er dann plötzlich einen Sinneswandel. Es hat mich auch sehr frustriert, dass man schon seit dem Ende von Foxglove wusste, wer Blythe ist, sie aber gefühlte Ewigkeiten gebraucht hat, um das herauszufinden. Und auch Aris war viel zu lange komplett auf dem falschen Weg. Als es dann endlich rauskam, war die Auflösung viel zu kurz.
In Foxglove hatten die beiden mehr Chemie als in diesem Buch mit ihnen als Hauptpersonen. Aber auch jeweils für sich hatte ich mir mehr Tiefe erhofft. Aris‘ Charakter bestand größtenteils aus seiner Obsession mit dem Leben. Bei Blythe hätte man so viel aus ihrer Vergangenheit machen können, aber es wurde kaum darauf eingegangen. Außerdem haben ihre Fähigkeiten für mich eine viel zu kleine Rolle gespielt.
An dieser Stelle - der Klappentext ist mal wieder komplett untauglich. In diesem Buch geht es wirklich nicht um Blythes Fähigkeiten und auch nicht darum, inwieweit sie dem Schicksal vertrauen kann, oder nicht. Da hat mal wieder jemand das Buch nicht gelesen.

Ca. in der Mitte des Buchs hat dann die eigentliche Handlung angefangen, was für mich wirklich zu spät ist. Dabei wurde auch ein neuer Charakter vorgestellt. Das hat mich etwas geärgert. Das Auftreten vom Schicksal war das eine – aber plötzlich scheint es beinahe beliebig viele solcher Geschöpfe zu geben. Die vorher nie erwähnt wurden und nie aufgetaucht sind. Und im Endeffekt wurde diese entsprechende Person viel zu kurz vorgestellt und hat viel zu wenig gemacht, dafür, dass es eigentlich ein ausschlaggebender Charakter sein sollte. Ich hätte sie nicht gebraucht und wenn sie schon vorkommt, hätte ich lieber etwas mehr Vertiefung gehabt.
Weiterhin wurde auf den Auslöser der ganzen Reihe angespielt, den Tod von Signas Eltern – aber auch hier kam es nie zu einer wirklichen Auflösung. Es gab auch noch ein paar andere kleine Anspielungen an die vorherigen Bücher, aber ich fand sie alle nicht überzeugend.

Natürlich ist es schwierig, die ersten beiden Bände noch zu steigern und eine Kopie der Handlung wäre nicht besser gewesen. Aber es kam mir ein bisschen so vor, als wären Adalyn Grace die Ideen ausgegangen. Blythe und Aris haben ihr Buch wirklich verdient, aber das hier ist wirklich nicht das Wahre.

Das Ende fand ich auch enttäuschend. Sowohl was den Höhepunkt, als auch den Epilog angeht. Da hatte ich etwas großartigeres erwartet.

Das Buch hatte durchaus ein paar nette Anteile – das World Building war sehr schön, der Schreibstil mal wieder richtig toll. Aber das Buch hätte noch weitaus mehr überarbeitet werden müssen.

Vielen Dank an NetGalley und arsEdition für ein Rezensionsexemplar im Gegenzug zu einer ehrlichen Rezension.

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.12.2024

Nicht komplett überzeugend

The Courting of Bristol Keats
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Hmm. Irgendwie mochte ich das Buch. Aber gleichzeitig hat es mich nicht so ganz überzeugt.

Bristol mochte ich insb. am Anfang sehr gerne. Sie ist weder das hübsche, schüchterne Mädel, noch die badass ...

Hmm. Irgendwie mochte ich das Buch. Aber gleichzeitig hat es mich nicht so ganz überzeugt.

Bristol mochte ich insb. am Anfang sehr gerne. Sie ist weder das hübsche, schüchterne Mädel, noch die badass Kämpferin, sondern eine ganz normale, junge Frau, die genau weiß, was sie will und keine Zeit für irgendein Theater hat. Mit der Zeit hat das aber leider etwas nachgelassen und sie wurde etwas langweilig.
Tyghan fand ich ganz nett, aber so richtig warm geworden bin ich mit ihm nicht. Er war mir zu manipulativ und kontrollierend, hat keine anderen Meinungen gelten lassen und war einfach insgesamt nicht überzeugend.
Sonst gibt es noch einen Haufen Charaktere, die wir aber eher halbherzig kennenlernen. Das fand ich schade, da ich über einige gerne mehr erfahren hätte. Vielleicht wäre es besser gewesen, die Anzahl der Charaktere zu reduzieren und die übrigen dafür etwas intensiver vorzustellen.

Der Schreibstil war an sich in Ordnung. Sehr mitreißend, ich hab das Buch quasi in einem Rutsch durchgezogen. Das World Building mochte ich gerne und die allgemeine Handlung hat mir auch gefallen. Ziemlich straight forward, aber mit ein paar netten Twists, die erst mit der Zeit kamen. Auf jeden Fall bin ich gespannt darauf, wie es im nächsten Band weitergeht.

Aber.

Die Beziehung zwischen Bristol und Tyghan hat mir nicht so gut gefallen. Off-page haben sie sich gut kennengelernt, on-page kam ihre Beziehung etwas plötzlich rüber. Ich hätte gerne mehr intime Gespräche gehabt, mehr Emotionen. Es gab zwar ein paar echt schöne Szenen, aber allgemein hat mir das nicht ausgereicht, um ein gut abgerundetes Bild zu ergeben.

Weiterhin ist die Handlung zwar im Großen und Ganzen echt cool, aber die Umsetzung hätte besser sein können. Es wird viel angeteasert, aber es kommt zu nix. Das Ende fand ich sehr unbefriedigend, da ich das Gefühl hatte, in dem Buch wäre bisher nichts erreicht worden.
Gegen Ende erfährt Bristol ein sehr großes Geheimnis. Zu dem Zeitpunkt wurde dieses dem Leser aber durch diverse andere Perspektiven schon größtenteils mitgeteilt, sodass der Schockeffekt eigentlich komplett ausblieb.

Es gab außerdem auch einen Anteil an dem Buch, den ich tatsächlich so unfassbar ekelhaft fand, dass er für mich das Buch beinahe ruiniert hat. Obwohl es gut in die Geschichte reinpasst, hätte ich da etwas anderes besser gefunden.

Insgesamt - naja. Guter Ansatz, nette Geschichte. Aber mehr leider auch nicht.

Vielen Dank an Lesejury und den Verlag für ein Rezensionsexemplar im Gegenzug zu einer ehrlichen Rezension.

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  • Gefühl
Veröffentlicht am 08.11.2024

Ganz nett, aber leider nicht beeindruckend

The Romeo & Juliet Society, Band 3: Diamantentod (SPIEGEL-Bestseller | Knisternde Romantasy)
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Ein netter Abschluss für die Romeo & Juliet Society - aber leider auch nicht mehr als das. Ich hatte jetzt doch ziemliche Hoffnungen, dass der dritte Band noch mal richtig gut wird, mit einer tollen Auflösung, ...

Ein netter Abschluss für die Romeo & Juliet Society - aber leider auch nicht mehr als das. Ich hatte jetzt doch ziemliche Hoffnungen, dass der dritte Band noch mal richtig gut wird, mit einer tollen Auflösung, aber leider konnte das Buch nicht abliefern.

Mal wieder knüpft das Ende ziemlich direkt an Band 2 an. Somit war gleich wieder ordentliche Spannung da. Auch über das Buch hinweg ist ständig was passiert und ich habe die ganze Zeit nur darauf gewartet, wie die ganze Situation endlich aufgelöst werden kann.

So ganz zufrieden bin ich aber nicht. Das Ende ist zur einen Hälfte vorhersehbar und zur anderen Hälfte einfach seltsam. Nicht komplett weit hergeholt, es gab durchaus ein paar Hinweise darauf, aber ziemlich eigenartig und ich hätte es besser gefunden, wenn es eine etwas weniger abgefahrene und dafür realistischere Lösung gegeben hätte.
Auch sonst gab es im Laufe des Buches immer wieder Szenen, die mir schlichtweg unlogisch vorkamen, oder einfach nicht zusammengepasst haben. An dieser Stelle - Schlangengift ist im Normalfall nicht gefährlich, wenn man es trinkt. Es muss in den Blutkreislauf gelangen, also injiziert werden. Das ist ein Punkt, der leicht hätte korrigiert werden können. Ich hasse es, wenn faktische Fehler in einem Buch auftauchen und ich sie bemerke.
Manche Charaktere haben sich zwischenzeitlich fast schon dumm, aber auf jeden Fall nicht wirklich nachvollziehbar verhalten und es gab einige Momente, über die ich nur den Kopf schütteln konnte.
Dann gab es einige Plottwists, die zwar nicht komplett vorhersehbar, aber auch nicht ganz überraschend waren. Einige davon waren im Endeffekt irrelevant und ich weiß nicht, warum sie unbedingt eingefügt werden mussten.

Auch was die Epiloge angeht - hätte nicht sein müssen, hat mich nicht überzeugt. Ohne etwas zu spoilern.

Der Schreibstil war an sich nett, hat mich aber nicht umgehauen. Mir hat der Humor gefehlt. Es gab schon ein paar amüsante Stellen, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die Autorin diesen Band ernster halten wollte und dadurch aber leider gerade das beste weggekürzt hat.

Es war insgesamt schon in Ordnung. Ich konnte es einigermaßen flüssig lesen und hatte schon meinen Spaß. Aber es hat mich wirklich nicht besonders beeindruckt.

Vielen Dank an NetGalley und den Ravensburger Verlag für ein Rezensionsexemplar im Gegenzug zu einer ehrlichen Rezension.

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Veröffentlicht am 19.04.2024

Coole Idee, wenig dahinter

A Tempest of Tea
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Das Cover und der Titel haben mich zunächst auf das Buch aufmerksam gemacht. Es ist wirklich sehr hübsch, mit dem Farbverlauf, und der Zeichenstil gefällt mir gut. Dazu sieht man sofort, in welcher Zeit ...

Das Cover und der Titel haben mich zunächst auf das Buch aufmerksam gemacht. Es ist wirklich sehr hübsch, mit dem Farbverlauf, und der Zeichenstil gefällt mir gut. Dazu sieht man sofort, in welcher Zeit man sich bewegt - und so eine viktorianisch angehauchte Welt finde ich ganz großartig. Das ganze noch in einem Teehaus.
Als dann vom Klappentext und den ersten Kapiteln deutlich wurde, dass es sich dazu um ein Vampir-Buch handelt, und oben drauf noch um eine Neuerzählung der Artussage, war ich wirklich begeistert. Es klang sehr vielversprechend.

Leider hat mich das Buch nicht überzeugt. Die Idee wurde nicht gut umgesetzt. Die Handlung hat sich viel zu sehr gezogen, meistens hat mir der rote Faden gefehlt. Es war einfach nicht spannend.
Auch die Charaktere haben mich nicht interessiert - es wurde keine vernünftige Beziehung aufgebaut, alle waren mir herzlich egal.

Auch der Schreibstil hat es nicht rausgerissen. Generell zwar nicht schlecht, aber es wurden von Anfang an zu viele Sachen vorgestellt, die nicht unmittelbar relevant wurden. So war es langweilig und man konnte sich bei weitem nicht alles merken.

Gegen Ende wurde es dann doch noch spannend - ein paar coole Twists, wobei diese auch nicht wirklich überraschend waren.

Insgesamt muss ich leider sagen, dass das Buch trotz der innovativen Idee einfach nichts besonderes war. Es hat zu sehr versucht, interessant zu wirken und dabei nur das Gegenteil erreicht.


Allerdings muss ich sagen, dass mich auch bisherige Bücher von Hafsah Faizal nicht überzeugt haben. Wer die mochte, wird vermutlich auch an diesem hier seinen Spaß haben.

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