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Veröffentlicht am 12.02.2026

Mehr erwartet…

The Woman in Suite 11
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Puh, was soll ich sagen, leider hat mich dieser Thriller überhaupt nicht überzeugen können. Auch wenn der Schreibstil, seine für mich gewohnte Flüssigkeit hatte und es mir leichtfiel, der Handlung zu folgen, ...

Puh, was soll ich sagen, leider hat mich dieser Thriller überhaupt nicht überzeugen können. Auch wenn der Schreibstil, seine für mich gewohnte Flüssigkeit hatte und es mir leichtfiel, der Handlung zu folgen, musste ich schon recht zeitig feststellen, dass hier der Kern in endlosen Wiederholungen lag. Und das sowohl vom Wortlaut als auch vom Inhalt. Es wurde regelrecht zerkaut. Dazu kam noch, dass ich beide Protagonistinnen sehr unsympathisch fand und die gesamte Story mich nicht abholen konnte.

Der Fortlauf der Story war zudem für mich viel zu zäh, was ich eigentlich so von der Autorin nicht gewohnt war. Nach drei Vierteln des Buches hätte man meinen können, noch am Anfang zu stehen.

Einige wenige gute Twists gab es aber dennoch, auch wenn diese nicht ganz überraschend kamen. Somit hielt sich die Spannung im Buch auch in Grenzen.

Auch gab es für mich ein paar offene Fragen und Ungereimtheiten, die bis zum Ende nicht geklärt wurden.

Der Schluss kam dann recht abrupt und war auch recht schnell wieder zu Ende, sodass hier nur eine leichte Spannung vorhanden war und diese sehr schnell wieder abflaute.

Schade eigentlich, aber ich würde diesen Thriller nicht weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 02.11.2025

Zähe Kost

Das Geheimnis der weißen Weihnacht
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Leider konnte der Krimi, welcher sehr gemütlich ist, nicht überzeugen. Bereits der Start gestaltete sich zäh und langatmig.

Auch erscheinen zu Beginn sehr viele verschiedene Charaktere, wodurch es mir ...

Leider konnte der Krimi, welcher sehr gemütlich ist, nicht überzeugen. Bereits der Start gestaltete sich zäh und langatmig.

Auch erscheinen zu Beginn sehr viele verschiedene Charaktere, wodurch es mir schwerfiel, sie im Kopf zu behalten und zuzuordnen.

An Spannung mangelte es gerade in der ersten Hälfte des Buches, weil schlichtweg nicht wirklich etwas passierte. Für mich war es mitunter sehr ermüdend, sodass ich das Buch häufiger weglegen musste.

Das Erzähltempo als auch die Schreibweise waren unspektakulär und konnten mich nicht mitreißen. Auch der Fall selbst wirkte konstruiert und nicht rund.

Wer also einen sehr ruhigen Krimi sucht, ist mit diesem gut beraten, für alle Krimifans, die temporeiche und spannende Bücher suchen, würde ich hier eher abraten.

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Veröffentlicht am 11.08.2025

Viel zu zäh

The Island - Auf der Flucht
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Puh, was soll ich zu diesem Thriller sagen. Meine Erwartungen waren recht hoch, nachdem das Setting hier atemberaubend war. Dies war aber fast schon alles. Der Start ins Buch begann auch noch recht spannend ...

Puh, was soll ich zu diesem Thriller sagen. Meine Erwartungen waren recht hoch, nachdem das Setting hier atemberaubend war. Dies war aber fast schon alles. Der Start ins Buch begann auch noch recht spannend und man lernte die Protagonistin etwas kennen. Jedoch Flaute das ganze recht zügig ab und zog sich unheimlich in die Länge, sodass meine Euphorie schlagartig verpuffte. Es gab viel zu viel Charaktere, die allesamt undurchsichtig und oberflächlich waren. Die Story an sich war einfach nicht mein Fall und die Umsetzung einfach sehr zäh. Spaß am Lesen hatte ich daher nicht. Auch die Auflösung war recht wirr und undurchsichtig, was dem Thriller noch einen weiteren Stern abzog.

Alles in allem ein Thriller, der für mich einfach langweilig war, Schreibstil und -Tempo lahm, Handlung zäh und spannende Episoden waren hier Mangelware. Schade...

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Veröffentlicht am 14.12.2024

Keine Spannung, trotz Weihnachtsflair

Stille Nacht, mörderische Nacht
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Leider konnte mich dieser Krimi überhaupt nicht überzeugen. Er verbreitet zwar weihnachtliches Flair und auch die Umgebung sowie der Schauplatz sind toll gewählt, aber das war leider auch schon alles. ...

Leider konnte mich dieser Krimi überhaupt nicht überzeugen. Er verbreitet zwar weihnachtliches Flair und auch die Umgebung sowie der Schauplatz sind toll gewählt, aber das war leider auch schon alles.
Auch wenn der Start ins Buch noch vielversprechend begann, kam dann schnell die Ernüchterung. Der Schreibstil ist sehr holprig, die Ausdrucksweise seltsam und mit einigen grammatikalischen Fehlern bestückt. Auch der Inhalt ist eher dürftig. Das meiste wird bereits im ersten Drittel erzählt und anschließend durch Flashbacks wiederholt und das aus den verschiedenen Charakteren der Familie. Es wird pro Kapitel zwischen Gegenwart und Vergangenheit gewechselt. Spannung kam dabei aber leider nicht auf, eher Wut auf die einzelnen Charaktere. Die meisten waren mir durchweg unsympathisch und durch Habgier und Egoismus charakterisiert, was mich nur nervte. Somit zog sich das Buch ziemlich in die Länge. So einen richtigen Faden hatte das Buch im allgemeinen nicht, vieles wirkte auch mich gezwungen und Seitenfülend.
Das Ende kam dann sehr schnell, zwar überraschend und tragisch, aber einen richtigen zufriedenstellenden Abschluss hatte es nicht. Die Rezepte zum Ende waren ganz nett, aber überflüssig.
Leider kein Krimi, den ich empfehlen würde.

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Veröffentlicht am 24.04.2024

Leider nicht mein Fall

Mord auf der Kreuzfahrt
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Trotz vielversprechendem Titel und einer guten Geschichte konnte mich dieser Krimi nicht überzeugen. Der Start ins Buch fiel mir bereits recht schwer, da ich die Protagonisten gar nicht kannte und sie ...

Trotz vielversprechendem Titel und einer guten Geschichte konnte mich dieser Krimi nicht überzeugen. Der Start ins Buch fiel mir bereits recht schwer, da ich die Protagonisten gar nicht kannte und sie auch für Neuleser nicht wirklich beschrieben wurden. Ich gehe davon aus, dass Clare und Nigel schon öfter miteinander agierten, anders kann ich mir sonst die viel zu wenigen Infos nicht erklären. Auch die Situation auf dem Schiff war mir fremd, denn wie ich feststellen musste spielt die Geschichte auch in weiter Vergangenheit. Freunde müssen sich getrennt von einander mit fremden gleichgeschlechtlichen Personen ein Zimmer teilen zum Beispiel. Dies war sehr befremdlich für mich. Auch der Schreibstil bereitete mir so manche Probleme, wenig Schwung und sehr viele Wiederholungen ließen mich oft müde werden. Auch an Spannung mangelte es gerade im ersten Teil des Buches. Das eigentliche tolle Flair Griechenlands wurde ebenfalls etwas unter den Teppich gekehrt und nur teilweise bildhaft beschrieben, so dass leider für mich keine gute Stimmung entstand, Ab der Mitte des Buches kam dann endlich ein wenig Schwung und Tempo hinein, was den Krimi für mich aufwertete. Etwas Spannung und Neugier war auch etwas vertreten. Auch das hielt leider nicht lange an, denn der Schluss zog sich mehr als nur in die Länge und der Autor drehte sich immer und immer wieder im Kreis und das mehrere Seiten lang. Getreu nach dem Motto viel geredet und nichts gesagt. Die Aufklärung wurde immer wieder wiederholt, so dass ich die letzten Seiten nur noch überflogen habe. Schade, denn die Idee war echt klasse, nur die Umsetzung war eher suboptimal.

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