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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.07.2025

Rätselhaft und verwirrend

Die Probe
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Die Leseprobe und der Klappentext gefielen mir gut. Das rote Buchcover wirkt geheimnisvoll.
Der Einstieg in die Story fiel mir recht leicht. Die Schilderung der Gegebenheiten im Restaurant war spannend ...

Die Leseprobe und der Klappentext gefielen mir gut. Das rote Buchcover wirkt geheimnisvoll.
Der Einstieg in die Story fiel mir recht leicht. Die Schilderung der Gegebenheiten im Restaurant war spannend und ein wenig mysteriös.
Die beiden Protagonisten treffen sich zu einem Mittagessen. Sie kennen sich nicht. Die Frau ist eine bekannte Schauspielerin und er, Xavier, ist ein attraktiver junger Mann. Anfangs denkt sie,daß es sich um eine Begegnung mit einem aufdringlichen Fan handelt.
Im Laufe des Gesprächs behauptet Xavier, daß er der Sohn der Schauspielerin sei, obwohl sie nie Kinder bekommen hat. Plötzlich taucht ihr Ehemann auf und die Situation scheint ins Chaos zu geraten.
Die Geschichte begann spannend mit einer interessanten Handlung. Doch langsam fiel der Spannungsbogen und es wurde recht langweilig. Es wurde unübersichtlich mit einem Zeitsprung und angedeuteten Gegebenheiten, so daß ich mich auf einmal nicht mehr zurecht fand.
Am Ende des Buches kommt es zur Aufklärung, deren Lösung mich nicht so recht zufrieden stellte. Einige Informationen fehlten mir zu einem gut verständlichen Schluß.
Der Schreibstil ist schwierig, teilweise anspruchsvoll zu lesen. Oft ein wenig verwirrend.
Die Idee zu dieser Geschichte gefällt mir. Sie bietet viel mehr Potenzial für einen aufregenden Roman.

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Veröffentlicht am 08.09.2024

Mördersuche in Südtirol

In Zeiten des Todes
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Dieser Südtirolkrimi von Luca D'Andrea wurde nach wahren Begebenheiten geschrieben. Der Umfang des Buches ist mit über 720 Seiten groß.
Leider ist der Schreibstil auf Dauer recht langatmig. Zuviele kleine ...

Dieser Südtirolkrimi von Luca D'Andrea wurde nach wahren Begebenheiten geschrieben. Der Umfang des Buches ist mit über 720 Seiten groß.
Leider ist der Schreibstil auf Dauer recht langatmig. Zuviele kleine Details werden sehr ausführlich erläutert.
Der Kriminalfall wird in verschiedenen Handlungssträngen geschildert. In Bozen werden im Laufe mehrerer Monate Frauen ermordet. Zeitgleich werden diese Frauenmorde vom Journalisten Alex Milla redaktionell ausgeschlachtet.
Commissario Luther Krupp und seine Partnerin Arianna Lici ermitteln in den Mordfällen. Ein interessanter Einblick in die Ermittlungsarbeiten ist leider nicht gegeben.
Im Laufe der Geschichte fällt der Spannungsbogen ab. Das ist meiner Meinung nach sehr schade, da die wahren Begebenheiten großes Potential für ein spannendes Buch bieten.
Aufgrund der vielen Wiederholungen habe ich mich während des Lesens gelangweilt und daher viele Passagen überschlagen.
Das Buchcover ist passend zum Buchtitel und der Geschichte gewählt.
Leider kann ich keine uneingeschränkte Leseempfehlung geben.

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Veröffentlicht am 08.09.2024

Mördersuche in Südtirol

In Zeiten des Todes
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Dieser Südtirolkrimi von Luca D'Andrea wurde nach wahren Begebenheiten geschrieben. Der Umfang des Buches ist mit über 720 Seiten groß.
Leider ist der Schreibstil auf Dauer recht langatmig. Zuviele kleine ...

Dieser Südtirolkrimi von Luca D'Andrea wurde nach wahren Begebenheiten geschrieben. Der Umfang des Buches ist mit über 720 Seiten groß.
Leider ist der Schreibstil auf Dauer recht langatmig. Zuviele kleine Details werden sehr ausführlich erläutert.
Der Kriminalfall wird in verschiedenen Handlungssträngen geschildert. In Bozen werden im Laufe mehrerer Monate Frauen ermordet. Zeitgleich werden diese Frauenmorde vom Journalisten Alex Milla redaktionell ausgeschlachtet.
Commissario Luther Krupp und seine Partnerin Arianna Lici ermitteln in den Mordfällen. Ein interessanter Einblick in die Ermittlungsarbeiten ist leider nicht gegeben.
Im Laufe der Geschichte fällt der Spannungsbogen ab. Das ist meiner Meinung nach sehr schade, da die wahren Begebenheiten großes Potential für ein spannendes Buch bieten.
Aufgrund der vielen Wiederholungen habe ich mich während des Lesens gelangweilt und daher viele Passagen überschlagen.
Das Buchcover ist passend zum Buchtitel und der Geschichte gewählt.
Leider kann ich keine uneingeschränkte Leseempfehlung geben.

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Veröffentlicht am 20.05.2024

Finnland-Krimi

Weißglut
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Ich liebe skandinavische Krimis und ging aufgrund der Leseprobe von einer spannenden Geschichte aus. Da in skandinavischen Krimis oft das Leben und die Landschaft in hohen Norden sehr gut beschrieben sind, ...

Ich liebe skandinavische Krimis und ging aufgrund der Leseprobe von einer spannenden Geschichte aus. Da in skandinavischen Krimis oft das Leben und die Landschaft in hohen Norden sehr gut beschrieben sind, hoffte ich ähnliches in diesem Buch zu finden.
Die Leseprobe war sehr spannend. Leider flachte die Spannung im Laufe der Geschichte sehr schnell ab und zum Schluß dümpelt es nur so dahin.
Die Landschaftsbeschreibungen waren okay, konnten aber die Langeweile nicht aufhalten. So tat ich mich recht schwer bis zum Ende mit dem Lesen durchzuhalten. Das Buch entwickelte sich mehr und mehr zu einem Unterhaltungsroman. Manche Charaktere waren recht skurril beschrieben, was nicht unbedingt so in einen Krimi hineinpasst.
Viele Handlungsstränge bauten sich auf, konnten aber nicht wirklich logisch zusammengeführt werden. Es wurden meiner Meinung nach zu viele Kleinigkeiten beschrieben, die nicht zur eigentlichen Handlung gehörten. Das flüssige Lesen wurde erschwert.
Die eigentliche Story war in Ordnung. Die Idee dazu bot sehr viel Potenzial für mehr Spannung und Handlung.
Der Autor Tobias Quast war mir bisher nicht bekannt.
Das Cover ist gut gewählt und passt zu einem skandinavischen Krimi.

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Veröffentlicht am 13.09.2023

Herbst in Südschweden

Der Weg ins Apfelreich
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Die Geschichte gefällt mir grundsätzlich. Leider habe ich jedoch einige Verständnisprobleme, da ich die beiden ersten Bände dieser Jahreszeiten-Saga nicht kenne.
Ich habe daher versucht, über die Klappentexte ...

Die Geschichte gefällt mir grundsätzlich. Leider habe ich jedoch einige Verständnisprobleme, da ich die beiden ersten Bände dieser Jahreszeiten-Saga nicht kenne.
Ich habe daher versucht, über die Klappentexte der vorherigen Bände, die Figuren ein wenig kennenzulernen.
Das Cover gefällt mir sehr gut. Es zeigt ein skandinavischen Haus inmitten herbstlicher Farben mit Äpfeln und Sonnenblumen.
In dieser Saga werden die schwierigen Beziehungen dreier Frauen untereinander beschrieben. Großmutter Vanja, Mutter Sally und Enkelin Josefine leben im kleinen Dorf Kivik in Südschweden. Die Beziehungen der Frauen untereinander werden jeweils aus Sicht der anderen aufgearbeitet.
Viele Probleme der Frauen, auch mit den Dorfbewohnern, kommen ans Tageslicht. Verwicklungen und Unverständnisse entstehen.
Vanja wurde in ihrer Kindheit Schlimmes angetan. Und es wirkt sich auf ihr ganzes Leben aus.
Die Protagonistinnen sind sympathisch beschrieben. Einige weitere Erklärungen fehlen jedoch.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen.
Meiner Meinung nach treten in diesem Buch zu viele Verwicklungen und Probleme auf.
Die Familiengeschichte der drei Frauen ist mir zu problematisch und teilweise nicht nachvollziehbar.
Warum heißt es ausserdem Jahreszeiten-Saga, wenn der Winter fehlt?
Ich vergebe daher drei Sterne.
Bei Interesse empfehle ich auf jeden Fall alle Bände dieser Saga von Beginn an zu lesen.

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