Freundschaft Plus
Bain (Pittsburgh Titans Team Teil 9)Bain ist Band Neun des Eishockeyteam der Pittsburgh Titans von Sawyer Bennett. Die Autorin hat mittlerweile drei Buchreihen rund um verschiedene Eishockeyteams geschrieben und schafft es immer noch über ...
Bain ist Band Neun des Eishockeyteam der Pittsburgh Titans von Sawyer Bennett. Die Autorin hat mittlerweile drei Buchreihen rund um verschiedene Eishockeyteams geschrieben und schafft es immer noch über jeden Spieler, jedes Paar eine individuelle Geschichte zu erzählen. Jeder Band ist in sich abgeschlossen und dreht sich um einen anderen Spieler, natürlich gibt es immer ein Wiedersehen mit den anderen Spielern und deren Frauen, teilweise auch teamübergreifend. Gerade bei Bain Geschichte spielen andere Paare des Teams eine große Rolle und es kommt zu gewissen Überschneidungen in den Handlungen, wenn man also Spoiler vermeiden will, sollte man nicht gerade mit diesem Band in die Reihe starten.
Bain ist frisch von den Arizona Vengeance ins Team der Tittans gewechselt und noch dabei Kontakte zu knüpfen und Freundschaften auszubauen. Bei einer Teamparty fällt sein Blick auf eine Frau, die ihn sofort in ihren Bann zieht. Er muss sie kennenlernen. Auch als er erfährt, dass es sich bei seiner Traumfrau um Keira handelt, der kleinen Schwester des Goalies, Drake McGinn. Und Drake hat jedem klargemacht: seine Schwester ist tabu. Allerdings ist Keira ebenfalls auf Bain scharf und hat nichts gegen eine heimliche und unverbindliche Affäre, es sollen bloß keine Gefühle oder gar Ansprüche mit ins Spiel kommen. Es ist ja wohl klar, dass Gefühle schnell eine Rolle spielen und es kommt noch zu weiteren Komplikationen.
Ein weiteres Mal hat es Sawyer Bennett geschafft eine fesselnde Liebesgeschichte rund um ihr Team der Titans zu erzählen. Wie meistens bei den Büchern der Titans kommt auch hier ein tragisches Element in die Liebesgeschichte hinein, es wird auch in der Triggerwarnung genannt, verrät aber gleichzeitig sehr viel über die Handlung, deswegen möchte ich hier auch nicht zu sehr darauf eingehen.