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Veröffentlicht am 23.08.2024

Ausbaufähig

Powerless - Das Spiel
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„Ich bin genervt – sowohl von mir selbst als auch von ihm“ (Paedyn, Seite 300) – tja was soll ich sagen, mir ging es ähnlich…
Zu Beginn war ich total begeistert von dem Buch. Ich liebe den Enemies-To-Lovers-Trope ...

„Ich bin genervt – sowohl von mir selbst als auch von ihm“ (Paedyn, Seite 300) – tja was soll ich sagen, mir ging es ähnlich…
Zu Beginn war ich total begeistert von dem Buch. Ich liebe den Enemies-To-Lovers-Trope und habe auf eine Fantasy-Version von „The Hungergames“ gehofft. Anfangs mochte ich auch die beiden Hauptcharaktere sehr gerne. Doch leider ging besonders Kai mir mit der Zeit nur noch auf die Nerven und ich hoffte sogar, dass Paedyn sich für seinen Bruder Kitt entscheiden würde.
Auch inhaltlich konnte das Buch mich nicht überzeugen: Zum einen waren die Geschehnisse zu vorhersehbar. Zum anderen gelang es der Autorin nicht wirklich, Spannung aufzubauen. Bei den Kämpfen zwischen den Teilnehmer*innen der Spiele habe ich daher kaum mitgefiebert.
Die Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven der Protagonisten erzählt, was jedoch kaum auffällt, da sie sich in ihrer Ausdrucksweise, ihrer Reife und ihren Gedanken kaum unterscheiden. Auch der Sprachstil konnte mich nicht wirklich überzeugen, da für meinen Geschmack viel zu viele hohle Phrasen eingebaut und dann ständig wiederholt wurden. Meine Top 3: „Stures kleines Ding“, „Ich wirbelte herum“ und „ein leises Lächeln“ – was ist bitteschön ein „leises“ Lächeln?! Ist das nicht der Unterschied zu einem Lachen, dass ein Lächeln immer leise ist?
Fazit:
Der Grundgedanke hat mir sehr gefallen und auch die erste Hälfte des Buches habe ich sehr gemocht. Doch für mich war das Buch insgesamt leider kein Highlight und ich werde die Reihe wohl nicht weiterlesen.

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Veröffentlicht am 21.07.2024

Hatte mehr erwartet

Ein schwarzer Tag im Juli
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Ich hatte große Erwartungen an den Roman, doch leider wurden diese nicht erfüllt: Der Schrecken der damaligen Zeit, die Gefahr aufzufliegen und die Ängste der Menschen waren für mich nicht spürbar. Die ...

Ich hatte große Erwartungen an den Roman, doch leider wurden diese nicht erfüllt: Der Schrecken der damaligen Zeit, die Gefahr aufzufliegen und die Ängste der Menschen waren für mich nicht spürbar. Die fiktive Geschichte rund um die Geschwister Egon und Paula konnte mich emotional einfach nicht abholen. Ich fand ihr Verhalten und ihre Sprache nicht der damaligen Zeit angemessen. Insgesamt war der Sprach- und Erzählstil ziemlich einfach und recht modern gehalten, wodurch es für mich wenig authentisch wirkte.
Schade, vor allem, da die Grundidee und die historischen Grundlagen so viel Potential für eine packende und emotionale Geschichte gehabt hätten…

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Veröffentlicht am 18.07.2024

Ganz okay

Dangerously Close
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Das Buch hat mir insgesamt ganz gut gefallen. Es lässt sich super flüssig lesen und die beiden Protagonisten fand ich sehr sympathisch. Besonders die Perspektivwechsel haben mir sehr gut gefallen. Auch ...

Das Buch hat mir insgesamt ganz gut gefallen. Es lässt sich super flüssig lesen und die beiden Protagonisten fand ich sehr sympathisch. Besonders die Perspektivwechsel haben mir sehr gut gefallen. Auch wenn die Story insgesamt nicht besonders innovativ oder überraschend war, hat sie mich doch gut unterhalten. Die Dynamik zwischen Olivia und Westin fand ich super und authentisch.

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Veröffentlicht am 12.07.2024

Chaotisch und wirr

Red Umbrella Society – Der Kuss des Schmetterlings
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Vorneweg muss ich ein riesen Kompliment an das Marketing machen: Ich bin durch die Werbung der Bookstagramer auf das Buch aufmerksam geworden und habe es mir letztendlich gekauft, obwohl mich die Story ...

Vorneweg muss ich ein riesen Kompliment an das Marketing machen: Ich bin durch die Werbung der Bookstagramer auf das Buch aufmerksam geworden und habe es mir letztendlich gekauft, obwohl mich die Story nicht so wirklich angesprochen hat. Das Buch ist – wie erwartet – eher für ein jüngeres Publikum geeignet, dem das Drumherum wichtiger ist, als die Geschichte an sich.
Meinen persönlichen Geschmack hat das Buch und vor allem der Erzählstil leider nicht getroffen. Mir fehlten Hintergrundinformationen zu der Red Umbrella Society. Auch das Magie-System hätte für mich mehr Erklärungen gebraucht. Insgesamt fand ich das Buch sehr verwirrend. Zu viele Fragen blieben ungeklärt und der Grundgedanke war weder neu noch besonders in Szene gesetzt.
Von mir gibt es daher leider keine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 05.07.2024

Ganz okay

Two Wrongs make a Right
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Chloe Liese ist ein durchaus guter und unterhaltsamer Wohlfühlroman gelungen. Von lustigen bis spicy Szenen war alles mit dabei.
Während ich Jamie sehr schnell ins Herz geschlossen habe, konnte ich mit ...

Chloe Liese ist ein durchaus guter und unterhaltsamer Wohlfühlroman gelungen. Von lustigen bis spicy Szenen war alles mit dabei.
Während ich Jamie sehr schnell ins Herz geschlossen habe, konnte ich mit Bea bis zum Schluss nicht so ganz warm werden. Dennoch fand ich die Lovestory zwischen den beiden recht schön und gut erzählt.
Allerdings war die Geschichte sehr vorhersehbar und es gab relativ wenig Handlung. Auch das Ende konnte mich leider gar nicht überzeugen, was ich sehr schade finde, da die Story eigentlich viel Potential hat. Band zwei werde ich wohl dennoch nicht lesen.

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