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Veröffentlicht am 03.07.2024

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Das Reich der sieben Höfe
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Ich hatte mich so sehr auf das Buch bzw. die Reihe gefreut und habe es erfolgreich vermieden, mich spoilern zu lassen – was, wie ich jetzt weiß gar nicht nötig gewesen wäre, weil die Handlung weder spannend ...

Ich hatte mich so sehr auf das Buch bzw. die Reihe gefreut und habe es erfolgreich vermieden, mich spoilern zu lassen – was, wie ich jetzt weiß gar nicht nötig gewesen wäre, weil die Handlung weder spannend noch innovativ war. Man merkt sofort, dass das Buch ursprünglich als Retelling von „Die Schöne und das Biest“ gedacht war. Per se nichts schlechtes, nur konnte die Story mich nicht wirklich mitreißen:
Mit den Protagonisten bin ich einfach nicht warm geworden: Feyre empfand ich stellenweise als anstrengend und Tamlins Passivität in der zweiten Hälfe des Buches macht ihn in meinen Augen als Helden und Loveinterest unglaubwürdig. Generell habe ich die Liebesgeschichte der beiden Null gespürt oder gefühlt. Einzig Lucien und Rhysand sind einigermaßen interessante Charaktere.
Da ich die „Crescent City“-Reihe der Autorin so geliebt habe und mich besonders ihr komplexes Worldbuilding und die starken Protagonistinnen beeindruckt haben, waren meine Erwartungen an „Das Reich der sieben Höfe“ natürlich sehr hoch. Zumal die Reihe bei Booktok und Bookstagram extrem gehyped wird und man kaum negative Bewertungen findet. Umso ernüchternder war dann die vorhersehbare, klischeebeladene und teils langatmige Realität.
Band zwei werde ich dennoch lesen, da ich hoffe, dass der Hype gerechtfertigt ist – auch, wenn ich schon eine Ahnung/ Befürchtung habe, wie es weitergeht…

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Veröffentlicht am 18.05.2024

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Das Dunkle in mir
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Bei „Das Dunkle in mir“ handelt es sich um eine historical Fiction, was mir generell gut gefällt. Die Stimmung des Buches war insgesamt sehr düster und drücken – auch das mag ich eigentlich sehr gerne. ...

Bei „Das Dunkle in mir“ handelt es sich um eine historical Fiction, was mir generell gut gefällt. Die Stimmung des Buches war insgesamt sehr düster und drücken – auch das mag ich eigentlich sehr gerne. Allerdings konnte ich mit den Hauptcharakteren nicht so wirklich warm werden. Die beiden tun mir wirklich leid; sie streben nach der Anerkennung und Liebe ihres Vaters und gehen mit seiner Zurückweisung ganz unterschiedlich um.
Dennoch habe ich den Schreibstil als so distanziert empfunden, dass mir Lada und Radu bis zuletzt recht fremd geblieben sind. Der Erzählstil ist sehr detailliert und es wird mehr beschrieben, als dass tatsächlich etwas passiert, wodurch sich das Buch an einigen Stellen etwas gezogen hat.

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Veröffentlicht am 16.05.2024

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Could it be Love?
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Den Grundgedanken des Buchs fand ich richtig interessant und spannend. Die Umsetzung finde ich durchaus gelungen, auf wenn das Buch leider nicht meinen persönlichen Geschmack getroffen hat.
Der Erzählstil ...

Den Grundgedanken des Buchs fand ich richtig interessant und spannend. Die Umsetzung finde ich durchaus gelungen, auf wenn das Buch leider nicht meinen persönlichen Geschmack getroffen hat.
Der Erzählstil war flüssig und ich konnte mir alles gut vorstellen. Besonders gefallen hat mir die Rolle der Musik in diesem Buch, durch die Bonnie in Alternativwelten gelangt.
Was mich persönlich leider etwas gestört hat, war, dass das Buch insgesamt recht oberflächlich und vorhersehbar war. Manche Entscheidungen von Bonnie waren für mich nicht nachvollziehbar und ich hätte definitiv anders gehandelt.
Wer auf der Suche nach einem leichten Romance-Buch mit viel Musik und Sommervibes ist und sich an einer vorhersehbaren Handlung nicht stört, der wird dieses Buch sicher lieben.

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Veröffentlicht am 25.04.2024

Trigger-Warnung wäre nötig!

Vengeance (Academy of Dream Analysis 1)
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Zum Inhalt:
Anfangs war ich total begeistert von dem Buch, dem Erzählstil und dem Setting. Die Idee einer Traumakademie finde ich sehr schön, auch wenn sie nicht neu ist (siehe „Lucid Nights“. Doch leider ...

Zum Inhalt:
Anfangs war ich total begeistert von dem Buch, dem Erzählstil und dem Setting. Die Idee einer Traumakademie finde ich sehr schön, auch wenn sie nicht neu ist (siehe „Lucid Nights“. Doch leider sind mir die Protagonistinnen nicht so ganz ans Herz gewachsen. Für mich persönlich hätte das Buch auch dringend eine Trigger-Warnung gebraucht!! Mir ist ähnliches passiert und ich finde es unverantwortlich, dass in der heutigen Zeit nicht vor diesen Szenen gewarnt wurde!
Zum Hörbuch:
Ich fand die Stimmen der beiden Sprecher
innen sehr angenehm, auch wenn meiner Meinung nach die männliche Stimme etwas „zu alt“ für Mercy war. Man konnte dem Hörbuch und somit auch der Geschichte sehr gut folgen.

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Veröffentlicht am 23.04.2024

Habe mehr erwartet

A Curse Unbroken
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Ich fand den Klappentext total ansprechend und habe mich richtig auf das Buch gefreut, doch leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt.
Der Schreibstil ist einfach gehalten, so dass man der Handlung ...

Ich fand den Klappentext total ansprechend und habe mich richtig auf das Buch gefreut, doch leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt.
Der Schreibstil ist einfach gehalten, so dass man der Handlung gut folgen konnte. Allerdings hat mich der Plot nicht wirklich mitgerissen und hatte meiner Meinung nach nur sehr wenig mit der im Klappentext versprochenen Geschichte zu tun. Ich hatte erwartet, dass Darrens Blutfluch im Vordergrund stehen würde und mich auf eine fantastische, magische Welt eingestellt. Stattdessen ging es mehr um den Großkonzern L.I.F.E. und seine dunklen Machenschaften. Bei der im Buch vorkommenden Magie handelte es sich um Esoterik, was ich nicht so packend fand.
Die Protagonistin Gemma war mir zwar sympathisch, aber leider hat sie sich im Laufe der Geschichte nicht weiterentwickelt. Darren war als Charakter nicht gut ausgearbeitet; ich wüsste kaum, wie ich ihn – abgesehen von seinem Äußeren – beschreiben soll. Auch die Liebesgeschichte hat mich nicht überzeugen können: Von einer Anziehung war nicht viel zu erkennen. Gemma wirkte dagegen teilweise eher genervt und enttäuscht von Darren.
Ich werde die Reihe daher nicht weiterlesen.

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