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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.01.2026

Sehr langweilig

Die schöne Tote von der Côte d’Azur
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Das Buch habe ich mir selber besorgt. So ein edles Softcover vom Gmeiner Verlag kosten 16 Euro, was ich sehr teuer finde, vor allem, wenn mir der Inhalt nicht gefällt.

Also das Drumherum fand ich sehr ...

Das Buch habe ich mir selber besorgt. So ein edles Softcover vom Gmeiner Verlag kosten 16 Euro, was ich sehr teuer finde, vor allem, wenn mir der Inhalt nicht gefällt.

Also das Drumherum fand ich sehr ansprechend, das glänzende Cover und alles. Es könnte ein schöner Urlaubsroman sein. Also auf einen Krimi deuten nur der Titel und der Aufdruck Kriminalroman.

Dann habe ich angefangen zu lesen! Der Schreibstil ist sehr, sehr gewöhnungsbedürftig, teilweise fand ich, waren falsche Wörter benutzt, was mich irritierte und was mich beim Lesen störte.

Jedenfalls wird alles ausführlichst beschrieben, so dass der Krimi auf der Spur bleibt. Ich bin sicher, in 100 Seiten statt 342 hätte man das auch beschreiben können!

... und dann immer wieder nach dem Motto "Sex sells". Das Buch wurde mit allem möglichen künstlich verlängert. Aber trotz französischer Worte, die immer gleich wirkenden Croissants kam bei mir der Lokalkolorit nicht an!

Das Buch dreht sich im Kreis, scheint immer gleich zu sein. Mit den Charakteren komme ich auch nicht klar, denn sie sind mir nicht sympathisch, oder wachsen ans Herz!

Auf Seite 157 habe ich das Handtuch geworfen.

Deshalb finde ich auch 16 Euro zu teuer, für Bücher, die mir absolut nicht gefallen, die mir Geld und Lesezeit rauben. Daher 1 Stern! Ich bin sicher, das wird nicht mehr besser und echt, ich hab mich genug gequält!!

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Veröffentlicht am 04.01.2026

Stinkelangweilig

Bühlerhöhe
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Eigentlich lese ich die Bücher der Autorin gerne. Kam nicht dahinter, was das sollte. Mehrfach wollte ich aufhören. Bei Seite 85 hab ich das

... Handtuch geworfen. Es sind gaaaaaaaanz viele verschiedene ...

Eigentlich lese ich die Bücher der Autorin gerne. Kam nicht dahinter, was das sollte. Mehrfach wollte ich aufhören. Bei Seite 85 hab ich das

... Handtuch geworfen. Es sind gaaaaaaaanz viele verschiedene Geschichten miteinander verflochten und etwas wirr geschrieben. Das da jetzt ein Spiegel Bestseller Teil drauf ist, ist typisch, weil ich mag das Buch nicht. Selten bin ich mit dem Aufkleber eine Einheit.


Nun ja, aber es war echt zu langweilig, als dass ich da die normalen 2 Sterne fürs Abbrechen hätte geben können.

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Veröffentlicht am 21.11.2024

Politik ist etwas, das nicht jeder kann

Lückenbüßer (Kluftinger-Krimis 13)
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Klufti isch bäck, hat aber viele Leser verloren. Warum? Weil da gefühlt sehr viel indifferenter Müll im Buch ist. Also mein Mann hat nur gesagt: Zuviel ARD und ZDF geguckt. Man fühlt sich wieder in die ...


Klufti isch bäck, hat aber viele Leser verloren. Warum? Weil da gefühlt sehr viel indifferenter Müll im Buch ist. Also mein Mann hat nur gesagt: Zuviel ARD und ZDF geguckt. Man fühlt sich wieder in die Coronazeit zurück versetzt. Alles was nicht im Mainstream mitläuft ist ein Schwurbler und Verschwörer. So wird auch hier ein sehr schwarz-weißes Bild gezeichnet. Die „Linken“ im Buch sind allesamt rechtschaffen, während die vermeintlich „Rechten“ eine Truppe aus unliebsamen Zeitgenossen darstellt. Sorry, dass ist zuviel der Klischees!

Es gab nur wenige Szenen, die mich mitgerissen haben und an den alten Klufti erinnert haben. Zum Beispiel: Als er seine Pilze geopfert hat und gegen seinen Erzfeind angetreten ist.

Der Schreibstil wäre super, wenn nur der „Inhalt“ nicht wäre. Und zudem hat mich genervt, dass offen gelassen wurde, wie die Wahl ausging. Also wenn man seitenlangen Mist (meine persönliche Meinung) schreibt, dann könnte man auch wenigstens das schreiben. Ich schätze es nicht, wenn zu viel offen bleibt. Denn ob man das je im nächsten Buch erfährt, weiß man nicht (Jutta Mehler). Das hat mir meine ehemalige Lieblingsserie Kluftiger auch schon lang verhagelt. Ich war Fan und süchtig, da muss man das nicht machen.

Kluftinger ist auch nicht mehr so richtig authentisch. Es gab so viele unglaubwürdige und seltsame Sachen.

428 Seiten und dann nicht mal die wichtige Frage beantwortet, wie geht die Wahl aus. Dafür aber wieder Leute in die Ecke drängen, die es gewagt haben, selber zu denken und selber zu entscheiden. Unsere Demokratie geht mit solchen Autoren flöten! Denn das Buch kam 2024 raus, nach Corona!

Ach was reg ich mich auf. Ich kann dem Buch nur den Pflichtstern geben und versuche in Zukunft Klüpfl und Kobr zu meiden. Wobei ich noch ein Buch hab, das teuer genug war, das ich lesen muss. Weil Geld gibt’s ja nicht zurück… Ihr seht schon, ich bin sehr, sehr angesäuert!

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Veröffentlicht am 07.09.2024

Mozart ist nicht dumm!!!

Herr Mozart wacht auf
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Eva Baronsky Herr Mozart wacht auf aufbau Verlag 2009

Man bekommt genau das was der Titel verheißt. Mozart liegt auf dem Sterbelager und wacht am nächsten Tag in der neuen Zeit, also einige 100 Jahre ...

Eva Baronsky Herr Mozart wacht auf aufbau Verlag 2009

Man bekommt genau das was der Titel verheißt. Mozart liegt auf dem Sterbelager und wacht am nächsten Tag in der neuen Zeit, also einige 100 Jahre später auf, so 2005.

Die Idee finde ich klasse. Die Umsetzung leider weniger. Denn ich bin doch ein bisschen genervt. Erst mal ist der Schreibstil mühsam zu lesen. Dann kommen einige Unplausibilitäten z. B. am ersten Tag entleert er seine Blase, am nächsten Tag pieselt er vom Fenster runter. Und in der Zwischenzeit? Wo hat er sich da erleichtert? Oder ist er 24 Stunden ohne Blasendruck gewesen? Oder er geht in die Staatsoper einige Abende lang, so lang das Geld halt für die Stehplatzkarten reicht. Offenbar 3 oder noch mehr Abende, statt ein Mal Sitzplatz. Nun ja, er geht dahin. Dann wird er auf Seite 112 eingeladen, dass er um 19 Uhr kommen soll. Er weiß nicht was 19 Uhr ist. Ich bin sicher, dass die Oper auch diese Uhrzeit angegeben hat und nicht 7 oder 8 Uhr abends. Sicher gabs noch mehr Unplausibilitäten. Find ich schade.

Das hat mich so genervt, dass ich das Buch nicht mehr weiter gelesen habe. Es war mir einfach zu blöde.

Schade auch, dass Mozart als Blödi, als Drogensüchtiger, als Weiberheld hingestellt wird. Zudem nervte mich, dass er ständig so altmodisch sprach. In irgend einem Mozartbuch habe ich gelesen, dass er fortschrittlich war. Von daher… Buch zu, Affe tot, ich habe fertig.

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Veröffentlicht am 15.08.2024

Ich habs ausgelesen

Mord im Antiquitätenladen
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Also natürlich kenne ich auch den 80-Euro-Waldi aus dem Fernsehen, sonst hätte ich mir das Buch nicht besorgt. Hätte Miriam Rademacher das Buch nicht mitgeschrieben, hätte ich es nicht ausgelesen.
Es war ...

Also natürlich kenne ich auch den 80-Euro-Waldi aus dem Fernsehen, sonst hätte ich mir das Buch nicht besorgt. Hätte Miriam Rademacher das Buch nicht mitgeschrieben, hätte ich es nicht ausgelesen.
Es war irgendwie langweilig, obwohl ständig was passiert ist. Insgesamt habe ich ca. 8 Wochen benötigt, bis es ausgelesen war. Zwischendurch war ich 3 Wochen weg, wusste aber direkt, was vorher geschah.
Fazit: Ich denke, ich werde kein weiteres Buch der Serie oder des "Autors" mehr lesen.
PS: Wäre der Aufkleber mit Waldis Gesicht nicht im Buch integriert gewesen und ablösbar, hätte ich ihn weggemacht. Solche Sachen mag ich nicht und entferne sie normalerweise.

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