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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.08.2024

Zwei Aufzeichnungen

Der Ire
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Leider ist das Buch nicht unbedingt meines. Meine Erwartungshaltung war schon eine andere. Das Buch ist allerdings gut recherchiert, der Schreibstil herausfordernd und geheimnisvoll. Die Protagonisten ...

Leider ist das Buch nicht unbedingt meines. Meine Erwartungshaltung war schon eine andere. Das Buch ist allerdings gut recherchiert, der Schreibstil herausfordernd und geheimnisvoll. Die Protagonisten sind eindrucksvoll beschrieben.

Der zweite Weltkrieg ist vorbei. In einem Trümmerfeld in Berlin werden zwei Schriftstücke gefunden, die Aufschluss über einen irischen Spion geben sollen. Leider sind die Dokumente von zwei verschiedenen Autoren verfasst, die völlig andere Wege bei den Aufzeichnungen beschritten haben. Sie lassen den Leser im Dunkeln stehen, denn wer schreibt die Wahrheit? Wer ist Frank Pike? Ein Nazigegner oder ein Befürworter der Nationalsoziallisten?

Ein Thriller, der völlig anders daherkommt, aber nicht jedermanns Sache ist. Dennoch denke ich, dass andere Leser das völlig anders sehen.

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Veröffentlicht am 16.08.2024

Ein bewegtes Leben

Nur nachts ist es hell
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Leider konnte ich mich mit dem Buch nicht vollends anfreunden. Da es eine Fortsetzung ist, fiel es mir auch schwer, mich da hineinzufinden. Teilweise Wiederholungen und Erinnerungen haben ein Übriges dazu ...

Leider konnte ich mich mit dem Buch nicht vollends anfreunden. Da es eine Fortsetzung ist, fiel es mir auch schwer, mich da hineinzufinden. Teilweise Wiederholungen und Erinnerungen haben ein Übriges dazu getan. Vielleicht lag es auch daran, dass ich eine völlig andere Erwartung an das Buch hatte.

Elisabeth Brugger erzählt in diesem Buch der Enkelin von ihrem Bruder Carl, Christina, aus ihrem Leben. Elisabeth wächst mit drei Brüdern in einem kleinen Ort in Österreich behütet auf. Im ersten Weltkrieg ist sie Lazarettschwester und merkt in dieser Zeit, dass sie gern Medizin studieren würde. Frauen haben zu dieser Zeit große Probleme, einen solchen Berufswunsch zu realisieren. Doch Elisabeth gelingt es. Gemeinsam mit ihrem Mann praktiziert sie in einer eigenen Praxis.

Dieses Buch ist nicht meines. Ich denke aber, dass es andere Leser komplett anders sehen.

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Veröffentlicht am 24.07.2024

Langfristige Folgen

Sobald wir angekommen sind
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Der innere Zwiespalt und die Befürchtungen von Ben sind von dem Autor sehr gut beschrieben worden. Wunderbar herausgearbeitet hat er die Folgen, die das dritte Reich bei den Juden lebenslang hinterlassen ...

Der innere Zwiespalt und die Befürchtungen von Ben sind von dem Autor sehr gut beschrieben worden. Wunderbar herausgearbeitet hat er die Folgen, die das dritte Reich bei den Juden lebenslang hinterlassen hat. Ständig mit einem Damoklesschwert im Rücken leben zu müssen, ist nicht gerade förderlich, um ein angenehmes Leben zu führen.

Ben ist jüdischer Abstammung und lebt in der Schweiz. Sein Vorbild ist Stefan Zweig, ein berühmter Schriftsteller. Als vermeintlicher Autor wartet er bislang vergebens auf seinen Durchbruch. Dies wiederum hat zur Folge, dass er in ständigen Zweifeln und Ängsten lebt. Von seiner Frau Marina und seinen beiden Kindern lebt er getrennt. Aus Angst vor einem dritten Weltkrieg flüchtet Ben trotz aller Differenzen mit seiner Ex-Familie nach Brasilien. Außen vor bleibt seine Freundin Julia.

Ein bemerkenswerter Roman, kurzweilig und aufschlussreich.

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Veröffentlicht am 07.06.2024

Dunkle Machenschaften

Mittsommerlügen
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Ehrlich: Ich habe mich schwer getan das Buch zu lesen. Irgendwie habe ich auch zwischendurch den Durchblick verloren. Eine riesige Menge an Namen und Protagonisten haben es mir nicht leicht gemacht.

Die ...

Ehrlich: Ich habe mich schwer getan das Buch zu lesen. Irgendwie habe ich auch zwischendurch den Durchblick verloren. Eine riesige Menge an Namen und Protagonisten haben es mir nicht leicht gemacht.

Die lebenslustige Maria verschwindet in einer Mittsommernacht im Jahr 1983. Ihre kleine Tochter Terese wird von ihren Eltern und ihrer Freundin betreut. Marias Mutter glaubt nicht, dass ihre Tochter einfach so verschwunden ist und sucht verzweifelt nach ihr. Die Zeit vergeht. Fünfzehn Jahre später kehrt Terese nach Dalshyttan zurück und findet die verschwunden Tagebücher ihrer Mutter. Verborgene Informationen gelangen an die Öffentlichkeit.

Das Buch findet sicherlich die richtigen Leser. Leider bin ich es nicht.

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Veröffentlicht am 15.05.2024

Nicht meines

Das Gegenteil von Erfolg
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Leider konnte mich das Buch nicht fesseln. Es war schon recht langatmig und ich habe mich beim Lesen etwas schwer getan.

Lorrie, Angestellte bei der Stadtverwaltung, verheiratet, zwei Kinder, bewirbt ...

Leider konnte mich das Buch nicht fesseln. Es war schon recht langatmig und ich habe mich beim Lesen etwas schwer getan.

Lorrie, Angestellte bei der Stadtverwaltung, verheiratet, zwei Kinder, bewirbt sich um eine Beförderung als Teamleiterin. Lorrie schafft den Spagat zwischen den Herausforderungen ganz gut. Deshalb geht sie auch davon aus, dass ihre Beförderung reine Formsache ist. Ihre Vorgesetzte ist da ganz anderer Meinung und genau an dem Tag, als Lorrie ihr Projekt der Öffentlichkeit vorstellen will, teil die Chefin ihr mit, dass es mit der Beförderung nichts wird. Ein verhängnisvoller Tag nimmt seinen Verlauf. Leider trägt auch Alex, die Freundin von Lorrie zu dem Desaster bei.

Das Buch ist nicht meines, allerdings denke ich, dass es Geschmackssache ist.

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