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Veröffentlicht am 05.09.2024

"Zurück in Westport"

It happened with you
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Endlich zurück in Westport!
Nachdem mir der erste Teil schon so gut gefallen hat, konnte ich nicht lange warten und habe direkt zu Hannahs Geschichte gegriffen.

Hannah und Fox kennen sich bereits ein ...

Endlich zurück in Westport!
Nachdem mir der erste Teil schon so gut gefallen hat, konnte ich nicht lange warten und habe direkt zu Hannahs Geschichte gegriffen.

Hannah und Fox kennen sich bereits ein Weilchen und man könnte ihre Beziehung als „Alle wissen, dass sie aufeinander stehen, nur die beiden nicht“ einordnen.
Entsprechend oft konnte ich mich darüber aufregen, dass die beiden die offensichtlichen Zeichen nicht erkannt haben und/oder diese völlig falsch interpretiert haben.
Die Tatsache, dass Hannahs Chef, für den sie ein wenig schwärmt, dank der Arbeit mit ihr nach Westport kommt, sorgt für das restliche Chaos.

Ich fand es etwas verwunderlich, dass dieser Teil viel auf Drama und Hin und Her zwischen den Protagonisten basiert, weil mir Hannah im Gegensatz zu ihrer Schwester bodenständiger und besonnener vorkommt.
Anders gesagt: Bei Piper habe ich so viel Drama erwartet, aber doch nicht bei Hannah.
Dank des vielen Dramas und des Hin und Hers, war die Geschichte an einigen Stellen etwas zäh.

Nichtsdestotrotz hat mir das Gesamtergebnis wieder gut gefallen.
Die Lovestory und das gesamte Drumherum war zwischendurch immer wieder durch tiefgründigere Themen geprägt.
Dies hat die Geschichte aber nicht schwer gemacht.
Ganz im Gegenteil: Tessa Bailey hat es dennoch geschafft die gesamte Geschichte locker und leicht darzustellen.

Jetzt, nachdem ich die „Bellinger-Schwester-Dilogie“ beendet habe, werde ich mir auch mal ein physisches Buch von Tessa Bailey zulegen.

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Veröffentlicht am 28.08.2024

"Das ultimative Spiel"

The Grandest Game – Ein Inheritance-Games-Roman
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Damals war ich etwas enttäuscht, dass „The Brothers Hawthorne“ nicht direkt an das Ende der „Inheritance Games-Reihe“ anschließt.
Ich wollte nämlich unbedingt wissen, wie es mit Averys Spiel weitergehen ...

Damals war ich etwas enttäuscht, dass „The Brothers Hawthorne“ nicht direkt an das Ende der „Inheritance Games-Reihe“ anschließt.
Ich wollte nämlich unbedingt wissen, wie es mit Averys Spiel weitergehen würde.
Aber erstmal kam „The Brothers Hawthorne“.
Mittlerweile kann ich verstehen, wieso dieses Buch zwischengeschaltet wurde.
Es bietet viel Vorwissen für die Handlung dieses Teils und das ein oder andere bekannte Gesicht begegnet einem wieder.

Mir hat dieser Teil wieder sehr gut gefallen.
Am beeindruckendsten finde ich eigentlich wie viel Arbeit in der Ausarbeitung dieser Bücher stecken muss.
Diese ganzen Rätsel, die ineinander greifen, aufeinander aufbauen und alles andere als leicht zu lösen sind … darauf muss man erstmal kommen!
Also ich würde kläglich scheitern, wenn ich in diesem Spiel teilnehmen müsste.

Aber auch die anderen Faktoren waren wie gewohnt toll ausgearbeitet.
Die Haupthandlung hatte viele Spannungsmomente, besonders zum Ende hingab es eine deutliche Spannungskurve.
Die Geheimnisse der Teilnehmer und verborgenen Vergangenheiten haben dazu gut beigetragen.
Bei einigen konnte man sich die Verbindung zum Spiel und der Familie Hawthorne denken, dennoch wurde viele offene Hintergrundfragen im Laufe der Handlung beantwortet.
Dennoch merkt man, dass da noch viel im Dunkeln liegt und einige Enthüllungen bevorstehen werden.

Bin sehr gespannt auf den Folgeteil.
Das Ende war ja schon etwas fies …

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Veröffentlicht am 28.08.2024

"Unterhaltsamer Roadtrip"

Der erste letzte Tag
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Was kann Sebastian Fitzek eigentlich nicht?
Thriller, Krimis, Kinderbücher und jetzt auch noch Romane.

„Der erste letzte Tag“ ist der zweite „Kein-Thriller“, den ich von Sebastian Fitzek lese und wieder ...

Was kann Sebastian Fitzek eigentlich nicht?
Thriller, Krimis, Kinderbücher und jetzt auch noch Romane.

„Der erste letzte Tag“ ist der zweite „Kein-Thriller“, den ich von Sebastian Fitzek lese und wieder hat es mir sehr gut gefallen.
Die Handlung ist, ähnlich wie bei Elternabend, absurd, lustig und tiefgründig.
Das Motto des Buches lautet nämlich: Lebe den Tag, als wäre es dein letzter.
Ich bin ehrlich, meine Erwartung war eine ganz andere.
Livius bzw. Lea heben dieses Motto auf ein ganz neues Level.
Ihre Aktivitäten, Handlungen, Gespräche und Geschehnisse erscheinen so skurril und weit hergeholt, dass sie doch gar nicht wahr sein können, aber dann erkennt man Parallelen zu realen Geschehnissen, dass es das Ganze fast noch lustiger macht.
Umso überraschender ist das doch sehr emotionale Ende.
Eigentlich hätte man den Verlauf erahnen können, aber ich habe gar nicht erst in diese Richtung gedacht, weil ich zu abgelenkt von Livius und Leas verrückten Aktionen war.

Da ich Elternabend schon gelesen habe und das Buch ein Jahreshighlight für mich war, weiß ich, dass es noch besser geht und gebe dem Buch daher 4 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 21.08.2024

„Mein erstes, aber sicherlich nicht letztes Buch von Brittany C. Cherry“

Durch die kälteste Nacht
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Eine Freundin von mir ist großer Brittany C. Cherry-Fan und hat mir so oft schon gesagt, dass ich endlich mal eins Ihrer Bücher lesen muss.
Also habe ich mir dieses Buch von Ihr ausgeliehen und verstehe ...

Eine Freundin von mir ist großer Brittany C. Cherry-Fan und hat mir so oft schon gesagt, dass ich endlich mal eins Ihrer Bücher lesen muss.
Also habe ich mir dieses Buch von Ihr ausgeliehen und verstehe nicht, wieso ich nicht früher auf sie gehört habe.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und es wird sicherlich nicht mein letztes Buch der Autorin sein.

Die Geschichte von Kennedy und Jax ist unglaublich tiefgründig und emotional.
Brittany C. Cherry hat sich ein paar Themen herausgesucht, die alles andere als leichtverdaulich zu bezeichnen sind.
Dennoch hat sie diese Themen mit viel Respekt und Fingerspitzengefühl behandelt, sodass es unmöglich ist nicht eine Träne zu vergießen.
Auch die Idee hinter ihrer Geschichte finde wunderschön.
Sich nach all der langen Zeit wiederzufinden und sich trotz der langen Zeit so verbunden zu fühlen, dass man dem jeweils anderen aus seinen Traumata hilft.

Zum Schreibstil muss ich glaube ich nicht viel sagen.
Die ganze Geschichte wäre nie so tiefgreifend und einnehmend geworden, wenn die Autorin mit ihren Worten nicht eine passende Atmosphäre geschaffen hätte.
Das Kleinstadt-Setting hat die gesamte Geschichte toll ergänzt.
In einem anderen Umfeld hätte die Geschichte glaube ich gleich anders gewirkt.

Dennoch gebe ich dem Buch nur 4 von 5 Sternen, weil mir der letzte Funke gefehlt hat.

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Veröffentlicht am 16.08.2024

"In die Unterwelt verführt"

Throne of the Fallen – Verführt
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Kennen und lieben gelernt habe ich Kerri Maniscalco durch die „Kingdom of the Wicked“-Trilogie.
Die Bücher waren eins meiner ersten Fantasybücher und gehören mittlerweile zu meinen absoluten Highlights.
Umso ...

Kennen und lieben gelernt habe ich Kerri Maniscalco durch die „Kingdom of the Wicked“-Trilogie.
Die Bücher waren eins meiner ersten Fantasybücher und gehören mittlerweile zu meinen absoluten Highlights.
Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich von der Erscheinung dieses Spin-Off erfahren habe.

„Throne oft the Fallen – Verführt“ hat mir gut gefallen, konnte mich aber nicht so abholen wie die „Kingdom of the Wicked“-Trilogie.
Aber es ist auch schwierig als Spin-Off die ursprünglich Trilogie zu schlagen.
Es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht Envy und Camillas Abenteuer zu verfolgen.
Die Handlung ist spannend, nervenaufreibend, geheimnisvoll, düster und spicy.
Mir persönlich waren zu viele explizite Szenen in der Handlung vertreten.
Besonders haben die Szenen teils viele Seiten hintereinander gefüllt, sodass man das Gefühl hatte, es würde kein Ende mehr nehmen.
Und das ist auch mein einziger Kritikpunkt.

Alles andere war perfekt.
So wie ich mir einen Fantasyroman vorstelle.
Die Spannungskurve hat sich mit jedem Kapitel gesteigert.
Während des Lesens haben sich die offenen Fragen gesammelt und wurden dann nach und nach mit einem Pageturner nach dem anderen beantwortet.
Es gab so vieles, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet habe …
Einfach toll – so stelle ich mir einen Fantasyroman vor!

Von mir bekommt dieser Spin-Off 4/5 Sterne, weil mir das Buch zu viel auf den körperlichen Aspekt ausgelegt ist.
Wenn man die Hälfte dieser Szenen weggelassen hätte, hätte ich beim Lesen nicht das Gefühl gehabt, dass es sich zieht.
Das Buch ist nämlich verhältnismäßig dick für die Fantasystory, die dahinter steckt.

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