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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.10.2024

Mittelmäßig

The Christmas Fix
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Leider konnte mich dieses Buch nicht so ganz überzeugen.
Zunächst einmal hat mich aber das Cover komplett überzeugen können. Es ist wunderbar weihnachtlich und glitzert sogar. Den Inhalt fand ...

Leider konnte mich dieses Buch nicht so ganz überzeugen.
Zunächst einmal hat mich aber das Cover komplett überzeugen können. Es ist wunderbar weihnachtlich und glitzert sogar. Den Inhalt fand ich dann eher durchwachsen. Der Schreibstil ist toll und lässt sich locker lesen. Das passt sehr gut zur Geschichte. Der Einstieg in die Handlung ist mir aber leider trotzdem schwer gefallen. Ich hatte erst mal das Gefühl, als ob etwas fehlen würde. Dann hat mich auch das mit der Rettungsaktion zwischendurch etwas irritiert. Ab Cats Ankunft in Merry wurde es dann besser und dieses Hin und Her zwischen Feindseligkeit und liebe hat mir Spaß gemacht. Leider stand dann aber irgendwann nur noch das Sexuelle im Vordergrund. Das hatte ich bei diesem Buch absolut nicht erwartet und es hat mich gestört, dass es im Lauf der Geschichte immer mehr explizite Szenen gab.
Die Charaktere mochte ich auch nicht alle. Mit Cat bin ich nicht so richtig warm geworden, sie war mir nicht so richtig sympathisch. Noah dagegen mochte ich direkt, genau wie Sara.
Die Namen der Charaktere fand ich teilweise auch etwas mühsam, weil sie so ausgefallen waren und ich auch immer wieder Personen verwechselt habe.
Ich wollte dieses Buch wirklich mögen, aber mehr als Durchschnitt war es für mich dann leider doch nicht.

Veröffentlicht am 22.09.2024

Tolle Idee

Pina Ponyhexe – Eine magische Freundschaft
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Die Idee hinter dieser Geschichte ist sehr gut, die Umsetzung hat mir leider eher weniger gefallen.
Positiv fand ich die Handlung ab der Hälfte, da dann endlich das Pony auch eine wichtige Rolle ...

Die Idee hinter dieser Geschichte ist sehr gut, die Umsetzung hat mir leider eher weniger gefallen.
Positiv fand ich die Handlung ab der Hälfte, da dann endlich das Pony auch eine wichtige Rolle gespielt hat. Auch mochte ich die kleine Hexe Pina von Anfang an, da sie so herrlich schusselig und sympathisch ist. Auch ihre beiden besten Freunde mochte ich sehr gerne, nur finde ich hier die Namen deutlich zu kompliziert für Kinder. Toll fand ich auch die Botschaft der Geschichte und hoffe darauf, dass die Ideen in den nächsten Bänden besser umgesetzt werden. Ganz wichtig ist auch, dass es in dieser Geschichte männliche Hexen gibt, sogar der Hexenmeister ist ein Mann. In vielen Geschichten ist das ja nicht so und so haben auch Jungen bessere Möglichkeiten zur Identifikation mit den Charakteren. Der Schreibstil ist gut lesbar und hat mir ebenfalls gefallen.
Nicht gefallen hat mir, dass die Geschichte am Anfang erst mal sehr langatmig war und nichts mit dem Thema Pony zu tun hatte. Auch der starke Hagel am Anfang hat mir nicht so wirklich gefallen, da davon berichtet wurde, wie kaputt danach alles war. Bei Kindern, die eher ängstlich sind, ist so eine Schilderung problematisch und kann massive Ängste auslösen. Meiner Schulklasse werde ich deshalb dieses Buch nicht vorlesen.
Albern fand ich, wie manche der Tiere gesprochen haben. Kinder neigen dazu, solche falsche Sprache zu imitieren und in diesem Buch ist so eine Art der Sprache gehäuft aufgetreten. Im Hörbuch sogar noch deutlich schlimmer als im Buch.
Insgesamt eine nette Idee, die Umsetzung konnte mich aber nicht überzeugen.

Veröffentlicht am 25.08.2024

Ganz nett

Die wilden Robbins (Band 1)
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Dieses Kinderbuch hörte sich nach einer tollen Geschichte rund um Freundschaft an, aber leider wurde ich enttäuscht.
Die Handlung an sich war ganz nett, konnte mich aber nicht wirklich begeistern. ...

Dieses Kinderbuch hörte sich nach einer tollen Geschichte rund um Freundschaft an, aber leider wurde ich enttäuscht.
Die Handlung an sich war ganz nett, konnte mich aber nicht wirklich begeistern. Vor allem war alles sehr vorhersehbar, was mich gestört hat. Die Idee war dennoch ganz süß. Stellenweise hat mir auch nicht gefallen, sie mit manchen Themen umgegangen wurde, da hat mir persönlich das Feingefühl ein bisschen gefehlt.
Die Personen haben mir auch nicht alle gefallen. Die Kinder der beiden Banden sind sehr klischeehaft angelegt beziehungsweise so, dass man unbedingt alle Klischees vermeiden wollte und dann das genaue Gegenteil erreicht hat. Dennoch waren die Kinder sympathisch und man konnte sich in sie hineinversetzen. Der Bürgermeister und auch die Lehrerin dagegen waren mir absolut unsympathisch. Vor allem das Verhalten der Lehrerin in einer Situation, als die Kinder immer zu zweit eine Aufgabe bewältigen sollten, war aus pädagogischer Sicht völlig daneben und hat mich als Grundschullehrerin extrem gestört.
Der Schreibstil ist locker zu lesen gewesen und gut für Kinder verständlich.
Die Illustrationen haben mir sehr gut gefallen und ich hatte Freude daran, mir diese in aller Ruhe beim lesen anzuschauen.
Insgesamt ein ganz nettes Kinderbuch, das aber nichts besonderes ist und ein paar Szenen enthält, die nicht wirklich in ein Kinderbuch gehören.

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  • Cover
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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.08.2024

Bin zwiegespalten

Die Oaknight-Chroniken (Bd. 1)
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Bei diesem Buch weiß ich gar nicht so genau, was ich dazu sagen soll, da ich mir sehr unschlüssig bin, wie ich es nun wirklich fand.
Die Handlung klingt zunächst nach einem tollen Fantasyabenteuer ...

Bei diesem Buch weiß ich gar nicht so genau, was ich dazu sagen soll, da ich mir sehr unschlüssig bin, wie ich es nun wirklich fand.
Die Handlung klingt zunächst nach einem tollen Fantasyabenteuer für etwas ältere Kinder. Schnell habe ich aber gemerkt, dass dem nicht so ist. Die Handlung an sich ist sehr gut und spannend gemacht, aber definitiv eher etwas für Jugendliche. Die Stimmung ist sehr düster und die Werwölfe spielen eine sehr große Rolle in der Handlung, die an einigen Stellen sehr heftig und gruselig war. Vor allem auch der Umgang mit dem Thema Gewalt ist definitiv nichts für Kinder, gleiches gilt für die Zusammenhänge, die hinter den Ereignissen stecken. Insgesamt hat mir die Handlung sehr gut gefallen, sie passt nur nicht zur angegebenen Zielgruppe.
Der Schreibstil war gar nicht mein Fall, da die Geschichte sehr schwierig zu lesen war. Immer wieder gab es auch plötzliche Sprünge in der Handlung, die mich verwirrt haben, weil sehr wenig erklärt wurde.
Die Charaktere dagegen habe ich richtig toll. Genial fand ich die Dynamik zwischen Scott und Scarlett und auch, wie gut die beiden in schwierigen Situationen zusammengehalten haben. Was ich von Hamish halten soll, weiß ich nicht so genau, da er ein sehr undurchsichtiger Charakter ist und scheinbar noch einige Geheimnisse hat. Zavah mochte ich auch sehr gerne und ich hoffe, dass sich für sie noch einiges zum Guten entwickelt.
Die Aufmachung des Buches hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Das Cover und der Farbschnitt sind zauberhaft. Auch die Illustrationen im Buch haben mir sehr gut gefallen, da sie die unterschiedlichen Werwölfe nochmal genauer vorstellen. Für Kinder könnten diese Bilder aber zum Teil auch zu heftig sein.
Insgesamt hat mir das Buch anhand der Handlung und der Charaktere sehr gut gefallen, der Schreibstil war aber gar nicht meins und die Vermarktung passt einfach nicht. Meiner Meinung nach müsste das Buch für Jugendliche ab 14 oder 15 empfohlen werden, da es definitiv kein Kinderbuch ist.

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Veröffentlicht am 25.07.2024

Mittelmäßig

Insight – Dein Leben gehört mir
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Bei diesem Buch bin ich sehr zwiegespalten, was ich davon halten soll.
Die Handlung an sich hat mir sehr gut gefallen. Der Thriller ist sehr spannend. Ziemlich am Anfang dachte ich, ich wüsste, ...

Bei diesem Buch bin ich sehr zwiegespalten, was ich davon halten soll.
Die Handlung an sich hat mir sehr gut gefallen. Der Thriller ist sehr spannend. Ziemlich am Anfang dachte ich, ich wüsste, wer hinter den Vorkommnissen rund um Valerie steckt und was mir auch bis zum Ende sehr sicher, dass die Handlung absolut vorhersehbar ist. Im Epilog wurde ich dann aber sehr überrascht, weil ich mit dem Ende absolut nicht gerechnet habe und mit meiner Vermutung auch völlig daneben lag.
Der Schreibstil dagegen hat mir nicht wirklich gefallen. Ich hatte schon vor längerer Zeit mal was von der Autorin gelesen, wo mir der Schreibstil auch nicht gefallen hat, hatte aber Hoffnung, dass sich dies nun geändert hat. Die Wortwahl war mir an vielen Stellen viel zu flach und in expliziten Szenen auch zu primitiv. Auch die Kapitelüberschriften fand ich sehr unpassend und seltsam. Was mir ebenfalls nicht so gut gefallen hat, waren die Charaktere. Diese sind sehr flach und man erfährt wenig über die Persönlichkeiten, da der Fokus auf der Vergangenheit der Personen liegt. Da hätte mich mir gerne noch mehr Einblicke gewünscht.
Insgesamt eine spannende Handlung, bei der mich das Drumherum nicht überzeugen konnte.

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