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Goldkaeferlena

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.03.2026

Semi spannend

Der Tag, an dem Barbara starb
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Das Cover ist "very british" und passt sehr gut zum Inhalt:

Als ihre langjährige Freundin und Nachbarin Barbara ermordet wird, ist Margaret Winterbottom zutiefst bestürzt. Nachdem sie ein Jahr zuvor bereits ...

Das Cover ist "very british" und passt sehr gut zum Inhalt:

Als ihre langjährige Freundin und Nachbarin Barbara ermordet wird, ist Margaret Winterbottom zutiefst bestürzt. Nachdem sie ein Jahr zuvor bereits ihren geliebten Ehemann verloren hat, muss sie nur einen weitern Verlust verschmerzen.
Die Polizei tappt bei ihren Ermittlungen im Dunkeln und so entschliessen sich Margaret und ihr Teenagerenkel James der Sache selber auf den den Grund zu gehen. Eigentlich sollten sie auf einem guten Weg sein, da Barbara Margaret kurz vor ihrem Tod etwas Wichtiges anvertraut hat - wenn Margaret denn noch wüsste was es war. Leider fühlt sich die alte Dame auch von ihrem Gedächntis langsam verlassen. Um ihr auf die Sprünge zu helfen, greift James tief in die Trickkiste.

Der Krimi lässt sich sehr gut lesen, aber mit persönlich fehlte etwas die Spannung. Der fortschreitende Gedächtnisverlust und dessen Auswirkungen standen mir zu sehr im Vordergrund. Von mir daher keine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 28.08.2024

Naja-da kenn ich bessere

Die Familienfeier
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"Die Familienfeier" von Sophie Kinsella hat mich nicht vom Hocker gerissen. Da bin ich einfach bessere, spritzigere Romane von ihr gewöhnt - tatsächlich fand ich die Handlung etwas lahm und das Ende irgendwie ...

"Die Familienfeier" von Sophie Kinsella hat mich nicht vom Hocker gerissen. Da bin ich einfach bessere, spritzigere Romane von ihr gewöhnt - tatsächlich fand ich die Handlung etwas lahm und das Ende irgendwie vorhersehbar. Schade!

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Veröffentlicht am 12.08.2024

Drei Frauen - eine Familie und die Kluft dazwischen!

Pineapple Street
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Georgiana, Sasha und Darley führen ein privilegiertes Leben in den New Yorker Brooklyn Heights. Alle sind Teil der geachteten Familie Stockton - sei es als Tochter oder Schwiegertochter. Obwohl es ihnen ...

Georgiana, Sasha und Darley führen ein privilegiertes Leben in den New Yorker Brooklyn Heights. Alle sind Teil der geachteten Familie Stockton - sei es als Tochter oder Schwiegertochter. Obwohl es ihnen oberflächlich gesehen gut geht, so haben sie dennoch mit ihren Lebenssituationen zu kämpfen.
Nachdem ich eine Leseprobe des Romans gelesen hatte, dachte ich, dass es ein abwechslungsreiches Buch sein würde. Allerdings habe ich mich da für meinen Geschmack getäuscht. Ich empfand die Kapitel, die sich jeweils um eine der drei Frauen drehen, irgendwie unzusammenhängend und daher auch eher langweilig. Die Personen erschlossen sich mit nicht wirklic, ich habe keinen emotionalen Zugan gefunden. Dabei ist der Schreibstil flüssig…. Ich hatte bei dem Thema am Ende einfach etwas anderes erwartet. Daher kann ich das Buch aus meiner Sicht nicht so richtig empfehlen. Schade!

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Veröffentlicht am 31.07.2025

Na ja!

Und plötzlich ist es wunderbar
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Der Inhalt klang vielversprechend, das Cover schien perfekt zu passen - aber dennoch war es für mich am Ende eine eher seichte Story. Könnte man nun sagen: „Was hat du denn erwartet, wenn Hollywood auf ...

Der Inhalt klang vielversprechend, das Cover schien perfekt zu passen - aber dennoch war es für mich am Ende eine eher seichte Story. Könnte man nun sagen: „Was hat du denn erwartet, wenn Hollywood auf Nottingham trifft. Doch wohl keine Inhalt mit Tiefgang?“, dann würde ich gerne widersprechen. Schließlich bot der angekündigte Inhalt durchaus Potential. Edie gibt ihrem Ex, dem Hollywoodschauspieler Elliot, noch eine Chance. Beide sind super motiviert und wollen alles daran setzen, dass die Liebe auf Distanz und in Welten, die verschieden kaum sein könnten, funktioniert. Dass das nicht einfach wird, steht außer Frage. Was dann allerdings kommt, ist schon mit wenig Fantasie stark voraussehbar. Die Dialoge sind zwar stellenweise witzig, aber sie bergen auch kaum Überraschungen. Das gleiche gilt für die Handlung. Besonder nervig fand ich das ständige „Hahaha“ - für mich völlig sinnfrei. Ich brauche hier keine Fortsetzung.

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