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Naffi

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.03.2026

Große Erwartungen

Der Sommer, der uns blieb
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Würde ich das Buch "Der Sommer, der uns blieb" ausschließlich nach seiner Aufmachung bewerten, dann hätte das Buch volle 5 Sterne bekommen. Ich habe noch nie ein so schön gestaltes Buch in den Händen gehabt: ...

Würde ich das Buch "Der Sommer, der uns blieb" ausschließlich nach seiner Aufmachung bewerten, dann hätte das Buch volle 5 Sterne bekommen. Ich habe noch nie ein so schön gestaltes Buch in den Händen gehabt: Unter dem Schutzumschlag schlummerte ein toller Buchdeckel mit einem Farbschnitt und einer transparenten Zwischenseite. Somit hatte ich an den Inhalt des Buches große Erwartungen.

In dem Buch lernen wir die früheren Jugendfreunde Martin, Britta und Pia kennen, die ein Vorfall in der Vergangenheit auseinander gerissen hat. Nach fast 20 Jahren treffen sie wieder aufeinander. Jeder hat ein Päckchen für sich zu tragen. Es gibt immer wieder Rückblenden, wo man nach und nach erfährt, was die Freunde damals getrennt hat.

Der Schreibstil war mir persönlich zu einfach. Ich habe mir mehr Tiefgang von der Geschichte versprochen. Für mich ein Roman für zwischendurch.

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Veröffentlicht am 26.10.2025

Nicht meins

Kälter
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Bis jetzt kannte ich den Autor Andreas Pflüger noch nicht. Das sollte sich mit seinem Thriller "Kälter" ändern.

Das Buch begann sehr gemächlich: Die Polizistin Luzy lebt auf Amrum ein ruhiges Leben. Viel ...

Bis jetzt kannte ich den Autor Andreas Pflüger noch nicht. Das sollte sich mit seinem Thriller "Kälter" ändern.

Das Buch begann sehr gemächlich: Die Polizistin Luzy lebt auf Amrum ein ruhiges Leben. Viel zu tun gibt es für die Polizei dort außerhalb der Urlaubszeit nicht....bis ein Freund von ihr auf der Fährüberfahrt auf die Insel verschwindet. Vermutlich über Bord. Schnell kommen fünf Fremde ins Visier von Luzy und der Verdacht auf, dass ihr Freund umgebracht wurde.

Dann erfährt man, dass hinter der gemächlichen 50jährigen Luzy eine ehemalige Personenschützerin des BKA steckt. Dann beginnt die wilde Reise zunächst in die Vergangenheit, wo man ein besseres Bild von Luzy bekommt.

Die Formulierungen des Autors waren für mich teilweise sehr gewöhnungsbedürftig. Die einzelnen Zusammenhänge etwas nebulös. Für mich war es von allem etwas zu viel und ich hatte Mühe, der Handlung zu folgen. Zudem gibt sehr viel Gemetzel, was mir irgendwann zu viel wurde. Mein Geschmack hat das Buch nicht getroffen.

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Veröffentlicht am 09.03.2025

Ganz viel Katze

Die Magnolienkatzen
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Im Buch "Die Magnolienkatzen" von Noriko Morishita geht es ganz schön viel um Katzen. Mir ehrlich gesagt zu viel, obwohl ich ein Katzenfreund bin. Die Geschichte liest sich leicht.

Noriko und ihre Mutter ...

Im Buch "Die Magnolienkatzen" von Noriko Morishita geht es ganz schön viel um Katzen. Mir ehrlich gesagt zu viel, obwohl ich ein Katzenfreund bin. Die Geschichte liest sich leicht.

Noriko und ihre Mutter sind keine Katzenfreunde, aber als eine Streunerkatze in ihrem Garten am Stamm des ehemaligen Magnolienbaums ihren Nachwuchs zur Welt bringt, bröckelt die Fassade der beiden recht schnell und die Katzen nehmen Einzug in ihr Haus und damit in ihr Leben. Ein Teil der kleinen Kstzen wird vermittelt.

Über Jahre hinweg erzählt die Geschichte das Leben mit den Katzen und wie sich das Leben der beiden Katzenbesitzerinnen verändert. Zudem erfährt man wie es den vermittelten Katzen bei ihren neuen Besitzern geht und was sie erleben. Für mich war es schlussendlich etwas viel Katze. Man muss glaub sehr großer Katzenfreund sein um die Geschichte bis zum Ende unterhaltsam zu finden.

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Veröffentlicht am 27.01.2025

Mit Längen

Die Brandung – Leichenfischer
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Die Brandung/Leichenfischer von Karen Kliewe ist der zweite Band um die Ermittler im deutsch-dänischen Grenzgebiet.

Fria Svensson findet mit ihren Kollegen bei archäologischen Ausgrabungen die Leiche ...

Die Brandung/Leichenfischer von Karen Kliewe ist der zweite Band um die Ermittler im deutsch-dänischen Grenzgebiet.

Fria Svensson findet mit ihren Kollegen bei archäologischen Ausgrabungen die Leiche einer jungen Frau, die schon länger als vermisst galt. Die Leiche liegt in einem nachgestellten Wikingergrab. Als eine weitere Leiche in so einem Grab entdeckt wird, arbeiten die deutschen und dänischen Ermittler wieder zusammen.
Die Autorin erzählt die Geschichte in verschiedenen Handlungssträngen, die mich etwas verwirrt gemacht haben. Erst nach und nach entwirrt sich das ganze. Die Spannung hielt sich meiner Meinung nach in Grenzen. Die Arbeit der Polizei wird zwar recht nachvollziehbar erzählt, das Buch hatze für mich ziemliche Längen gehabt, die mich persönlich nicht auf den dritten Teil der Serie warten lässt.

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Veröffentlicht am 29.08.2024

Na ja

Tode, die wir sterben
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"Die Tode die wir sterben" - ein neuer Schweden-Krimi vom Duo Voosen/Danielsson.

Im Brennpunktviertel Hermodsdal in Malmö wird ein dreizehnjähriger Junge vor einer Pizzeria erschossen. Das neu zusammengewürfelte ...

"Die Tode die wir sterben" - ein neuer Schweden-Krimi vom Duo Voosen/Danielsson.

Im Brennpunktviertel Hermodsdal in Malmö wird ein dreizehnjähriger Junge vor einer Pizzeria erschossen. Das neu zusammengewürfelte Ermittler-Duo Jon Nordh und Svea Karhuu beginnt mit ihren Ermittlungen. Beides Ermittler mit Problemen....Jon Nordh ist laut seiner Vorgesetzten einer der besten Ermittler. Nach dem Tod seiner Frau, die anscheinend ein Verhältnis mit seinem Kollegen hatte und die zusammen bei einem Autounfall ums Leben kamen, hat er den Boden unter den Füßen verloren und versucht mit diesem Fall wieder ins Arbeitsleben zurück zu kommen. Svea Karhuu wurde nach Malmö versetzt, nachdem es in Stockholm, wo sie als verdeckte Ermittlerin gearbeitet hat, zu einem Todesfall kam. Beide müssen sich erst annähern und das hapert zunächst etwas. Die Handlung hätte für mich etwas packender und spannender geschrieben sein können.

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