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Die verborgene ErinnerungIch kann das Buch wirklich sehr empfehlen. Der Schreibstil ist locker und leicht. Man liest die Abschnitte immer in 2 Zeitzonen und aus verschiedener Sicht, je nach der Person. Eigentlich kann man das ...
Ich kann das Buch wirklich sehr empfehlen. Der Schreibstil ist locker und leicht. Man liest die Abschnitte immer in 2 Zeitzonen und aus verschiedener Sicht, je nach der Person. Eigentlich kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen, dann man versucht immer mehr Details herauszufinden und selbst spekuliert man.
Mella ist in Köln aufgewachsen und hat die Chance geschäftlich nach Gotland zu reisen, um zu recherchieren und fotografieren. Denn ihre Mutter ist von dieser Insel. Daher geht ihr Chef davon aus, dass sie diese Sprache spricht. Aber ihre Mutter hat allen Kontakt zur Insel abgebrochen und weiß nicht, dass ihre Tochter diese Sprache an der Abendschule gelernt hat. Immer wen Mella ihre Mutter diesbezüglich etwas frägt, blockt sie ab.
Was hat ihre Mutter zu verbergen?
Dann ist da noch auf der anderen Seite Siri. Sie lebt auf der Insel. Als ihre Adoptivmutter stirbt findet sie im Schrank versteckt ein altes Foto, wo sie als Kind darauf ist. Aber wer ist die Frau und das 2. Baby? Sie macht sich auf die Suche. Das ist wirklich eine sehr interessante Geschichte.
Gut, manche Stellen finde ich übertrieben. Zum Beispiel, dass sich ein Paar trennt und die Zwillingsschwester wird die Nachfolgerin. Ok, das kann es mal im echten Leben geben, aber ich hätte mir hier eine andere Handlung gewünscht.
Aber das ist meine persönliche Meinung. Aber trotzdem empfehle ich das Buch zu lesen.