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Veröffentlicht am 06.09.2024

toll

Die magische Bibliothek der Buks 1: Das Verrückte Orakel
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Die Buks sind Buchschutzgeister und leben in einer alten versteckten Villa. Ihre Aufgabe ist es, auf die Bücher aufzupassen und sie zu pflegen. Die Buks verstecken sich vor den Menschen, denn diese haben ...

Die Buks sind Buchschutzgeister und leben in einer alten versteckten Villa. Ihre Aufgabe ist es, auf die Bücher aufzupassen und sie zu pflegen. Die Buks verstecken sich vor den Menschen, denn diese haben die Bücher aus ihrem Leben verbannt. Zu allem und jedem gibt es Filme, Hologramme oder man „reist“ mit VR Brille an den gewünschten Ort um dort etwas über die Geschichte zu erfahren. Würden die Menschen diese Bücherschätze entdecken, würde sie diese nur vernichten wollen. Leider leiden ein paar Bücher der Buks an einer komischen Krankheit. Ihre Schrift verblasst und somit ist die Geschichte in dem Buch für immer und ewig verloren. Das Verrückte Orakel der Buks prophezeit ihnen, dass fünf Menschenkinder zur Rettung kommen. Als dann eines Tages Finn, Nola, Mira und Thommy vor ihrer Tür auftauchen, staunen sie nicht schlecht.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war Kindergerecht spannend geschrieben, aber auch ich als Erwachsene konnte das Buch nicht aus der Hand legen, ich musste wissen wie es weitergehen wird. Die Buks haben mir sehr gut fallen, ich würde sie auch gerne kennen lernen. Jeder von ihnen hat einen tollen Namen und jeder seine ganz individuellen Macken und Liebenswürdigkeiten. Die ersten Begegnungen der Buks mit den vier Freunden hat mir gut gefallen und ich konnte mir alles gut vorstellen. Natürlich helfen die Kinder den Buks auch wenn ihnen so manche Gefahr drohte. Ich war sehr gespannt, wie sie es anstellen werden, die Hindernisse die ihnen in den Weg gelegt werden, zu meistern. Ich bin schon ganz gespannt auf den zweiten Teil, denn ich möchte unbedingt erfahren wie die Geschichte ausgehen wird. Denn eine Welt ohne Bücher – das geht einfach nicht. 5 von 5*

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Veröffentlicht am 04.09.2024

schönes Ende

Was die Gezeiten versprechen. Die St.-Peter-Ording-Saga
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St. Peter-Ording 1997: Caro möchte nach ihrem Abitur unbedingt Schauspielerin werden. Da trifft es sich gut, dass eine beliebte TV-Serie direkt am Strand von SPO gedreht wird und sie eine kurze Szene mitspielen ...

St. Peter-Ording 1997: Caro möchte nach ihrem Abitur unbedingt Schauspielerin werden. Da trifft es sich gut, dass eine beliebte TV-Serie direkt am Strand von SPO gedreht wird und sie eine kurze Szene mitspielen darf. Bei einem Casting in Hamburg lernt sie den attraktiven Nachwuchsschauspieler Nick kennen. Dieser fragt sie, ob sie mit ihm zu einem Casting nach L.A. reisen möchte. Doch ihre Familie und ihr Freund ist gegen diese Idee. Caro soll ihrer Meinung nach am liebsten hier bleiben. Caro muss sich entscheiden, was ihr in ihrem Leben wichtiger ist.

Der letzte Teil der Sankt-Peter-Oding-Saga hat mir auch wieder gut gefallen. Er war flüssig und auch spannend geschrieben. Caro ist nicht die erste aus der Familie die eigentlich nicht in SPO bleiben möchte. Sie möchte eigentlich genauso wie ihre Oma und ihre Mutter damals etwas erleben und nicht im beschaulichen SPO bleiben. Caro muss herausfinden was sie wirklich möchte. Da ich SPO kenne und liebe konnte ich mich gut in Caro hineinversetzen und habe gut verstanden warum sie dort eigentlich weg möchte. Obwohl dieser Ort traumhaft ist, bietet er den jungen Leuten nicht viel. Ich war sehr gespannt, wie sie sich entscheiden wird. Leider ist es ja der letzte Teil. 5 von 5*.

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Veröffentlicht am 02.09.2024

sehr spannend

Eine verschollene Erinnerung und die Sehnsucht nach einem Zuhause
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In der Jugendherberge am Starnberger See passieren merkwürdige Dinge. Ein Feuer bricht aus, ein Waschraum wird überschwemmt und ein Gast wird entführt. Ist das alles Zufall oder steckt Sabotage dahinter? ...

In der Jugendherberge am Starnberger See passieren merkwürdige Dinge. Ein Feuer bricht aus, ein Waschraum wird überschwemmt und ein Gast wird entführt. Ist das alles Zufall oder steckt Sabotage dahinter? Antonia und ihrer Familie droht der Verlust ihres geliebten Zuhauses. Welche Rolle spielt Franz Josef von Beilstein, der behauptet der rechtmäßige Eigentümer der Burg zu sein?

Auch der 8 Teil ist wieder sehr spannend. In diesem Teil erfahren wir, wie in der Vergangenheit die Familie Reihmann den Pachtvertrag für die Jugendherberge bekommt und wie ihre erste Zeit auf der Burg ist. Schon hier kamen mir die ersten Fragen. Warum sind so viele erschrocken als sie Reihmann Senior gesehen haben? Welches Geheimnis verbirgt sich hinter ihm? Warum hat ihm die alte Frau geraten zu verschwinden und warum passierten in seiner Gegenwart Unfälle? Reihmann Senior ist damals als kleines Kind auf einmal auf dem Markt aufgetaucht und kein Mensch wusste wer er ist – auch er selbst hat keine Erinnerungen an die Zeit davor. Ich habe hierzu schon eine Vermutung, welche ich aber nicht nennen möchte um eventuell nicht vorzugreifen. In der Gegenwart passieren auch merkwürdige Dinge auf der Seeburg. Feuer, Wasserschaden und die Entführung eines Gastes. Ebenfalls steht auch noch die Verlängerung des Pachtvertrages für die Seeburg kurz bevor. Als wäre das alles nicht schon genug, behauptet auch noch F.J. von Beilstein, dass die Seeburg seiner Familie damals zu Unrecht genommen wurde und er der rechtmäßige Eigentümer der Burg sei. Steckt er hinter dem Feuer, Wasserschaden, der Entführung und der weiteren seltsamen Vorfälle? Natürlich können Antonia, Emma, Franky und Jaron nicht tatenlos zusehen und stellen ihre eigenen Ermittlungen an. Der Glaube an Gott hilft ihnen wieder weiter und in schwierigen Situationen beten sie zu Gott, dieser möge ihnen helfen. Diese sind nach wie vor sehr spannend und ich habe öfters die Luft angehalten und gehofft, dass alles gut gehen wird. Ich würde noch gerne so einiges schreiben, doch dann würde ich das Ende dieses Teiles verraten und das würde ich nicht gut finden. Ich freue mich auf jeden Fall auf den nächsten Band und bin gespannt wie es weitergehen wird. 5 von 5*.

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Veröffentlicht am 28.07.2024

super spannend

Der Betrachter: Thriller
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Lilly ist in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung und malt eigentlich nur Blumen, doch auf einem ihrer neuesten Bilder ist eine tote Frau, welche in einer Holzkiste liegt, zu sehen. Laura Kern ...

Lilly ist in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung und malt eigentlich nur Blumen, doch auf einem ihrer neuesten Bilder ist eine tote Frau, welche in einer Holzkiste liegt, zu sehen. Laura Kern steht vor einem Rätsel, denn genauso wie auf dem Bild haben sie eine Leiche gefunden. Woher wusste Lilly diese Details? Schon bald malt Lilly das nächste Bild von einer verstorbenen Frau. Laura muss vorsichtig und mit viel Gefühl hinter das Geheimnis von Lillys Bildern kommen.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war super spannend und flüssig geschrieben. Ich konnte es wieder einmal nicht aus der Hand legen. Ich musste einfach wissen, woher Lilly diese Details kennt und wann Laura den Mörder stoppen kann. Ich habe mir sehr viele Gedanken gemacht, wer der Mörder sein kann. Es werden dem Leser wieder ein paar schöne Verdächtige präsentiert, doch wer ist es und ist der Mörder überhaupt unter den Verdächtigen? Wenn nicht, wer könnte es denn sonst sein? Und wie passt Lilly ins Bild? Woher kennt sie die genauen Auffindposen der einzelnen Leichen? Langsam mit der Zeit passen die einzelnen Puzzleteile immer besser zusammen und man sieht klarer. Ich freue mich schon auf das nächste Buch und bin gespannt was für einen Fall Laura das nächste Mal lösen muss. 5 von 5*

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Veröffentlicht am 28.07.2024

sehr spannend

Das Gefühl von Leichenkälte
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In Sacramento erhält die Polizei Pakete mit Leichenteilen. Schäden am Gewebe deuten darauf hin, dass diese längere Zeit gekühlt wurden. Libby und Julie fliegen nach Kalifornien um die örtliche Polizei ...

In Sacramento erhält die Polizei Pakete mit Leichenteilen. Schäden am Gewebe deuten darauf hin, dass diese längere Zeit gekühlt wurden. Libby und Julie fliegen nach Kalifornien um die örtliche Polizei zu unterstützen. Mit von der Partie ist Libbys Mutter Sadie, die früher selbst einmal Profilerin beim FBI war. Der Täter scheint zu wissen, was er tut. Mehrere vermisste Prostituierte und Obdachlose deuten darauf hin, dass der Täter schon längere Zeit sein Unwesen treibt.

Der 19 Teil von Libby war wieder sehr spannend. Auch nach so vielen Bänden von ihr, kann ich nicht genug bekommen und es wird auch nicht langweilig. Es hat mich sehr gefreut, dass Libby und Julie nach Kalifornien fliegen, wo Libby ja einen Teil ihres Lebens verbracht hat und auch ihre Familie wohnt. Sehr schön war auch wieder Sadie in Aktion zu erleben, denn diese hat bei dem Fall mitgeholfen. Doch wer schickt der Polizei Leichenteile? Schnell finden die Ermittler heraus, dass mehrere Prostituierte und Obdachlose Frauen als Vermisst gemeldet wurden. Doch da diese Personengruppen lieber schweigen als mit der Polizei zu reden, fällt es ihnen schwer, an brauchbare Informationen zu gelangen. Jeder der Dania kennt weiß, auch wenn dieses Buch „harmlos“ anfängt, dass es noch brutal und emotional werden wird. Ich war Dania sehr dankbar, dass sie am Ende des Buches nicht alles genau beschrieben hat, denn nur die Andeutungen haben schon gereicht um mir Gänsehaut zu bereiten. Ebenso war der Leidensweg des Päckchenversenders brutal und ich konnte sehr gut verstehen, warum diese Person sich erst so spät getraut hat gegen seinen Peiniger aufzubegehren. Wer Libby noch nicht kennt und sie kennen lernen möchte (was ich auf jeden Fall raten würde), sollte am besten beim ersten Band anfangen oder noch besser bei Sadie beginnen, da doch alles aufeinander aufbauend und so vieles besser zu verstehen ist. 5 von 5*.

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