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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2024

War nicht meins

Wolke Sieben ganz nah
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In den hässlichen Klamotten an einem Mikrowellen-Hamburger ersticken und sterben, peinlicher kann der Tod nicht sein. Gerade mal siebenundzwanzig ist Delphi, als ihr genau das passiert. Im Nirwana ...

In den hässlichen Klamotten an einem Mikrowellen-Hamburger ersticken und sterben, peinlicher kann der Tod nicht sein. Gerade mal siebenundzwanzig ist Delphi, als ihr genau das passiert. Im Nirwana oder wo auch immer angekommen, kann sie es nicht fassen, bis sie kurz nach ihrem Tod Jason trifft, der auch angekommen ist. Es knistert sofort zwischen ihnen. Aber Jason ist versehentlich dort gelandet und kehrt zurück zu den Lebenden. Nun versucht Delphi alles um ebenfalls zurückkehren zu dürfen.


Das Cover und der wunderschöne Buchschnitt haben mich angezogen, Klappentext klang vielversprechend, das musste es sein.
Aber es konnte mich nicht packen ich fand den Anfang ganz schrecklich langatmig und undurchsichtig und für mich wurde es auch nicht besser, ich habe es zuende gelesen, weil ich immer auf das besondere gewartet habe, das für mich nicht kam. Für mich war es nur durchschnittliche Ungerhaltung.

Veröffentlicht am 15.09.2024

Ziemlich spicy und smut

Forever Never
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Remi und Brick waren vor Jahren schon befreundet, eigentlich waren sie schon immer ineinander verliebt, aber Remi ist acht Jahre jünger und war damals noch ein Teenager. Dann verließ sie die ...

Remi und Brick waren vor Jahren schon befreundet, eigentlich waren sie schon immer ineinander verliebt, aber Remi ist acht Jahre jünger und war damals noch ein Teenager. Dann verließ sie die Insel und kam erst viele Jahre später mit einem gebrochenen Arm zurück.
Brick kann es noch immer nicht lassen, Remi beschützen zu wollen und das ist auch gut, den Remi hat ein Geheimnis.


Ich las schon einige Bücher der Autorin und ich weiß dass sie ziemlich spicy sein können, aber diese war nochmal eine Nummer heftiger. Ich fand auch Brick fast ein wenig übergriffig in seinem Verhalten Remi gegenüber, dafür fand ich Remi teilweise etwas unreif. Alles in allem war es eine ganz andere Story als von der Autorin gewohnt, es gab auch einen ziemlich spannenden Anteil, der mir, im Gegensatz zu dem zwischenmenschlichen, richtig gut gefallen hat. Am Ende wurde es total spannend und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Wäre der Spicy Anteil nicht so zerstörend und schmutzig gewesen, hätte ich es wirklich gerne gelesen.

Veröffentlicht am 23.07.2024

Ich fand es sehr langwierig

Die Blumentöchter (Die Blumentöchter 1)
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Dahlia ist bei ihren Großeltern aufgewachsen, da ihre Mutter früh verstorben ist und ihr Vater unbekannt war. Als ihre Großmutter starb, fand ihre Tante im Büro einen Brief von Dahlias Vater ...

Dahlia ist bei ihren Großeltern aufgewachsen, da ihre Mutter früh verstorben ist und ihr Vater unbekannt war. Als ihre Großmutter starb, fand ihre Tante im Büro einen Brief von Dahlias Vater und sie macht sich in Mexiko auf die Suche nach ihren Wurzeln.

Ich mag ja Familiengeschichten sehr gerne, vor allem wenn es um irgendwelche Geheimnisse geht. Gleich zu Beginn des Buches gab es einen kleinen Stammbaum, damit man auch weiß von wem die Rede ist, was bei vier Kindern und Enkeln auch besser ist.
Gerade den Anfang, als ich noch nicht so raushatte wer wer ist, fand ich sehr langatmig, bis endlich etwas nennenswertes passierte, hatte ich schon fast sie Lust verloren. Als Dahlia dann den Brief ihres vermeintlich unbekannten Vaters in den Händen hielt und nach Mexiko reiste, nahm es langsam Fahrt auf. Trotzdem konnte mich der Auftakt einer Reihe nicht wirklich überzeugen. Ich fand es ganz nett und durchschnittlich unterhaltsam.

Veröffentlicht am 16.11.2023

Erinnerungen

Sylter Welle
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Hörbuchrezension

Max fährt mit der Bahn nach Sylt um dort Zeit mit seinen Großeltern zu verbringen. Früher haben sie immer auf dem Campingplatz Urlaub gemacht, jetzt haben sich die Großeltern ...

Hörbuchrezension

Max fährt mit der Bahn nach Sylt um dort Zeit mit seinen Großeltern zu verbringen. Früher haben sie immer auf dem Campingplatz Urlaub gemacht, jetzt haben sich die Großeltern in dem Ferienbunker "Sylter Welle" eine Wohnung genommen.

Das Hörbuch wird vom Autor selbst gelesen, es scheinen auch seine Erinnerungen an seine Kindheit und an seine Großeltern zu sein.
Es fängt mit der Fahrt nach Sylt an und wechselt immer zwischen der Gegenwart im jetzt und den Erinnerungen an eine unbeschwerte Kindheit, sowie die Kindheit seines Vaters und seinen Onkeln ab. Die Geschichte hat mich einerseits sehr berührt, vor allem als dem Großvater beim Kurkonzert ein Malheur passierte oder wir immer wieder angedeutet wurde, dass der Großvater langsam vergesslich wird. Die Erinnerungen an die Kindheit wurden lebendig erzählt, teilweise waren sie ganz amüsant teilweise etwas, das nur Familienqngehörige interessieren würde. So richtig konnte ich mit dem Hörbuch nichts anfangen und wartete immer auf eine Wendung.

Veröffentlicht am 24.09.2023

Anders als erwartet

Nachts erzähle ich dir alles
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Lea lebt in Deutschland hat aber französische Wurzeln. Ihre Familie hat eine Villa an der Côte d'Azur in die sich Lea nach einer schmerzlichen Trennung über den Spmmer zurückzieht. In ihrer ersten ...

Lea lebt in Deutschland hat aber französische Wurzeln. Ihre Familie hat eine Villa an der Côte d'Azur in die sich Lea nach einer schmerzlichen Trennung über den Spmmer zurückzieht. In ihrer ersten Nacht lernt sie ein junges Mädchen kennen, welches in der selben Nacht noch ihr Leben verliert. Tage später steht der Bruder der jungen Frau vor Lea und die beiden verbringen viele Stunden mit reden.


Das Cover und die Kurzbeschreibung machten mich neugierig, ich dachte es wird eine spannende, unterhaltsame Geschichte in einer tollen Umgebung. Aber ich kam gar nicht richtig in die Geschichte. Ich fand Émile etwas anstrengend und auch fordernd, überhaupt kam mit die Geschichte sehr langatmig vor. Auch das die Menschen sich alle siezen auch wenn sie sich schon das ganze Leben kennen wie Lea und Claire, war für mich sehr fremd. Trotz des eigentlich sehr ernsten Thema konnte mich die Geschichte nicht wirklich unterhalten.