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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.07.2026

War nicht so mein Buch

The Dirty Version
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Hat Tash endlich ihr Ziel erreicht? Sie hat einen feministischen Roman geschrieben und die Filmrechte verkauft. Es könnte alles so gut sein, wären da nicht die Forderungen nach mehr Spice. Der ...

Hat Tash endlich ihr Ziel erreicht? Sie hat einen feministischen Roman geschrieben und die Filmrechte verkauft. Es könnte alles so gut sein, wären da nicht die Forderungen nach mehr Spice. Der Hollywoodregisseur fordert, dass das Drehbuch umgeschrieben wird. Unterstützung bekommt Tash von Intimitätskoordinator Caleb. Chaos ist vorprogramiert.


Ich las den Klappentext und hatte große Erwartungen an das Buch. Es waren wohl ZU große. Denn die Story konnte mich kaum abholen ubd auch die gewünschte Unterhaltung blieb aus.
Während ich Caleb von Beginn an mochte, so ein toller Mensch, wurde ich mit Tash nicht warm. Ich fand sie zu herausfordernd und unsymphatisch. Hinzu kamen noch die Längen, die die Geschichte immer wieder hatte und mich einfach nicht begeistern konnte. So war es nur mittelmäßige Unterhaltung für mich, die mich letztendlich einfach nicht berühren konnte. Hatte andere Erwartungen an die Story.

Veröffentlicht am 17.01.2025

Etwas langwierig

Das Buch der neuen Anfänge
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Jo hat sich nach einer längeren Beziehung von ihrem Freund getrennt, oder er von ihr. Um über diese Trennung hinwegzukommen, geht sie nach London, dort hilft sie ihrem Onkel in dessen Schreibwarengeschäft. ...

Jo hat sich nach einer längeren Beziehung von ihrem Freund getrennt, oder er von ihr. Um über diese Trennung hinwegzukommen, geht sie nach London, dort hilft sie ihrem Onkel in dessen Schreibwarengeschäft. Eigentlich hatte Jo ihr Leben ganz anders geplant, guter Job, Ehemann, Kinder, eine Familie. Nun steht sie in einem alten Schreibwarenladen und verkauft antiquiertes Material.


Ich war neugierig, ich mag Geschichte über Geheimnisse, über besondere Umstände im Leben. Aber hier habe ich mich echt schwer getan. Es zog sich, es kam keine rechte Stimmung beim Lesen auf. Ich fand Jo schwierigund auch ein wenig nervig. Ihre immer wiederholenden Erinnerungen an ihre langjährige Beziehung langweilten irgendwann nur noch, es war eine andauernde Wiederholung. Mir war es zu fad und zu langwierig und konnte mich einfach nicht wirklich unterhalten. Es blieb immer Mittelmaß.

Veröffentlicht am 27.10.2024

Frauenfreundschaft

Die Blütenfreundinnen
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Vier Frauen, vier Leben und jede ohne Mann.
Nicole, Lena und Kristin lernen sich am Münchner Hauptbahnhof kennen, als sie wegen eines Bahnstreiks sich ein Mietsuto teilen und gemeinsam gen Norden ...

Vier Frauen, vier Leben und jede ohne Mann.
Nicole, Lena und Kristin lernen sich am Münchner Hauptbahnhof kennen, als sie wegen eines Bahnstreiks sich ein Mietsuto teilen und gemeinsam gen Norden fahren. Was aus der Not beginnt, wird zu einen Freundschaft. Die vierte im Bunde ist Nicoles Schwägerin Toni, die eine ziemlich fiese Trennung hinter sich hat.


Das Cover ist für mich typisch für einen Frauenroman. Erzählt wird die Geschichte aus vier Perspektiven, jede Frau erzählt ihre eigene Geschichte und doch führen sie zusammen.
Zuerst lernen wir die vier Frauen kennen und wie sie sich kennenlernen. Erst am Tegernsee, dann im Auto, dann in der Lüneburger Heide. Es ist ein Roman, der gemütlich dahinplätschert. Ich fand ihn ganz unterhaltsam, aber es passierte echt wenig. Auch fand ich die Frauen teilweise anstrengend, vielleicht liegt es aber auch an dem Altersunterschied zu mit. Für "reifere" Frauen ist es bestimmt unterhaltsamer zu lesen.

Veröffentlicht am 07.10.2024

Ich war einfach neugierig

Geile Zeit
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Eine Kindheit in den Neunzigern. Fernab von Handy, Internet und Social Media. Es liefen Samstag abends noch Unterhaltungsshows für die ganze Familie, man blieb draußen bis die Laternen anfingen, ...

Eine Kindheit in den Neunzigern. Fernab von Handy, Internet und Social Media. Es liefen Samstag abends noch Unterhaltungsshows für die ganze Familie, man blieb draußen bis die Laternen anfingen, die Eltern wusste nicht jede Minute wo man war. Zumindest am Anfang des Jahrzehnts, dann änderte sich alles.

Ich bin ein Kind der späten Neunzigern, als ich geboren wurde war alles schon anders..Daher war ich sehr neugierig wie es wohl war, in den Neunzigern noch ein Kind gewesen zu sein, ob es wirklich so anders, so befreiend war.
Der Schreibstil des Autors ist locker, es ist einfach zu lesen und irgendwie auch ganz amüsant, aber die große Neuheit war es nicht. Er erzählt halt Anekdoten aus seiner Kindheit. Mir scheint es die große Abrechnung mir dem Leben, das ihm völlig ungerecht erscheint.
Mein Fazit dazu, kann man lesen, muss man aber nicht.

Veröffentlicht am 15.09.2024

War nicht meins

Wolke Sieben ganz nah
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In den hässlichen Klamotten an einem Mikrowellen-Hamburger ersticken und sterben, peinlicher kann der Tod nicht sein. Gerade mal siebenundzwanzig ist Delphi, als ihr genau das passiert. Im Nirwana ...

In den hässlichen Klamotten an einem Mikrowellen-Hamburger ersticken und sterben, peinlicher kann der Tod nicht sein. Gerade mal siebenundzwanzig ist Delphi, als ihr genau das passiert. Im Nirwana oder wo auch immer angekommen, kann sie es nicht fassen, bis sie kurz nach ihrem Tod Jason trifft, der auch angekommen ist. Es knistert sofort zwischen ihnen. Aber Jason ist versehentlich dort gelandet und kehrt zurück zu den Lebenden. Nun versucht Delphi alles um ebenfalls zurückkehren zu dürfen.


Das Cover und der wunderschöne Buchschnitt haben mich angezogen, Klappentext klang vielversprechend, das musste es sein.
Aber es konnte mich nicht packen ich fand den Anfang ganz schrecklich langatmig und undurchsichtig und für mich wurde es auch nicht besser, ich habe es zuende gelesen, weil ich immer auf das besondere gewartet habe, das für mich nicht kam. Für mich war es nur durchschnittliche Ungerhaltung.