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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.10.2024

Spannender dritter Band der Reihe

Sommerpfade in Arrowwood
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Spannender dritter Band der Reihe

Auch in diesem dritten Teil der Reihe wird es wieder sehr berührend und fesselnd. Dieses Mal geht es um Rabbit und Lainey, die sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen ...

Spannender dritter Band der Reihe

Auch in diesem dritten Teil der Reihe wird es wieder sehr berührend und fesselnd. Dieses Mal geht es um Rabbit und Lainey, die sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen müssen.
In dieser Fortsetzung der "Sleeping Lake Ranche Reihe" wird es sehr berührend und mitreißend.
Wieder ist es der Autorin gelungen, eine gefühlvolle und spannende Geschichte zu schreiben. Durch ihre bildhafte und einfühlsame Schreibweise ließ sie mich sehr schnell in die Handlung eintauchen. Lebensecht und detailliert hat sie die verschiedenen Protagonisten dargestellt. So fiel es mir leicht, mich in sie hineinversetzen zu können.
Diese wunderschöne Geschichte hat mit dermaßen gefangen genommen, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.
Auch ohne Kenntnis der ersten zwei Bände ist dieses Buch gut zu lesen, doch empfiehlt es sich zum besseren Verständnis mit dem ersten zu beginnen.
Sehr gerne vergebe ich 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 09.10.2024

Ein mutiger Neuanfang

Flucht nach Karlsbad
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Ada Caine, die mir schon durch ihre Karlsbad-Trilogie bekannt ist, hat hier einen sehr bewegenden und gefühlvollen Auftakt ihres neuen Mehrteilers geschrieben. Die Geschichte um die junge Burgl, die nach ...

Ada Caine, die mir schon durch ihre Karlsbad-Trilogie bekannt ist, hat hier einen sehr bewegenden und gefühlvollen Auftakt ihres neuen Mehrteilers geschrieben. Die Geschichte um die junge Burgl, die nach einer unverhofften Erbschaft gezwungen werden soll, Matthias, ihren Schwager und einem dem Schnaps zugeneigten Hallodri, zu ehelichen, ist fesselnd und emotional. Burgl gelingt die Flucht zu ihrer Tante Zöpfel in das mondäne Karlsbad, die ihr helfen will, ein neues Leben zu beginnen.
Ich war sehr überrascht in diesem Buch mir bekannte Protagonisten aus dem vorhergehenden Dreiteiler wieder anzutreffen. Auch war mir das Hotel "Adonis" noch lebhaft in Erinnerung. Und so spulten sich die Ereignisse bildhaft vor meinen Augen ab. Die einzelnen Charaktere sind lebendig und nachvollziehbar beschrieben. Die Handlung ist spannend und berührend. Mit einem angenehmen und unterhaltsamen Schreibstil führt die Autorin durch dieses Buch. Jetzt heißt es auf die Fortsetzung zu warten, die Ende Januar 2025 erscheinen soll.
4 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 07.10.2024

Sehr schöne Fortsetzung

Loreley - Fluss der Zeit
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Diese Fortsetzung des Buches "Loreley – Die Frau am Fluss" setzt sich im Jahr 1842, also 17 Jahre später fort. Hauptperson ist dieses Mal Lisette, Julies jüngste Tochter.
Wie schon im ersten Teil, hat ...

Diese Fortsetzung des Buches "Loreley – Die Frau am Fluss" setzt sich im Jahr 1842, also 17 Jahre später fort. Hauptperson ist dieses Mal Lisette, Julies jüngste Tochter.
Wie schon im ersten Teil, hat Susanne Popp in diesem Band wieder eine sehr gefühlvolle und fesselnde Geschichte über ein altes Geheimnis und der Suche nach den eigenen Wurzeln geschrieben. Aber auch über eine große Liebe, die sich bewähren muss. Eingebettet zwischen historischen Begebenheiten und ehemals existierenden Personen lässt die Autorin durch fiktive Handlungen, Protagonisten und Geschehen eine Spannung aufkommen, die sich bis zum Ende der Geschichte immer mehr steigert. Unvorhersehbare Wendungen hielten mich davon ab, das Buch aus der Hand zu legen. Und so flogen die Seiten nur so dahin. Die einzelnen Charaktere sind authentisch, nachvollziehbar und glaubhaft gezeichnet. Mit einem flüssigen und bildhaften Schreibstil führt Frau Popp durch diesen hervorragend recherchierten Abschluss der Dilogie.
Auch ohne Kenntnis des ersten Bandes lässt sich dieser zweite Teil sehr gut verstehen und lesen. Dennoch ist es zum besseren Verständnis hilfreich, mit Band 1 zu beginnen.
4 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 29.09.2024

Beeindruckend

Vielleicht kannst du nachkommen
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Am Tag ihrer Volljährigkeit erfährt die 21-jährige Anneliese, dass ihr leiblicher Vater ein englischer Soldat ist, der von 1945-1946 in Bonn stationiert war. Erika, Annes Mutter, verliebte sich in den ...

Am Tag ihrer Volljährigkeit erfährt die 21-jährige Anneliese, dass ihr leiblicher Vater ein englischer Soldat ist, der von 1945-1946 in Bonn stationiert war. Erika, Annes Mutter, verliebte sich in den jungen George aus London. Erst nachdem George nach England zurückberufen wurde, bemerkte Erika ihre Schwangerschaft.
Jetzt macht sich Anneliese auf nach London, um ihren Vater aufzusuchen und kennenzulernen.
Dieser Roman, der in die direkte Nachkriegszeit aber auch in die späten 1960er Jahre führt, gibt einen tiefen Einblick in die Denk-und Verhaltensweise der Menschen. Besatzerkinder wuchsen vaterlos auf und wurden zusammen mit ihren Müttern diskriminiert. Auch Erika wird mitsamt der kleinen Tochter von ihrem Vater vor die Tür gesetzt.
Sarah Kurz hat die Protagonisten nachvollziehbar und glaubhaft in Szene gesetzt. Vor allen Dingen hat mich der erste Teil des Buches berührt, in dem die junge Erika gegen die Vorurteile der dörflichen Gemeinschaft und der eigenen Familie zu kämpfen hat. Doch auch der zweite Teil, der in England spielt, hat mich beeindruckt. Hier wird die Gefühls-und Gedankenwelt von Anne mit all seinen Konsequenzen klar und authentisch zum Ausdruck gebracht.
Mit einem flüssigen Schreibstil führt die Autorin durch die bewegende Handlung.
Mich hat dieses Buch sehr gut unterhalten und mir angenehme und spannende Lesestunden bereitet.
4 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 25.09.2024

Von einer Konditorei zum 5-Sterne-Hotel

Die Lindenterrasse
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Micaela Jary erzählt die Geschichte des Hotels Louis C. Jacob in Hamburg. Und die damit verbundenen Schicksale von Maria Burmester und Emilia von Wedekind. Der Leser begibt sich nach Nienstedten in das ...

Micaela Jary erzählt die Geschichte des Hotels Louis C. Jacob in Hamburg. Und die damit verbundenen Schicksale von Maria Burmester und Emilia von Wedekind. Der Leser begibt sich nach Nienstedten in das Jahr 1790. Durch einen tragischen Unfall verliert Maria Burmester den Ehemann und Vater ihrer 5 Kinder. Jetzt steht sie mit den Schulden der Konditorei alleine da. Doch schon ist Magnus Frese, ein erfolgreicher Gastwirt, auf der Matte, bedrängt sie, an ihn zu verkaufen und macht ihr schmierige Angebote. Sie erhält einen Kredit von dem Kaufmann Joachim Graaf, für dessen Angebetete sie ein Fest ausrichten soll.
Dieser Roman spiegelt die realhistorische Entwicklungsgeschichte des heutigen 5-Sterne-Hotels wider. Wobei ich ich zugeben muss, dass mich die Geschichte von Maria Burmester und Emilia von Wedekind wesentlich mehr begeistert und gefesselt hat. Gefühlvoll hat die Autorin das Geschick dieser Frauen in Szene gesetzt und nachvollziehbar beschrieben.
Dieses Buch über Liebe und Intrigen hat mir unterhaltsame Stunden beschert. 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

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