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Veröffentlicht am 16.02.2025

Anstatt meines Jahreshighlights ist es ein Jahres-WARUM

Deep End – Die unausweichliche Unanständigkeit von Liebe
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Bevor ich auf das Buch und meine Rezension eingehe, möchte ich ein paar Worte vorwegnehmen: Nachdem ich Ali Hazelwood persönlich bei einem Meet & Greet getroffen habe und das Buch indirekt vorgestellt ...

Bevor ich auf das Buch und meine Rezension eingehe, möchte ich ein paar Worte vorwegnehmen: Nachdem ich Ali Hazelwood persönlich bei einem Meet & Greet getroffen habe und das Buch indirekt vorgestellt wurde, war ich mir zu 100 % sicher, dass Deep End mein Jahreshighlight 2025 wird. Besonders, weil Ali selbst betonte, dass es sich um ein Herzensprojekt handelt und sich in eine andere Richtung entwickelt als ihre bisherigen Werke.

Scarlett ist keine einfache Protagonistin. Sie hat Schwächen – sie stellt sich selten für sich selbst ein und findet oft Ausreden für andere. Gleichzeitig ist sie aber unglaublich liebenswert und fürsorglich. Sie stellt ihre Bedürfnisse oft hinten an und ist für die Menschen da, die ihr am Herzen liegen. Besonders ihre Leidenschaft für das Wasserspringen wurde von der Autorin wunderbar dargestellt. Die Einblicke in das harte Training und die sportlichen Anforderungen fand ich faszinierend. Scarlett ist außerdem sehr intelligent, aber sie zweifelt viel zu oft an sich selbst. Ihre Traumata prägen sie, machen sie jedoch auch realistisch und greifbar.

Mit Lukas musste ich erst warm werden. Anfangs verstand ich seine Beweggründe und seine Art, sich nach außen zu geben, nicht wirklich. Doch im Laufe der Geschichte wurde klar, dass er einfach jemand ist, der sein Leben im Griff hat und genau weiß, was er will – und wie er es will. Er ist extrem talentiert, aber hat es nicht nötig, mit seinen unzähligen Goldmedaillen oder Titeln zu prahlen. Er schafft es, seine Liebe zum Sport und seine Beziehung in Einklang zu bringen.

Was ist meiner Meinung schiefgelaufen?

Tja… leider starre ich immer noch meine weiße Wand an und bin sprachlos – aber nicht im positiven Sinne. Statt meines Jahreshighlights wurde Deep End zu meinem „Jahres-WARUM?“. Ali hat eine solide Basis für eine großartige Story geschaffen, doch ab der Mitte wurde die Umsetzung schwach.

Überraschenderweise war das, was viele Leser gestört hat – die Menge an Smut – für mich überhaupt kein Problem. Es gibt definitiv Bücher, die deutlich expliziter sind. Tatsächlich mochte ich es hier, weil es sich mal anders angefühlt hat. Und dieses groß angekündigte BDSM-Element? War gar nicht so präsent, wie es anfangs durch die Listen angedeutet wurde.

Mein eigentliches Problem? Die letzten 30-40% des Buches.

In der ersten Hälfte war das „Andere-Frau“-Drama so subtil, dass ich dachte, wir wären sicher. Penelope (Lukas’ Ex und Scarletts Freundin) wirkte total entspannt in Bezug auf ihre Affäre – sie unterstützte sie sogar, weil sie wusste, dass sie ähnliche Vorlieben hatten. Also ging ich davon aus, dass sich die Geschichte nun auf die emotionale Entwicklung zwischen Lukas und Scarlett konzentrieren würde. Aber falsch gedacht.

Ich hatte bei Penelope von Anfang an ein ungutes Gefühl. Und tatsächlich: In den letzten 40 % wird sie extrem klammernd und egoistisch. Nachdem Theo mit ihr Schluss macht, will sie plötzlich Lukas zurück, als wäre er ihr Eigentum. Scarlett steckt zu diesem Zeitpunkt noch in einer unverbindlichen Affäre mit ihm und glaubt, kein Recht zu haben, sich dazu zu äußern. Dabei war die Geschichte an einem Punkt, an dem sie hätte wachsen können – wo Scarlett und Lukas ehrlich über ihre Gefühle hätten sprechen können, um die Beziehung auf eine tiefere Ebene zu heben. Doch stattdessen wurden immer wieder Hindernisse eingebaut, die Scarlett zum Zweifeln bringen und ihre Entwicklung ausbremsen.

Besonders ärgerlich: Penelope fängt an, Scarlett mit subtilen Kommentaren niederzumachen. Und dann das, was sie am Ende sagt? Ich war einfach nur wütend. Anfangs mochte ich sie wirklich, doch das hat das Fass zum Überkochen gebracht.

Ich hätte absolut kein Problem mit diesem „Andere-Frau“-Drama gehabt, wenn es früher in der Geschichte passiert wäre. Hätte man diesen Konflikt in der ersten Hälfte abgehakt, hätte die zweite Hälfte für die emotionale Bindung von Lukas und Scarlett genutzt werden können. Stattdessen bekommen wir ein überhastetes Ende und einen kurzen Epilog – und ich fühle mich um eine tiefere Beziehung der beiden betrogen. Ich wollte mehr von ihnen als Paar, ohne externe Störungen, doch genau das wurde mir verwehrt.

Das ist allerdings nur eine von mehreren fragwürdigen Entscheidungen in diesem Buch. Was sollte es mit dem Labor auf sich haben? Anfangs dachte ich, es sei ein interessanter Ort für Scarlett und Lukas, um sich abseits des Schwimmsports kennenzulernen. Aber nein – diese Möglichkeit wurde überhaupt nicht genutzt. Immerhin gab es ein paar nette Gastauftritte von Olive und Adam.

Auch die Struktur des Buches hat mich an einigen Stellen irritiert. Viele Kapitel – besonders Kapitel 8 – enden abrupt oder wirken zusammenhangslos. Ich wusste oft nicht, wohin Ali mit der Handlung wollte. Eine Zeit lang hatte ich sogar das Gefühl, als würde mir eine Seite im Buch fehlen. Erst ein kurzer Blick in die Buchhandlung meines Vertrauens hat mich beruhigt: Nein, das Buch ist tatsächlich so geschrieben.

Mein persönliches Lowlight?
Ganz klar die Szene, in der Penelope Scarlett mitteilt, dass sie Lukas zurückhaben möchte – und sie am Ende des Wettkampfs vor allen Leuten zur Rede stellt. Warum wurde das so inszeniert? Warum haben Lukas und Scarlett nicht einfach früher öffentlich gemacht, dass sie zusammen sind? Zudem habe ich mich lange gefragt, weshalb es alles so oberflächlich war, wenn Lukas von Anfang an mehr wollte. Wieso haben die beiden nicht miteinander geredet? Nicht geschrieben?

Fazit
Deep End folgt der klassischen Hazelwood-Formel: eine intelligente, aber sozial unbeholfene Protagonistin, ein charismatischer Love Interest und eine Slow-Burn-Romanze. Es ist ein solider, unterhaltsamer Roman mit typischer Hazelwood-Romantik – aber ohne große Überraschungen.

Obwohl das Setting frisch wirkt, bleibt die Handlung insgesamt vorhersehbar. Die Charaktere erinnern stark an Figuren aus Hazelwoods früheren Büchern – ein Wiedererkennungswert, der Fans gefallen könnte, aber auch etwas repetitiv wirken kann.

Das Buch war schnell und mitreißend – genau das, was ich mir erhofft hatte. Während ich die ersten 70 % absolut geliebt habe, mit Charakteren, für die ich mitgefiebert habe, und einer tollen Chemie zwischen ihnen, ließ meine Begeisterung in den letzten 30 % rapide nach. Die letzten Kapitel haben mich ziemlich frustriert, da sie nicht mit dem starken Anfang mithalten konnten. Am Ende wollte ich das Buch einfach nur noch beenden.

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Veröffentlicht am 03.11.2024

Hype nicht gerechtfertig, war aber dennoch Cozy

Meet me in Autumn. Eine Pumpkin spiced Romance
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Ich hatte schon von dem Buch gehört, bin aber erst dazu gekommen, es zu lesen, als mein Buchclub es als Buch des Monats auswählte. Ich brauchte ein paar Kapitel, um in die Handlung hineinzukommen, und ...

Ich hatte schon von dem Buch gehört, bin aber erst dazu gekommen, es zu lesen, als mein Buchclub es als Buch des Monats auswählte. Ich brauchte ein paar Kapitel, um in die Handlung hineinzukommen, und Jeanie fand ich anfangs etwas lästig, vor allem wegen ihrer Art zu handeln. Die Geschichte war anfangs etwas schleppend, und ich hatte Angst, dass ich das Buch abbrechen würde, aber ich habe es weitergelesen, und ich bin froh darüber, denn die Geschichte nahm schlussendlich an Fahrt auf.

Das Pumpkin Spice Café war nett und ein guter herbstread - aber nicht mehr. Das Geheimnis, wer es auf das Café abgesehen hat, hat mich zum Lesen motiviert. Die Geschichte mit Jeanie und Logan hat mir gut gefallen, aber ich finde, dass ihre Beziehung zu schnell voranschreitet. Die beiden lernten sich kennen und bevor man sich versah, waren sie zusammen. Das fand ich nicht unbedingt realistisch. Ich wusste, was sie füreinander empfanden, aber manchmal hatte ich den Eindruck, dass sie versuchten, herauszufinden, warum sie nicht zusammen sein sollten.

Ich fand es toll, dass die meisten in der Stadt Jeanie akzeptiert haben. Zudem kann ich nachvollziehen, wie schwierig es sein kann, in eine neue Stadt umzuziehen und neu anzufangen. Besonders gut hat mir gefallen, dass Jeanie neue Freunde gefunden hat - im Grunde alles, was sie sich gewünscht hat.

Der einzige wirkliche Kritikpunkt für mich war, dass das Tempo manchmal ein wenig langsam war, aber es gab genug gemütliche Momente, um mich zu fesseln. Ich hatte auch das Gefühl, dass das Krimi-Mysterium und seine Auflösung nicht ganz überzeugend waren. Die Hauptfiguren haben nicht besonders gut miteinander kommuniziert, was frustrierend war.

Insgesamt ist es ein nettes, gemütliches, leicht zu lesendes Buch. Wenn ihr Hallmark-Filme/Rom-Com mögt, wird euch dieses Buch gefallen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das nächste Buch der Reihe lesen werde, aber ich habe es als das empfunden, was es ist.

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Veröffentlicht am 05.10.2024

Leider nicht mit Fourth Wing vergleichbar, enttäuschend

Iron Flame – Flammengeküsst
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Wurde ich gut unterhalten? Ich würde sagen 50/50.
War es besser als Fourth Wing? Nein.
Aber werde ich die nächste Ausgabe lesen? Vielleicht.

Meine Meinung? Nun, es war nicht schlecht, aber ich war einigermaßen ...

Wurde ich gut unterhalten? Ich würde sagen 50/50.
War es besser als Fourth Wing? Nein.
Aber werde ich die nächste Ausgabe lesen? Vielleicht.

Meine Meinung? Nun, es war nicht schlecht, aber ich war einigermaßen enttäuscht. Es hatte nicht den gleichen „Glanz“ wie das erste Buch für mich.
Als ich das Buch begann, war ich wirklich überzeugt, dass dieses Buch besser als das erste war. Aber nach ein paar Seiten fühlte es sich an wie eine Wiederholung des ersten Buches, und das Buch kam mir sehr lang vor. Es gab Kleingedrucktes im Buch und es schien Kapitel zu geben, die man hätte kürzen oder gar nicht erst aufnehmen können. Die Beziehung zwischen Violet und Xiaden war nicht mehr dieselbe wie zuvor. Am Anfang gab es eine gewisse Sehnsucht, die aber nicht lange anhielt und nach dem zweiten Teil war es seltsam.

Ich hatte viele Fragen über das Magiesystem in dieser Reihe, das immer noch nicht vollständig erklärt wurde. Deshalb habe ich mir auch das zweite Buch gekauft, in der Hoffnung auf mehr Erklärungen. Aber ich habe mich ein paar Mal gefragt, warum die Dinge so passiert sind, wie sie passiert sind.

Ich mag die Drachen in diesem Buch wirklich sehr. Sie waren es, die mich zum Lesen anhielten. Sie haben erstaunliche Persönlichkeiten, die individuell hervorstechen. Auch die Nebenfiguren waren großartig und interessanter als die Hauptfiguren.

Zumindest kann ich sagen, dass dieses Buch viele Seiten hatte, die ich überflogen habe. Einige Zusammenhänge haben mich sogar nicht interessiert... war es nötig, Jack wiederzubeleben? Urgh. Das Ende war unerwartet, aber ich war nicht so schockiert wie das Ende des ersten Buches. Das Buch hat so lange gebraucht, um dorthin zu gelangen, dass ich einfach nur bereit war, die große Enthüllung hinter mir zu haben. Wir werden sehen, wohin die Reise geht.

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Veröffentlicht am 02.10.2024

Um ehrlich zu sein: ich bin enttäuscht - der beste Teil des Buches waren die letzten 50 Seiten

A Tempest of Tea
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Eines meiner am meisten erwarteten Bücher in diesem Jahr. Ich habe mich wirklich darauf gefreut, dieses Buch zu lesen, aber ich muss sagen, dass es die Erwartungen nicht ganz erfüllt hat.

Die Geschichte ...

Eines meiner am meisten erwarteten Bücher in diesem Jahr. Ich habe mich wirklich darauf gefreut, dieses Buch zu lesen, aber ich muss sagen, dass es die Erwartungen nicht ganz erfüllt hat.

Die Geschichte handelt von Arthie und ihrem Bruder Jin, die Spindrift betreiben, ein Teehaus, das nachts Vampire bedient. Das Konzept fand ich großartig, und ich hätte gerne mehr über Spindrift erfahren und mehr Szenen gesehen, die zeigen, wie der Laden tagtäglich geführt wird und wie die Mitarbeiter miteinander umgehen. Abgesehen vom Anfang des Buches kehren wir nicht wirklich zum Spindrift zurück, und es wird nur in Bezug auf die Rücknahme erwähnt.

Im Grunde geht es in dem Buch um einen Raubüberfall. In der ersten Hälfte geht es um die Planung. In der zweiten Hälfte geht es um den Raubüberfall selbst. Es fängt langsam an, aber dann entwickelt sich die Story rasant. Trotz des hohen Aufwands fand ich das Buch ein wenig träge. Der Raubüberfall und die Action kommen erst bei etwa 90 % in Gang, und bis dahin muss man schon eine ganze Menge lesen.

Der Raubüberfall war nicht so unterhaltsam, wie er hätte sein können, weil es zu viele Geheimnisse zwischen der „Crew“ gab, die auf eine Weise angeteasert wurden, die für mich keinen Sinn ergab. Die Crew macht eine bedeutende Charakterentwicklung durch, und im Laufe der Geschichte lernen wir die anderen kennen.

Einer der am meisten enttäuschten Charaktere war Laith. Sein Charakter war vielversprechend und dann enttäuschend. Er hat diese mysteriöse Moon Knight-ähnliche Attentäter-Vibes, was anfangs cool war, aber letztendlich im Vergleich zu den anderen nicht viel gebracht hat.

A Tempest of Tea“ bietet eine gute und solide Geschichte, aber leider nicht mehr. Ich konnte mich nicht wirklich mit den Charakteren anfreunden, was das Leseerlebnis etwas schmälerte. Richtig spannend wurde die Geschichte erst ab etwa zwei Dritteln des Buches. Obwohl mich das Buch bis zum Ende nicht gepackt hat, überlege ich, das nächste Buch zu lesen. Der Cliffhanger war so überraschend, dass ich auf jeden Fall dazu neige.

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Veröffentlicht am 24.08.2024

Buchclubread des Monats August im Bereich Romance

Mile High
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Ich habe bemerkt, dass viele Leute online über dieses Buch gesprochen haben. Glücklicherweise war es die August-Auswahl unseres Buchclubs im Bereich Romance, sodass ich es doch lesen konnte.

Nach all ...

Ich habe bemerkt, dass viele Leute online über dieses Buch gesprochen haben. Glücklicherweise war es die August-Auswahl unseres Buchclubs im Bereich Romance, sodass ich es doch lesen konnte.

Nach all dem Hype war ich ein wenig enttäuscht. Dieses Buch war einfach nur okay und die Aufregung nicht wert. Ich habe es wirklich genossen, Stevie und Zander zusammen zu sehen; sie hatten eine echte, gut entwickelte Verbindung. Ihre Unterhaltungen wirkten realistisch und echt. Das Buch hatte viele schöne romantische Szenen, die wirklich gut geschrieben waren.

Nicht zu vergessen sind die Nebenfiguren, die ich durchweg geliebt habe. Sie haben das Buch realistisch und unterhaltsam gemacht. All das lässt mich glauben, dass Ryans Buch noch viel besser sein wird als dieses.

Ich muss sagen, dass ich überrascht war, wie gut das Buch geschrieben war und wie fesselnd die Handlung war. Allerdings gab es auch ein paar Fehler, die meiner Meinung nach die Gesamtqualität beeinträchtigt haben, weshalb ich dem Buch eine niedrigere Bewertung gegeben habe.

Während der Anfang stark war, fiel die zweite Hälfte für mich ein wenig flach. Interessanterweise bin ich nicht der Einzige, der diese Meinung vertritt.

Ich habe eine Menge Fragen - ich verstehe einfach nicht, warum (es könnte so perfekt sein, aber nein.)

Es gab keinen Grund, warum es so lange dauern musste. Als alles vorbei war, war ich erst auf Seite 420. Ich verstehe einfach nicht, warum das so gehandhabt werden musste. Das scheint mir unnötig zu sein. Ich denke, es hätte 200 Seiten oder mehr kürzer sein können. Es dauerte ein bisschen zu lange und wurde ein bisschen repetitiv. Bei 70 % war ich schon froh, dass es vorbei war.

Ich denke, es gab die Möglichkeit, mehr therapeutische Elemente in die Geschichte einzubauen, vor allem, als sich die Dinge für Zander zum Schlechten wenden, aber das wurde nicht voll ausgeschöpft. Ich bin nicht sicher, ob ich verstehe, warum, da die Therapie eine wichtige Rolle in der Geschichte spielte.

Die Trennung im "dritten Akt" war ziemlich vorhersehbar. Es war von Anfang an klar, dass es dazu kommen würde. Um ehrlich zu sein, hat es mich nicht so sehr gestört, wie ich dachte, denn es musste ja so kommen. Ich denke, sie hätten besser kommunizieren können, denn zu diesem Zeitpunkt dachte ich, dass es für Zander völlig in Ordnung war, Stevie gegenüber so offen zu sein.

Insgesamt habe ich dieses Buch gerne gelesen, aber es hat meine Erwartungen nicht erfüllt. Ich habe schon bessere Liebesromane gelesen. Trotzdem freue ich mich schon auf die nächsten Bücher der Reihe, da es so viele positive Rezensionen gab.

P.S. das Buch habe ich in der EN Fassung gelesen und habe bereits das zweite Band verschlungen und ist definitiv zu empfehlen

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