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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.04.2022

Interessante Geschichte, aber leider etwas langatmig geraten

Der denkwürdige Fall des Mr Poe
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Im Jahre 1830 geht an der West Point Academy ein Mörder um. Deswegen wird ein ehemaliger Ermittler der New Yorker Polizei damit beauftragt die Todesfälle zu bearbeiten und den Täter ausfindig zu machen. ...

Im Jahre 1830 geht an der West Point Academy ein Mörder um. Deswegen wird ein ehemaliger Ermittler der New Yorker Polizei damit beauftragt die Todesfälle zu bearbeiten und den Täter ausfindig zu machen. August Landor bekommt allerdings Hilfe von Edgar Allan Poe. Dieser ist nicht nur Kadett der Academy mit einer dunklen Vergangenheit, sondern auch ein Dichter und dem Trinken nicht abgeneigt...

Die Geschichte ist wirklich interessant und der Schauplatz West Point gefällt mir sehr gut. Die Protagonisten finde ich sehr sympathisch und Edgar Allen Poe gefällt mir wirklich gut. Er ist ein bisschen skurril aber das macht ihn um so interessanter. Der Schreibstil ist schön flüssig und auch bildhaft, allerdings gibt es doch ein paar Längen. Dadurch ist mein Lesefluss leider etwas gestoppt worden. Das Ende jedoch ist sehr gut. Es kommt Spannung auf und bietet doch noch die ein oder andere Überraschung. Die Idee der Geschichte ist klasse, aber leider eben etwas zu langatmig erzählt, besonders im Mittelteil des Buches. Wer nichts gegen ein paar Längen im Buch und detailreiche Beschreibungen hat, könnte diese Geschichte gefallen. Von mir gibt es 3 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 29.07.2020

Alles, was zu ihr gehört

Alles, was zu ihr gehört
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Die Ex-Journalistin Kate Aitken wird von Theo Brand beauftragt den gesamten Nachlass seiner verstorbenen Mutter und bekannten Fotografin Miranda zu archivieren. Diese starb unter mysteriösen Umständen ...

Die Ex-Journalistin Kate Aitken wird von Theo Brand beauftragt den gesamten Nachlass seiner verstorbenen Mutter und bekannten Fotografin Miranda zu archivieren. Diese starb unter mysteriösen Umständen und es ranken sich so einige Gerüchte um ihren Tod. Dies weckt die Neugierde Kates und sie beginnt zu recherchieren...

Diesen Debütroman wollte ich sehr gerne lesen, da sich die Geschichte sehr vielversprechend und interessant angehört hat. Allerdings konnte mich dieser Roman leider nicht begeistern. Die Protagonisten blieben sehr blass und Kate war mir einfach nicht so sympathisch. Die ersten zwei Drittel des Buches hatten Längen, dies war aber zum Glück im letzten Drittel nicht mehr der Fall. Da wurde es spannender und somit auch besser. Die Liebesgeschichte zwischen Theo und Kate fand ich seltsam. Ich finde die Geschichte hat einfach zu viele Puzzleteile. Da gab es eine Liebesgeschichte, psychische Störungen, Gewalt usw. Das war für mich einfach zu viel. Zumal manches nicht richtig ausgearbeitet wurde. So blieben dann auch einige Fragen offen. Hier handelt es sich eben um ein Erstlingswerk und ich denke die Autorin hat das Potential nach oben.

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Veröffentlicht am 22.10.2024

Leider nicht mein Fall gewesen

Immortal Longings
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"Immortal Longings" konnte mich leider nicht überzeugen. Ich hatte große Erwartungen an diese Geschichte, da der Klappentext wirklich neugierig gemacht hat und das Cover und der Farbschnitt wunderschön ...

"Immortal Longings" konnte mich leider nicht überzeugen. Ich hatte große Erwartungen an diese Geschichte, da der Klappentext wirklich neugierig gemacht hat und das Cover und der Farbschnitt wunderschön aussehen.

In Talin regiert eine herrische Königsfamilie die sich keine Gedanken über das Volk macht. Jedes Jahr finden Spiele statt, die dem Sieger ein besseres Leben ermöglicht, doch so einfach zu gewinnen ist es nicht, denn es gibt Waffen und diese sind tödlich . Nur derjenige der alle ausschaltet, bekommt die Chance König Kasa persönlich zu begegnen. Dies ist auch für die von der Bildfläche verschwundene Prinzessin Calla die Möglichkeit Kasa zu erledigen, doch ihr Gegner sind zahlreich und einer von ihnen ist Anton...

Die Geschichte ist sehr langatmig geraten. Es wurde bei der Beschreibung der Stadt ziemlich weit ausgeholt, das hätte meiner Meinung nach kürzer ausfallen können. Mit den Protagonisten wurde ich leider nicht warm. Sie waren mir zu oberflächlich und farblos. Manches konnte ich bei ihnen leider überhaupt nicht nachvollziehen. Angeblich soll hier auch Romance vorhanden sein, doch davon gab es nach meinem Geschmack zu wenig. Die Anziehung zwischen Calla und Anton war nicht funkensprühend, berauschend, also kein Orkan, sondern nur ein kleines Lüftchen. Da hatte ich einfach mehr erwartet, ebenso von den Kämpfen. Die waren zwar blutig, aber irgendwie hat es trotzdem an Spannung gefehlt. Die Grundidee von tödlichen Spielen und dem Springen fand ich spannend und interessant, allerdings hätte man da mehr daraus machen können. Es wird anscheinend eine Fortsetzung geben, da der Cliffhanger darauf verweist. Dieser ist der Autorin gut gelungen, doch leider merzt dies die Kritikpunkte bei mir nicht aus. Leider war dieser Roman nicht mein Fall und so werde ich wahrscheinlich die Fortsetzung nicht mehr lesen.

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