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Veröffentlicht am 25.11.2024

Unterhaltsamer zweiter Teil der Lemberg-Saga

Böhmische Schicksalstage
1

Schon der erste Teil der Lemberg-Saga „Böhmische Hoffnung“ hat mich gut unterhalten und so wollte ich natürlich wissen, wie es mit der Familie Lemberg weitergeht.

Die vier Kinder sind mittlerweile aus ...

Schon der erste Teil der Lemberg-Saga „Böhmische Hoffnung“ hat mich gut unterhalten und so wollte ich natürlich wissen, wie es mit der Familie Lemberg weitergeht.

Die vier Kinder sind mittlerweile aus dem Gröbsten raus, sie haben ihre ganz eigenen Vorstellungen von ihrem weiteren Lebensweg. Alba, die älteste Tochter, interessiert sich brennend für das familieneigene Unternehmen, allerdings ist Emilie, ihre Mutter, der Überzeugung, dass es sich für sie so gar nicht gehört, in der Weberei zu arbeiten. Also trifft sie sich nachts heimlich mit Miroslav, einem jungen Tschechen, der ihr an den Webstühlen einige Arbeitsabläufe und daneben noch so manch anderes näherbringt. Charlotte, die jüngere Lemberg-Tochter, mischt derweilen das schweizerische Pensionat gehörig auf, denn alles ist für sie wichtiger als der Lernstoff. Wäre noch Ferdinand, der nach Abschluss seines Ing.-Studiums als Vaters Nachfolger vorgesehen ist und für Kilian, dem jüngsten Spross, steht eher noch die Schule im Vordergrund. Carl, der Patriarch, hat an mehreren Fronten zu kämpfen. Neben dem Fortbestand des Unternehmens ist es auch eine Affäre, die ihm immer mehr zu schaffen macht. Auch ist seine Schwiegermutter nicht unbedingt pflegeleicht und seine Frau drängt ihn immer mehr, Alba standesgemäß zu verheiraten, was diese vehement abblockt, hat sie doch ihre eigenen Pläne.

Wir sind in Böhmen im Jahre 1938. Nicht nur die unternehmerischen und familiären Probleme nagen an ihnen, auch die politische Situation wird immer bedrohlicher.

Karin Lemberg versteht es, ihre Familiengeschichte mit der damalige Zeit in Einklang zu bringen. Jeder einzelne Charakter hat seine Eigenheiten. Die Persönlichkeiten sind gut herausgearbeitet, sodass man um sie bangt, mit ihnen fiebert, sich mit ihnen freut und so manch Geschöpf auch verdammt. Mir sind sie alle schon aus dem Vorgängerband gut bekannt und natürlich wollte ich wissen, wie es mit ihnen allen weitergeht. Alba etwa ist eine vielschichtige Figur, die an mehreren Fronten zu kämpfen hat. Ihr fester Wille, ihre Liebe zu einem Mann, die Vorstellung der Frau Mama um ihre Rolle als Frau und auch ihre Heimatverbundenheit stellen für sie schon arge Probleme dar. Auch das neue Hausmädchen Lissi umgibt eine ganz besondere Aura, die bis in den engsten Familienkreis hineinreicht.

Viel ist passiert sowohl in der Weberei mit so einigen finsteren Typen, die vor nichts und niemandem Halt machen als auch in der Familie, die nicht zuletzt durch Standesdünkel geprägt ist. Die politisch aufgeladene Stimmung bis hin zum aufkeimenden Judenhass ist spürbar, das Schicksal der hier Agierenden steht jedoch im Vordergrund. Auch dieses zweite Buch habe ich gerne gelesen und natürlich bin ich neugierig auf den nächsten Band, denn es wird weitergehen, so viel habe ich den letzten Zeilen entnommen.

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Veröffentlicht am 23.11.2024

Informativer Auftakt der O’Brian-Familien-Trilogie

Zwei Federn
1

„Zwei Federn“ ist der erste Band der O`Brian-Familien-Trilogie. Von dem Autorenpaar Rüdiger und Sonja Lehmann habe ich schon die Sally-Wheeler-Trilogie gelesen, eine weitreichende Familiengeschichte, die ...

„Zwei Federn“ ist der erste Band der O`Brian-Familien-Trilogie. Von dem Autorenpaar Rüdiger und Sonja Lehmann habe ich schon die Sally-Wheeler-Trilogie gelesen, eine weitreichende Familiengeschichte, die fiktive und reale Personen an diversen Schauplätzen mit historischem Hintergrund durchleuchtet.
Nun zu ihrem neuesten Werk, das von dem titelgebenden Krieger vom Stamm der Choctaws erzählt. Seinen Namen – Two-Feathers – verdankt er zwei Adlerfedern, die bei seiner Geburt 1819 herabschweben und die sein Vater für ihn in seinem Medizinbeutel verwahrt.

Das Register um die Hauptpersonen mit Familienzugehörigkeit ist dem Roman vorangestellt, was gerade zu Anfang der Geschichte, aber auch immer mal wieder mittendrin, sehr hilfreich ist. Es sind mehrere Familien, die miteinander verflochten sind, erzählt wird in der Vergangenheit von Two Feather, der sich später Gideon nennt. Er wird von seinem Stamm während der großen irischen Hungersnot, deren Auslöser die Kartoffelfäule war, nach Irland geschickt, um das von ihnen gesammelte Geld der notleidenden Bevölkerung zu übergeben. Allerdings wecken diese Gaben auch Begehrlichkeiten in Kreisen, die nicht darauf angewiesen sind. In Irland dann trifft Gideon auf die junge Amy O’Brian, eine talentierte Schriftstellerin. Auch Gideon erweist sich als begnadeter Erzähler, beide gehen dann nach ihrer Eheschließung in seine Heimat.

In der Gegenwart sind es Bridget O’Brian und Ryan Doyle, die Nachfahren des Autorenpaares Amy und Gideon. Sie spüren ihren Ahnen nach, eine spannende Reise beginnt. Diese beiden Erzählstränge werden im Wechsel erzählt, sie vermischen sich, wenn nötig. Einmal eingelesen, möchte man das Buch gar nicht mehr weglegen, auch wenn dieser erste Teil der O’Brian-Trilogie, wie auch die anderen Bücher der Lehmanns, viel Aufmerksam verlangt. An den Personen war ich bald nahe dran, wobei ich besonders gerne mit Amy und Gideon unterwegs war.

„Zwei Federn“ erzählt von der oben schon erwähnten Großen irischen Hungersnot, nimmt sich den indigenen Ureinwohnern Amerikas und deren Stellenwert an, berichtet von den politischen und gesellschaftlichen Verflechtungen und den damit einhergehenden Einzelschicksalen hüben wie drüben – in Irland ebenso wie in den Staaten. Die gut recherchierten historischen Hintergründe sind gut lesbar mit den fiktiven Elementen (dies sind die hier beschriebenen Familien) aufbereitet. Wer sich für Geschichte interessiert, ist hier genau richtig.

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Veröffentlicht am 10.11.2024

Eine schicksalhafte Nacht

Endlich das ganze Leben
1

Seit diesem Morgen in ihrem Ferienhaus am Meer ist nichts mehr so, wie es einmal war. Marisa ist schon wach, ihr Blick fällt auf den noch schlafenden Stelvio. Der Alltag hat sich mehr und mehr eingeschlichen, ...

Seit diesem Morgen in ihrem Ferienhaus am Meer ist nichts mehr so, wie es einmal war. Marisa ist schon wach, ihr Blick fällt auf den noch schlafenden Stelvio. Der Alltag hat sich mehr und mehr eingeschlichen, sie denkt zurück an eine Zeit voller Leidenschaft. Und bald weiß sie, dass etwas Schreckliches geschehen ist, das Leben davor gibt es nicht mehr.

Roberta Recchia erzählt von der Familie Ansaldo, von Marisa und Stelvio und ihren Kindern Elisabetta, genannt Betta und ein wenig blitzt auch Ettore, der Sohn, durch die Erzählung. Wir sind in Rom der 1980er Jahre. Sie führen ein gut gehendes Feinkostgeschäft, das sie einst von Marisas Eltern Ettore und Letizia Balestrieri übernommen hatten, schon sie waren erfolgreich. In den 1950er Jahren war Stelvio bei Ettore angestellt und wie es das Schicksal so wollte, waren Stelvio und Marisa bald ein Paar, wenngleich es einige unschöne Umwege dazu brauchte. Auch von Emma, Marisas Schwester, erfahren wir so einiges, deren Leben eine ganz andere Richtung einschlägt. Unser Hauptaugenmerk jedoch bleibt vorerst bei Marisa, bei Stelvio und Betta.

Das Davor beschreibt eine glückliche Familie, sie sind am Meer. Das Klima dort ist für Bettas Asthma eine Wohltat. Betta – eine junge, dem Leben zugewandte 16jährige. In diesem Sommer ist ihre gleichaltrige Cousine Miriam bei den Ansaldos zu Gast, ihre Mutter Emma ist als erfolgreiche Geschäftsfrau in der Welt unterwegs. Miriam wirkt im Gegensatz zu Betta eher kindlich, beide jedoch verstehen sich super. Bis eines nachts ein Unglück geschieht - Betta wird tot aufgefunden. Das Danach wirft sie alle aus der Bahn. „Und plötzlich gibt es ein Davor und ein Danach.“

Auch wenn das Leben weitergeht, irgendwie weitergehen muss, so sollte keiner sein Kind überleben müssen. Die Eltern gehen unterschiedlich mit dem Leid um. Immer tiefer tauchen wir ein in die Familienstruktur, immer besser lernen wir sie alle kennen. Beurteilen, ja verurteilen zuweilen. Der Blick geht zu Miriam, die diese Nacht schwer traumatisiert überlebt hat. In dem Gelegenheitsdealer Leo findet so etwas wie einen Seelenverwandten, aber auch ihm verschließt sie sich. Keiner weiß um ihre seelische Not, keiner scheint etwas davon zu ahnen.
Wie viel Leid kann ein Einzelner aushalten, wie viel eine Familie?

Die Autorin zeigt auf, wie weit es kommen kann, wenn Sprachlosigkeit alles andere übertüncht. Viele Themen werden angesprochen, ausgehend von dem Drama dieser Nacht sind Drogen, Alkohol- und Tablettenmissbrauch im Spiel, die Vertuschung einer Tat und die damit einhergehenden gravierenden Folgen werden durchleuchtet. Es geht um Schuld, um Schuldgefühle und Suizid. Wir lesen von aufkeimender Hoffnung und Hoffnungslosigkeit über weite Strecken, beobachten ein Leben im falschen Körper.

Mich hat das Buch sehr berührt. Im Danach liegt der Focus weitgehend auf Miriam, die seit jeher von den Eltern emotional im Stich gelassen wurde. Was hilft der finanzielle Hintergrund, wenn die Seele leidet? Auch Bettas Eltern Marisa und Stelvio, deren glückliches Leben abrupt endet, konnte ich in ihrer Trauer, mit der jeder anders umgeht, durchaus verstehen. Marisa war am Boden zerstört, sie konnte Stelvios Nähe nicht mehr ertragen – werden sie je wieder zueinander finden? Sich gegenseitig trösten können? Auch wenn ein Leben danach möglich scheint, so werden die Wunden dieser Nacht nie ganz heilen, sie werden immer schmerzen.

„Endlich das ganze Leben“ ist ein aufwühlender Roman. Die Autorin nimmt ihre Leser mit in ein Italien wie wir es kennen und schätzen. Lebendig geht es zu, das Miteinander und später dann das Aufarbeiten des unvorstellbaren Unglücks, mit dem sie fertig werden müssen, beschreibt sie echt, ihre Charaktere sind allesamt glaubwürdig, wenngleich die Story zuweilen klischeehafte Züge trägt. Dabei geht sie sehr behutsam vor, sie beobachtet wertfrei. Ein fesselnder, ein sehr lesenswerter Debütroman.

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Veröffentlicht am 28.10.2024

Zwei Frauenschicksale

Im Warten sind wir wundervoll
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Luise Adler ist eine jener jungen Frauen, die sich während der Besatzungszeit in einen amerikanischen Soldaten verlieben. Eine Liebe, die nicht gerne gesehen war. Weder von den Deutschen - die Kriegsbräute ...

Luise Adler ist eine jener jungen Frauen, die sich während der Besatzungszeit in einen amerikanischen Soldaten verlieben. Eine Liebe, die nicht gerne gesehen war. Weder von den Deutschen - die Kriegsbräute wurden von ihren Landsleuten verachtet - noch von den Amis, die vor zu viel Nähe gewarnt wurden. Und doch gab es sie, die Liebe über Grenzen hinweg.

Charlotte Inden erzählt davon, von den War Bridges. Luise ist eine davon, sie findet mit Jo Hunter ihre große Liebe. An einem Dezembertag des Jahres 1948 sind deutsche War Bridges an Bord eines Flugzeuges, sie sind auf dem Weg zu ihren Verlobten, auch Luise ist eine von ihnen. Nach der Landung auf amerikanischem Boden wartet sie jedoch vergeblich, sie wird nicht abgeholt. Die Presse greift ihre Geschichte nur zu gern auf. Siebzig Jahre später sitzt wieder eine junge Frau in einem Flugzeug über den großen Teich, es ist Luises Enkelin Elfie. Mit Stephen, einem Reisejournalisten, der den Platz neben ihr einnimmt, kommt sie ins Gespräch. Die beiden verstehen sich sehr gut, sie fängt an, die Geschichte ihrer Großmutter zu erzählen.

„Im Warten sind wir wundervoll“ beruht auf einer wahren Geschichte, die beiden Hauptcharaktere Luise und Else dagegen sind fiktiv. Zwei Zeitebenen wechseln sich ab, wobei mir Luises Schicksal sehr viel näher war. Sie ist eine zupackende junge Frau, die 1945 den amerikanischen Soldaten Joseph Hunter und seinen Freund Wilson kennenlernt. Sie verliebt sich in Jo und er sich in sie, ihre Zeit jedoch ist begrenzt, Hunter muss zurück in die Heimat.

Die beiden Geschichten werden im Wechsel erzählt, wobei sie oftmals ineinanderfließen. Mag Luises Part noch angehen, so war mir Elfie, deren Geschichte in der heutigen Zeit angesiedelt sein dürfte, sowas von Gestern, zu klebrig, zu klischeebehaftet. Ihre Geschichte hätte ich nicht unbedingt gebraucht. Ich mag Geschichten, die in zwei Zeitebenen erzählt werden und meist ist es diejenige, auf die wir zurückblicken, die wesentlich mehr Potential hat und auch hier ist es so. Gerne wäre ich bei Luise geblieben, ihre Geschichte hat mich interessiert, sie hat mich berührt, ich habe sie gerne gehört…

…gerne gehört, ja - dabei hat Julia Nachtmann, die Hörbuchsprecherin, ihren Anteil. Ihre angenehme Stimme, die sie sehr gekonnt einsetzt, gibt jeder einzelnen Figur ihre Charakteristik. Mag auch die Story zuweilen ins allzu Seichte abgleiten, gerade bei Elfies Part, so fängt sie mit ihrem perfekten Vortrag diese Sequenzen geschickt auf. Der vierte Stern, den ich für diesen Roman vergebe, gebührt somit ihr.

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Veröffentlicht am 25.10.2024

„Wer sich auf das Böse einlässt…

Kalte Erlösung
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…sollte auf alles gefasst sein.“ Mara Billinsky hat es mit einem psychosomatischen Serienmörder zu tun, dessen Markenzeichen es ist, seine Opfer mit Stacheldraht zu kennzeichnen und ihnen zuvor mit diesem ...

…sollte auf alles gefasst sein.“ Mara Billinsky hat es mit einem psychosomatischen Serienmörder zu tun, dessen Markenzeichen es ist, seine Opfer mit Stacheldraht zu kennzeichnen und ihnen zuvor mit diesem stacheligen Instrument dermaßen zuzusetzen, dass sie diese Folter nicht überleben. Eine geradezu irre Vorstellung.

„Das war nicht abgesprochen.“ Anstatt Seide spürt er etwas ganz anderes auf seiner Haut – kalt und unangenehm… Der erste Tote ist ein durchaus angesehener Rechtsanwalt, weitere werden folgen. Aber nicht genug damit, hat Billinsky es daneben mit einem Fall zu tun, an dem sie nicht nur beruflich nahe dran ist. Und als ob dies nicht genügen würde, hat sie ihren Vater in seiner Eigenschaft als Strafverteidiger gegen sich.

Der mittlerweile neunte Fall für die Kommissarin Mara Billinsky ist so, wie sie selber ist. Sie ermittelt schonungslos, ist unnachgiebig und immer gesetzestreu, auch wenn sie sich dabei selber keinen Gefallen tut. Es sind viele lose Fäden, die – wie es den Anschein hat – nichts miteinander zu tun haben und doch gibt sie nicht auf, sie verbeißt sich regelrecht in das Böse, das sie noch nicht so ganz durchschaut.

„Kalte Erlösung“ wird in vier Teilen erzählt, dabei ist „Das Böse“ immer gegenwärtig - es bleibt, es hasst, es liebt und letztendlich vergisst es nie. Dieser Thriller hat Suchtpotenzial – einmal angefangen, muss man einfach dran bleiben. Mit Mara Billinsky hat Leo Born eine Ermittlerin erschaffen, die sich in der Männerwelt durchzusetzen versteht. Sie ist mutig und erfasst schnell komplizierte Zusammenhänge, sie ist mit Leib und Seele Polizistin, sie verbeißt sich regelrecht in ihre Arbeit. Ihr Kollege Rosen ist eher das Gegenteil von ihr und doch ergänzen sie sich super.

Dazwischen kommt einer zu Wort, der lange nicht zuzuordnen ist. Neben den Morden geht es auch ansonsten ganz schön brutal zur Sache, jeden kann es treffen, sie alle müssen eine Menge einstecken. Das war mir dann stellenweise doch ein wenig zu viel des Schlechten, ansonsten bin ich auf den nächsten Fall gespannt, denn natürlich werde ich ihn mir nicht entgehen lassen. Übrigens kommt man auch ohne Vorkenntnisse ganz gut zurecht, das Buch ist in sich abgeschlossen.

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