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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.10.2024

Der Besuch der reichen Dame...

Tee? Kaffee? Mord! - Folge 12
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...löst die Suche nach einem plötzlich verlorengegangenen Schmuckstück aus.

Eigentlich sind es ja diesmal drei Fälle in einem Buch, was mir wegen der Kürze des Buches und des Hin- und Her in der Erzählung ...


...löst die Suche nach einem plötzlich verlorengegangenen Schmuckstück aus.

Eigentlich sind es ja diesmal drei Fälle in einem Buch, was mir wegen der Kürze des Buches und des Hin- und Her in der Erzählung ein bisschen zu viel des Guten war und auch noch zu Lasten der Spannung ging, die ja sowieso nicht übermäßig ist.

Ansonsten ist auch dieser Serienband wieder angenehme CosyCrime-Unterhaltung. Die Umsetzung als Hörbuch, das Vera Teltz liest, ist eine angenehme Alternative zu Buch bzw. Ebook.

Meine Empfehlung bekommt der 12. Serienteil und gute 3 von 5 Sterne.



Veröffentlicht am 30.10.2024

Die kleinen Leute von Pittlewood...

Tee? Kaffee? Mord! - Folge 10
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...sollen die Täter sein? Das ist doch nicht möglich - Kobolde? Nathalie kann es nicht glauben was da die Runde macht. Aber jemand muss für den Tod des Dorfbewohners verantwortlich sein und so beginnt ...



...sollen die Täter sein? Das ist doch nicht möglich - Kobolde? Nathalie kann es nicht glauben was da die Runde macht. Aber jemand muss für den Tod des Dorfbewohners verantwortlich sein und so beginnt sie mit ihren Untersuchungen.

Im Stile eines typischen CosyCrime wird auch diese nun schon 10. Folge aus Earlsraven gewohnt routiniert erzählt.

Alles in allem ein nettes Buch für zwischendurch, dass ich hier als Hörbuch gut umgesetzt fand und Freunden des Genres empfehlen kann.

Veröffentlicht am 30.10.2024

Der tödliche Biss...

Agatha Raisin und der tödliche Biss
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...einer Giftschlange ist der Grund dafür, dass Agatha schon wieder ermitteln muss. Doch diesmal ist es ihr eine Herzensangelegenheit, denn das Opfer war George, der Gärtner, und ihr neuestes Objekt ...



...einer Giftschlange ist der Grund dafür, dass Agatha schon wieder ermitteln muss. Doch diesmal ist es ihr eine Herzensangelegenheit, denn das Opfer war George, der Gärtner, und ihr neuestes Objekt der Begierde.

Wie in alles Folgen dieser Serie ist auch hier Agatha Raisin nicht auf sich allein gestellt sondern scharrt ihr "Gefolge" um sich, um dem Warum und dem Wer auf die Spur zu kommen.

Der so typische englische Humor, die liebenswert-chaotische Ermittlergruppe sowie das Lokalkolorit fehlen auch diesmal nicht und machen diese neuste CosyCrime-Folge wieder zu einem unterhaltsamen Lesevergnügen.

Veröffentlicht am 30.10.2024

Der tote Polizist

Agatha Raisin und der tote Polizist
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Auch diesmal stolpert Agatha wieder förmlich über ein Verbrechen. Denn wer spießte den nicht sehr beliebten Polizisten an Stelle des Spanferkels auf? Das gilt es herauszufinden und da Agatha nun schon ...


Auch diesmal stolpert Agatha wieder förmlich über ein Verbrechen. Denn wer spießte den nicht sehr beliebten Polizisten an Stelle des Spanferkels auf? Das gilt es herauszufinden und da Agatha nun schon vor Ort ist... Schnell ist die Ermittlerriege um Agatha versammelt und stellt ihre unkonventionellen Untersuchungen an.

Viele schrullige Figuren, ein typisch verschlafenes Dorf und eine quirlige Hauptfigur geben dem Buch seine ganz spezielle Note. Es ist keine tiefschürfende Krimihandlung, aber die leichte Erzählweise bietet unterhaltsame Lesezeit.

Allen Freunden des britischen Humors und CosyCrime-Geschichten, kann ich dieses Buch ans Herz legen.

Veröffentlicht am 30.10.2024

Maigret und sein Toter

Maigret und sein Toter
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Maigret ist überfordert, einerseits ist er in einem nervenaufreibenden Verhör gefangen, andererseits gibt es Telefonanrufe, denen er nicht recht Glauben schenken kann/will. Ein fataler Fehler wie sich ...



Maigret ist überfordert, einerseits ist er in einem nervenaufreibenden Verhör gefangen, andererseits gibt es Telefonanrufe, denen er nicht recht Glauben schenken kann/will. Ein fataler Fehler wie sich bald herausstellen wird, denn der Anrufer ist später tot. Seine Ermittlungen daraufhin bringen ihn zu einer Bande, die ihn immer wieder ins Leere laufen lassen. Doch nicht mit ihm – Maigret hat auch seine Ehre, die eines Kommissars – und die setzt er nun unerbittlich ein, um den Fall zu lösen.

Als Leser ist man wieder dicht an Maigret dran, wenn er hartnäckig sein Ding durchzieht. Fast schon stur auf die Überführung der Täter fixiert drehen sich seine Überlegung dazu und man ist irgendwann dankbar, dass er die Übeltäter endlich seiner Art von Gerechtigkeit zuführen kann.