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lena_grnrt

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.02.2025

Was, wenn aus Lügen Gefühle werden

Belladaire Academy of Athletes - Liars
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Belladaire Academy of Athletes – Liars war mein erstes Buch von Maren Vivien Haase. Der lockere und flüssige Schreibstil hat es mir leicht gemacht, durch die Seiten zu fliegen.
Besonders das Setting in ...

Belladaire Academy of Athletes – Liars war mein erstes Buch von Maren Vivien Haase. Der lockere und flüssige Schreibstil hat es mir leicht gemacht, durch die Seiten zu fliegen.
Besonders das Setting in Monaco war traumhaft beschrieben – die Atmosphäre war so greifbar, dass ich selbst Lust bekommen habe, das Land zu besuchen.
Mit den beiden Hauptcharakteren, Nika und Ambrose, bin ich allerdings nicht richtig warm geworden. Nika trägt Narben aus ihrer Vergangenheit und will mit einer Lüge einen Neuanfang wagen, während Ambrose genau dieses Geheimnis für sich ausnutzt. Ihr Verhalten, besonders gegenüber Freunden und Familie, konnte ich nicht immer nachvollziehen. Egal, wie schwierig das Verhältnis zu bestimmten Personen ist – Loyalität hätte hier eine größere Rolle spielen sollen.
Auch die Liebesgeschichte der beiden konnte mich nicht komplett überzeugen. Sie ging mir zu schnell, und oft fehlte mir die Kommunikation der beiden. Zudem fand ich es schade, dass das Fechten als Sportart keinen richtigen Fokus bekommen hat – gerade bei einer Academy-Reihe hätte ich mir da mehr erhofft.
Trotz einiger Kritikpunkte werde ich den zweiten Band lesen, weil es sehr viele Andeutungen auf die Geschichte von Lova und Luis gab. Weswegen mein Interesse geweckt wurde. Ich hoffe, dass mir der Band besser gefällt.

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Veröffentlicht am 01.12.2024

Süße Geschichte – aber nicht meins

Nebelschimmer
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Vor eineinhalb Jahren habe ich „Regenglanz“ den ersten Band der „Strom-Reihe“ gelesen. Diesen habe ich durch das Setting und die Beziehung der Protagonisten sehr gemocht.
Ich liebe den echten, gefühlvollen ...

Vor eineinhalb Jahren habe ich „Regenglanz“ den ersten Band der „Strom-Reihe“ gelesen. Diesen habe ich durch das Setting und die Beziehung der Protagonisten sehr gemocht.
Ich liebe den echten, gefühlvollen und leichten Schreibstil von Anya Omah, dieser macht die Bücher, für mich, zu etwas Besonderem.
Zudem mochte ich das Setting in Lübeck, weil es für mich mit einer der schönsten Städte Deutschlands ist. Es könnten zudem mehr Bücher in Deutschland spielen, weil es hier genau so schöne Orte gibt.
Leider konnte mich „Nebelschimmer“ nicht komplett überzeugen. Ich bin mit der Geschichte nicht warm geworden. Durch den ersten Band waren meine Erwartungen zudem sehr hoch.
Die Geschichte zwischen Calla und Jasper habe ich nicht gefühlt und fand die Beziehung der beiden zudem nicht greifbar.
Calla als Charakter fand ich super interessant und stark, da sie für sich selbst einsteht. Jasper war für mich unnahbar, da er sehr blass dargestellt wurde. Für mich haben die beiden zudem viel aneinander vorbeigesprochen bzw. nicht offen kommuniziert.
Die Rückblenden in die Vergangenheit haben mir wiederum sehr gut gefallen. Sowie, dass wichtige Thematiken behandelt wurden.
Ich kann dennoch alle nachvollziehen die „Nebelschimmer“ geliebt haben, aber es war nicht meins.

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Veröffentlicht am 04.11.2024

Gelungene Geschichte aber nicht Meins

All Our Golden Dreams
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Leider haben mich "All my golden memories" und "All my golden dreams" einfach nicht überzeugt. Ich hatte andere Erwartungen.
Das Hotel-Setting hat mich neugierig gemacht und es war in beiden Büchern auch ...

Leider haben mich "All my golden memories" und "All my golden dreams" einfach nicht überzeugt. Ich hatte andere Erwartungen.
Das Hotel-Setting hat mich neugierig gemacht und es war in beiden Büchern auch sehr gut umgesetzt.
Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig. Weswegen es angenehm zu lesen war.
Leider hatte ich durch das Ende vom ersten Teil eine andere Erwartung. Dadurch habe ich mit dem Suspense-Faktor und mehr Gossip gerecht. Die leider nicht vor kam, was meiner Meinung nach in die Geschichte gepasst hätte.
Zu den Protagonisten Ellis & Ryan und Nebencharakteren konnte ich jeweils keine Bindung aufbauen. Mir hat einfach der gewisse Zauber in den Dialogen zwischen den Charakteren gefehlt.
Gelungen war die wichtige Thematik, die angesprochen wurde, da sie dem männlichen Protagonisten bedarf. Ebenso der Aspekt, dass eine Liebesgeschichte nach dem Happy End nicht vorbei ist, sondern danach er richtig beginnt.
Leider waren die Thematik und der Aspekt das Spannendste in dem Buch.

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Veröffentlicht am 03.11.2024

Süßes Internatsetting – aber mehr nicht

Dunbridge Academy - Anywhere
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Über zwei Jahre lag die Dunbridge Academy Reihe auf meinen SUB. Durch die gespaltenen Meinungen habe ich das Interesse verloren, dennoch wollte ich ihr eine Chance geben.
Den Schreibstil von Sarah Sprinz ...

Über zwei Jahre lag die Dunbridge Academy Reihe auf meinen SUB. Durch die gespaltenen Meinungen habe ich das Interesse verloren, dennoch wollte ich ihr eine Chance geben.
Den Schreibstil von Sarah Sprinz ist angenehm und flüssig, weswegen man schnell durch das Buch durchkommt.
Ich habe das Internatsetting geliebt, da mein kleineres Ich selbst auf ein Internat wollte. Das Setting war bildlich und detailreiche beschrieben wurden. Dadurch könnte ich es mir gut vorstellen. Den Trope Forbidden Love hat bei mir das Interesse für das Buch damals geweckt und wurde gut umgesetzt.
Diese beiden Punkte waren, für mich, leider die besten Aspekte beim Buch.
Ich bin leider nicht mit den Protagonisten Emma und Henry warm geworden. Emma ihr Verhalten gegenüber ihrem Vater konnte ich nicht nachvollziehen. Nur, weil der Vater nicht so ist, wie sie es gerne gehabt hätte. Henry hat einen sehr ehrlichen Charakter, da er seine Ex-Freundin nicht betrogen hat. Dennoch fand ich ihn nicht interessant genug gestaltet, mir das irgendwas gefehlt.
Die Nebencharakter waren für mich flach dargestellt, obwohl es die zukünftigen Protagonisten sind.
Die Story war süß, aber mir hat die Spannung und das Drama gefehlt. Dabei hätte man die Ge-schichte rund um den Vater interessanter gestalten können. Dadurch war die Story für mich lei-der flach und oberflächlich.
Der erste Band der Reihe war für mich eine Enttäuschung, dennoch werde ich den anderen bei-den Teilen eine Chance geben. Vielleicht können mich die anderen Bände mehr überzeugen.

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Veröffentlicht am 02.01.2025

Süße Romantasy-Story – aber nicht meins

Four Houses of Oxford, Band 2 - Gewinne das Spiel
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!! Kann Spoiler enthalten, weil Folgeband !!

Ich weiß nicht so recht, wie ich diese Rezension verfassen soll. Ich habe den ersten Band vor ca. einem Jahr gehört und fand diesen durchwaschen, weil ich ...

!! Kann Spoiler enthalten, weil Folgeband !!

Ich weiß nicht so recht, wie ich diese Rezension verfassen soll. Ich habe den ersten Band vor ca. einem Jahr gehört und fand diesen durchwaschen, weil ich nicht so viel mit den vier Farben und deren Magie anfangen konnte. Aber ich hatte bereits den zweiten Band zuhause und habe ihn deswegen ebenfalls gehört. Leider konnte mich der zweite Band ebenfalls nicht überzeugen.
Harper fand ich als Charakter sehr sympathisch und authentisch. Finley empfand ich als zu blass beschrieben, weswegen ich keine Bindung zu ihm aufbauen konnte.
Die Story war für mich am Ende zu übertrieben und komisch. Für mich hat vieles kein Sinn gemacht. Hauptsächlich die Geschichte mit dem besten Freund von Finley und warum die vier Farben ihre Magie haben.
Ein weiterer Punkt, der mir nicht gefallen hat, ist die nicht vorhandene Story rundum die Mutter von Harper, weil sie im ersten Band sehr stark thematisiert wurde. Sowie, dass die Story anfänglich viele Längen hatte.
Dennoch verstehe ich warum viel das Buch gut finden, da es eine schöne Story war. Doch meinen Geschmack hat es nicht getroffen.

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