Das Cover sticht aus der Masse heraus und hat mich direkt angesprochen.
Bereits nach dem Klappentext fand ich die Grundidee sehr spannend. Die Grundidee und das Setting haben mir auch in der inhaltlichen ...
Das Cover sticht aus der Masse heraus und hat mich direkt angesprochen.
Bereits nach dem Klappentext fand ich die Grundidee sehr spannend. Die Grundidee und das Setting haben mir auch in der inhaltlichen Ausgestaltung des Buchs gut gefallen. Der dystopische Charakter wird deutlich und gut ausgestaltet.
Jedoch hatte ich das Gefühl, dass das Potential nicht ganz ausgeschöpft wurde. Mir fehlte es an Tiefe und es war teilweise sehr vorhersehbar. Leider sind mir auch einige Logiklücken aufgefallen. Schade ... Hier wäre mehr Potential gewesen. Die Nebenfiguren bleiben leider sehr blass und durch die teils vorhersehbare Handlung fehlt es auch an Spannung.
Das Cover passt sowohl farblich als auch gestalterisch sehr gut zum Inhalt. Mich hat die Gestaltung direkt angesprochen.
Das Buch ist gut zu lesen und ich bin förmlich durch die Seiten geflogen. Durch ...
Das Cover passt sowohl farblich als auch gestalterisch sehr gut zum Inhalt. Mich hat die Gestaltung direkt angesprochen.
Das Buch ist gut zu lesen und ich bin förmlich durch die Seiten geflogen. Durch den jugendsprachlichen Schreibstil konnte ich der Story leicht folgen und entsprechend schnell lesen. Wir bekommen Einblicke in Kleopatras Leben und Wirken aus ihrem persönlichen Blickwinkel. Dabei werden viele historische Aspekte aus ihrer Sicht eingeordnet und jugendsprachlich eingeordnet. Die direkten Ansprachen der Leser*innen empfand ich jedoch als eher unpassend. Meinen persönlichen Lesefluss haben sie eher gestört. Auch die fehlende Spannung im Aufbau der Geschichte muss ich leider als Kritikpunkt äußern. Zwar ist der Ansatz der Story interessant und durchaus spannend, aber die Spannung kam mir innerhalb der Geschichte selbst leider zu kurz.
Fazit: Gut zu lesen. Jugendsprachliches Kleopatra-Porträt trifft Romantasy. Die direkte Ansprache und die fehlende Spannung überzeugen jedoch nicht.
Die äußere Aufmachung von "Intermezzo" hat mich direkt angesprochen. Nach dem Lesen des Klappentextes und der Leseprobe wollte ich das Buch dann unbedingt lesen.
Insgesamt konnte mich das Buch dann leider ...
Die äußere Aufmachung von "Intermezzo" hat mich direkt angesprochen. Nach dem Lesen des Klappentextes und der Leseprobe wollte ich das Buch dann unbedingt lesen.
Insgesamt konnte mich das Buch dann leider nicht komplett überzeugen. Zunächst brauchte ich einige Kapitel, um mit den Charakteren warm zu werden. Wir dürfen in "Intermezzo" Brüder begleiten, die durch sehr unterschiedliche Schreibstile dargestellt werden. Da ist auch schon mein kleines Problem mit der Geschichte. Ich bin leider mit dem größeren Bruder Peter nicht wirklich warm geworden. Über die Kapitel hinweg wurde seine Geschichte immer verworrener und am Ende konnte ich dem Ganzen nicht mehr wirklich folgen. Alles war sehr verwirrend und für mich zum Teil nicht wirklich verständlich.
Die Idee der Komplexität von Beziehungen und die Charakterkonstellation der beiden Brüder hat mir dennoch gut gefallen. Insgesamt passt auch der unterschiedliche Schreibstil gut zu den beiden Brüdern. Leider wirkten einige Szenen jedoch sehr langatmig und insgesamt konnte mich das Buch nicht vollständig abholen. Meine Erwartungen an das Buch wurden damit leider nicht vollständig erfüllt.
Aber vielleicht kann euch der komplexe Schreibstil mehr überzeugen. Lest es am besten selbst. Von mir gibt es jedoch nur eine eingeschränkte Leseempfehlung.
Das Cover hat mich direkt angesprochen. Durch den Farbkontrast des Porträt in schwarz-weiß und dem herausstechend gelben Titel, ist das Buch ein Blickfang. Durch die Darstellung des zerbrochenen Spiegels, ...
Das Cover hat mich direkt angesprochen. Durch den Farbkontrast des Porträt in schwarz-weiß und dem herausstechend gelben Titel, ist das Buch ein Blickfang. Durch die Darstellung des zerbrochenen Spiegels, wird zudem für eine erschreckende bzw düstere Atmosphäre gesorgt. Auch der Klappentext klingt vielversprechend. Ich habe mich dann sehr gefreut, dass ich das Buch zur Verfügung gestellt bekommen habe.
In der Leseprobe und anhand des kurzen Inhaltsverzeichnisses wird schnell deutlich, dass sich das Buch in drei Teile gliedert. Die Idee dahinter finde ich sehr passend. Leider konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen.
Von einem Erzähler, dessen Identität bewusst anomym gehalten wird, werden wir durch Unterwegers „Schreibkarriere“ geführt. Generell ein sehr interessantes Thema … hier jedoch nicht optimal umgesetzt. Für meinen Geschmack zieht sich das erste Kapitel zu lang. In diesem ersten teil wird beschrieben, wie Unterweger zum Schreiben im Gefängnis gekommen ist und welch enorme Unterstützung er von Außerhalb erhielt. Als großer Fan von True Crime kam mir gerade dies leider zu kurz.
Interessant fand ich jedoch die passend eingefügten Zitate aus Unterwegers Texten und angefügte Passagen aus Befragungen seiner Opfer bzw. Menschen, die ihn kannten.
Die letzten beiden Kapitel haben mir besser gefallen. Duch alle Kapitel zeiht sich jedoch ein sehr spezieller Schreibstil, an den ich mich erst gewöhnen musste. Zum Teil hat mir leicht ein erkennbarer roter Faden gefehlt. Nach einer Weile, wenn man sich an den Schreibstil gewöhnt hat, fliegt man jedoch durch die Seiten.
Insgesamt bleibt das Buch leider hinter meinen Erwartungen zurück. Wer jedoch mehr über Unterwegers Gefängniszeit im Hinblick auf seinen Erfolg als Schriftsteller lesen möchte und dabei ein bisschen Durchhaltevermögen für diesen speziellen Schreibstil aufbringt, dem kann ich das Buch empfehlen.
Leider muss ich zugeben, dass „Der Trip" mich nicht überzeugen konnte.
Die Story beginnt spannend und der Schreibstil ist (wie immer bei Arno Strobel) sehr flüssig. Doch leider fehlten mir (generell) ...
Leider muss ich zugeben, dass „Der Trip" mich nicht überzeugen konnte.
Die Story beginnt spannend und der Schreibstil ist (wie immer bei Arno Strobel) sehr flüssig. Doch leider fehlten mir (generell) die sonst so toll ausgestalteten Spannungsbögen. Lediglich durch die eingestreuten Kapitel aus der Sicht des Täters kommt immer wieder etwas Spannung auf. Meine Erwartungshaltung war dahingehend bei einem Psychothriller vielleicht auch zu hoch.
Die Protagonistin Evelyn war für mich nicht greifbar, was es mir sehr schwer machte ... Ich konnte sie häufig nicht verstehen und ihre Handlungen nicht nachvollziehen. Sie war mir leider auch nicht sympathisch. Gerhard (ihr Kollege) hat es mir auch nicht leicht gemacht.
Bei ihm hat der Charakter jedoch zu Spekulationen rund um den Täter geführt.
Besonders im Mittelteil gab es einige Längen. Der Fokus lag sehr auf Evelyn und ihrer Vergangenheit. Sie wird mit ihren Problemen konfrontiert und von ihrer Vergangenheit eingeholt. Nur leider kamen gerade diese Emotionen bei mir nicht wirklich an.
Am Ende gibt es einen kleinen Showdown, der die Spannungskurve nochmal rasant in die Höhe schnellen lässt. Zusammen mit dem Epilog bekommen wir einen glatten Abschluss. Hier bin ich mir allerdings im Nachgang nicht mehr so sicher, ob das Ende nicht zu „glatt" war ... Aber das ist natürlich Geschmackssache.
Insgesamt bleibt „Der Trip" leider hinter meinen Erwartungen zurück. Die Story bietet viel Potential doch das wurde (für mich) leider nicht ausgeschöpft.
Dennoch werde ich gerne weitere Bücher von Arno Strobel lesen. Beim nächsten Mal trifft er meinen Lesegeschmack bestimmt wieder mehr.