Meine Rezension zu "The Darkest Gold - Die Rebellin"
The Darkest Gold – Die RebellinEigene Meinung
Nein, nein, nein. Jeder der den fünften Band beendet hat, wird wissen, warum ich eigentlich schon den sechsten Teil hätte hier haben müssen…
In den vorherigen Teilen der “The Darkest Gold” ...
Eigene Meinung
Nein, nein, nein. Jeder der den fünften Band beendet hat, wird wissen, warum ich eigentlich schon den sechsten Teil hätte hier haben müssen…
In den vorherigen Teilen der “The Darkest Gold” Reihe, hatte ich immer wieder geschrieben, wie toll ich den Schreibstil von Autorin Kennedy finde. Das behält sie auch weiterhin bei, auch wenn der fünfte Band, mich in jeglichen Arten noch ein Stück weiter mehr, hat vereinnahmen können. Ohne Umschweife wird an den Cliffhanger von Band vier angeknüpft, ich starte sofort in die Geschichte ohne lange Erklärungen, Erläuterungen wo und warum ich mich nun an diesen oder jenen Ort befinde. Auch in “Die Rebellin” darf ich aus verschiedenen Perspektiven lesen. Auren, Slade, Osrik und Königin Malina. Und dazu habe ich auch noch, wenn auch nur ein kurzes, Kapitel von Saira Turley, was ich ebenfalls lesen darf.
Schnell wird klar, das es sich dem Ende neigt mit der Geschichte rund um die Goldene, den König der Fäule und der Welt Orea. Nun gibt die Autorin den ersten Geschmack auf das Ende. Die ganze Geschichte habe ich wirklich eingesogen. Es kam zu so viel Spannung, Emotionen, und auch einigen Plot Twists. Alles wunderbar verpackt, einige mit Herzschmerz, andere mit Überraschung. Charaktere, denen ich eigentlich schon eine gewisse Rolle zugeschrieben habe, haben mich komplett überraschen und meine Meinung teilweise revidieren lassen können. Ich begleite Auren durch die Straßen ihrer Heimat und genieße die Art von Freiheit die auch Auren genießt. Durch alles, was die Goldene durchgemacht hat, wurde ich gegenüber jedem neuen Charakter auch vorsichtiger. Ich lerne Aurens Vergangenheit noch besser kennen und genieße wie sie ein Stück weit Zuhause ankommt.
Spice Anteil? Hier sehr gering. Hat mich auch überhaupt nicht gestört, weil die Geschichte einfach keinen “Lückenfüller” brauchte. Sie funktioniert sensationell ohne und die Kapitel hatten es wirklich in sich. Die Charaktere sind durchweg super ins Licht gerückt, ich hatte das Gefühl, das jetzt auf jeden Fall klar ist, wer, welche Rolle spielt. Die ganze Entwicklung bis zu diesem Punkt, war faszinierend und ich habe selten so eine Steigerung erfahren, was Charaktere angeht. Dabei spreche ich nicht nur von Auren selbst, sondern auch von den ganzen anderen. Ich habe es wirklich sehr genossen, ein Kapitel abzuschließen und zu erfahren, aus wessen Sicht ich im nächsten Kapitel lesen darf, und mit welchen Problemen dieser sich umher schlägt oder überstehen muss.
Mein abschließendes Fazit
Geliebt, gelitten und mit diesem Cliffhanger kaum auszuhalten! Autorin Raven Kennedy, lässt mich deutlich spüren, das “The Darkest Gold” nun bald vollendet ist und ich habe wirklich Angst, wie es beendet wird. Der Fünfte Teil “Die Rebellin” knüpft nahtlos an dem Ende des vierten Bandes an, verschwendet keine Zeit damit, alles noch einmal zu erklären, sondern man wird durch verschiedene Dialoge noch einmal daran erinnert. Der fünfte Teil hat sich in meinen Augen absolut stimmig angefühlt. Ich habe mit den Charakteren mitgelitten, konnte mich freuen. Das Ende war intensiv und bitte und auch wenn mich auf das Ende freue, habe ich auch gleichermaßen Angst davor.
Wenn dich weitere Rezensionen von mir interessieren, besuche mich gern auf meinem Blogg <3
www.calipa.de