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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.01.2025

Eine schöne Liebesgeschichte für zwischendurch

Lessons in Faking
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Meine Meinung:
Die Gestaltung des Buches ist mir direkt ins Auge gefallen mit dem Farbschnitt perfekt zum Cover einfach nur schön.
 
Den Schreibstil mochte ich gerne, durch die kurzen Kapitel aus Athalias ...

Meine Meinung:
Die Gestaltung des Buches ist mir direkt ins Auge gefallen mit dem Farbschnitt perfekt zum Cover einfach nur schön.
 
Den Schreibstil mochte ich gerne, durch die kurzen Kapitel aus Athalias Sicht ist das Buch nur so an mir vorbeigeflogen. Besonders gerne mochte ich die Dialoge, die Humor in die Geschichte gebracht haben.  
 
Bei dem Buch habe ich ganz viel Sports Romance mit Fake Dating erwartet. Leider kam mir beides etwas zu kurz. Athalia und Dylan führen zunächst zwar eine Fake Beziehung, allerdings wird es sehr schnell zu einer wirklichen Beziehung. Und auch dieser Reiz anderen etwas vorzuspielen, kam bei mir nicht an.
 
Athalias schlagfertige Seite fand ich super, leider hatte ich sonst meine Schwierigkeiten mit ihr, da sie sehr oberflächlich wirkte durch die ständigen Gedanken um ihre Outfits und weniger um ihre Statistik Prüfung. Dylan hingegen mochte ich gerne, ein Einblick in seine Gedankenwelt hätte mir gut gefallen, um Athalia vielleicht auch noch aus einer anderen Perspektive zu sehen. Dylan hat für ein paar süße Aktionen gesorgt, die für mich die meiste Spannung in das Buch gebracht haben.
 

Mein Fazit:
3 Sterne
Eine schöne Liebesgeschichte für zwischendurch, die leider nicht so ganz meinen Geschmack getroffen hat.

Veröffentlicht am 15.11.2024

Schöne Mischung aus Romance und Mental Health

Say It With A Love Song (Erstauflage exklusiv mit Farbschnitt und Character Card)
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In „Say it with a Love Song“ begleiten wir Emilie, die für ein Praktikum in eine Chocolaterie nach Brighton zieht und dort auf den charismatischen, aber auch innerlich zerrissenen Musiker Jake trifft. ...

In „Say it with a Love Song“ begleiten wir Emilie, die für ein Praktikum in eine Chocolaterie nach Brighton zieht und dort auf den charismatischen, aber auch innerlich zerrissenen Musiker Jake trifft. Emilie ist von Jake fasziniert, doch um ihm zu gefallen, verliert sie zunehmend den Blick für sich selbst und ihre Grenzen.

Die Autorin greift das Thema „People Pleasing“ geschickt auf und integriert Coachings, die nicht nur Emilies innere Konflikte verdeutlichen, sondern auch wertvolle Einblicke geben und das Mental Health Thema näherbringen. Besonders gelungen dahingehend ist die schleichende Charakterentwicklung von Emilie, die verdeutlicht, wie tiefgreifend und vereinnahmend so ein Heilungsprozess sein kann.

Leider bleiben die beiden Hauptfiguren für mich ein wenig unnahbar. Emilie wirkt oft zu sehr auf Jake fixiert, während dieser, überspitzt gesagt, meist nur an sich selbst denkt. Diese Eigenarten erschweren es mir, eine emotionale Verbindung zu den beiden aufzubauen und die Beziehung zwischen ihnen wirklich nachzuvollziehen. Es entsteht teilweise der Eindruck, dass Emilie und Jake zu unterschiedlich sind, um langfristig zueinanderzufinden.

Ein großer Pluspunkt ist der angenehme Schreibstil, der durch Chats, Rezepte und Songtexte aufgelockert wird. Diese Elemente machen die Geschichte lebendig und abwechslungsreich und passen perfekt zu den Leidenschaften der Protagonisten.

𝑀𝑒𝑖𝑛 𝐹𝑎𝑧𝑖𝑡:
Insgesamt eine Geschichte über Selbstfindung und die Bedeutung, sich selbst treu zu bleiben. Auch wenn die Charaktere vielleicht nicht jedem sofort ans Herz wachsen, war es eine schöne Mischung aus Romance und Mental Health.

Veröffentlicht am 15.05.2023

Ein frühlingshaftes Buch für zwischendurch.

Where my soul belongs
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Meine Meinung:
Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leichtgefallen. Die Kleinstadt Saint Mellows hat es mir direkt angetan. Das Setting mit ihren Bewohnern und Festen finde ich sehr passend. Wie ...

Meine Meinung:
Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leichtgefallen. Die Kleinstadt Saint Mellows hat es mir direkt angetan. Das Setting mit ihren Bewohnern und Festen finde ich sehr passend. Wie sich alle kennen und unterstützen, ist großartig. Dadurch ist man direkt in Frühlingsstimmung verfallen.

Durch den angenehmen Schreibstil von Kit Auburn konnte ich schnell in die Geschichte abtauchen.

Allerdings ist schnell hier das passende Stichwort, denn die Entwicklung zwischen unseren Protagonisten Leena und Sam ging mir zu rasant voran. Dadurch hatte ich Schwierigkeiten mit den beiden mitzufühlen. Was ich sehr schade finde, denn die Idee von der Liebesgeschichte mit den vielen kleinen Abenteuern, die sie erleben, finde ich an sich total süß. 🫣

Obwohl Leena und Sam sympathische Charaktere mit Ecken und Kanten waren, blieben sie für mich während der Handlung blass. Ihre Verhaltensweisen konnte ich nicht immer nachvollziehen, denn mir ging es zu oft hin und her, wovon ich irgendwann nur noch genervt war. Ihre Dialoge waren manchmal unterhaltsam, aber oft auch zu kindisch.

Mein Fazit:
✩✩✩
Die Idee mit der Spring-Bucket-List finde ich super. Allerdings hat die Umsetzung nicht zu hundert Prozent meinen persönlichen Geschmack treffen können. Ein frühlingshaftes Buch für zwischendurch.

Veröffentlicht am 15.11.2024

Tolle Idee an sich

We Conquer the Dark
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Ich weiß gar nicht, wie ich meine Meinung zu diesem Buch in Worte fassen soll. Denn es konnte mich leider nicht überzeugen.

Als ich erfahren habe, dass Emma Scotts erstes Fantasybuch auf Deutsch erscheint, ...

Ich weiß gar nicht, wie ich meine Meinung zu diesem Buch in Worte fassen soll. Denn es konnte mich leider nicht überzeugen.

Als ich erfahren habe, dass Emma Scotts erstes Fantasybuch auf Deutsch erscheint, war meine Begeisterung groß – eine Geschichte mit Dämonen? Da konnte ich einfach nicht widerstehen! Meine Vorfreude war dementsprechend hoch, als ich das Buch endlich in den Händen hielt.

Leider fiel es mir schwer, eine Verbindung zu den Charakteren aufzubauen. Weder Casziel noch Lucy konnten mich emotional erreichen. Besonders Lucys Entscheidungen und Reaktionen empfand ich oft als naiv und unüberlegt. Dadurch fiel es mir schwer, mich in sie hineinzuversetzen oder ihre Gefühle nachzuvollziehen. Mehr Einblicke in ihre Gedanken hätten mir da bestimmt geholfen.

Auch die Handlung hat mich nicht wirklich abgeholt. Zu Beginn werden wir mit einer Flut von Informationen konfrontiert, was es mir schwer machte, den Überblick zu behalten. Im Laufe des Buches fragte ich mich immer wieder, ob das alles ernst gemeint ist. Ein Beispiel dazu ist Lucy’s Arbeitskollege Guy. Der Name allein wäre ja noch ok (nicht sonderlich kreativ, aber ok), drüber lustig gemacht wurde sich dann aber doch. Also falls das alles lustig gemeint sein sollte, dann war das wohl einfach nicht meine Art von Humor.

Den Schreibstil habe ich als angenehm empfunden. Denn auch wenn mich die Handlung und die Charaktere nicht abholen konnten, so bin ich dennoch durch die Seiten geflogen.

Versteht mich nicht falsch für den ein oder anderen wird es ein super Buch sein. Die Idee an sich ist nämlich gut! Nur die Umsetzung konnte mich leider nicht in seinen Bann ziehen.

𝑀𝑒𝑖𝑛 𝐹𝑎𝑧𝑖𝑡:
Alles in allem hat „We Conquer the Dark“ für mich nicht die Magie entfalten können, die ich mir von einem Fantasy-Roman erwartet hatte. Die Figuren blieben blass, und der Plot konnte mich nicht fesseln. Emma Scott ist eine tolle Autorin, aber dieses Buch war leider nicht mein Fall.

Veröffentlicht am 20.08.2022

Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt

Like Fire We Burn
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Meine Meinung: (Achtung, Spoiler enthalten)
Ich fange jetzt einfach mal mit den Sachen an, die ich gut fand. Der Schreibstil von Ayla Dade war wieder schön leicht und flüssig zu lese, auch die Emotionen ...

Meine Meinung: (Achtung, Spoiler enthalten)
Ich fange jetzt einfach mal mit den Sachen an, die ich gut fand. Der Schreibstil von Ayla Dade war wieder schön leicht und flüssig zu lese, auch die Emotionen wurden gut rübergebracht. Aspen hat mir als Setting wieder super gefallen, genauso wie die Einwohner. Man hat die Bewohner einfach noch ein bisschen besser kennengelernt. In Band 1 fand ich dieses Kleinstadt feeling ja schon großartig.

Jetzt zu dem etwas schwierigerem Teil, die Handlung und die Charaktere. Ich bin weder mit Aria noch mit Wyatt warm geworden. Ihre Denkweisen konnte ich persönlich nicht nachempfinden.
Aria, die allen Situationen aus dem Weg geht, hat die Handlung recht eintönig werden lassen. Ich kann verstehen wieso sie Wyatt nicht direkt hinterherläuft, aber ihm so komplett aus dem Weg zu gehen, fand ich auch nicht richtig.
Wyatt hatte seine positiven Seiten, überwiegend seine Liebe & Zuneigung zu Aria haben mich mit ihm sympathisieren lassen. Seine Handlungen konnte ich jedoch nicht immer verstehen, da er mir ein paar Mal zu oft Arias Vertrauen ausgenutzt hat.
Das Buch hat so gut angefangen, ich war richtig tief in die Geschichte eingetaucht, aber irgendwann kam der Punkt an dem es immer wieder das Gleiche war. Die Handlung bestand größtenteils aus Annäherungen & wieder Abblocken, so ging es die ganze Zeit hin & her, was vor allem Aria zuschulden war, da sie sich einfach nicht sicher war, was sie wollte. Auf mich hat die Stimmung bisschen erdrückend & negativ gewirkt.
Aber am wenigsten gefallen hat mir das Ende. Gwens Ausrede war für mich sehr an den Haaren herbeigezogen und absolut unglaubwürdig. Diese letzten Szenen waren für mich zu schnell und klischeehaft. Dieser Moment am Flughafen war eine zu öffentliche, romantische Bekundung, die für mich nicht in das Buch gepasst hat.
Generell waren ein paar Themen dabei, die für mich zu schnell abgehandelt und verharmlost wurden.