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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.08.2024

Schwierig zu bewerten

Ein letzter Brief von dir
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Der Klappentext hat mich angesprochen und neugierig gemacht.
Zum Inhalt wurde schon alles geschrieben, deswegen fasse ich mich jetzt einfach kurz:
Aus der Story hätte man viel machen können, aber die Autorin ...

Der Klappentext hat mich angesprochen und neugierig gemacht.
Zum Inhalt wurde schon alles geschrieben, deswegen fasse ich mich jetzt einfach kurz:
Aus der Story hätte man viel machen können, aber die Autorin hat es leider nicht geschafft, einen gefühlvollen Roman wie Moyes oder Sparks zu schreiben. Die Protagonistin Orla nervte mich nur, ihr toter Freund Sim stellte sich schon recht bald als A...heraus, unzählige unbedeutene Nebenhandlungen ziehen das Ganze unnötig in die Länge und die angekündigten Wendungen kamen für mich nicht wirklich überraschend.
Ach ja: das Cover gefällt mir recht gut

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Veröffentlicht am 20.01.2024

Surreal

Ich hab dich im Gefühl
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Bei einem Treppensturz verliert Joyce ihr ungeborenes Baby und landet schwerverletzt im Krankenhaus. Dort erhält sie eine Bluttransfusion. Nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus scheitert ihre ohnehin ...

Bei einem Treppensturz verliert Joyce ihr ungeborenes Baby und landet schwerverletzt im Krankenhaus. Dort erhält sie eine Bluttransfusion. Nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus scheitert ihre ohnehin zerrüttete Ehe endgültig und sie zieht wieder bei ihrem schrulligen, aber liebenswerten, Vater ein. Zudem spricht sie plötzlich Latein und italienisch und verfügt über ein enormes Fachwissen in Kunst und Architektur. Hinzu kommen noch andere unerklärbare Phänomene.
Parallel dazu erfährt die Leserin von Justin, einem amerikanischen Gastdozenten, der zufällig Blut gespendet hat....
Nun - in welche Richtung die Story führt und wie sie endet, ahnt man sehr bald. In den darauffolgenden 400 Seiten liest man dann über das Katz-und-Maus-Spiel zwischen Joyce und Justin.
An sich ganz unterhaltsam und teils amüsant geschrieben; (auch wenn so einige Szenen viel zu übertrieben und überspitzt dargestellt wurden. Slapstick?) allerdings war mir das ganze Buch zu unrealistisch und zu übersinnlich. Leider nicht mein Ding. Hätte C.A. diesen übersinnlichen "Mist" weggelassen, hätte es eine ganz nette Storry werden können.

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Veröffentlicht am 14.11.2021

Na ja

The Couple Next Door
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Der Klappentext hat sich interessant gelesen und hat mich neugierig gemacht. Und an sich hätte man daraus sehr sehr viel machen können...
Das Baby von Anne und Marco wird aus seinem Bettchen entführt während ...

Der Klappentext hat sich interessant gelesen und hat mich neugierig gemacht. Und an sich hätte man daraus sehr sehr viel machen können...
Das Baby von Anne und Marco wird aus seinem Bettchen entführt während die Eltern bei den Nachbarn auf einer Dinnerparty waren.
Von Anfang an belügt einer den anderen, misstraut einer den anderen, verstrickt sich jeder mehr oder weniger in seinen Aussagen. Keiner weiss mehr, wem oder was er noch glauben kann. So gerät das ziemlich schnell zu einem Durcheinander und auch als Leser weiss man irgendwann nicht mehr, wer gerade auf wessen Seite steht.
Der Schreibstil ist recht einfach und in kurzen Sätzen gehalten; die Figuren werden durch und durch unsympathisch und oberflächlich dargestellt.
Man kann dieses Buch durchaus lesen - einen bleibenden Eindruck hinterlässt es jedoch nicht.

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Veröffentlicht am 05.11.2025

Viel zu wenig Tiefgang

22 Bahnen
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Wenn man sich mit solch einem schwierigen Thema beschäftigt, hätte ich tatsächlich mehr Tiefgang erwartet, mehr Erklärungen und mehr Backgroundinfos.
Die Story beginnt irgendwann und hört irgendwann ...

Wenn man sich mit solch einem schwierigen Thema beschäftigt, hätte ich tatsächlich mehr Tiefgang erwartet, mehr Erklärungen und mehr Backgroundinfos.
Die Story beginnt irgendwann und hört irgendwann auch wieder auf - und plätschert so vor sich hin.
Die Charaktere sind flach; der Schreibstil und die Ausddrucksweise von Frau Wahl gefallen mir nicht.

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Veröffentlicht am 22.11.2024

Psychothriller?

Die Brüder
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Obwohl es stellenweise doch in Richtung Psychothriller ging ,würde ich das Ganze eher als Familientragödie/Beziehungsdrama bezeichnen.
Teilweise sogar spannend, hat mich dieses Buch allerdings gelangweilt ...

Obwohl es stellenweise doch in Richtung Psychothriller ging ,würde ich das Ganze eher als Familientragödie/Beziehungsdrama bezeichnen.
Teilweise sogar spannend, hat mich dieses Buch allerdings gelangweilt und genervt.
Mit dem Schreibstil der Autorin bin ich so gar nicht zurecht gekommen. Widersprüche von einem Satz zum nächsten, Rechtschreib- und Grammatikfehler, ihre Ausflüge in die Gossensprache und die unlogischen Handlungen ihrer Protagonisten haben mir leider kein Lesevergnügen bereitet.
Schade um das Geld!
Einen Stern gibt es von mir für die eigentlich gute Grundidee; den zweiten für den Handlungsschauplatz.

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