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Veröffentlicht am 20.01.2025

Eine besondere Geschichte über ein Irrlicht!

How To Catch A Magical Light (New York Magics 1)
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Ich glaube es gab kein Buch, wo ich öfter dran vorbeigelaufen bin und überlegt habe es zu kaufen. Irgendwann konnte ich dann nicht anders, denn es hat mich auch nach ein paar Wochen gedanklich nicht in ...

Ich glaube es gab kein Buch, wo ich öfter dran vorbeigelaufen bin und überlegt habe es zu kaufen. Irgendwann konnte ich dann nicht anders, denn es hat mich auch nach ein paar Wochen gedanklich nicht in Ruhe gelassen. Und ich bin einfach froh darüber! Denn es war einfach toll. Nicht umsonst gehört es zu den Büchern, die ich in letzter Zeit am Häufigsten empfohlen habe.

Der Schreibstil hat es mir unfassbar leicht gemacht durch das Buch zu fliegen. Und noch dazu sieht es wirklich schön aus.

Ich fand das Thema auch einfach mega. Ich glaube das hat mich am meisten gecatcht. Ich meine: Wie oft hat man schon über ein Irrlicht als Protagonistin gelesen? Ich für meinen Teil noch nie. Und dann die Kombination mit einem Dämon als männlichen Protagonisten fand ich wirklich spannend. Die Idee und die Umsetzung dazu auch noch einen Fall als Special Agents aufzuklären, hat mich dann vollends überzeugt.

Arlyn findet sich in einer wirklich verzweifelten Lage wieder. Ihr Ziel ist es eigentlich nur ihre Familie zu beschützen, doch dabei gerät diese nich nur einmal in Gefahr. Nicht hilfreich ist die Ablenkung von Marlon. Sie stellt sich unerschrocken allen neuen Aufgaben und muss dabei nicht nur sich selbst davon überzeugen, dass sie das Zeug zum Special Agent hat. Durch ihr kopfloses Handeln musste ich nicht nur einmal lachen. Ihre ganze Art ist einfach erfrischend.

Marlon ist da natürlich etwas geheimnisvoller. Und auch nicht wirklich begeistert, dass er nun nicht mehr alleine Handeln darf. Vor allem weil sein größtes Ziel ist die meistgesuchte Diebin aufzuhalten….

Ich fand das Magiesystem wirklich spannend. Egal ob Irrlicht, Dämon oder Drachenwandler. Ich fand es toll, dass alles irgendwie einen neuen Touch bekommen hat. Auch wenn man ein paar Wesen schon aus anderen Büchern kannte, so waren sie hier irgendwie ganz anders. Ich habe es auf jeden Fall geliebt und freue mich schon sehr auf den nächsten Band.

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Veröffentlicht am 20.01.2025

Balsam für die Seele

Magical Winter Nights
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Schön. Das wäre das Wort, was ich auswählen müsste, wenn ich das Buch zusammenfassen müsste. Es war einfach schön. Schön, wieder in die Reihen der Autorinnen zurückzureisen. Schön, wieder alte Bekannte ...

Schön. Das wäre das Wort, was ich auswählen müsste, wenn ich das Buch zusammenfassen müsste. Es war einfach schön. Schön, wieder in die Reihen der Autorinnen zurückzureisen. Schön, wieder alte Bekannte zu Treffen. Schön, dass einige tolle Nebencharaktere ihr eigenes Happy End bekommen haben. Schön, dass man neue Reihen für sich entdecken kann.

Ich bin immer sehr vorsichtig mit Kurzgeschichten gewesen. Einfach weil natürlich irgendwo die Tiefe fehlt und es dann auch schnell sehr oberflächlich und schnelllebig werden kann. Bei Magical Winter Nights habe ich mich sehr darauf gefreut wieder auf altbekannte Charaktere zu treffen. Gerade die Geschichten von Alexandra Flint und Kyra Groh waren Balsam für die Seele.
Für mich die schönste Geschichte war die von Marina Neumeier. Einfach weil sie ein Wintermärchen war. Es war einfach alles perfekt. Und ich freue mich jetzt umso mehr darauf Framed Feelings zu lesen und die Charaktere außerhalb ihres Weihnachtswunders zu treffen.

Ich muss leider auch sagen, dass mir eine Geschichte so gar nicht gefallen hat. Was für mich in der Hinsicht gut ist, weil ich immer am Überlegen war, ob ich die dazugehörige Reihe lesen möchte. Und auch wenn das ein bissen trübt, so waren die anderen Geschichten einfach nur toll und haben genau das erreicht, was ich gehofft habe. Ganz viel Weihnachtsstimmung und Happy Ends.

Und alle die es lieben noch mehr über Nebencharaktere zu erfahren, sollten sich überlegen zu dem Buch zu greifen. Dahingehende eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 09.12.2024

Tolles Winterfeeling

A Touch of Snow
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Für alle, die die Winter Dreams Reihe geliebt haben.

Wie von Tracy Wolff gewohnt kann man direkt in der Geschichte versinken. Nicht nur in der Geschichte, sondern auch in der traumhaft schönen Landschaft. ...

Für alle, die die Winter Dreams Reihe geliebt haben.

Wie von Tracy Wolff gewohnt kann man direkt in der Geschichte versinken. Nicht nur in der Geschichte, sondern auch in der traumhaft schönen Landschaft. Ich habe mal wieder Fernweh bekommen, so schön, wie Park City beschrieben ist. Allerdings bin ich auch bei Schnee schnell verliebt.

Die beiden Protagonisten haben viel erlebt und gerade was das angeht, werden alle dunklen und tragischen Seiten beleuchtet. Man wird in die Vergangenheit gesogen und emotional mitgenommen. Und das nicht zu wenig. Gerade hier würde ich gerne auf die Triggerwarnungen verweisen. Sie sollten wirklich beachtet werden.

Umso schöner finde ich die Dynamik zwischen Z und Ophelia. Sie helfen sich selbst aus ihrer Dunkelheit und erkennen fast als einziger das wahre Gesicht. Nicht nur, weil sie ähnlichen Schmerz erlebt haben.

An manchen Passagen war es allerdings auch sehr flach, was aber bei der Länge des Buches für mich persönlich nicht allzu überraschend war. Dennoch hat mir da manchmal etwas gefehlt.

Die „Familie“ von Z habe ich auch direkt ins Herz geschlossen. Damit meine ich seine Freunde, die mindestens genauso viel zu verbergen haben wie Z selbst.
Dementsprechend hat mich das Ende mitgenommen. Ich bin mir sicher, dass der nächste Band mindestens genauso schmerzhaft ist wie der Erste.

Mich hat die ganze Reihe stark an die Winter Dreams Reihe erinnert. Vllt war sie ein bisschen tragischer. Wer sich da jetzt wiederfindet sollte die Reihe unbedingt lesen.

Ich mochte es sehr gerne und werde die nächsten Bände auch lesen. Ein Highlight wird es aber nicht.

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Veröffentlicht am 29.10.2024

Was eine gelungene Fortsetzung

Shadow Crown – Die Kriegerin der Fae
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Was war das für eine gelungene Fortsetzung!

Zu Beginn war ich etwas verwirrt, weil es doch schon ein bisschen her ist, dass ich den ersten Band gelesen habe. Aber das hat sich gegeben, als die Protagonisten ...

Was war das für eine gelungene Fortsetzung!

Zu Beginn war ich etwas verwirrt, weil es doch schon ein bisschen her ist, dass ich den ersten Band gelesen habe. Aber das hat sich gegeben, als die Protagonisten wieder auf Geschehenes eingegangen sind. Es war aber trotzdem wirklich gut, dass die Geschichte direkt weitergegangen ist. Denn so war direkt der Einstieg ins Buch super spannend.

Der Schreibstil war wieder wirklich angenehm und flüssig. Man konnte sich richtig fallen lassen.

Der Romance Anteil war auch hier eher der Geschichte angepasst und nicht so im Vordergrund. Anders hätte es aber auch nicht gepasst.

Ich fand die Entwicklung von Keera wirklich schön. Sie ist an der Situation gewachsen und hat viele ihrer Charaktereigenschaften, die ich im ersten Band noch kritisiert habe, abgelegt. Gleichzeitig hat sie durch die neu gefundene Familie angefangen zu heilen.
Und man bekommt die Möglichkeiten sie endlich richtig kennenzulernen und auch zu verstehen. Langsam zeigt sie ihre Emotionen und uff. Was sie schon alles erlebt hat….

Aber was war das bitte für ein Ende? Nach diesem Cliffhanger muss ich unbedingt wissen wie es weiter geht. Ich freue mich jetzt schon auf Band drei und auf ganz viele Antworten, die ich mir schon im zweiten Band erhofft hatte.
Und falls ihr noch überlegt die Reihe weiterzulesen? Der zweite Band ist nochmal besser als der Erste!

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Veröffentlicht am 13.09.2024

Mal was anderes

Sing me to sleep – Ein tödliches Lied
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Eine Sirene, die gleichzeitig die meist gesuchte Killerin des Landes ist.

Mich konnte der Klappentext bereits überzeugen, als ich gelesen habe, dass das Buch von einer Sirene handelt und das Wasser somit ...

Eine Sirene, die gleichzeitig die meist gesuchte Killerin des Landes ist.

Mich konnte der Klappentext bereits überzeugen, als ich gelesen habe, dass das Buch von einer Sirene handelt und das Wasser somit einer der Schauplätze ist. Ich persönlich finde es eine super spannende Thematik und ich lese viel zu selten Bücher über Meereswesen. Deswegen konnten mich vor allem die Passagen am Meer besonders begeistern.

Der Schreibstil war sehr angenehm und hat den Lesefluss definitiv unterstützt. Zumindest nachdem ich die Aussprache von Saoirse gegoogelt habe.

Saoirse ist eine super liebenswerte Person, die ihr ganzes Sein und Handeln dem Schutz ihrer kleinen Schwester ausrichtet. Dadurch bringt sie sich aber auch immer wieder leichtsinnig in brenzlige Situationen, wo ich sie nur schütteln wollte und „Nein, tue es nicht“ rufen wollte. Aber gerade das tut der Spannung keinen Abbruch. Gleichzeitig verkörpert sie eine unfassbar starke und unnahbare Protagonistin, auch wenn es in ihr natürlich ganz anders aussieht. Es war super spannend ihre innere Zerissenheit zu beobachten.

Hayes lebt als Prinz in seiner eigenen Welt, kommt dabei aber super sympathisch rüber. Aber als Saoirse ihm Stück für Stück die Wahrheit näher bringt, droht es ihn in seinen Grundfesten zu erschüttern.

Das Konzept der Geschichte konnte mich wirklich überzeugen. Vor allem die eine Enthüllung zum Schluss habe ich nicht kommen sehen. Ich fand es allerdings ein bisschen schade, dass das Wasser an sich dann doch weniger thematisiert wurde als angenommen, bzw. Szenen im Wasser zu kurz kamen. Dennoch bin ich super gespannt, wie es weitergeht und ob alle Versprechen gehalten werden können. Vor allem, die von Hayes….

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