Rückkehr nach Elenum
Magic Island - Zauber des Vergessens (Magic Island, Bd. 2)Der zweite Band schließt direkt an die Handlung von Band eins an. Um den Zusammenhang und die Welt Elenum verstehen zu können, sollte man daher die Bücher nach ihrem Erscheinungsdatum lesen.
Das Cover ...
Der zweite Band schließt direkt an die Handlung von Band eins an. Um den Zusammenhang und die Welt Elenum verstehen zu können, sollte man daher die Bücher nach ihrem Erscheinungsdatum lesen.
Das Cover ist sehr schön gestaltet und zeigt Aiko und ihr Seelentier, den Drachen Timur. Der Steckbrief im Buchinneren ist dann auch über die beiden. In Teil eins waren das Julian und sein Hund Askan. Das lässt vermuten, dass das Buch vermeintlich mindestens vier Teile haben wir, jeder Held würde somit auf dem Cover erscheinen. Während des Buches wird dann auch der Zusammenhang zur Zeichnung unten auf den Seiten deutlich.
Die Kapitel haben eine angenehme Länge, was mir für die Zielgruppe gut gefällt. Allerdings gibt es einige Rechtschreibfehler und grammatische Fehler im Buch, und es werden Worte und Begriffe benutzt, die ich nicht ganz so einfach finde. Außerdem finde ich es nicht so passend für die Zielgruppe, dass einer der Helden schon Kaffee trinkt, das hätte nicht erwähnt werden müssen.
Die Helden Julian, Aiko, Kiano und Lani machen in dem Band entwickeln sich im Laufe der Geschichte ein klein wenig weiter, werden z.B. selbstsicherer oder ruhiger. In diesem Teil erfahren wir auch wieder etwas mehr über die Magie in Elenum, Elenum selbst und seine Vergangenheit. Die Themen Freundschaft, Zusammenhalt und Hoffnung stehen sehr im Vordergrund der Geschichte.
Insgesamt wirkt die Handlung auf mich an einigen Stellen etwas zu konstruiert und es gibt einige Wendungen, denen man nicht immer sofort folgen kann. Manche Situationen hätten gerne auch etwas ausführlicher und nicht nur in 1-2 Sätzen beschrieben werden können. Das Buch endet dann auch wieder mit einem Cliffhanger, was neugierig auf weitere Geheimnisse und somit auf Band drei macht.
Band zwei lässt mich insgesamt etwas unentschlossen in meiner Meinung zurück. Die Idee ist grundsätzlich gut und, aber die Geschichte hat einige Schwächen.