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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.01.2025

Perfekter Abschluss

Larsson Legacy (Crumbling Hearts, Band 3)
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Charaktere: Theo kannte ich aus den vorherigen Teilen schon und da war er komplett anders. Ich war schon, bevor ich mit dem Lesen angefangen habe, sehr gespannt wie ich mit seinem Charakter klarkomme. ...

Charaktere: Theo kannte ich aus den vorherigen Teilen schon und da war er komplett anders. Ich war schon, bevor ich mit dem Lesen angefangen habe, sehr gespannt wie ich mit seinem Charakter klarkomme. Aber letztendlich war er komplett anders als erwartet. Ich mochte ihn unglaublich gerne, weil er so authentisch ist und all das was er in der Vergangenheit erlebt hat ihn natürlich geprägt hat und dadurch sein Verhalten so viel Sinn ergeben hat. Was mich jedoch etwas an ihm gestört hat war, dass er Lovisa gegenüber ständig so misstrauisch war. Klar ergibt das mit Blick auf seine Vergangenheit Sinn, und dass er zu Anfang misstrauisch war ist auch okay, aber je mehr sie sich kennengelernt haben, desto mehr hat mich gestört, dass er direkt misstrauisch war, sobald irgendwas passiert ist.
Lovisa war mir direkt von Anfang an sympathisch. Ihr ist egal was andere über sie denken, sie hat ihre Prinzipien und bleibt sich selber treu. Das hat mir richtig gut an ihr gefallen.

Spannung: Auf dem Maskenball hat es sehr interessant gestartet und umso spannender war dann die Zeit danach. Ständig war irgendein Event auf dem sich Theo und Lovisa begegnet sind, was die Chemie zwischen den beiden nur noch verstärkt hat. Es war intensiv und bis zum Ende spannend.

Schreibstil: Der Schreibstil hat mir, wie auch in den Teilen zuvor, sehr gut gefallen. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge und ich bin nur so über die Seiten geflogen.

Fazit: Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne. Es ist der perfekte Abschluss der Crumbling Hearts Reihe. Theo und Lovisa habe ich schnell ins Herz schließen können. Besser hätte es nicht enden können. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung meinerseits.

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Veröffentlicht am 10.12.2024

Spannend und interessant

Lügner-Reihe, Band 1 - We Were Liars. Solange wir lügen.
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Charaktere: Zu Anfang wusste ich echt nicht so wirklich was ich von Cadence halten soll. Letztendlich ist sie nicht anders als ihre Familie, bis zu dem Sommer der alles verändert hat. Nachdem sie ihre ...

Charaktere: Zu Anfang wusste ich echt nicht so wirklich was ich von Cadence halten soll. Letztendlich ist sie nicht anders als ihre Familie, bis zu dem Sommer der alles verändert hat. Nachdem sie ihre Erinnerungen an den 15. Sommer verloren hat, hat sich nach und nach ihre Persönlichkeit zum Positiven verändert. Wobei das ein Prozess war, der vermutlich schon vor ihrem Unfall angefangen hat. Sie hat einen guten Charakter, aber ganz fehlerfrei ist sie nicht. Letztendlich hat sie im 15. Sommer einen Fehler gemacht, der alles geändert hat, aber genauso gut auch sehr sehr einfach verhindert worden hätte können. Aber es ist passiert.
Cadence Mutter hat sich ziemlich schräg verhalten. Ständig wollte sie, dass Cadence sich normal verhält, dabei hatte sie gerade erst ein traumatisches Erlebnis hinter sich. Und was sich im Laufe der Geschichte alles offenbart hat, hat sie auch nicht unbedingt in einem besseren Licht erscheinen lassen.
Gat war einfach die ganze Zeit derjenige gewesen, der sich normal verhält, was natürlich aber auch daran liegt, dass er ganz anders als die Sinclairs ist. Und das im guten Sinne.

Spannung: Es hat etwas gedauert bis ich in die Geschichte reingekommen bin, was die Spannung nicht geschmälert hat. Schnell wurde es dann auch immer krasser und krasser und ein paar Vermutungen über den 15. Sommer habe ich auch angestellt. Leider bin ich recht schnell auf die Lösung gekommen, weswegen der Plottwist nicht unbedingt überraschend war.

Schreibstil: Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und die Kapitel waren immer in der perfekten Länge, sodass ich unabhängig von meiner verfügbaren Zeit immer mal wieder reinlesen konnte.

Fazit: Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne. Ich fand die Geschichte wirklich sehr spannend und interessant, auch wenn ich recht schnell auf die Lösung des Geheimnisses gekommen bin. Dennoch eine Leseempfehlung meinerseits!

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Veröffentlicht am 05.07.2024

Was wäre wenn?

Could it be Love?
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Handlung: Bonnie hat sich schon oft verliebt, aber anstatt ihre Crushes anzusprechen legt sie lieber eine Playlist an und "trauert" ihnen nach. Doch dann landet sie plötzlich in einer Parallelwelt im sonnigen ...

Handlung: Bonnie hat sich schon oft verliebt, aber anstatt ihre Crushes anzusprechen legt sie lieber eine Playlist an und "trauert" ihnen nach. Doch dann landet sie plötzlich in einer Parallelwelt im sonnigen Italien mit ihrem ersten Crush Luca. Verwirrt versucht sie dieses andere Leben zu genießen, bis sie wieder in ihrer Realität landet. Doch bei diesem einen Besuch in einer Parallelwelten bleibt es nicht, und so lebt sie die verschiedenen Leben, die sie hätte haben können, und findet dabei immer weiter zu sich selber.

Charaktere: Eigentlich mochte ich Bonnie ganz gerne und auch ihre Entwicklung durch die ganzen Reisen hat mir gut gefallen. Ich habe schon am Anfang die Vermutung gehabt, dass sie durch diese Reisen zu sich selbst finden wird. Sie hat sich selber besser kennengelernt und auch herausgefunden was für Möglichkeiten ihr offen stehen. Teilweise fand ich aber, dass sie unfair zu ihrer Mutter war. Manchmal gab sie so schnippische Antworten und hat sich unmöglich aufgeführt. Natürlich hat sie versucht ihre Mutter zu entlasten, aber dennoch haben sie irgendwie aneinander vorbei gelebt. Im Gesamten mochte ich sie aber.
Amy fand ich am Anfang auch etwas gemein, aber das hatte so seine Gründe. Letztendlich habe ich gedacht, dass es mit ihr und Bonnie in eine andere Richtung geht, aber wurde dann doch von etwas anderem überrascht.
Zu Dee hatte ich nicht so wirklich die Verbindung. Manchmal fand ich sie etwas komisch, aber doch ganz nett. Das Drama am Ende hätte jedoch vermieden werden können, wenn sie einfach geredet hätte.
Von dem grummeligen Ian war ich irgendwie begeistert. Er hat etwas an seiner Einzelgängerart, das ihn echt liebenswert macht und auch seine pure Freude über Kleinigkeiten hat mich erfreut.

Spannung: Die ganzen Reisen in die verschiedenen Parallelwelten waren schon echt interessant. So richtig wusste ich auch nicht wohin das alles führt, aber mir hat gut gefallen, dass ich mit meiner Vermutung falsch lag. Das liegt daran, dass ich so am Ende noch überrascht werden konnte.

Schreibstil: Der Schreibstil hat mir gut gefallen, weil er sich sehr flüssig lesen ließ und sich die Geschichte daher überhaupt nicht gezogen hat.

Cover: Das Cover finde ich richtig schön. Die Farben harmonieren perfekt miteinander und auch der Farbschnitt ist pure Liebe. Ich finde, das Cover hat meine Vermutung eigentlich nur unterstützt, gerade in Anbetracht der einen Szene, die das Cover eigentlich widerspiegelt.

Fazit: Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne. Die Handlung hat mir echt gut gefallen, aber mit einigen Handlungsweisen von Bonnie konnte ich mich nicht identifizieren, was sie natürlich auf der anderen Seite authentisch gemacht hat. Zu Dee hatte ich keine richtige Verbindung, wodurch ich ihre und Bonnies Verbindung auch nicht so wirklich spüren konnte. Dennoch ist das Buch eine Leseempfehlung meinerseits, gerade für diejenigen, die Parallelwelten ganz spannend finden und sich oft mit der Frage beschäftigen: Was wäre wenn?

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Veröffentlicht am 09.05.2024

Wirklich schön, aber teilweise auch anstrengend

Move On - New England School of Ballet
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Handlung: Gabriel und Skye waren einst ein Paar, bis es zu einem Unfall kam und Gabriel Skye von sich gestoßen hat. Jahre später kommt Gabriel wieder zurück an die New England School auf Ballett, um bei ...

Handlung: Gabriel und Skye waren einst ein Paar, bis es zu einem Unfall kam und Gabriel Skye von sich gestoßen hat. Jahre später kommt Gabriel wieder zurück an die New England School auf Ballett, um bei den Dreharbeiten der Dokumentation zu assistieren. Ganz zum Missfallen von Skye, denn sie hasst Gabriel, aber die Dokumentation könnte ihr einige Türen öffnen. Hin und hergerissen nimmt sie an der Dokumentation teil und kommt Gabriel dabei wieder näher. Doch er hat ihr das Herz gebrochen und der Schmerz ist präsenter denn je.

Charaktere: Mit Skye konnte ich mich sehr gut identifizieren. Sie ist wirklich inspirierend, weswegen ich gerade ihr den Durchbruch gönne. Ich habe sie verstanden, denn es ist sehr schwer jemandem zu verzeihen, der sich nie entschuldigt hat. Doch es gab auch ein paar Situationen, worüber ich nur den Kopf schütteln konnte. Beispielsweise hat Skye sich ständig von Gabriel provozieren lassen, wobei sie auch einfach an ihm vorbeigehen und ihn ignorieren hätte können.
Mit Gabriel bin ich leider nicht richtig warmgeworden. Direkt zu Anfang fiel es mir schon schwer ihn zu mögen, wobei ich ihn dort schon echt gehasst habe. Ich fand ihn nervig; er hat Skye ständig provoziert, wobei das ein paar Mal klar ging, aber es irgendwann einfach zu oft würde; er wollte alles wissen, obwohl ihn das nichts angeht und arrogant war er obendrein auch noch. Zum Ende hin ging es dann. Er ist immerhin ehrlich gewesen und seine Motive zu hören, hat schon mal etwas dazu beigetragen. Letztendlich mochte ich aber den früheren Gabriel viel lieber.
Ich bin auch ein großer Fan vom Enemies-to-Lovers Trope, aber diesmal war es wirklich extrem anstrengend. Die Stimmung zwischen Skye und Gabriel war einfach anstrengend und teilweise war es auch echt deprimierend.
Deanna kam am Anfang schon echt krass rüber und im Laufe der Geschichte hat sie auch wirklich genervt. Bree tat mir leid, aber am Ende war sie echt ein Engel. Über ihre Entwicklung bin ich auch sehr froh.

Spannung: Die Geschichte hat sofort intensiv gestartet und bei mir viele Fragen bezüglich der Vergangenheit aufgeworfen. Dadurch, dass ich Skye und Gabriel aber so anstrengend fand, habe ich leider eine Weile gebraucht, um wirklich in die Geschichte reinzukommen. Als ich dann dachte, dass jetzt alles zur Ruhe kommt, passierten doch noch ein paar Dinge, was die Spannung noch mal gesteigert hat.

Schreibstil: Der Schreibstil hat mir wie in den letzten Teilen sehr gut gefallen. Ich hatte es zwar etwas schwer in die Geschichte reinzukommen, was aber definitiv nicht am Schreibstil lag.

Cover: Das Cover finde ich sehr schön und vor allem mag ich, dass alle Teile zusammenpassen. Gut finde ich auch die Farbe Grün, welche für Hoffnung steht, was sehr gut zur Geschichte und dem Second-Chance Trope passt.

Fazit: Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne. Ich mochte die Geschichte sehr gerne und spannend war sie definitiv auch, jedoch bin ich einfach nicht so richtig mit Gabriel warmgeworden und nahezu während des gesamten Buches, ausgenommen die Vergangenheitsszenen und das Ende, fand ich Skye und Gabriel zusammen sehr anstrengend. Dennoch konnte ich mich gut mit Skye identifizieren. Daher ist das Buch auch eine Leseempfehlung meinerseits, vor allem wenn man die restlichen Teile auch schon gelesen hat.

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Veröffentlicht am 06.05.2024

Gute Charaktere

Golden Heritage (Crumbling Hearts, Band 2)
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Handlung: Elli fängt undercover in der Firma ihrer Familie an, um nicht nur auf ihren Nachnamen reduziert zu werden. Doch zu ihrer Überraschung arbeitet ihr ehemaliger bester Freund Lucas auch dort. Vor ...

Handlung: Elli fängt undercover in der Firma ihrer Familie an, um nicht nur auf ihren Nachnamen reduziert zu werden. Doch zu ihrer Überraschung arbeitet ihr ehemaliger bester Freund Lucas auch dort. Vor Jahren ist Lucas einfach aus Ellis Leben verschwunden und hat sie ohne eine Erklärung zurückgelassen.
In der Firma fällt es Elli sehr schwer Grenzen zu setzen und auch mal Nein zu sagen. Daher machen Elli und Lucas einen Deal: Lucas hilft Elli dabei sich durchzusetzen und Elli stellt Lucas als ihren festen Freund vor, um ihm einen Weg in die High Society zu ermöglichen.

Charaktere: Elli fand ich so süß. Sie ist ehrlich und herzensgut, aber schafft es einfach nicht Grenzen zu setzen und aus ihrer People Pleaser Art herauszukommen. Sie tat mir dabei so leid, weil ich es einfach fühlen konnte. Daher war ich auch richtig stolz auf sie, als sie sich zum ersten Mal richtig gewehrt hat.
Lucas war am Anfang irgendwie etwas mies. Zwischenzeitlich war es auch schwer aufgrund seines Verhaltens nicht das Gesicht zu verziehen. Zudem ist er auch echt widersprüchlich, weil er nicht wusste was genau er wollte bzw. was genau er von Elli wollte. Letztendlich ist er aber ein echt netter Mensch gewesen, wenn man erstmal hinter seine Mauer geblickt hat.
Zwischen Elli und Lucas war es auch recht intensiv. So richtig habe ich die Feindschaft zwischen den Beiden aber nicht gespürt, da sie einfach eine zu wichtige Vergangenheit verbunden hat. Das fand ich aber keineswegs schlecht.
Gut hat mir auch gefallen, dass wir hier erfahren konnten, wie es mit Sanders Plänen aus Teil eins weitergeht.

Spannung: Die Geschichte war recht spannend. Es hat sich zwar am Ende alles so entwickelt, wie ich mir das gewünscht habe, aber der Weg dahin war schon spannend.

Schreibstil: Der Schreibstil hat mir, wie auch im ersten Teil, gut gefallen.

Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut und nachdem die Bedeutung von Golden erklärt wurde, fand ich es noch passender.

Fazit: Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne. Die Geschichte war relativ spannend und die Charaktere haben mir auch gut gefallen. Es war eine Geschichte, die sich sehr schnell lesen ließ. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung meinerseits!

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