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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.02.2025

Sehr spannend

Almost isn't enough. Echoes of the Past (Secrets of Ferley 2)
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Charaktere: Hazel mochte ich direkt von Anfang an gerne. Ich wusste, dass es einen Grund haben musste, dass sie damals verschwunden ist, weswegen ich ihr auch nicht böse war. Sie hat eine liebenswerte ...

Charaktere: Hazel mochte ich direkt von Anfang an gerne. Ich wusste, dass es einen Grund haben musste, dass sie damals verschwunden ist, weswegen ich ihr auch nicht böse war. Sie hat eine liebenswerte Persönlichkeit und tut alles dafür, dass ihre Freunde und Familie sicher sind, auch wenn es bedeutet, dass sie Dinge tun muss, die sie eigentlich nicht tun wollte. Sie hat ein unglaublich großes Herz.
Damian mochte ich zwar, aber zu Anfang hat er mich schon genervt. Klar, Hazel ist einfach so verschwunden, aber statt darüber wütend zu sein, sollte er doch lieber froh sein, dass sie wieder da ist. Ich meine, hat er nie darüber nachgedacht, dass es einen Grund haben musste, dass sie verschwunden ist? Manchmal war er daher Hazel gegenüber nicht immer fair. Sobald sie aber über die Situation hinweg waren, mochte ich Damian sehr gerne. Er hat seine Prinzipien, gerade auch in Hinblick zu seiner "Familie", und das hat ihn zu einem starken Charakter gemacht.
Jackson hat mich so unglaublich angeekelt. Ich wollte nur noch, dass er endlich verschwindet.

Spannung: Die ganze Geschichte war super spannend, weil die ganze Zeit die Frage im Raum stand warum Hazel verschwunden ist. Und dann war da natürlich noch Jackson und die Frage, wann er endlich wieder verschwindet.

Schreibstil: Der Schreibstil hat mir wie auch im ersten Teil gut gefallen. Ich bin flüssig durchs Buch gekommen und konnte es praktisch nicht mehr weglegen.

Fazit: Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne. Mir haben die Charaktere gut gefallen, auch wenn ich Damian am Anfang etwas nervig fand. Die Geschichte war hinweg sehr spannend und hat mir sehr gut gefallen. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung meinerseits!

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Veröffentlicht am 01.02.2025

Starke Charaktere

Almost isn't enough. Whispers by the Sea (Secrets of Ferley 1)
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Charaktere: Zu Anfang war es für mich wirklich schwer mit Summer und Ares warmzuwerden. Die Sticheleien der beiden haben mich teilweise echt genervt. Ares konnte es einfach nicht lassen, was ich manchmal ...

Charaktere: Zu Anfang war es für mich wirklich schwer mit Summer und Ares warmzuwerden. Die Sticheleien der beiden haben mich teilweise echt genervt. Ares konnte es einfach nicht lassen, was ich manchmal schon respektlos fand, und Summer hat ihm immer wieder die perfekte Vorlage gegeben. Nachdem sie sich aber so richtig näher gekommen sind habe ich beide ins Herz schließen können. Beide haben es im Leben nicht so leicht gehabt und trotzdem irgendwie versucht das Beste daraus zu machen, auch wenn der Weg ihnen immer wieder neue Hürden auferlegt hat. In einer Weise haben sie sich perfekt ergänzt.
Ares ist zu Anfang sehr grob und Badboy mäßig rübergekommen, aber sobald ich mehr zu seinem Hintergrund und all dem was er schon erlebt hat erfahren habe, desto verständlicher wurde seine Art für mich. Letztendlich finde ich, dass er einen unglaublich starken Charakter hat und nach einer kurzen Eingewöhnung in seiner neuen Freundesgruppe der liebste und sensibelste Mensch ist.
Summer hat ebenfalls einen starken Charakter und kann auch ein echter Sturkopf sein. Aber genau das hat sie so unglaublich liebenswert gemacht.

Spannung: Von Anfang an hat die Geschichte eine Spannung reingebracht á la was ist damals bei dem Brand wirklich passiert? Während der ganzen Geschichte gab es viele weitere Spannungsfaktoren und Geheimnisse, die aufgedeckt werden mussten.

Schreibstil: Der Schreibstil hat mir gut gefallen und auch die Kapitel waren in einer perfekten Länge.

Fazit: Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne. Während ich am Anfang noch einige Schwierigkeiten hatte mit Summer und Ares klarzukommen, so habe ich sie kurze Zeit später ins Herz schließen können. Beide sind so unglaublich starke Charaktere, die man letztendlich nur lieben kann. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung meinerseits!
An dieser Stelle möchte ich gerne noch hinzufügen, dass ich wirklich empfehle die Triggerwarnung dieses Buches zu lesen. Diese enthält Spoiler für die Geschichte, jedoch werden viele sensible Themen angesprochen, weswegen ich es bei diesem Buch sehr sinnvoll halte sich diese vor dem Lesen einmal anzuschauen und dann zu entscheiden, ob man selber mit den genannten Themen klarkommt.

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Veröffentlicht am 13.01.2025

Perfekter Abschluss

Larsson Legacy (Crumbling Hearts, Band 3)
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Charaktere: Theo kannte ich aus den vorherigen Teilen schon und da war er komplett anders. Ich war schon, bevor ich mit dem Lesen angefangen habe, sehr gespannt wie ich mit seinem Charakter klarkomme. ...

Charaktere: Theo kannte ich aus den vorherigen Teilen schon und da war er komplett anders. Ich war schon, bevor ich mit dem Lesen angefangen habe, sehr gespannt wie ich mit seinem Charakter klarkomme. Aber letztendlich war er komplett anders als erwartet. Ich mochte ihn unglaublich gerne, weil er so authentisch ist und all das was er in der Vergangenheit erlebt hat ihn natürlich geprägt hat und dadurch sein Verhalten so viel Sinn ergeben hat. Was mich jedoch etwas an ihm gestört hat war, dass er Lovisa gegenüber ständig so misstrauisch war. Klar ergibt das mit Blick auf seine Vergangenheit Sinn, und dass er zu Anfang misstrauisch war ist auch okay, aber je mehr sie sich kennengelernt haben, desto mehr hat mich gestört, dass er direkt misstrauisch war, sobald irgendwas passiert ist.
Lovisa war mir direkt von Anfang an sympathisch. Ihr ist egal was andere über sie denken, sie hat ihre Prinzipien und bleibt sich selber treu. Das hat mir richtig gut an ihr gefallen.

Spannung: Auf dem Maskenball hat es sehr interessant gestartet und umso spannender war dann die Zeit danach. Ständig war irgendein Event auf dem sich Theo und Lovisa begegnet sind, was die Chemie zwischen den beiden nur noch verstärkt hat. Es war intensiv und bis zum Ende spannend.

Schreibstil: Der Schreibstil hat mir, wie auch in den Teilen zuvor, sehr gut gefallen. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge und ich bin nur so über die Seiten geflogen.

Fazit: Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne. Es ist der perfekte Abschluss der Crumbling Hearts Reihe. Theo und Lovisa habe ich schnell ins Herz schließen können. Besser hätte es nicht enden können. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung meinerseits.

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Veröffentlicht am 10.12.2024

Spannend und interessant

Lügner-Reihe, Band 1 - We Were Liars. Solange wir lügen.
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Charaktere: Zu Anfang wusste ich echt nicht so wirklich was ich von Cadence halten soll. Letztendlich ist sie nicht anders als ihre Familie, bis zu dem Sommer der alles verändert hat. Nachdem sie ihre ...

Charaktere: Zu Anfang wusste ich echt nicht so wirklich was ich von Cadence halten soll. Letztendlich ist sie nicht anders als ihre Familie, bis zu dem Sommer der alles verändert hat. Nachdem sie ihre Erinnerungen an den 15. Sommer verloren hat, hat sich nach und nach ihre Persönlichkeit zum Positiven verändert. Wobei das ein Prozess war, der vermutlich schon vor ihrem Unfall angefangen hat. Sie hat einen guten Charakter, aber ganz fehlerfrei ist sie nicht. Letztendlich hat sie im 15. Sommer einen Fehler gemacht, der alles geändert hat, aber genauso gut auch sehr sehr einfach verhindert worden hätte können. Aber es ist passiert.
Cadence Mutter hat sich ziemlich schräg verhalten. Ständig wollte sie, dass Cadence sich normal verhält, dabei hatte sie gerade erst ein traumatisches Erlebnis hinter sich. Und was sich im Laufe der Geschichte alles offenbart hat, hat sie auch nicht unbedingt in einem besseren Licht erscheinen lassen.
Gat war einfach die ganze Zeit derjenige gewesen, der sich normal verhält, was natürlich aber auch daran liegt, dass er ganz anders als die Sinclairs ist. Und das im guten Sinne.

Spannung: Es hat etwas gedauert bis ich in die Geschichte reingekommen bin, was die Spannung nicht geschmälert hat. Schnell wurde es dann auch immer krasser und krasser und ein paar Vermutungen über den 15. Sommer habe ich auch angestellt. Leider bin ich recht schnell auf die Lösung gekommen, weswegen der Plottwist nicht unbedingt überraschend war.

Schreibstil: Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und die Kapitel waren immer in der perfekten Länge, sodass ich unabhängig von meiner verfügbaren Zeit immer mal wieder reinlesen konnte.

Fazit: Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne. Ich fand die Geschichte wirklich sehr spannend und interessant, auch wenn ich recht schnell auf die Lösung des Geheimnisses gekommen bin. Dennoch eine Leseempfehlung meinerseits!

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Veröffentlicht am 05.07.2024

Was wäre wenn?

Could it be Love?
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Handlung: Bonnie hat sich schon oft verliebt, aber anstatt ihre Crushes anzusprechen legt sie lieber eine Playlist an und "trauert" ihnen nach. Doch dann landet sie plötzlich in einer Parallelwelt im sonnigen ...

Handlung: Bonnie hat sich schon oft verliebt, aber anstatt ihre Crushes anzusprechen legt sie lieber eine Playlist an und "trauert" ihnen nach. Doch dann landet sie plötzlich in einer Parallelwelt im sonnigen Italien mit ihrem ersten Crush Luca. Verwirrt versucht sie dieses andere Leben zu genießen, bis sie wieder in ihrer Realität landet. Doch bei diesem einen Besuch in einer Parallelwelten bleibt es nicht, und so lebt sie die verschiedenen Leben, die sie hätte haben können, und findet dabei immer weiter zu sich selber.

Charaktere: Eigentlich mochte ich Bonnie ganz gerne und auch ihre Entwicklung durch die ganzen Reisen hat mir gut gefallen. Ich habe schon am Anfang die Vermutung gehabt, dass sie durch diese Reisen zu sich selbst finden wird. Sie hat sich selber besser kennengelernt und auch herausgefunden was für Möglichkeiten ihr offen stehen. Teilweise fand ich aber, dass sie unfair zu ihrer Mutter war. Manchmal gab sie so schnippische Antworten und hat sich unmöglich aufgeführt. Natürlich hat sie versucht ihre Mutter zu entlasten, aber dennoch haben sie irgendwie aneinander vorbei gelebt. Im Gesamten mochte ich sie aber.
Amy fand ich am Anfang auch etwas gemein, aber das hatte so seine Gründe. Letztendlich habe ich gedacht, dass es mit ihr und Bonnie in eine andere Richtung geht, aber wurde dann doch von etwas anderem überrascht.
Zu Dee hatte ich nicht so wirklich die Verbindung. Manchmal fand ich sie etwas komisch, aber doch ganz nett. Das Drama am Ende hätte jedoch vermieden werden können, wenn sie einfach geredet hätte.
Von dem grummeligen Ian war ich irgendwie begeistert. Er hat etwas an seiner Einzelgängerart, das ihn echt liebenswert macht und auch seine pure Freude über Kleinigkeiten hat mich erfreut.

Spannung: Die ganzen Reisen in die verschiedenen Parallelwelten waren schon echt interessant. So richtig wusste ich auch nicht wohin das alles führt, aber mir hat gut gefallen, dass ich mit meiner Vermutung falsch lag. Das liegt daran, dass ich so am Ende noch überrascht werden konnte.

Schreibstil: Der Schreibstil hat mir gut gefallen, weil er sich sehr flüssig lesen ließ und sich die Geschichte daher überhaupt nicht gezogen hat.

Cover: Das Cover finde ich richtig schön. Die Farben harmonieren perfekt miteinander und auch der Farbschnitt ist pure Liebe. Ich finde, das Cover hat meine Vermutung eigentlich nur unterstützt, gerade in Anbetracht der einen Szene, die das Cover eigentlich widerspiegelt.

Fazit: Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne. Die Handlung hat mir echt gut gefallen, aber mit einigen Handlungsweisen von Bonnie konnte ich mich nicht identifizieren, was sie natürlich auf der anderen Seite authentisch gemacht hat. Zu Dee hatte ich keine richtige Verbindung, wodurch ich ihre und Bonnies Verbindung auch nicht so wirklich spüren konnte. Dennoch ist das Buch eine Leseempfehlung meinerseits, gerade für diejenigen, die Parallelwelten ganz spannend finden und sich oft mit der Frage beschäftigen: Was wäre wenn?

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