Wie viele andere, war auch ich gespannt und voller Vorfreude auf das Buch von Angela Merkel.
Und schon der Beginn begeisterte mich! Denn das Vorwort spricht sie selber und gibt eine Kurzzusammenfassung ...
Wie viele andere, war auch ich gespannt und voller Vorfreude auf das Buch von Angela Merkel.
Und schon der Beginn begeisterte mich! Denn das Vorwort spricht sie selber und gibt eine Kurzzusammenfassung des Inhaltes und ihres Lebens. Ich mag die Stimme von Angela Merkel einfach; die ruhige Art, aber auch wenn sie voller Spannung, Vorfreude und Ärger klingt. Sie kann toll ihre Gefühle vermitteln, auch ohne ihren Gesichtsausdruck sehen zu können.
So eingestimmt freute ich mich gleich noch mehr auf das Hörbuch! Corinna Harfouch liest das Werk in seiner Gänze und es gelang ihr, mich an das Buch und den Inhalt zu fesseln. Hin und wieder überlegte ich allerdings, ob das Hörbuch für mich wirklich die bessere Alternative zum Buch gewesen ist, da an den Stellen, an denen viele Daten und reine Fakten besprochen wurden, es mir recht langatmig erschien.
Um so mehr freute ich mich dann wieder auf die reinen Erzählpassagen! Und die waren nicht nur informativ und gewährten einen Blick in Angela Merkels Leben, sondern machten für mich einige Ent5scheidungen, die sie während ihrer Kanzlerschaft getroffen hat, verständlicher. Einiges verstehe ich jetzt besser, auch wenn ich mit den Entscheidungen nicht konform gehe. Aber das zeichnet eben die Demokratie aus! Man kann es nicht jedem recht machen.
Alles in allem hat mir das Hörbuch sehr gut gefallen. Für mich war es ein neues Erlebnis, eine Biografie vorgelesen zu bekommen. Gerade Angela Merkels Leben und Werdegang interessierten mich sehr, auch wenn ich sonst Biografien eher meide.
Verstört, traurig und am Ende ihrer Kräfte zieht Flo nach Westmill. Sie tritt eine neue Stelle in einem kleinen Hotel an, um den Tod ihres besten Freundes verarbeiten zu können. Sie lernt neue, wenn auch ...
Verstört, traurig und am Ende ihrer Kräfte zieht Flo nach Westmill. Sie tritt eine neue Stelle in einem kleinen Hotel an, um den Tod ihres besten Freundes verarbeiten zu können. Sie lernt neue, wenn auch merkwürdige neue Leute kennen. In dem kleinen Ort scheint es mehr Geheimnisse als Einwohner zu geben. Doch Flo lässt sich nicht unterkriegen. Immerhin findet sie nicht nur neue Freunde, sondern ihr Herz beginnt auch aufgeregt zu klopfen, wenn sie den Hotelbesitzer sieht.
Das Cover zeigt Rapunzels Turm in all seiner grausamen und düsteren Pracht. Hoch aufgerichtet, von Krähen bevölkert, erhebt er sich majestätisch über die Wipfel der toten Bäume. Rapunzels Haar umgibt ihn wie eine giftige Wolke, die Leben auslöschen will. Das ganze Bild ist trostlos, angsteinflößend ein zugleich detailverliebt. Denn während des Lesens habe ich immer mehr Kleinigkeiten entdeckt, die mich an den Inhalt des Buches erinnert und das Gelesene vertieft haben. Kurz, ich finde es grandios gewählt!
Stefanie Lasthaus hat mit Rapunzel einen düsteren, spannenden und märchenhaften Roman geschaffen, der mich schon nach kurzer Zeit fesselte! Besonders gut haben mir die Wechsel zwischen Licht und Schatten, Bedrohung und Vertrauen, guter Laune und Trauer gefallen. Eine wilde Fahrt der Gefühle, die mich faszinierte und das Buch nicht aus der Hand legen ließ. Ist die Atmosphäre in Westmill düster und bedrohlich, sehe ich Gefahr in den Schatten laueren, brauche ich nur umzublättern und kann wunderschöne Wanderwege, heimelige Gebäude und trauhafte Natur entdecken. Zwischen muffigen Nachbarn tauchen Freunde auf, die Flo ein Lachen ins Gesicht zaubern und mir gleich mit.
Ich finde das Buch sehr lebendig und merke, dass die Autorin sich in der Handlung, der Umgebung und ihren Protagonisten einfach wohl gefühlt hat.
Denn die Protagonisten sind etwas besonders! Allen voran natürlich Flo, die ich mit ihrer liebevollen Art sofort ins Herz geschlossen habe. Sie ist unkonventionell und doch spießbürgerlich. Mag man denken, dass die beiden Seiten nicht zueinander passen, zeigt Stefanie Lasthaus gerne das Gegenteil. Denn gerade die alten Werte wie Treue, Vertrauen, Freundschaft und Liebe, so wie Selbstaufopferung stehen bei Flo ganz hoch im Kurs. Dabei wirkt sie grundsympathisch und nahbar.
Auch die anderen Charaktere in dem Buch bekommen eine immense Tiefe von der Autorin verliehen, mögen sie manchmal auch nur kleine Randfiguren sein. Ich mag das bei Schriftstellern sehr, dass auch die im Hintergrund stehenden einen kurzen, aber strahlenden Auftritt haben.
Mein Fazit
Düster, spannend, geheimnisvoll und packend! Ein wunderbarer Roman, der mich durch eine reizvolle Umgebung, nahbare Charaktere und eine dichte Handlung überzeugt haben.
Das erfolgreiche Erfinderehepaar Henry und Lily leben in einer Blase aus Wissen, Geld und Innovation. Während Lily ihren Geist in der Wirtschaft auslebt, ist der Ingenieur Henry krankheitsbedingt ans Haus ...
Das erfolgreiche Erfinderehepaar Henry und Lily leben in einer Blase aus Wissen, Geld und Innovation. Während Lily ihren Geist in der Wirtschaft auslebt, ist der Ingenieur Henry krankheitsbedingt ans Haus gebunden. Er erfindet immer wieder kleine KI-Spielerein, die den Alltag schöner machen. Mal einen Hund, der selber lernt, mal einen kleinen Clown und schließlich sein Meisterwerk William.
William, eine KI, die eine Seele zu besitzen scheint. Eine dunkle Seele, die Henry, Lily und ihren Gästen zum tödlichen Verhängnis zu werden droht.
Das Cover ist sehr dunkel und düster gehalten. Es zeigt eine doppelflügige Tür, die sich nach innen öffnet. Durch den Spalt blickt eine Gestalt, dessen Augenhöhlen leer zu sein scheinen, da sie das Rot des Hintergrundes durch sie hindurch zeigt.
Gerade die Farbwahl aus düsteren grau-schwarz Tönen und dem glutrot gefällt mir sehr gut. Es signalisiert mir Angst und Gefahr und ließ mich sofort zu dem Buch greifen.
Mason Coile hat einen intelligenten und furchteinflößenden Horrorthriller geschaffen, der mit atemloser Angst und fundiertem Fachwissen glänzen kann. Mir gefiel auf Anhieb die geschilderte Umgebung, da auch ich gerne technische Hilfsmittel und vor allem eine Sprachsteuerung nutze. Ich konnte mich in das Haus des Ehepaares bildlich hineinversetzen und die Technikwunder bestaunen und bewundern. Vieles rief bei mir sofort den Wunsch hervor, es auch zu haben, so dass ich wirklich tief in die Geschehnisse abtauchen konnte. Und ja, auch ich bin schon darauf reingefallen, dass die Technik nicht so funktioniert hat wie sie soll und ich ihr Bösartigkeit unterstellt habe! Warum soll es anderen Menschen dann nicht so gehen?
Gerade dieser Aspekt macht das Grundgerüst des Buches für mich glaubwürdig und greifbar. Ein technikaffines Ehepaar, dass seine Errungenschaften stolz präsentiert.
Als die Stimmung kippt und das Buch immer dunkler und düsterer wurde, ging ich voll in der Handlung auf. Ja, das Buch und die Geschehnisse verursachten mir eine Gänsehaut und ein Gefühl der Beklemmung. Vieles der geschilderten Dinge wird weiterhin im Reich der Fantasy und Fiktion bleiben. Oder?
Ich mag übersichtliche Handlungsschauplätze: Eine Buch, das auf ein Haus begrenzt ist und vier Protagonisten. Der Autor hatte wenig Spielraum und doch ist das Buch in diesem Moment für mich die Welt. Toll!
Mit den Charakteren hingegen habe ich mir schwer getan. Keine der Protagonisten ist mir ans Herz gewachsen. Ich suchte nicht ihre Nähe und sie blieben mir bis zum Ende hin irgendwie fremd und nicht greifbar, was ich sehr schade fand. Ich kann nicht den Finger drauf legen und benennen, woran es lag, der kleine KI-Hund war mir auf jeden Fall sympathischer, als die Menschen. Ich weiß nicht, ob Mason Coile dies beabsichtigte, dass die Lebenden den Maschinen zurückstanden, mir ging es zumindest so.
Allerdings muss ich auch sagen, dass wenn mir die Menschen mental wichtiger gewesen wären, das Buch ein extremer Schocker gewesen wäre, der mir den Schlaf geraubt hätte.
Mein Fazit
Ein wirklich spannender KI-Horror-Tech-Thriller, der mich gedanklich noch eine Weile beschäftigen wird. Zumindest morgens und abends, wenn ich meine Sprachsteuerung nutze...
Proctor wächst behütet und beschützt auf. Die ersten Risse bekommt seine perfekte Welt, als seine Mutter Selbstmord begeht und sich sein Vater von ihm entfremdet. Doch seine Frau Elise gibt ihm neue Kraft ...
Proctor wächst behütet und beschützt auf. Die ersten Risse bekommt seine perfekte Welt, als seine Mutter Selbstmord begeht und sich sein Vater von ihm entfremdet. Doch seine Frau Elise gibt ihm neue Kraft und Lebensmut. Als ihm dieser aufgrund seiner immer wieder kehrenden Träume zu entgleiten droht, nimmt eine Abwärtsspirale seinen Anfang, den keiner zu stoppen im Stande scheint...
Das Cover zeigt einen von wütenden Blitzen zerrissenen Himmel. Ein Segelboot kämpft sichtlich gegen den drohenden und nicht mehr aufzuhaltenden Untergang. Auf den ersten Blick scheint das Boot auf dem Kopf zu stehen, doch bei nähere Betrachtung ist alles verquer; brennt der Himmel oder doch das Meer? Sind Himmel und Wasser vertauscht? Eine wirkliche Antwort habe ich nicht gefunden und genau das faszniert mich an diesem Bild ungemein! Alles steht Kopf, oder eben nicht. Katastrophal ist es allemal.
Justin Cronin erschafft eine traurige und zu gleich lebenswerte Welt vor meinen Augen. Unsere Erde ist dem Untergang geweiht: Die Naturkatastrophen haben schier biblische Ausmaße angenommen; einzig die Insel Prospera und ihre Bewohner sind verschont worden. Eine Elite von Menschen, die ihr Leben genießen können, umsorgt von ihrem Personal. Die Bewohner können unter Zuhilfenahme allerlei Hilfsmittel sehr alt werden und wenn ihre Lebensspanne abgelaufen ist, besteigen sie eine Fähre und kehren verjüngt und ohne Gedächtnis, quasi resettet für einen Neustart, nach Prospera zurück.
Einzig das Personal erlebt einen normalen Zyklus mit Geburten, alt werden und voller Arbeit statt Lebensfreude.
In dieser bezaubernden und gleichzeitig recht eintönigen Welt gibt es alles, was das Herz begehrt. Und doch zweifelt Proctor an diesen Privilegien. In Thea findet er eine Gleichgesinnte, die ihm die Augen öffnet. Anders, als er es je für möglich gehalten hat.
Leider bin ich nicht unwissend an das Buch von Justin Cronin heran gegangen, sondern habe mich von der Werbung verleiteten lassen. Und da speziell von Werbeslogan wie Matrix und Westworld, so dass ich während des Lesens fast permanent nach Ähnlichkeiten suchte und das Buch nicht frei genießen konnte. Während des Lesens und auch Rückblickend muss ich gestehen, dass ich mich dadurch zu mehr Überlegungen verleiten ließ, als dem Inhalt des Buch gut getan hat. Statt mich einfach von der spannend und verqueren Handlung mitreißen zu lassen, stand ich mir selber im Weg, was ich sehr schade fand. Denn Justin Cronins spannenden und durchdachten Schreibstil konnte ich diesmal nicht genießen. Bei jeder Handlung suchte ich nach dem Haken, nach dem Geschehen im Hintergrund und nach dem Blick in die Realität.
Trotzdem fand ich die ausgeklügelten Charaktere des Autors mal wieder unfassbar tiefgründig, abwechslungsreich und authentisch. Vor allem Proctor ist mir schnell ans Herz gewachsen. Eigentlich ein gestandener Mann, der mit seiner Ehefrau das privilegierte Leben in vollen Zügen genießt. Bis ein Schlüsselmoment ihm die Augen öffnet und er alles hinterfragt. Und ich mit ihm. Justin Cronin versteckt Hinweise und gleichzeitig sind sie offensichtlich. Bis fast ans Ende des Buches habe ich überlegt und gerätselt, was hinter Prospera stecket, was das Geheimnis der Insel sein mag. Ich fand es spannend zu sehen, wie Proctor zufrieden mit seinem dahin plätschernden Leben ist, sich plötzlich etwas ändert und er langsam aber sicher den Schleier abwirft.
An seiner Seite befindet sich die Galleristin Thea. Auch sie erging es wie Proctor; ein Auftauchen aus dem dunklen Teich hin zum Licht. Oder der Wahrheit. Sie ist es, die ihm zur Seite steht und hilft.
Aber auch die anderen Charaktere sind alle einmalig und sehr spannend kreiert. Alle Lebens- und Leidensphasen der Protagonistin sind tiefgründig ausgearbeitet und offenbaren am Schluss eine traurige Wahrheit.
Mein Fazit
Ein sehr starkes und spannendes Buch über menschliche Abgründe, Wünsche und Hoffnungen. Ich habe es gerne gelesen und freue mich jetzt schon auf weiter Werke dieses wunderbaren Autors!
Die Wissenschaftlerin Leonie Vargas und der Milliardär Ethan Holloway träumen den gleichen Traum: Uneingeschränkte Förderung und Nutzung von Süßwasser Aquiferen. Während die eine davon träumt, der Menschheit ...
Die Wissenschaftlerin Leonie Vargas und der Milliardär Ethan Holloway träumen den gleichen Traum: Uneingeschränkte Förderung und Nutzung von Süßwasser Aquiferen. Während die eine davon träumt, der Menschheit einen Dienst zu erweisen, will der andere reicher und reicher werden. Zwei kontroverse Träume der selben Sache; trotzdem geht endlich die erste Aqua City vor der Küste Deutschlands in Betrieb. Doch die Eröffnungsfeier läuft alles andere als gut. Terroristen besetzen die Plattform und stellen schier unerfüllbare Forderungen. Der Traum von sauberem Wasser für alle scheint ins Wanken zu geraten.
Das Cover zeigt eine sich brechende Welle. Die Gischt tobt ungebremst und zu gleich ist die See ruhig und spiegelglatt an den Stellen, bevor die Woge sie trifft. Ich mag das Bild, da es die ungeheure Kraft von Wasser zeigt. Urtümlich, gewaltig und doch bildet der Mensch sich ein, es zähmen und in geordnete Bahnen lenken zu können.
In Uwe Laubs neuem Roman geht es um den Zugriff auf Süßwasser, verpackt in einer actiongeladenen Handlung, die mich oft staunend und neugierig zurück ließ. Voller Interesse verfolgte ich die Erklärungen über riesige unterirdische Süßwasserseen und die voraussichtlichen Folgen der Entnahme. Aber eben auch die Möglichkeiten der Entnahme, um die Welt vor der Klimakrise zu retten. Gerne hätte ich mich noch weiter in dieses Thema eingelesen, aber der Autor beschränkte sich in diesem Fall lieber auf Action und nervenaufreibende Handlungsstränge.
Ich liebe die Thriller von Uwe Laub, da er es immer wieder gekonnt schafft, den Blick auf Missstände zu lenken. Nicht mahnend und mit erhobenem Zeigefinger, sondern warnend und mit der leisen und zugleich eindringlichen Bitte, etwas zu ändern. Den Wandel in Angriff zu nehmen, da es ansonsten üble Folgen haben könnte. Nicht nur für dich und mich, sondern für alle. Aber genau dieses Denken, dass es alle trifft, macht die Sache abwegig und man kann sie wegschieben; denn wer ist schon alle? Aber wenn es mich betrifft, dann habe ich plötzlich einen Bezug. Dieser Spagat ist dem Autor mal wieder meisterhaft gelungen, denn er schildert auch das Schicksal einzelner Personen, die mir wirklich nah gingen. Dabei verlor Uwe Laub das große Ganze nicht aus dem Blick.
Denn jedem dürfte mittlerweile aufgefallen sein, dass die Sommer heißer und trockener werden. Flüsse, Seen und Moore trocknen aus, während wir exakt da weiter machen, wo wir es nicht sollten. Klimaschutz ja bitte, aber doch keine Windräder vor meiner Haustür! Ich habe mir den Urlaub doch verdient, sollen andere auf ihre Flugreise verzichten! Ach, der eine tägliche Kaffee-To-Go-Becher, ich habe es doch eilig! Wohin dieses Ich-Denken führen kann, zeigt Uwe Laub gekonnt auf. Und ja, mir macht das Angst!
Gerne würde ich das Buch in die reine Fiktions-Leseecke packen, was durchaus möglich ist, da der Autor seinen Lesern den Spielraum lässt, mir gelingt das jedoch nicht. Vermutlich war ich deswegen etwas enttäuscht, dass er mit mehr Hintergrundinformationen geizte.
Trotzdem gefällt mir Buch und Handlung sehr! Ich liebe abgeschlossene Handlungsbereiche wie hier eine Aqua City Plattform. Grenzenlose Freiheit auf dem offenen Meer und doch scheinbar kein Entkommen vor einer Katastrophe. Nervenkitzel pur!
Dazu die oft heldenhaften Protagonisten, die alle hingebungsvoll kämpften. Egal ob Einzelkämpfer, oder in der Gruppe, jeder Charakter fand seinen Platz und griff wie ein Zahnrädchen ineinander. Ob ich mich an der Seite von Anne Hagen befand, die die Befreiung der Greifswald vor ihre eigene Gesundheit stellt oder bei Chris, der seinen Eltern helfen und die Alpakas seines Onkels vor dem Verdursten retten wollte. Oder gar dem Begründer der Aqua City, dem schrulligen Milliardär Ethan Holloway und seiner guten Seele Leonie Vargas. Uwe Laub nahm mich mit zu wunderbar ausgearbeiteten Personen, in die ich mich hineinversetzen und ihre Handlungen nachvollziehen konnte.
Mein Fazit
Mal wieder grandios und spannend! Kein reiner Fiktions-Roman sondern brannt aktuell!