Liebe zwischen den Zeilen
Die Bibliothek der geborgten HerzenChloe arbeitet in einer Bibliothek. Als ihr beim Bücher aussortieren der Roman „Wendekreis des Krebses“ von Henry Miller in die Hände fällt, ist sie neugierig. In der Annahme, dieses Buch könnte noch einen ...
Chloe arbeitet in einer Bibliothek. Als ihr beim Bücher aussortieren der Roman „Wendekreis des Krebses“ von Henry Miller in die Hände fällt, ist sie neugierig. In der Annahme, dieses Buch könnte noch einen Wert haben, spielt sie mit dem Gedanken es zu verkaufen und nimmt es mit. Beim durchblättern entdeckt sie Eintragungen in dem Buch, die sich wie ein Briefwechsel zwischen Liebenden lesen. Als zufällig ihr mürrischer Nachbar Jaspar von dem Buch erfährt, will er es Chloe für einen hohen Geldbetrag abkaufen. Da Chloe nun umso neugieriger geworden ist, was es mit dem Buch auf sich hat, löst sie Jaspars Scheck nicht ein, sondern vertieft sich in das Buch. Anhand der Schrift von Jaspars Scheck, erkennt sie, dass es sich bei der einen Person um seine Handschrift im Buch bei den Randnotizen handelt.
Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, im heute und im Jahr 1960. Sie wird abwechselnd auf den Zeitebenen und aus der Sicht der Protagonisten geschildert.
Die Handlungen der Protagonisten konnte ich teilweise nicht nachvollziehen. Es wirkte auf mich zu konstruiert. Auch gab es zu viele Zufälle damit die Fäden für die Geschichte zusammenlaufen konnten.
Die Schicksale der Protagonisten sind mir nahegegangen, obwohl mich auch nicht alles wirklich überzeugt hat und nicht authentisch war.
Es war mir einfach zu viel Drama, jedoch eine Liebesgeschichte mit Charme.